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<title>ProtCast Pfalz</title>
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<itunes:subtitle>Andachten, Nachrichten und mehr aus der Evangelischen Kirche der Pfalz</itunes:subtitle>
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   <title>ProtCast Pfalz</title>
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<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:22:48 +0100</pubDate>
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    <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Minus und Plus.</title>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Sascha M&amp;uuml;ller</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 11. M&#228;rz 2010:

	Minus und Plus &#8211; mit diesen zwei Worten k&#246;nnte man die Bev&#246;lkerungsentwicklung in Deutschland kurz </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 11. M&#228;rz 2010:

	Minus und Plus &#8211; mit diesen zwei Worten k&#246;nnte man die Bev&#246;lkerungsentwicklung in Deutschland kurz und knapp beschreiben. Minus: wir werden immer weniger. Und plus: daf&#252;r werden wir immer &#228;lter. 

	Das belegen die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts. Dieser schon lange bekannte Trend hat sich demnach im letzten Jahr weiter beschleunigt. Ein Grund daf&#252;r ist die niedrige Geburtenrate. 

	Diesbez&#252;glich interessant ist f&#252;r mich vor allem folgendes Ergebnis der Statistik: Je h&#246;her der Glaube an Gott in einer Familie ist, desto mehr Kinder bekommen die Eltern. Nun kann man sagen: Ja klar, gl&#228;ubige Menschen nehmen keine Pille und verh&#252;ten auch sonst nicht, weil die Kirche es verbietet. Aber ganz so simpel ist es nicht. 

	Experten sehen den Grund f&#252;r die h&#246;here Kinderquote gl&#228;ubiger Menschen darin, dass sie optimistischer in die Zukunft blicken als Menschen, denen der Glaube weniger bedeutet. Deshalb entscheiden sie sich daf&#252;r, Kinder zu bekommen. Gott meint es gut mir ihnen und der Welt &#8211; das ist ihre konkrete Hoffnung. Dieser Glaube kann es schaffen, aus jedem Minus ein Plus zu machen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 11. M&amp;#228;rz 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Minus und Plus &amp;#8211; mit diesen zwei Worten k&amp;#246;nnte man die Bev&amp;#246;lkerungsentwicklung in Deutschland kurz und knapp beschreiben. Minus: wir werden immer weniger. Und plus: daf&amp;#252;r werden wir immer &amp;#228;lter. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das belegen die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts. Dieser schon lange bekannte Trend hat sich demnach im letzten Jahr weiter beschleunigt. Ein Grund daf&amp;#252;r ist die niedrige Geburtenrate. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diesbez&amp;#252;glich interessant ist f&amp;#252;r mich vor allem folgendes Ergebnis der Statistik: Je h&amp;#246;her der Glaube an Gott in einer Familie ist, desto mehr Kinder bekommen die Eltern. Nun kann man sagen: Ja klar, gl&amp;#228;ubige Menschen nehmen keine Pille und verh&amp;#252;ten auch sonst nicht, weil die Kirche es verbietet. Aber ganz so simpel ist es nicht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Experten sehen den Grund f&amp;#252;r die h&amp;#246;here Kinderquote gl&amp;#228;ubiger Menschen darin, dass sie optimistischer in die Zukunft blicken als Menschen, denen der Glaube weniger bedeutet. Deshalb entscheiden sie sich daf&amp;#252;r, Kinder zu bekommen. Gott meint es gut mir ihnen und der Welt &amp;#8211; das ist ihre konkrete Hoffnung. Dieser Glaube kann es schaffen, aus jedem Minus ein Plus zu machen.   &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-11-66307.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Du Dummkopf!</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Zu: Werner Schleifenbaum</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Werner Schleifenbaum</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Werner Schleifenbaum, Selters, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 am Donnerstag, 11. M&#228;rz 2010.

	Also wirklich, Du bist so ein Dummkopf, Du kriegst ja wirklich nichts auf die Reihe.  Manch einer hat diesen Satz in seinem Leben wohl </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Werner Schleifenbaum, Selters, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 am Donnerstag, 11. M&#228;rz 2010.

	Also wirklich, Du bist so ein Dummkopf, Du kriegst ja wirklich nichts auf die Reihe.  Manch einer hat diesen Satz in seinem Leben wohl schon einmal geh&#246;rt. Irgendwas hat nicht so geklappt, wie andere sich das gedacht haben und schnell ging das Geschimpfe dann los.

	Interessant ist: wer immer wieder h&#246;rt, dass er nichts auf die Reihe kriegt, dem wird genau das auch immer h&#228;ufiger passieren. 

	Woran das liegt? Als Mensch bin ich manipulierbar. Je h&#228;ufiger ich eine bestimmte Aussage &#252;ber mich h&#246;re &#8211; desto st&#228;rker pr&#228;gt sie sich bei mir ein. Dann spielt es keine Rolle mehr, ob die Aussage wahr ist oder falsch. Wenn ich sie oft genug h&#246;re &#8211; glaube ich vermutlich irgendwann, dass sie stimmt. 

	Was kann man dagegen tun? So schwer es auch f&#228;llt: Wenn ich merke, dass mir jemand irgendwas einreden will, muss ich mich wehren und widersprechen. Das bin ich mir selbst schuldig. 

	Wer wei&#223; denn schon, wer und wie ich in Wirklichkeit bin? 
Wer kennt mich und alle meine Gedanken. Wer hat mich im K&#246;rper meiner Mutter geformt. Wer sieht alle meine Wege?

	Ich glaube, dass nur Gott das tut. Er ist der Einzige, der mich wirklich kennt. Und der deswegen zu mir sagt: Egal, was andere Dir einzureden versuchen &#8211; Du bist kein Dummkopf und Du kannst alles auf die Reihe kriegen!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9682.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/schleifenbaum_werner.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Werner Schleifenbaum, Selters, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 am Donnerstag, 11. M&amp;#228;rz 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Also wirklich, Du bist so ein Dummkopf, Du kriegst ja wirklich nichts auf die Reihe.  Manch einer hat diesen Satz in seinem Leben wohl schon einmal geh&amp;#246;rt. Irgendwas hat nicht so geklappt, wie andere sich das gedacht haben und schnell ging das Geschimpfe dann los.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Interessant ist: wer immer wieder h&amp;#246;rt, dass er nichts auf die Reihe kriegt, dem wird genau das auch immer h&amp;#228;ufiger passieren. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Woran das liegt? Als Mensch bin ich manipulierbar. Je h&amp;#228;ufiger ich eine bestimmte Aussage &amp;#252;ber mich h&amp;#246;re &amp;#8211; desto st&amp;#228;rker pr&amp;#228;gt sie sich bei mir ein. Dann spielt es keine Rolle mehr, ob die Aussage wahr ist oder falsch. Wenn ich sie oft genug h&amp;#246;re &amp;#8211; glaube ich vermutlich irgendwann, dass sie stimmt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was kann man dagegen tun? So schwer es auch f&amp;#228;llt: Wenn ich merke, dass mir jemand irgendwas einreden will, muss ich mich wehren und widersprechen. Das bin ich mir selbst schuldig. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wer wei&amp;#223; denn schon, wer und wie ich in Wirklichkeit bin? &lt;br /&gt;
Wer kennt mich und alle meine Gedanken. Wer hat mich im K&amp;#246;rper meiner Mutter geformt. Wer sieht alle meine Wege?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich glaube, dass nur Gott das tut. Er ist der Einzige, der mich wirklich kennt. Und der deswegen zu mir sagt: Egal, was andere Dir einzureden versuchen &amp;#8211; Du bist kein Dummkopf und Du kannst alles auf die Reihe kriegen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-11-52523.mp3"&gt;File Download (1:26 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Fünf Buchstaben und zwei Zahlen.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Sascha M&amp;uuml;ller</itunes:keywords>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 10. M&#228;rz 2010:

	F&#252;nf Buchstaben und zwei Zahlen &#8211; sie waren einmal das Non plus Ultra f&#252;r viele B&#246;rsianer. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 10. M&#228;rz 2010:

	F&#252;nf Buchstaben und zwei Zahlen &#8211; sie waren einmal das Non plus Ultra f&#252;r viele B&#246;rsianer. Nemax 50 &#8211; das war der Name des B&#246;rsenbarometers f&#252;r die vielen Internetfirmen, die Ende der 90&#8217;er zum Geldscheffeln eingeladen haben.
Unz&#228;hlige Menschen haben in diese Firmen investiert in der Hoffnung auf eine wundersame Geldvermehrung. 

	Genau heute vor zehn Jahren hat der Nemax 50 den h&#246;chsten Stand aller Zeiten erreicht &#8211; 9666 Punkte. Von da an ging&#8217;s bergab, und zwar so richtig. Der Boom der Internetwerte, die so genannte  Internetblase, ist geplatzt, sehr viel Geld hat sich in Luft aufgel&#246;st. Und was haben die Menschen daraus gelernt? Nichts.

	Durch &#252;berzogene Immobilienwerte erleben wir aktuell die schwerste Wirtschafts- und Finanzkrise der Neuzeit. Und immer noch geht das riskante Spekulieren an den B&#246;rsen weiter.

	&#8222;Woran Du dein Herz h&#228;ngst, das ist dein Gott&#8220;, hat Martin Luther einmal gesagt. Und solange das Herz so vieler Menschen an Aktienkursen h&#228;ngt, werden immer wieder aufgebl&#228;hte Kurse platzen und zu dem werden, was sie sind: ein wertloses Nichts. Sie haben nur solange Bedeutung, wie es Menschen gibt, die ihnen zu F&#252;&#223;en liegen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 10. M&amp;#228;rz 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;F&amp;#252;nf Buchstaben und zwei Zahlen &amp;#8211; sie waren einmal das Non plus Ultra f&amp;#252;r viele B&amp;#246;rsianer. Nemax 50 &amp;#8211; das war der Name des B&amp;#246;rsenbarometers f&amp;#252;r die vielen Internetfirmen, die Ende der 90&amp;#8217;er zum Geldscheffeln eingeladen haben.&lt;br /&gt;
Unz&amp;#228;hlige Menschen haben in diese Firmen investiert in der Hoffnung auf eine wundersame Geldvermehrung. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Genau heute vor zehn Jahren hat der Nemax 50 den h&amp;#246;chsten Stand aller Zeiten erreicht &amp;#8211; 9666 Punkte. Von da an ging&amp;#8217;s bergab, und zwar so richtig. Der Boom der Internetwerte, die so genannte  Internetblase, ist geplatzt, sehr viel Geld hat sich in Luft aufgel&amp;#246;st. Und was haben die Menschen daraus gelernt? Nichts.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Durch &amp;#252;berzogene Immobilienwerte erleben wir aktuell die schwerste Wirtschafts- und Finanzkrise der Neuzeit. Und immer noch geht das riskante Spekulieren an den B&amp;#246;rsen weiter.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Woran Du dein Herz h&amp;#228;ngst, das ist dein Gott&amp;#8220;, hat Martin Luther einmal gesagt. Und solange das Herz so vieler Menschen an Aktienkursen h&amp;#228;ngt, werden immer wieder aufgebl&amp;#228;hte Kurse platzen und zu dem werden, was sie sind: ein wertloses Nichts. Sie haben nur solange Bedeutung, wie es Menschen gibt, die ihnen zu F&amp;#252;&amp;#223;en liegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-10-65912.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Nein!</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Zu: Werner Schleifenbaum</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Werner Schleifenbaum</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Werner Schleifenbaum, Selters, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 am Mittwoch, 10. M&#228;rz 2010.

	Nein!!! So stand es an f&#252;nf Pl&#228;tzen in meinem B&#252;ro. Ein Zettel mit dem Wort nein lag auf meinem Schreibtisch, einer klebte </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Werner Schleifenbaum, Selters, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 am Mittwoch, 10. M&#228;rz 2010.

	Nein!!! So stand es an f&#252;nf Pl&#228;tzen in meinem B&#252;ro. Ein Zettel mit dem Wort nein lag auf meinem Schreibtisch, einer klebte an meinem Telefon, einer an der Wand, einer war in meinem Terminkalender und einer sogar in meiner Bibel.

	Warum? Das war mein Training. Tag f&#252;r Tag hab ich daran gearbeitet, meinen angeborenen Sprachfehler loszuwerden. Ich konnte nicht nein sagen. 

	K&#246;nnen sie bei uns einen Vortrag halten? &#8211; Ja, nat&#252;rlich, das mache ich. Kannst du nachher zu uns kommen? Wir haben ein Eheproblem. &#8211; Klar, ich komme. Der Termin n&#228;chste Woche ist so wichtig, da m&#252;ssen sie auf ihren freien Tag verzichten. &#8211; Na gut, ich bin dabei.

	So ging das jahrelang. Bei vielen Anfragen habe ich einfach zugesagt. Ich wollte ja schlie&#223;lich meinem N&#228;chsten helfen.
Tats&#228;chlich: Ein schnelles ja sieht aus wie N&#228;chstenliebe, aber es kann auch einfach die Angst vor einem Konflikt sein.

	Gegen meinen Sprachfehler hat mir ein Satz von Jesus geholfen: Euer ja sei ein ja. Und euer nein sei ein nein.
Daraus habe ich gelernt: Ein Christ soll nicht einfach immer nur ja sagen.  Auch Jesus hat das nicht getan. Er hatte die Freiheit, auch nein zu sagen.

	Deshalb habe ich angefangen, genau das zu trainieren und manche Anfragen zu verneinen. Es hat geholfen. Heute brauche ich keine Zettel mehr, sondern ich sage einfach von mir aus &#246;fter mal: Nein!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9682.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/schleifenbaum_werner.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Werner Schleifenbaum, Selters, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 am Mittwoch, 10. M&amp;#228;rz 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nein!!! So stand es an f&amp;#252;nf Pl&amp;#228;tzen in meinem B&amp;#252;ro. Ein Zettel mit dem Wort nein lag auf meinem Schreibtisch, einer klebte an meinem Telefon, einer an der Wand, einer war in meinem Terminkalender und einer sogar in meiner Bibel.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Warum? Das war mein Training. Tag f&amp;#252;r Tag hab ich daran gearbeitet, meinen angeborenen Sprachfehler loszuwerden. Ich konnte nicht nein sagen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;K&amp;#246;nnen sie bei uns einen Vortrag halten? &amp;#8211; Ja, nat&amp;#252;rlich, das mache ich. Kannst du nachher zu uns kommen? Wir haben ein Eheproblem. &amp;#8211; Klar, ich komme. Der Termin n&amp;#228;chste Woche ist so wichtig, da m&amp;#252;ssen sie auf ihren freien Tag verzichten. &amp;#8211; Na gut, ich bin dabei.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So ging das jahrelang. Bei vielen Anfragen habe ich einfach zugesagt. Ich wollte ja schlie&amp;#223;lich meinem N&amp;#228;chsten helfen.&lt;br /&gt;
Tats&amp;#228;chlich: Ein schnelles ja sieht aus wie N&amp;#228;chstenliebe, aber es kann auch einfach die Angst vor einem Konflikt sein.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gegen meinen Sprachfehler hat mir ein Satz von Jesus geholfen: Euer ja sei ein ja. Und euer nein sei ein nein.&lt;br /&gt;
Daraus habe ich gelernt: Ein Christ soll nicht einfach immer nur ja sagen.  Auch Jesus hat das nicht getan. Er hatte die Freiheit, auch nein zu sagen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Deshalb habe ich angefangen, genau das zu trainieren und manche Anfragen zu verneinen. Es hat geholfen. Heute brauche ich keine Zettel mehr, sondern ich sage einfach von mir aus &amp;#246;fter mal: Nein!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-10-52247.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:55:14 +0100</pubDate>
    <title>Rundes Jubilaeum. Seit 30 Jahren laeutet Hanni Müller die Glocken in Elmstein.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Nachrichten</itunes:keywords>
    <category>Nachrichten</category>
    <itunes:subtitle>Ein Beitrag aus der Sendung &#8220;Einfach himmlisch&#8221; vom 07.03. auf RPR1.</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ein Beitrag aus der Sendung &#8220;Einfach himmlisch&#8221; vom 07.03. auf RPR1.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/erdlogo.jpg" width="120" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein Beitrag aus der Sendung &amp;#8220;Einfach himmlisch&amp;#8221; vom 07.03. auf RPR1.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-09-56644.mp3"&gt;File Download (2:08 min / 2.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Das ist evangelisches Fasten!</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Sascha M&amp;uuml;ller</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 9. M&#228;rz 2010:

	Momentan mache ich einen gro&#223;en Bogen um alle Geburtstagsfeiern. Ich habe mir n&#228;mlich vorgenommen, von </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 9. M&#228;rz 2010:

	Momentan mache ich einen gro&#223;en Bogen um alle Geburtstagsfeiern. Ich habe mir n&#228;mlich vorgenommen, von Aschermittwoch bis Karsamstag  weder S&#252;&#223;igkeiten zu essen noch Alkohol zu trinken. Fastenzeit eben.

	Ich m&#246;chte mich in diesen Tagen von Gewohnheiten frei machen, die mich das restliche Jahr &#252;ber gefangen halten: 
mittrinken, nur weil es so gesellig ist, oder abends Schokolade naschen, weil es schon als Kind vorm Schlafengehen noch ein Betthupferl gegeben hat.

	Eine Ausnahme mache ich aber: Wenn jemand nicht gewusst hat, dass ich faste und extra f&#252;r mich einen Kuchen gebacken oder eine besondere S&#252;&#223;igkeit besorgt hat &#8211; dann greife ich zu. Da ist es mir wichtiger, diese M&#252;he auch zu w&#252;rdigen, statt mich stur an mein Fasten zu halten. 

	Als ich meinem katholischen Kollegen davon erz&#228;hlt habe, da hat er gefrotzelt: &#8222;Ist das etwa Evangelisches Fasten, du Weichei?&#8220; 

	Genau, habe ich gesagt, das ist evangelisches Fasten: ich laufe nicht stur einem Gesetz  hinterher, sondern ich gestalte es mit, frei nach dem Bibelvers: 

	Der Mensch ist nicht f&#252;r das Fasten erschaffen, sondern das Fasten f&#252;r den Menschen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 9. M&amp;#228;rz 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Momentan mache ich einen gro&amp;#223;en Bogen um alle Geburtstagsfeiern. Ich habe mir n&amp;#228;mlich vorgenommen, von Aschermittwoch bis Karsamstag  weder S&amp;#252;&amp;#223;igkeiten zu essen noch Alkohol zu trinken. Fastenzeit eben.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich m&amp;#246;chte mich in diesen Tagen von Gewohnheiten frei machen, die mich das restliche Jahr &amp;#252;ber gefangen halten: &lt;br /&gt;
mittrinken, nur weil es so gesellig ist, oder abends Schokolade naschen, weil es schon als Kind vorm Schlafengehen noch ein Betthupferl gegeben hat.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eine Ausnahme mache ich aber: Wenn jemand nicht gewusst hat, dass ich faste und extra f&amp;#252;r mich einen Kuchen gebacken oder eine besondere S&amp;#252;&amp;#223;igkeit besorgt hat &amp;#8211; dann greife ich zu. Da ist es mir wichtiger, diese M&amp;#252;he auch zu w&amp;#252;rdigen, statt mich stur an mein Fasten zu halten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Als ich meinem katholischen Kollegen davon erz&amp;#228;hlt habe, da hat er gefrotzelt: &amp;#8222;Ist das etwa Evangelisches Fasten, du Weichei?&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Genau, habe ich gesagt, das ist evangelisches Fasten: ich laufe nicht stur einem Gesetz  hinterher, sondern ich gestalte es mit, frei nach dem Bibelvers: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Mensch ist nicht f&amp;#252;r das Fasten erschaffen, sondern das Fasten f&amp;#252;r den Menschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-09-65611.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Hoffnung haben.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Zu: Werner Schleifenbaum</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Werner Schleifenbaum</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Werner Schleifenbaum, Selters, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 am Dienstag, 08. M&#228;rz 2010.

	Ich bekomme eh keine Gehaltserh&#246;hung.  Oder: Ich kriege doch nie den richtigen Partner. Vielen Menschen schwirren solche negativen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Werner Schleifenbaum, Selters, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 am Dienstag, 08. M&#228;rz 2010.

	Ich bekomme eh keine Gehaltserh&#246;hung.  Oder: Ich kriege doch nie den richtigen Partner. Vielen Menschen schwirren solche negativen Gedanken im Kopf rum. Sie haben kein Vertrauen mehr. Nicht in sich selbst und vor allem nicht in Gott. Wenn Vertrauen fehlt, wird das Leben schwer.

	Wer nicht selbst an sich und seine Gehaltserh&#246;hung glaubt, wird sie auch bei seinem Chef nicht &#252;berzeugend beantragen.
Wer sich selbst nicht vorstellen kann, einmal den richtigen Partner zu bekommen, wird ihn leicht &#252;bersehen, wenn er ihn trifft. 

	Auch Jesus hat gewusst, wie wichtig Vertrauen, besonders Gottvertrauen daf&#252;r ist, dass das Leben gelingt. 
Viele Menschen, denen er helfen wollte, hat er zun&#228;chst einmal gefragt: Hast Du Gottvertrauen? Denn genau das ist es, das den Menschen hilft. Ohne dieses Vertrauen k&#246;nnte auch Jesus ihnen nicht helfen.  

	Gottvertrauen ist dabei aber nicht einfach nur Optimismus. Es ist die Voraussetzung daf&#252;r. Wir k&#246;nnen darauf vertrauen, dass Gott es gut mit uns meint. Deshalb d&#252;rfen wir positiv denken und Hoffnung haben: auf den richtigen Partner, auf die Gehaltserh&#246;hung und f&#252;r unser ganzes Leben.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9682.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/schleifenbaum_werner.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Werner Schleifenbaum, Selters, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 am Dienstag, 08. M&amp;#228;rz 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich bekomme eh keine Gehaltserh&amp;#246;hung.  Oder: Ich kriege doch nie den richtigen Partner. Vielen Menschen schwirren solche negativen Gedanken im Kopf rum. Sie haben kein Vertrauen mehr. Nicht in sich selbst und vor allem nicht in Gott. Wenn Vertrauen fehlt, wird das Leben schwer.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wer nicht selbst an sich und seine Gehaltserh&amp;#246;hung glaubt, wird sie auch bei seinem Chef nicht &amp;#252;berzeugend beantragen.&lt;br /&gt;
Wer sich selbst nicht vorstellen kann, einmal den richtigen Partner zu bekommen, wird ihn leicht &amp;#252;bersehen, wenn er ihn trifft. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Auch Jesus hat gewusst, wie wichtig Vertrauen, besonders Gottvertrauen daf&amp;#252;r ist, dass das Leben gelingt. &lt;br /&gt;
Viele Menschen, denen er helfen wollte, hat er zun&amp;#228;chst einmal gefragt: Hast Du Gottvertrauen? Denn genau das ist es, das den Menschen hilft. Ohne dieses Vertrauen k&amp;#246;nnte auch Jesus ihnen nicht helfen.  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gottvertrauen ist dabei aber nicht einfach nur Optimismus. Es ist die Voraussetzung daf&amp;#252;r. Wir k&amp;#246;nnen darauf vertrauen, dass Gott es gut mit uns meint. Deshalb d&amp;#252;rfen wir positiv denken und Hoffnung haben: auf den richtigen Partner, auf die Gehaltserh&amp;#246;hung und f&amp;#252;r unser ganzes Leben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-09-51959.mp3"&gt;File Download (1:20 min / 1.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:32:37 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Perfekt!?</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Zu: Werner Schleifenbaum</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Werner Schleifenbaum</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Werner Schleifenbaum, Selters, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 am Montag, 07. M&#228;rz 2010.

	Perfekt muss alles sein, was ich tue. So habe ich noch vor wenigen Jahren gedacht. 

	Da war zum Beispiel der Gemeindebrief, der von der </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Werner Schleifenbaum, Selters, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 am Montag, 07. M&#228;rz 2010.

	Perfekt muss alles sein, was ich tue. So habe ich noch vor wenigen Jahren gedacht. 

	Da war zum Beispiel der Gemeindebrief, der von der ersten bis zur letzten Seite perfekt gestaltet war. Ein kleines Wunderwerk der Druckereikunst. 

	Die Sonntagspredigt habe ich vorbereitet, als w&#228;re sie nicht nur die wichtigste, sondern vielleicht sogar letzte Ansprache meines Lebens.

	&#220;berhaupt: die ganze Gemeindearbeit sollte ein Ausdruck davon sein, dass ich meine Aufgabe vollkommen perfekt erf&#252;lle. 

	Die Folge waren zwei Kuren, die gerade noch meinen Zusammenbruch verhindert haben. Bis heute habe ich auf einem Ohr einen Tinnitus. 

	Und das Alles, um schlie&#223;lich zu lernen&#8230;dass ich nicht Gott bin. Ja, Gott ist perfekt. Ich aber bin es nicht. 

	Diese Einsicht w&#252;nsche ich vor allem denen, die immer alles richtig machen wollen. Als perfekte Hausfrau, perfekte Mutter, perfekte Sch&#252;lerin, perfekter Sportler, perfekter Manager oder perfekter Schulleiter.

	Es scheint: Der Wunsch, perfekt zu sein, der geh&#246;rt zu uns Menschen dazu. Darum m&#252;hen wir uns ab und versuchen alles richtig zu machen. 

	Ich glaube nicht, dass Gott diesen Stress will. Er wei&#223;, dass unser Tun nicht perfekt ist. Aber das muss es auch gar nicht sein. Denn, weil er uns gn&#228;dig ist, d&#252;rfen auch wir gn&#228;dig mit uns selbst umgehen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9682.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/schleifenbaum_werner.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Werner Schleifenbaum, Selters, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 am Montag, 07. M&amp;#228;rz 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Perfekt muss alles sein, was ich tue. So habe ich noch vor wenigen Jahren gedacht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da war zum Beispiel der Gemeindebrief, der von der ersten bis zur letzten Seite perfekt gestaltet war. Ein kleines Wunderwerk der Druckereikunst. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Sonntagspredigt habe ich vorbereitet, als w&amp;#228;re sie nicht nur die wichtigste, sondern vielleicht sogar letzte Ansprache meines Lebens.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#220;berhaupt: die ganze Gemeindearbeit sollte ein Ausdruck davon sein, dass ich meine Aufgabe vollkommen perfekt erf&amp;#252;lle. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Folge waren zwei Kuren, die gerade noch meinen Zusammenbruch verhindert haben. Bis heute habe ich auf einem Ohr einen Tinnitus. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und das Alles, um schlie&amp;#223;lich zu lernen&amp;#8230;dass ich nicht Gott bin. Ja, Gott ist perfekt. Ich aber bin es nicht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diese Einsicht w&amp;#252;nsche ich vor allem denen, die immer alles richtig machen wollen. Als perfekte Hausfrau, perfekte Mutter, perfekte Sch&amp;#252;lerin, perfekter Sportler, perfekter Manager oder perfekter Schulleiter.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es scheint: Der Wunsch, perfekt zu sein, der geh&amp;#246;rt zu uns Menschen dazu. Darum m&amp;#252;hen wir uns ab und versuchen alles richtig zu machen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich glaube nicht, dass Gott diesen Stress will. Er wei&amp;#223;, dass unser Tun nicht perfekt ist. Aber das muss es auch gar nicht sein. Denn, weil er uns gn&amp;#228;dig ist, d&amp;#252;rfen auch wir gn&amp;#228;dig mit uns selbst umgehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-08-51687.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 1.4 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:23:51 +0100</pubDate>
    <title>In den meisten Ländern bereits anerkannt. Rheinland-Pfalz leistet Widerstand gegen die Anerkennung der Zeugen Jehovas als Körperschaft des öffentlichen Rechts.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1606</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1606#comments</comments>
    <itunes:keywords>Ev. Kirchenbote</itunes:keywords>
    <category>Ev. Kirchenbote</category>
    <itunes:subtitle>Die H&#246;rprobe aus dem Evangelischen Kirchenboten 10, zum 07. M&#228;rz 2010. 

	(Sprecher: Dejan Vilov)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die H&#246;rprobe aus dem Evangelischen Kirchenboten 10, zum 07. M&#228;rz 2010. 

	(Sprecher: Dejan Vilov)</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/index_kibo10-10_lp2.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/bilder/kibo2010-10_2.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;Die H&amp;#246;rprobe aus dem Evangelischen Kirchenboten 10, zum 07. M&amp;#228;rz 2010. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;(Sprecher: Dejan Vilov)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-08-51119.mp3"&gt;File Download (3:16 min / 4.5 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Die wahre Dekadenz!</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1607</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Sascha M&amp;uuml;ller</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 8. M&#228;rz 2010:

	Getr&#228;nke-Dosen im Rinnstein und Kaugummi-Papier auf dem B&#252;rgersteig! Wer soll den Ihrer Meinung nach den </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 8. M&#228;rz 2010:

	Getr&#228;nke-Dosen im Rinnstein und Kaugummi-Papier auf dem B&#252;rgersteig! Wer soll den Ihrer Meinung nach den ganzen Dreck wegmachen, der &#252;berall herumliegt?

	Das hat ein Reporter in einer Fu&#223;g&#228;ngerzone die Passanten befragt. Einhellige Antwort der Befragten: das w&#228;re doch etwas f&#252;r Hartz-Vier-Bezieher. Die haben ja sonst eh nichts zu tun. 

	Mit dieser Antwort hatte der Journalist gerechnet und sich dementsprechend vorbereitet. Immerhin hatte ja Vizekanzler Westerwelle mit blick auf die Hartz IV-Empf&#228;nger von Dekadenz, also dem Niedergang der Gesellschaft, gesprochen.

	Also hat der Journalist den Passanten einen Besen in die Hand gedr&#252;ckt und sie aufgefordert, einfach selbst mit gutem Beispiel voranzugehen. Aber keiner der Passanten war dazu bereit.

	Das ist f&#252;r mich die wahre Dekadenz: anderen die  Aufgaben zuschustern, zu denen man selbst nicht bereit ist. Nur an das eigene Wohl denken, um das Gemeinwohl sollen sich andere k&#252;mmern.

	Was du willst, dass die Leute Dir tun sollen, das tu auch Ihnen. So hat es Jesus einmal gesagt.

	Und ich stimme ihm zu: Nur wenn wir alle das Allgemeinwohl ernster nehmen als das eigene Vorankommen, wird unsere Gesellschaft dem entgehen k&#246;nnen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 8. M&amp;#228;rz 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Getr&amp;#228;nke-Dosen im Rinnstein und Kaugummi-Papier auf dem B&amp;#252;rgersteig! Wer soll den Ihrer Meinung nach den ganzen Dreck wegmachen, der &amp;#252;berall herumliegt?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das hat ein Reporter in einer Fu&amp;#223;g&amp;#228;ngerzone die Passanten befragt. Einhellige Antwort der Befragten: das w&amp;#228;re doch etwas f&amp;#252;r Hartz-Vier-Bezieher. Die haben ja sonst eh nichts zu tun. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mit dieser Antwort hatte der Journalist gerechnet und sich dementsprechend vorbereitet. Immerhin hatte ja Vizekanzler Westerwelle mit blick auf die Hartz IV-Empf&amp;#228;nger von Dekadenz, also dem Niedergang der Gesellschaft, gesprochen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Also hat der Journalist den Passanten einen Besen in die Hand gedr&amp;#252;ckt und sie aufgefordert, einfach selbst mit gutem Beispiel voranzugehen. Aber keiner der Passanten war dazu bereit.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist f&amp;#252;r mich die wahre Dekadenz: anderen die  Aufgaben zuschustern, zu denen man selbst nicht bereit ist. Nur an das eigene Wohl denken, um das Gemeinwohl sollen sich andere k&amp;#252;mmern.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was du willst, dass die Leute Dir tun sollen, das tu auch Ihnen. So hat es Jesus einmal gesagt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und ich stimme ihm zu: Nur wenn wir alle das Allgemeinwohl ernster nehmen als das eigene Vorankommen, wird unsere Gesellschaft dem entgehen k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-08-65419.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Ein treuer Begleiter.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1613</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1613#comments</comments>
    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Dejan Vilov</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Dejan Vilov</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 07. M&#228;rz 2010:

	Heute, viertel vor sieben in unserem Dorf. Die Kirchturmglocken schlagen die Zeit. Das tun sie </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 07. M&#228;rz 2010:

	Heute, viertel vor sieben in unserem Dorf. Die Kirchturmglocken schlagen die Zeit. Das tun sie alle f&#252;nfzehn Minuten. Zur vollen, zur viertel, zur halben oder eben zur dreiviertel Stunde. 24 Stunden am Tag. 

	Ich geb ehrlich zu, als meine Familie und ich vor gut zwei Jahren gerade neu in das Dorf gezogen sind, haben mich die Stundenschl&#228;ge schon gest&#246;rt. Vor allem nachts. 

	Aber mit der Zeit habe ich mich daran gew&#246;hnt. Mehr noch &#8211; mittlerweile finde ich diese altmodische Form der Zeitansage richtig sch&#246;n. Ich f&#252;hle mich wohl damit. 

	Der Klang des Stundenschlags ist ein wichtiger Begleiter durch den ganzen Tag f&#252;r mich geworden. Wie so eine Art Soundtrack zu den Worten aus dem 23. Psalm: &#8222;Herr, Du bist bei mir&#8220;. 

	Die Stundenschl&#228;ge der Kirchturmglocken vermitteln mir auf eine Art, wie es sich anf&#252;hlen oder genauer gesagt: anh&#246;ren kann, dass Gott da ist, dass er bei mir ist. Jederzeit. 

	Egal, ob beim Fr&#252;hst&#252;ck, am Schreibtisch oder auf den Feldwegen, wenn ich mit unserem Hund Gassi gehe. &#220;berall erreicht mich der Klang der Glocken. Auch nachts, in der Dunkelheit schlagen sie unbeirrt weiter. Alle f&#252;nfzehn Minuten. 

	Und selbst dann, wenn ich mal nicht zuhause bin und die Glocken deshalb nicht h&#246;re, kann ich darauf vertrauen, dass sie da sind und die Zeit schlagen. 24 Stunden am Tag.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 07. M&amp;#228;rz 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute, viertel vor sieben in unserem Dorf. Die Kirchturmglocken schlagen die Zeit. Das tun sie alle f&amp;#252;nfzehn Minuten. Zur vollen, zur viertel, zur halben oder eben zur dreiviertel Stunde. 24 Stunden am Tag. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich geb ehrlich zu, als meine Familie und ich vor gut zwei Jahren gerade neu in das Dorf gezogen sind, haben mich die Stundenschl&amp;#228;ge schon gest&amp;#246;rt. Vor allem nachts. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber mit der Zeit habe ich mich daran gew&amp;#246;hnt. Mehr noch &amp;#8211; mittlerweile finde ich diese altmodische Form der Zeitansage richtig sch&amp;#246;n. Ich f&amp;#252;hle mich wohl damit. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Klang des Stundenschlags ist ein wichtiger Begleiter durch den ganzen Tag f&amp;#252;r mich geworden. Wie so eine Art Soundtrack zu den Worten aus dem 23. Psalm: &amp;#8222;Herr, Du bist bei mir&amp;#8220;. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Stundenschl&amp;#228;ge der Kirchturmglocken vermitteln mir auf eine Art, wie es sich anf&amp;#252;hlen oder genauer gesagt: anh&amp;#246;ren kann, dass Gott da ist, dass er bei mir ist. Jederzeit. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Egal, ob beim Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck, am Schreibtisch oder auf den Feldwegen, wenn ich mit unserem Hund Gassi gehe. &amp;#220;berall erreicht mich der Klang der Glocken. Auch nachts, in der Dunkelheit schlagen sie unbeirrt weiter. Alle f&amp;#252;nfzehn Minuten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und selbst dann, wenn ich mal nicht zuhause bin und die Glocken deshalb nicht h&amp;#246;re, kann ich darauf vertrauen, dass sie da sind und die Zeit schlagen. 24 Stunden am Tag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-07-67080.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:08:48 +0100</pubDate>
    <title>SWR 1 Rheinland-Pfalz &quot;Anstöße&quot;: Weltgebetstag der Frauen.</title>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.moed-pfalz.de/images/pics/burgd_grant.jpg" width="120" align="left"&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Ludwig Burgdoerfer, Landau, spricht &amp;#8216;Anstoesse&amp;#8217; bei SWR 1 Rheinland-Pfalz am Freitag, 05. M&amp;#228;rz 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-05-43012.mp3"&gt;File Download (2:45 min / 1.3 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:24:31 +0100</pubDate>
    <title>SWR 1 Rheinland-Pfalz &quot;Anstöße&quot;: Geburtstag.</title>
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    <category>Andachten</category>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.moed-pfalz.de/images/pics/burgd_grant.jpg" width="120" align="left"&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Ludwig Burgdoerfer, Landau, spricht &amp;#8216;Anstoesse&amp;#8217; bei SWR 1 Rheinland-Pfalz am Donnerstag, 04. M&amp;#228;rz 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-04-40342.mp3"&gt;File Download (2:36 min / 1.2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:29:00 +0100</pubDate>
    <title>SWR 1 Rheinland-Pfalz &quot;Anstöße&quot;: Werktag Mittwoch.</title>
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    <category>Andachten</category>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.moed-pfalz.de/images/pics/burgd_grant.jpg" width="120" align="left"&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Ludwig Burgdoerfer, Landau, spricht &amp;#8216;Anstoesse&amp;#8217; bei SWR 1 Rheinland-Pfalz am Mittwoch, 03. M&amp;#228;rz 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-03-55052.mp3"&gt;File Download (2:29 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:48:00 +0100</pubDate>
    <title>Alles halb so wild!? Biblische Motive bei DSDS?</title>
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    <category>Nachrichten</category>
    <itunes:subtitle>Ein Beitrag aus der Sendung &#8220;Einfach himmlisch&#8221; vom 28.02. auf RPR1.</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ein Beitrag aus der Sendung &#8220;Einfach himmlisch&#8221; vom 28.02. auf RPR1.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/erdlogo.jpg" width="120" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein Beitrag aus der Sendung &amp;#8220;Einfach himmlisch&amp;#8221; vom 28.02. auf RPR1.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-02-56200.mp3"&gt;File Download (2:08 min / 2.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:34:00 +0100</pubDate>
    <title>SWR 1 Rheinland-Pfalz &quot;Anstöße&quot;: Stichtage.</title>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.moed-pfalz.de/images/pics/burgd_grant.jpg" width="120" align="left"&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Ludwig Burgdoerfer, Landau, spricht &amp;#8216;Anstoesse&amp;#8217; bei SWR 1 Rheinland-Pfalz am Dienstag, 02. M&amp;#228;rz 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-02-55396.mp3"&gt;File Download (2:45 min / 1.3 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:11:00 +0100</pubDate>
    <title>SWR 1 Rheinland-Pfalz &quot;Anstöße&quot;: Gottes Wetterkarte.</title>
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    <category>Andachten</category>
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    <itunes:summary>Pfarrer Ludwig Burgdoerfer, Landau, spricht &#8216;Anstoesse&#8217; bei SWR 1 Rheinland-Pfalz am Montag, 01. M&#228;rz 2010.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.moed-pfalz.de/images/pics/burgd_grant.jpg" width="120" align="left"&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Ludwig Burgdoerfer, Landau, spricht &amp;#8216;Anstoesse&amp;#8217; bei SWR 1 Rheinland-Pfalz am Montag, 01. M&amp;#228;rz 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-01-43226.mp3"&gt;File Download (2:42 min / 1.2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 27 Feb 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Lachen ist gesund.</title>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Gregor Ziorkewicz</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Gregor Ziorkewicz</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 27. Februar 2010:

	Lachen Sie doch mal. Ja wor&#252;ber denn, werden Sie jetzt fragen. Gibt es denn heutzutage &#252;berhaupt noch was noch zu </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 27. Februar 2010:

	Lachen Sie doch mal. Ja wor&#252;ber denn, werden Sie jetzt fragen. Gibt es denn heutzutage &#252;berhaupt noch was noch zu lachen? Viele beantworten diese Frage offenbar mit Nein. Denn es wird immer weniger gelacht und das ist nun wirklich nicht zum Lachen. 

	Wir Erwachsene lachen durch-schnittlich nur 15 Mal pro Tag. Das ist wissenschaftlich erwiesen! Trotz aller Comedysendungen und Witzeseiten in den Zeitungen &#8211; nur 15 Mal lachen pro Tag. Dieses Ergebnis finde ich niederschmetternd, da bleibt mir das Lachen im Halse stecken. 

	Dabei sind zwei Minuten Lachen f&#252;r K&#246;rper und Geist so gesund sind wie etwa 20 Minuten Joggen. Das hat ein indischer Arzt herausgefunden.

	Kinder dagegen lachen am Tag 400 Mal. Das ist mehr als das 26fache von uns Erwachsenen. Und das ist auch wissenschaftlich erwiesen. Ich denke, davon k&#246;nnen wir Erwachsenen uns ruhig eine Scheibe abschneiden. 

	&#8222;Wer das Reich Gottes nicht wie ein Kind empf&#228;ngt, der wird nicht hinein kommen&#8220;. Diesen Satz hat Jesus gesagt. Ich glaube, dass er damit Recht hat. Also los: Lachen Sie doch mal:  Es ist Gesund, macht Spa&#223;, verbessert die Statistik und &#8211; es steckt an!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4089.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/ziorkewicz1.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 27. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Lachen Sie doch mal. Ja wor&amp;#252;ber denn, werden Sie jetzt fragen. Gibt es denn heutzutage &amp;#252;berhaupt noch was noch zu lachen? Viele beantworten diese Frage offenbar mit Nein. Denn es wird immer weniger gelacht und das ist nun wirklich nicht zum Lachen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wir Erwachsene lachen durch-schnittlich nur 15 Mal pro Tag. Das ist wissenschaftlich erwiesen! Trotz aller Comedysendungen und Witzeseiten in den Zeitungen &amp;#8211; nur 15 Mal lachen pro Tag. Dieses Ergebnis finde ich niederschmetternd, da bleibt mir das Lachen im Halse stecken. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dabei sind zwei Minuten Lachen f&amp;#252;r K&amp;#246;rper und Geist so gesund sind wie etwa 20 Minuten Joggen. Das hat ein indischer Arzt herausgefunden.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kinder dagegen lachen am Tag 400 Mal. Das ist mehr als das 26fache von uns Erwachsenen. Und das ist auch wissenschaftlich erwiesen. Ich denke, davon k&amp;#246;nnen wir Erwachsenen uns ruhig eine Scheibe abschneiden. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Wer das Reich Gottes nicht wie ein Kind empf&amp;#228;ngt, der wird nicht hinein kommen&amp;#8220;. Diesen Satz hat Jesus gesagt. Ich glaube, dass er damit Recht hat. Also los: Lachen Sie doch mal:  Es ist Gesund, macht Spa&amp;#223;, verbessert die Statistik und &amp;#8211; es steckt an! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-27-68561.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 27 Feb 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Ent-Taufen?</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1599</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1599</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1599#comments</comments>
    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Zu: Hans Hutzel</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Hans Hutzel</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Hans Hutzel, Ludwigshafen-Oggersheim, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Samstag, 27. Februar 2010:

	&#8222;Sagen Sie mal, Herr Hutzel, Was halten Sie vom &#8222;ent&#8211; taufen?&#8220; Das fragt mich Simon im Religionsunterricht. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Hans Hutzel, Ludwigshafen-Oggersheim, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Samstag, 27. Februar 2010:

	&#8222;Sagen Sie mal, Herr Hutzel, Was halten Sie vom &#8222;ent&#8211; taufen?&#8220; Das fragt mich Simon im Religionsunterricht. Etwas fragw&#252;rdig schaue ich ihn zun&#228;chst an, doch dann zieht er einen Zeitungsartikel aus der Tasche mit der &#220;berschrift: 

	&#8222;Atheisten in den USA lassen sich ent-taufen!&#8220; 

	Simon erg&#228;nzt, dass er sich das als evangelisch getaufter Christ auch &#252;berlege und er fragt mich sogar, ob ich so etwas auch vollziehen k&#246;nnte, schlie&#223;-lich d&#252;rfte ich ja auch taufen. 

	Ich bin nun wirklich nicht auf den Mund gefallen, aber diesmal wirke ich doch anf&#228;nglich etwas sprachlos &#8230; und schlage der Klasse vor, gemeinsam zuerst  einmal den Zeitungsartikel zu lesen. Es best&#228;tigt sich:

	Atheisten in den USA wollen mit der Zeremonie der &#8222;Enttaufung&#8220; tats&#228;chlich die Taufe wieder aufl&#246;sen. Es gibt anschlie&#223;end sogar einen &#8222;Ent-taufschein&#8220; auf dem steht, dass durch diesen Akt nun die Vernunft &#252;ber den Aberglauben gesiegt h&#228;tte und die Freiheit von unn&#246;tigen Schuldgef&#252;hlen erlangt worden w&#228;re.

	In der Klasse folgt eine spannende Diskussion. Am Ende versuche ich, Simon &#8222;etwas den Wind aus den Segeln&#8220; zu nehmen, indem ich sage:

	Meiner Meinung nach h&#228;lt Gott f&#252;r immer und ewig an dem Bund fest, den er in der Taufe mit dem Menschen schlie&#223;t. Und deshalb liegt nicht in der Macht der Getauften, die Taufe einfach r&#252;ckg&#228;ngig zu machen. 

	Ob Simon das genauso sieht? Hm, zumindest nachdenklich ist er dadurch geworden.</itunes:summary>

    <description>&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3305.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hutzel_hans.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Hans Hutzel, Ludwigshafen-Oggersheim, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Samstag, 27. Februar 2010:&lt;/b&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Sagen Sie mal, Herr Hutzel, Was halten Sie vom &amp;#8222;ent&amp;#8211; taufen?&amp;#8220; Das fragt mich Simon im Religionsunterricht. Etwas fragw&amp;#252;rdig schaue ich ihn zun&amp;#228;chst an, doch dann zieht er einen Zeitungsartikel aus der Tasche mit der &amp;#220;berschrift: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Atheisten in den USA lassen sich ent-taufen!&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Simon erg&amp;#228;nzt, dass er sich das als evangelisch getaufter Christ auch &amp;#252;berlege und er fragt mich sogar, ob ich so etwas auch vollziehen k&amp;#246;nnte, schlie&amp;#223;-lich d&amp;#252;rfte ich ja auch taufen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich bin nun wirklich nicht auf den Mund gefallen, aber diesmal wirke ich doch anf&amp;#228;nglich etwas sprachlos &amp;#8230; und schlage der Klasse vor, gemeinsam zuerst  einmal den Zeitungsartikel zu lesen. Es best&amp;#228;tigt sich:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Atheisten in den USA wollen mit der Zeremonie der &amp;#8222;Enttaufung&amp;#8220; tats&amp;#228;chlich die Taufe wieder aufl&amp;#246;sen. Es gibt anschlie&amp;#223;end sogar einen &amp;#8222;Ent-taufschein&amp;#8220; auf dem steht, dass durch diesen Akt nun die Vernunft &amp;#252;ber den Aberglauben gesiegt h&amp;#228;tte und die Freiheit von unn&amp;#246;tigen Schuldgef&amp;#252;hlen erlangt worden w&amp;#228;re.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In der Klasse folgt eine spannende Diskussion. Am Ende versuche ich, Simon &amp;#8222;etwas den Wind aus den Segeln&amp;#8220; zu nehmen, indem ich sage:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Meiner Meinung nach h&amp;#228;lt Gott f&amp;#252;r immer und ewig an dem Bund fest, den er in der Taufe mit dem Menschen schlie&amp;#223;t. Und deshalb liegt nicht in der Macht der Getauften, die Taufe einfach r&amp;#252;ckg&amp;#228;ngig zu machen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ob Simon das genauso sieht? Hm, zumindest nachdenklich ist er dadurch geworden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-27-63017.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:11:00 +0100</pubDate>
    <title>Fürbitte für die Schulgemeinschaft. Notfallseelsorger auch Tage nach Amoklauf an Berufsschule Ludwigshafen im Einsatz.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Ev. Kirchenbote</itunes:keywords>
    <category>Ev. Kirchenbote</category>
    <itunes:subtitle>Die H&#246;rprobe aus dem Evangelischen Kirchenboten 9, zum 28. Februar 2010. 

	(Sprecher: Dejan Vilov)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die H&#246;rprobe aus dem Evangelischen Kirchenboten 9, zum 28. Februar 2010. 

	(Sprecher: Dejan Vilov)</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/index_kibo10-09_lp2.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/bilder/kibo2010-09_2.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;Die H&amp;#246;rprobe aus dem Evangelischen Kirchenboten 9, zum 28. Februar 2010. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;(Sprecher: Dejan Vilov)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-26-46877.mp3"&gt;File Download (3:09 min / 4.3 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Die Qual der Wahl!?</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Gregor Ziorkewicz</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Gregor Ziorkewicz</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 26. Februar 2010:

	Dauernd muss ich mich entscheiden. Nehme ich den Handytarif oder den? Gehe ich zu dem Interanbieter oder doch lieber zu dem </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 26. Februar 2010:

	Dauernd muss ich mich entscheiden. Nehme ich den Handytarif oder den? Gehe ich zu dem Interanbieter oder doch lieber zu dem anderen? Kaufe ich heute dort ein, weil da der Joghurt im Angebot ist oder doch eher hier, weil ich da schon mehr Payback-Punkte habe? 

	An sich ist es nat&#252;rlich sch&#246;n, immer so eine gro&#223;e Aus-wahl zu haben, aber trotzdem st&#246;rt es mich. Denn immer gibt es eine noch eine andere, eine billigere M&#246;glichkeit. Und habe ich mich dann mal entscheiden, gibt es bestimmt wieder einen, der noch was Besseres gefunden hat. Es ist zum aus der Haut fahren! 

	Da ist die Entscheidung zur Taufe und zur Kirche zu geh&#246;ren &#8211; schon etwas ganz anderes. Da geh&#246;re ich dazu &#8211; egal ob ich dauernd flatratem&#228;&#223;ig in den Gottesdienst gehe, oder mich nur sporadisch von Gottes Geist ber&#252;hren oder begeistern lasse. 

	Und wenn Menschen nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder Kontakt mit der Kirche auf nehmen, dann hei&#223;t es auch nicht: ihr Guthaben ist aufgebraucht, sondern: &#8222;Kommt her, alle, die ihr durstig seid, kommt her und kauft ohne Geld und umsonst&#8220; 

	Und das ist keine moderne Kirchenreklame, sondern steht in der Bibel, beim Propheten Jesaja. Das ist ein echtes Angebot! Da muss ich mich wirklich nicht lange &#252;berlegen &#8211; das nehme ich einfach an!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4089.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/ziorkewicz1.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 26. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dauernd muss ich mich entscheiden. Nehme ich den Handytarif oder den? Gehe ich zu dem Interanbieter oder doch lieber zu dem anderen? Kaufe ich heute dort ein, weil da der Joghurt im Angebot ist oder doch eher hier, weil ich da schon mehr Payback-Punkte habe? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;An sich ist es nat&amp;#252;rlich sch&amp;#246;n, immer so eine gro&amp;#223;e Aus-wahl zu haben, aber trotzdem st&amp;#246;rt es mich. Denn immer gibt es eine noch eine andere, eine billigere M&amp;#246;glichkeit. Und habe ich mich dann mal entscheiden, gibt es bestimmt wieder einen, der noch was Besseres gefunden hat. Es ist zum aus der Haut fahren! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da ist die Entscheidung zur Taufe und zur Kirche zu geh&amp;#246;ren &amp;#8211; schon etwas ganz anderes. Da geh&amp;#246;re ich dazu &amp;#8211; egal ob ich dauernd flatratem&amp;#228;&amp;#223;ig in den Gottesdienst gehe, oder mich nur sporadisch von Gottes Geist ber&amp;#252;hren oder begeistern lasse. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und wenn Menschen nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder Kontakt mit der Kirche auf nehmen, dann hei&amp;#223;t es auch nicht: ihr Guthaben ist aufgebraucht, sondern: &amp;#8222;Kommt her, alle, die ihr durstig seid, kommt her und kauft ohne Geld und umsonst&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und das ist keine moderne Kirchenreklame, sondern steht in der Bibel, beim Propheten Jesaja. Das ist ein echtes Angebot! Da muss ich mich wirklich nicht lange &amp;#252;berlegen &amp;#8211; das nehme ich einfach an! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-26-68284.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Aus vier mach eins?</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1598</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Zu: Hans Hutzel</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Hans Hutzel</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Hans Hutzel, Ludwigshafen-Oggersheim, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Freitag, 26. Februar 2010:

	Aus vier mach eins &#8211; das muss sich im 2. Jahrhundert nach Christus, also vor rund 1800 Jahren, ein Mann namens Tatian gedacht </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Hans Hutzel, Ludwigshafen-Oggersheim, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Freitag, 26. Februar 2010:

	Aus vier mach eins &#8211; das muss sich im 2. Jahrhundert nach Christus, also vor rund 1800 Jahren, ein Mann namens Tatian gedacht haben. Er hat damals den Versuch unternommen,  die vier Evangelien des Neuen Testamentes, Markus, Matth&#228;us, Lukas und Johannes,  zu einem Evangelium zusammenzufassen.

	Durchsetzen konnte er sich mit seiner Idee aber nicht. Denn schon die Christen damals hatten eines kapiert: Nur in dem vierfachen,  unterschiedlichen Zeugnis der Evangelien wird der eine  Jesus Christus wirklich erkannt:

	So ist f&#252;r Markus z. B. wichtig, dass Jesus in unvergleichlicher Vollmacht predigt und handelt. Wo Jesus ist, k&#246;nnen D&#228;monen wirklich nur noch die Flucht ergreifen. 

	Matth&#228;us dagegen stellt Jesus eher als einen Lehrer dar, der zwar Gottes Liebe bringt, gleichzeitig aber rigoros fordert, dass Gottes Gebote eingehalten werden m&#252;ssen. 

	Wieder anders steht&#180;s bei Lukas. Er schildert Jesus in seinem Evangelium als den Retter der S&#252;nder und der Verlorenen.

	Johannes hat in Jesus den Offenbarer Gottes erkannt, auf dessen Weg bei uns auf Erden von Anfang an etwas von Gottes Herrlichkeit aufleuchtet. 

	Vier ganz unterschiedliche Autoren erz&#228;hlen uns im Neuen Testament die Geschichte Jesu Christi, jeder aus seiner ganz besonderen Sicht. Aus vier mach eins, das hei&#223;t f&#252;r mich:

	&#8222;Vier Evangelien &#8211; ein Christus.&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3305.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hutzel_hans.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Hans Hutzel, Ludwigshafen-Oggersheim, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Freitag, 26. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aus vier mach eins &amp;#8211; das muss sich im 2. Jahrhundert nach Christus, also vor rund 1800 Jahren, ein Mann namens Tatian gedacht haben. Er hat damals den Versuch unternommen,  die vier Evangelien des Neuen Testamentes, Markus, Matth&amp;#228;us, Lukas und Johannes,  zu einem Evangelium zusammenzufassen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Durchsetzen konnte er sich mit seiner Idee aber nicht. Denn schon die Christen damals hatten eines kapiert: Nur in dem vierfachen,  unterschiedlichen Zeugnis der Evangelien wird der eine  Jesus Christus wirklich erkannt:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So ist f&amp;#252;r Markus z. B. wichtig, dass Jesus in unvergleichlicher Vollmacht predigt und handelt. Wo Jesus ist, k&amp;#246;nnen D&amp;#228;monen wirklich nur noch die Flucht ergreifen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Matth&amp;#228;us dagegen stellt Jesus eher als einen Lehrer dar, der zwar Gottes Liebe bringt, gleichzeitig aber rigoros fordert, dass Gottes Gebote eingehalten werden m&amp;#252;ssen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wieder anders steht&amp;#180;s bei Lukas. Er schildert Jesus in seinem Evangelium als den Retter der S&amp;#252;nder und der Verlorenen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Johannes hat in Jesus den Offenbarer Gottes erkannt, auf dessen Weg bei uns auf Erden von Anfang an etwas von Gottes Herrlichkeit aufleuchtet. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vier ganz unterschiedliche Autoren erz&amp;#228;hlen uns im Neuen Testament die Geschichte Jesu Christi, jeder aus seiner ganz besonderen Sicht. Aus vier mach eins, das hei&amp;#223;t f&amp;#252;r mich:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Vier Evangelien &amp;#8211; ein Christus.&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-26-62657.mp3"&gt;File Download (1:31 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Zweierlei ist wichtig.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Gregor Ziorkewicz</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Gregor Ziorkewicz</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 25. Februar 2010:

	Bei uns im Ort haben sich Menschen zusammen getan, um eine &#8222;Tafel&#8220; zu gr&#252;nden. Das hei&#223;t, sie wollen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 25. Februar 2010:

	Bei uns im Ort haben sich Menschen zusammen getan, um eine &#8222;Tafel&#8220; zu gr&#252;nden. Das hei&#223;t, sie wollen Lebensmittel, die nicht mehr verkauft werden k&#246;nnen &#8211; einsammeln und an Bed&#252;rftige verteilen. Eine tolle Idee &#8211; so einfach wie genial.

	&#220;berall in Deutschland gibt es solche Tafeln &#8211; und viele tausend Menschen beteiligen sich daran. Sie wollen Menschen in unserer Gesellschaft unterst&#252;tzen, die oft nur das N&#246;tigste zum Leben haben. Das ist gut christlich, und deshalb machen bei uns die Evangelische Gemeinde und Diakonisches Werk von Anfang mit. 

	100 Menschen wollen bei der Tafel mithelfen, darunter auch viele Gemeindemitglieder, die hier aus tiefer christlicher &#220;berzeugung aktiv und hautnah helfen wollen. Essen ausgeben, Lebensmittel in Superm&#228;rkten abholen oder den Tafelladen auf Vordermann bringen. 

	Einer der Helfer hatte aber dann bei aller Euphorie doch noch einen Einwand und sagte: Eigentlich ist es ja schlimm, dass es mitten im reichen Deutschland ohne die Tafeln nicht mehr geht. 

	Ich denke: Beides ist wichtig. Menschen zu helfen, und gleichzeitig daf&#252;r zu k&#228;mpfen, das erst gar niemand diese Hilfe braucht. Ich pers&#246;nlich hoffe wirklich, dass die Tafeln bald nicht mehr gebraucht werden.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4089.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/ziorkewicz1.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 25. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Bei uns im Ort haben sich Menschen zusammen getan, um eine &amp;#8222;Tafel&amp;#8220; zu gr&amp;#252;nden. Das hei&amp;#223;t, sie wollen Lebensmittel, die nicht mehr verkauft werden k&amp;#246;nnen &amp;#8211; einsammeln und an Bed&amp;#252;rftige verteilen. Eine tolle Idee &amp;#8211; so einfach wie genial.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#220;berall in Deutschland gibt es solche Tafeln &amp;#8211; und viele tausend Menschen beteiligen sich daran. Sie wollen Menschen in unserer Gesellschaft unterst&amp;#252;tzen, die oft nur das N&amp;#246;tigste zum Leben haben. Das ist gut christlich, und deshalb machen bei uns die Evangelische Gemeinde und Diakonisches Werk von Anfang mit. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;100 Menschen wollen bei der Tafel mithelfen, darunter auch viele Gemeindemitglieder, die hier aus tiefer christlicher &amp;#220;berzeugung aktiv und hautnah helfen wollen. Essen ausgeben, Lebensmittel in Superm&amp;#228;rkten abholen oder den Tafelladen auf Vordermann bringen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Einer der Helfer hatte aber dann bei aller Euphorie doch noch einen Einwand und sagte: Eigentlich ist es ja schlimm, dass es mitten im reichen Deutschland ohne die Tafeln nicht mehr geht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich denke: Beides ist wichtig. Menschen zu helfen, und gleichzeitig daf&amp;#252;r zu k&amp;#228;mpfen, das erst gar niemand diese Hilfe braucht. Ich pers&amp;#246;nlich hoffe wirklich, dass die Tafeln bald nicht mehr gebraucht werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-25-60868.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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<item>
    <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Kirche ohne Paybackpunkte.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1597</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1597</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1597#comments</comments>
    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Zu: Hans Hutzel</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Hans Hutzel</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Hans Hutzel, Ludwigshafen-Oggersheim, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Donnerstag, 25. Februar 2010:

	Haben Sie eine Paybackkarte? Sammeln Sie Treuepunkte? Haben Sie unser Gut-scheinheft? Es gibt fast kein Gesch&#228;ft mehr, in dem </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Hans Hutzel, Ludwigshafen-Oggersheim, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Donnerstag, 25. Februar 2010:

	Haben Sie eine Paybackkarte? Sammeln Sie Treuepunkte? Haben Sie unser Gut-scheinheft? Es gibt fast kein Gesch&#228;ft mehr, in dem ich an der Kasse nicht solche S&#228;tze h&#246;re. 
&#220;berall bekomme ich das Gef&#252;hl vermittelt, dass ich irgendwann etwas &#8222;fer umme&#8220; kriegen kann. 

	Meine Sch&#252;ler in der Wirtschaftsklasse kennen das Ziel, das dahinter steckt: Es geht nicht etwa um wohlt&#228;tige Schn&#228;ppchen, sondern eine knallharte Markt-strategie.
Kundenbindung ist das Ziel. Treue soll schlie&#223;lich belohnt werden. 

	Auch in der Kirche wird immer mal wieder diesbez&#252;glich nachgedacht. Ange-sichts leerer Kassen m&#252;ssen sich viele Kirchengemeinden &#252;berlegen, wo sie noch zus&#228;tzlich Gelder locker machen k&#246;nnen. Der Grund ist klar: Die Mitgliederzahlen schrumpfen. Da muss man sich schon was einfallen lassen. 

	Aber bei allen diesen wohlgemeinten &#220;berlegungen, gilt es, vorsichtig zu sein. Ich sage es meinen Sch&#252;lern immer mit den Worten des Theologen und Philosophen S&#246;ren Kierkegaard. Er hat sinngem&#228;&#223; gesagt: 

	&#8222;Lass uns das Christentum nicht in einen Gastwirt verwandeln, dessen Gesch&#228;ft schlecht l&#228;uft und der sich deshalb etwas ausdenken muss, um Kunden anzulo-cken&#8230;!&#8220;

	Die Botschaft h&#246;r ich wohl. Denn das ist doch das besonders Tr&#246;stliche daran: Im Christentum brauche ich keine Treupunkte zu sammeln und auch keine Paybackpunkte. Daf&#252;r kriege ich aber wirklich was &#8222;fer umme&#8220;. Denn: Gott sagt Ja zu mir, ohne dass ich etwas daf&#252;r tun kann und tun m&#252;sste.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3305.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hutzel_hans.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Hans Hutzel, Ludwigshafen-Oggersheim, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Donnerstag, 25. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Haben Sie eine Paybackkarte? Sammeln Sie Treuepunkte? Haben Sie unser Gut-scheinheft? Es gibt fast kein Gesch&amp;#228;ft mehr, in dem ich an der Kasse nicht solche S&amp;#228;tze h&amp;#246;re. &lt;br /&gt;
&amp;#220;berall bekomme ich das Gef&amp;#252;hl vermittelt, dass ich irgendwann etwas &amp;#8222;fer umme&amp;#8220; kriegen kann. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Meine Sch&amp;#252;ler in der Wirtschaftsklasse kennen das Ziel, das dahinter steckt: Es geht nicht etwa um wohlt&amp;#228;tige Schn&amp;#228;ppchen, sondern eine knallharte Markt-strategie.&lt;br /&gt;
Kundenbindung ist das Ziel. Treue soll schlie&amp;#223;lich belohnt werden. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Auch in der Kirche wird immer mal wieder diesbez&amp;#252;glich nachgedacht. Ange-sichts leerer Kassen m&amp;#252;ssen sich viele Kirchengemeinden &amp;#252;berlegen, wo sie noch zus&amp;#228;tzlich Gelder locker machen k&amp;#246;nnen. Der Grund ist klar: Die Mitgliederzahlen schrumpfen. Da muss man sich schon was einfallen lassen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber bei allen diesen wohlgemeinten &amp;#220;berlegungen, gilt es, vorsichtig zu sein. Ich sage es meinen Sch&amp;#252;lern immer mit den Worten des Theologen und Philosophen S&amp;#246;ren Kierkegaard. Er hat sinngem&amp;#228;&amp;#223; gesagt: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Lass uns das Christentum nicht in einen Gastwirt verwandeln, dessen Gesch&amp;#228;ft schlecht l&amp;#228;uft und der sich deshalb etwas ausdenken muss, um Kunden anzulo-cken&amp;#8230;!&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Botschaft h&amp;#246;r ich wohl. Denn das ist doch das besonders Tr&amp;#246;stliche daran: Im Christentum brauche ich keine Treupunkte zu sammeln und auch keine Paybackpunkte. Daf&amp;#252;r kriege ich aber wirklich was &amp;#8222;fer umme&amp;#8220;. Denn: Gott sagt Ja zu mir, ohne dass ich etwas daf&amp;#252;r tun kann und tun m&amp;#252;sste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-25-62410.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Das alte Regal.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <category>Zu: Gregor Ziorkewicz</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 24. Februar 2010:

	Die Wand ist m&#252;rbe und das Regal ist schwer. Trotzdem muss ich es irgendwie drankriegen. Die normalen Schrauben tun&#180;s </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 24. Februar 2010:

	Die Wand ist m&#252;rbe und das Regal ist schwer. Trotzdem muss ich es irgendwie drankriegen. Die normalen Schrauben tun&#180;s da nicht. Da bin ich froh, dass mir die Anzeige des Baumarktes in der n&#228;chsten Stadt in die H&#228;nde f&#228;llt. Su-per-Auswahl und Super-Service verspricht mir die Werbung. Na dann: nichts wie hin!

	Und schon stehe ich vor einem gigantischen Sortiment mit tausenden Schrauben, und bin genauso schlau wie zuvor. Wirklich ein &#8222;super&#8220; Service, denke ich und muss an den kleinen Laden in meinem Heimatort denken. Da gibt&#180;s auch ziemlich viel, nur wird nicht so pomp&#246;s darauf aufmerksam gemacht. 

	Nach meinem Ausflug in die Stadt frage ich dort nach meinen Spezialschrauben. Und ich bekomme alles, was mir fehlt, von dem alten Verk&#228;ufer im grauen Kittel: Drei Schrauben, und dazu noch den guten Rat, die Schrauben mit ein wenig Seife einzureiben, damit sie leichter zu drehen sind.  

	Das ist Superservice und Superauswahl, denke ich mir und sch&#228;me mich, dass ich den gro&#223;en grellen Anzeigen so sehr vertraut habe. Diese Geschichte ist wie ein Gleichnis f&#252;r mich, mir ging es so wie jenem M&#246;nch, der &#252;berall das Himmelreich verzweifelt suchte, um es dann schlie&#223;lich Zuhause im eigenen Herzen zu finden.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4089.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/ziorkewicz1.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 24. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Wand ist m&amp;#252;rbe und das Regal ist schwer. Trotzdem muss ich es irgendwie drankriegen. Die normalen Schrauben tun&amp;#180;s da nicht. Da bin ich froh, dass mir die Anzeige des Baumarktes in der n&amp;#228;chsten Stadt in die H&amp;#228;nde f&amp;#228;llt. Su-per-Auswahl und Super-Service verspricht mir die Werbung. Na dann: nichts wie hin!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und schon stehe ich vor einem gigantischen Sortiment mit tausenden Schrauben, und bin genauso schlau wie zuvor. Wirklich ein &amp;#8222;super&amp;#8220; Service, denke ich und muss an den kleinen Laden in meinem Heimatort denken. Da gibt&amp;#180;s auch ziemlich viel, nur wird nicht so pomp&amp;#246;s darauf aufmerksam gemacht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nach meinem Ausflug in die Stadt frage ich dort nach meinen Spezialschrauben. Und ich bekomme alles, was mir fehlt, von dem alten Verk&amp;#228;ufer im grauen Kittel: Drei Schrauben, und dazu noch den guten Rat, die Schrauben mit ein wenig Seife einzureiben, damit sie leichter zu drehen sind.  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist Superservice und Superauswahl, denke ich mir und sch&amp;#228;me mich, dass ich den gro&amp;#223;en grellen Anzeigen so sehr vertraut habe. Diese Geschichte ist wie ein Gleichnis f&amp;#252;r mich, mir ging es so wie jenem M&amp;#246;nch, der &amp;#252;berall das Himmelreich verzweifelt suchte, um es dann schlie&amp;#223;lich Zuhause im eigenen Herzen zu finden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-24-60494.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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