<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">

<channel>

<title>ProtCast Pfalz: Zu: Wolfgang Schumacher</title>
<link>http://www.protcast.evpfalz.de?cat=Zu:WolfgangSchumacher</link>
<itunes:subtitle>Andachten, Nachrichten und mehr aus der Evangelischen Kirche der Pfalz</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Andachten, Nachrichten und mehr aus der Evangelischen Kirche der Pfalz</itunes:summary>
<description>Andachten, Nachrichten und mehr aus der Evangelischen Kirche der Pfalz</description>
<language>de-de</language>
<copyright>Evangelische Kirche der Pfalz</copyright>
<itunes:owner>
   <itunes:name>Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)</itunes:name>
   <itunes:email>webmaster@evpfalz.de</itunes:email>
</itunes:owner>
<managingEditor>webmaster@evpfalz.de (Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche))</managingEditor>
<itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)</itunes:author>
<image>
   <url>http://www.protcast.evpfalz.de/audio/rssimage.jpg</url>
   <title>ProtCast Pfalz</title>
   <link>http://www.protcast.evpfalz.de</link>
</image>
<itunes:image href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/itunescover.jpg" />
<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:57:20 +0100</pubDate>
<lastBuildDate>Sat, 16 Jan 2010 08:00:00 +0100</lastBuildDate>
<generator>Loudblog</generator>

<itunes:explicit>no</itunes:explicit>

<itunes:category text="Religion &amp; Spirituality" />
<itunes:category text="Society &amp; Culture" />
<itunes:category text="Religion &amp; Spirituality">
<itunes:category text="Christianity" />
</itunes:category>
<itunes:category text="News &amp; Politics" />
<category>Religion &amp; Spirituality</category>
<category>Society &amp; Culture</category>
<category>Christianity</category>
<category>News &amp; Politics</category>


<item>
    <pubDate>Sat, 16 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;:  Die vorbildhaften Kinder.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1536</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1536</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1536#comments</comments>
    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Samstag, 16. Januar 2010.

	Menschen brauchen Vorbilder, starke Pers&#246;nlichkeiten, Menschen, die etwas Besonderes oder Herausragendes geleistet haben. Menschen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Samstag, 16. Januar 2010.

	Menschen brauchen Vorbilder, starke Pers&#246;nlichkeiten, Menschen, die etwas Besonderes oder Herausragendes geleistet haben. Menschen brauchen Menschen, denen sie nacheifern k&#246;nnen, die sie bewundern k&#246;nnen. Menschen brauchen Menschen, die sie anspornen oder einfach Menschen, die ihnen gefallen.

	Bei den Kindern f&#228;ngt es an. Noch bevor sie irgendwelche Stars und Idole sich zum Vorbild nehmen, sind meistens die Eltern die Vorbilder f&#252;r die Kinder. So soll es sein. Und sich so von Generation zu Generation weiter vererben.

	Und doch, ich kenne eine Geschichte, die diese Abfolge unterbricht. Eine alte Erz&#228;hlung, die auch seit hunderten von Generationen weitergegeben wird. 

	In dieser Geschichte bringen Eltern ihre Kinder zu Jesus, damit er sie anr&#252;hrt, zu ihnen spricht, mit ihnen redet. Die J&#252;nger Jesu weisen die Eltern zur&#252;ck, motzen sie an. Als ob ihr Meister nicht schon genug mit den Erwachsenen zu tun h&#228;tte. Doch Jesus greift ein, l&#228;sst sie Kinder zu sich und macht etwas &#8211; f&#252;r seine Zeit &#8211; unglaubliches. Er stellt den Erwachsenen die Kinder als Vorbild hin.

	Wer nicht wie die Kinder wird, der kommt nicht in Gottes Reich, sagt Jesus. Er stellt den Erwachsenen gerade in religi&#246;sen Fragen die Kinder als Vorbild hin. Weil Kinder nicht alles berechnen oder abw&#228;gen, sondern eine Lebensfreude und ein Grundvertrauen haben. Eine Lebensfreude zu der Neugierde und Dank geh&#246;rt, ein Grundvertrauen gegen&#252;ber den N&#228;chsten und gegen&#252;ber Gott. 

	Kinder als Vorbild. Ich glaube, das ist keine alte Geschichte.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/schumacher_wolfgang.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Samstag, 16. Januar 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Menschen brauchen Vorbilder, starke Pers&amp;#246;nlichkeiten, Menschen, die etwas Besonderes oder Herausragendes geleistet haben. Menschen brauchen Menschen, denen sie nacheifern k&amp;#246;nnen, die sie bewundern k&amp;#246;nnen. Menschen brauchen Menschen, die sie anspornen oder einfach Menschen, die ihnen gefallen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Bei den Kindern f&amp;#228;ngt es an. Noch bevor sie irgendwelche Stars und Idole sich zum Vorbild nehmen, sind meistens die Eltern die Vorbilder f&amp;#252;r die Kinder. So soll es sein. Und sich so von Generation zu Generation weiter vererben.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und doch, ich kenne eine Geschichte, die diese Abfolge unterbricht. Eine alte Erz&amp;#228;hlung, die auch seit hunderten von Generationen weitergegeben wird. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In dieser Geschichte bringen Eltern ihre Kinder zu Jesus, damit er sie anr&amp;#252;hrt, zu ihnen spricht, mit ihnen redet. Die J&amp;#252;nger Jesu weisen die Eltern zur&amp;#252;ck, motzen sie an. Als ob ihr Meister nicht schon genug mit den Erwachsenen zu tun h&amp;#228;tte. Doch Jesus greift ein, l&amp;#228;sst sie Kinder zu sich und macht etwas &amp;#8211; f&amp;#252;r seine Zeit &amp;#8211; unglaubliches. Er stellt den Erwachsenen die Kinder als Vorbild hin.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wer nicht wie die Kinder wird, der kommt nicht in Gottes Reich, sagt Jesus. Er stellt den Erwachsenen gerade in religi&amp;#246;sen Fragen die Kinder als Vorbild hin. Weil Kinder nicht alles berechnen oder abw&amp;#228;gen, sondern eine Lebensfreude und ein Grundvertrauen haben. Eine Lebensfreude zu der Neugierde und Dank geh&amp;#246;rt, ein Grundvertrauen gegen&amp;#252;ber den N&amp;#228;chsten und gegen&amp;#252;ber Gott. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kinder als Vorbild. Ich glaube, das ist keine alte Geschichte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-16-49384.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-16-49384.mp3" length="2097152" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:29</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Leben, das leben will.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1533</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1533</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1533#comments</comments>
    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Freitag, 15. Januar 2010.

	Er war Musiker, Philosoph, Mediziner, Theologe. In jedem der Fachgebiete versiert und engagiert. Ein ausgezeichneter Mann und </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Freitag, 15. Januar 2010.

	Er war Musiker, Philosoph, Mediziner, Theologe. In jedem der Fachgebiete versiert und engagiert. Ein ausgezeichneter Mann und Friedensnobelpreistr&#228;ger. Sein Name: Albert Schweitzer.

	Zur Zeit ist gerade ein Spielfilm &#252;ber ihn in den Kinos zu sehen. &#8222;Ein Leben f&#252;r Afrika&#8220; hei&#223;t er und schildert vor allem Albert Schweitzers T&#228;tigkeit als Urwalddoktor in afrikanischen Lambar&#233;n&#233;. Dort hatte Schweitzer kurz vor Ausbruch des 1. Weltkrieges ein Krankenhaus f&#252;r die einheimische Bev&#246;lkerung gegr&#252;ndet. 

	Der Theologe Albert Schweitzer nennt als Grund f&#252;r sein Engagement die &#8222;Ehrfurcht vor dem Leben&#8220;. Wer &#252;ber die Welt und sich selber nachdenkt, merkt, dass alles, was ihn umgibt, Pflanzen, Tiere, Mitmenschen, genau gleich am Leben h&#228;ngt wie er selber. Schweitzer formuliert dies in einem pr&#228;gnanten Satz: 

	&#8222;Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.&#8220;

	Wer das begriffen hat, der muss allem Leben in Liebe begegnen. Diese Ehrfurcht vor dem Leben aber w&#228;chst f&#252;r Schweitzer aus der Achtung vor Gott, denn er ist es, der jedem Wesen das Leben schenkt.

	Deshalb kommt es f&#252;r Schweitzer darauf an, allem Leben und dem Sch&#246;pfer Achtung entgegenzubringen. Ich stimme Albert Schweitzer zu:

	&#8222;Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/schumacher_wolfgang.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Freitag, 15. Januar 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Er war Musiker, Philosoph, Mediziner, Theologe. In jedem der Fachgebiete versiert und engagiert. Ein ausgezeichneter Mann und Friedensnobelpreistr&amp;#228;ger. Sein Name: Albert Schweitzer.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zur Zeit ist gerade ein Spielfilm &amp;#252;ber ihn in den Kinos zu sehen. &amp;#8222;Ein Leben f&amp;#252;r Afrika&amp;#8220; hei&amp;#223;t er und schildert vor allem Albert Schweitzers T&amp;#228;tigkeit als Urwalddoktor in afrikanischen Lambar&amp;#233;n&amp;#233;. Dort hatte Schweitzer kurz vor Ausbruch des 1. Weltkrieges ein Krankenhaus f&amp;#252;r die einheimische Bev&amp;#246;lkerung gegr&amp;#252;ndet. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Theologe Albert Schweitzer nennt als Grund f&amp;#252;r sein Engagement die &amp;#8222;Ehrfurcht vor dem Leben&amp;#8220;. Wer &amp;#252;ber die Welt und sich selber nachdenkt, merkt, dass alles, was ihn umgibt, Pflanzen, Tiere, Mitmenschen, genau gleich am Leben h&amp;#228;ngt wie er selber. Schweitzer formuliert dies in einem pr&amp;#228;gnanten Satz: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wer das begriffen hat, der muss allem Leben in Liebe begegnen. Diese Ehrfurcht vor dem Leben aber w&amp;#228;chst f&amp;#252;r Schweitzer aus der Achtung vor Gott, denn er ist es, der jedem Wesen das Leben schenkt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Deshalb kommt es f&amp;#252;r Schweitzer darauf an, allem Leben und dem Sch&amp;#246;pfer Achtung entgegenzubringen. Ich stimme Albert Schweitzer zu:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-15-61448.mp3"&gt;File Download (1:26 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-15-61448.mp3" length="2097152" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:26</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Zeitlose Vorbilder.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1532</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1532</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1532#comments</comments>
    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Donnerstag, 14. Januar 2010.

	Zu den wichtigsten Vorbildern junger Menschen in Deutschland geh&#246;ren Christen. Das hat eine repr&#228;sentative Umfrage bei 14- bis </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Donnerstag, 14. Januar 2010.

	Zu den wichtigsten Vorbildern junger Menschen in Deutschland geh&#246;ren Christen. Das hat eine repr&#228;sentative Umfrage bei 14- bis 29-J&#228;hrigen ergeben. Auf der Liste stehen Mutter Theresa, Martin Luther, Albert Schweitzer oder Martin Luther-King. Sie repr&#228;sentieren f&#252;r die Befragten Werte wie N&#228;chstenliebe, Toleranz und Zivilcourage.

	Allerdings, das sei der Vollst&#228;ndigkeit halber gesagt, zu den Vorbildern geh&#246;ren f&#252;r Jugendliche und junge Erwachsene auch der Hindu Mahatma Gandhi und der revolution&#228;r Che Guevara. 

	Ob nun christlich oder politisch motiviert, auch im 21. Jahrhundert gibt es also noch Idole, die nichts von ihrer Faszination, Ausstrahlung und Wirkungskraft verloren haben.

	Diese Vorbilder sind zeitlos und stehen damit im Gegensatz zu der gro&#223;en Masse von modernen Idolen, die genauso schnell wieder vergessen werden, wie sie ausgerufen wurden. 

	W&#228;hrend diese Vorbilder aus dem Sport oder dem Showgesch&#228;ft wie Eintagsfliegen sterben, leben zeitlose Idole weiter. Sie geben Orientierung und wenden sich gerade gegen Moden und Zeitgeiststr&#246;mungen. 

	Die katholische Kirche hat hierf&#252;r &#8222;Heilige&#8220;, die sozusagen von Amtswegen den Status als Vorbilder zugesprochen bekommen. Wir Protestanten sehen dies ein wenig n&#252;chterner und nennen sie lieber Glaubenszeugen: Menschen, die sich von der Gnade Gottes erreichen lassen und damit Orientierung geben f&#252;r die Zukunft anderer.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/schumacher_wolfgang.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Donnerstag, 14. Januar 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zu den wichtigsten Vorbildern junger Menschen in Deutschland geh&amp;#246;ren Christen. Das hat eine repr&amp;#228;sentative Umfrage bei 14- bis 29-J&amp;#228;hrigen ergeben. Auf der Liste stehen Mutter Theresa, Martin Luther, Albert Schweitzer oder Martin Luther-King. Sie repr&amp;#228;sentieren f&amp;#252;r die Befragten Werte wie N&amp;#228;chstenliebe, Toleranz und Zivilcourage.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Allerdings, das sei der Vollst&amp;#228;ndigkeit halber gesagt, zu den Vorbildern geh&amp;#246;ren f&amp;#252;r Jugendliche und junge Erwachsene auch der Hindu Mahatma Gandhi und der revolution&amp;#228;r Che Guevara. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ob nun christlich oder politisch motiviert, auch im 21. Jahrhundert gibt es also noch Idole, die nichts von ihrer Faszination, Ausstrahlung und Wirkungskraft verloren haben.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diese Vorbilder sind zeitlos und stehen damit im Gegensatz zu der gro&amp;#223;en Masse von modernen Idolen, die genauso schnell wieder vergessen werden, wie sie ausgerufen wurden. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;W&amp;#228;hrend diese Vorbilder aus dem Sport oder dem Showgesch&amp;#228;ft wie Eintagsfliegen sterben, leben zeitlose Idole weiter. Sie geben Orientierung und wenden sich gerade gegen Moden und Zeitgeiststr&amp;#246;mungen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die katholische Kirche hat hierf&amp;#252;r &amp;#8222;Heilige&amp;#8220;, die sozusagen von Amtswegen den Status als Vorbilder zugesprochen bekommen. Wir Protestanten sehen dies ein wenig n&amp;#252;chterner und nennen sie lieber Glaubenszeugen: Menschen, die sich von der Gnade Gottes erreichen lassen und damit Orientierung geben f&amp;#252;r die Zukunft anderer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-14-61245.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-14-61245.mp3" length="2202009" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:30</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Eine überzeugende Rolle.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1531</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1531</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1531#comments</comments>
    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Mittwoch, 13. Januar 2010.

	Sie hei&#223;en Pater Brown oder Pfarrer Braun, Don Camillo oder Pater Castell. In Fernsehsendungen oder Spielfilmen sind sie im Auftrage des </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Mittwoch, 13. Januar 2010.

	Sie hei&#223;en Pater Brown oder Pfarrer Braun, Don Camillo oder Pater Castell. In Fernsehsendungen oder Spielfilmen sind sie im Auftrage des Herrn unterwegs. 

	Sie verk&#252;ndigen nicht nur das Evangelium, sondern k&#252;mmern sich um soziale und famili&#228;re Konflikte, mischen sich in die Politik ein und &#252;berf&#252;hren Verbrecher. In jedem Falle haben sie Erfolg, finden die richtigen Worte und eine L&#246;sung f&#252;r Konflikte.

	Diese Fernsehpfarrer sind Sympathietr&#228;ger. Nicht zuletzt deshalb sind sie Garant f&#252;r gute Quoten. Und die Programmverantwortlichen der Sender finden, dass &#252;ber solche sympathischen Figuren Religion und Glaube im Fernsehen transportiert werden kann. 

	&#8222;Durch einen unterhaltsam inszenierten Fernsehpfarrer kann Religion im Programm pr&#228;sent sein&#8220;, sagt die Programmdirektorin einer Fernsehanstalt. 

	Und ein Universit&#228;tsprofessor erg&#228;nzt, dass Religion nur dann im Programm funktioniert, wenn sie &#8222;nicht belehrend daherkommt, sondern als Angebot zur Bew&#228;ltigung von Alltagssituationen&#8220;.

	Ich finde: nicht nur im Fernsehen funktioniert Religion und Glaube so. Auch in der Realit&#228;t: Pfarrer sind auch im wahren Leben Zeitgenossen, die nicht mit erhobenem Zeigefinger durch die Gegend laufen und immer alles besser wissen. 

	Sie sind Profis ihres Fachs, mit Ecken und Kanten und manchmal auch mit ihrer eigenen Ratlosigkeit. Eine &#252;berzeugende Rolle, wie ich finde. Im Film wie in der Realit&#228;t.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/schumacher_wolfgang.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Mittwoch, 13. Januar 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie hei&amp;#223;en Pater Brown oder Pfarrer Braun, Don Camillo oder Pater Castell. In Fernsehsendungen oder Spielfilmen sind sie im Auftrage des Herrn unterwegs. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie verk&amp;#252;ndigen nicht nur das Evangelium, sondern k&amp;#252;mmern sich um soziale und famili&amp;#228;re Konflikte, mischen sich in die Politik ein und &amp;#252;berf&amp;#252;hren Verbrecher. In jedem Falle haben sie Erfolg, finden die richtigen Worte und eine L&amp;#246;sung f&amp;#252;r Konflikte.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diese Fernsehpfarrer sind Sympathietr&amp;#228;ger. Nicht zuletzt deshalb sind sie Garant f&amp;#252;r gute Quoten. Und die Programmverantwortlichen der Sender finden, dass &amp;#252;ber solche sympathischen Figuren Religion und Glaube im Fernsehen transportiert werden kann. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Durch einen unterhaltsam inszenierten Fernsehpfarrer kann Religion im Programm pr&amp;#228;sent sein&amp;#8220;, sagt die Programmdirektorin einer Fernsehanstalt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und ein Universit&amp;#228;tsprofessor erg&amp;#228;nzt, dass Religion nur dann im Programm funktioniert, wenn sie &amp;#8222;nicht belehrend daherkommt, sondern als Angebot zur Bew&amp;#228;ltigung von Alltagssituationen&amp;#8220;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich finde: nicht nur im Fernsehen funktioniert Religion und Glaube so. Auch in der Realit&amp;#228;t: Pfarrer sind auch im wahren Leben Zeitgenossen, die nicht mit erhobenem Zeigefinger durch die Gegend laufen und immer alles besser wissen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie sind Profis ihres Fachs, mit Ecken und Kanten und manchmal auch mit ihrer eigenen Ratlosigkeit. Eine &amp;#252;berzeugende Rolle, wie ich finde. Im Film wie in der Realit&amp;#228;t.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-13-60907.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-13-60907.mp3" length="2202009" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:29</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Local heroes.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1530</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1530</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1530#comments</comments>
    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Dienstag, 12. Januar 2010.

	&#8222;Top Ten&#8220;-Listen sind in. Die zehn besten, gr&#246;&#223;ten, ber&#252;hmtesten, erfolgreichsten Hits, Filme oder Stars werden in </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Dienstag, 12. Januar 2010.

	&#8222;Top Ten&#8220;-Listen sind in. Die zehn besten, gr&#246;&#223;ten, ber&#252;hmtesten, erfolgreichsten Hits, Filme oder Stars werden in einer Liste erfasst.  

	Ganz neu gibt es jetzt gibt es eine &#8222;Top-Ten&#8220;-Liste, die nur von M&#252;ttern erstellt wurde. Sie haben eine Liste der zehn schlechtesten Vorbilder f&#252;r ihre Kinder erstellt und an der Spitze steht der Pop-Titan Dieter Bohlen. 

	Grund daf&#252;r sind nach Angaben der M&#252;tter die fiesen Spr&#252;che, die Dieter Bohlen in der DSDS-Show gegen&#252;ber den Kandidaten mache. 

	Dabei stellt sich mir die Frage: woher wissen die M&#252;tter eigentlich, dass Dieter Bohlen die Kandidaten beleidigt? Gucken diese M&#252;tter etwa DSDS und das wom&#246;glich auch noch mit ihren Kindern? 

	Nat&#252;rlich brauchen Kinder Vorbilder. Aber Jugendforscher sagen, dass es neben den Fernseh-, Musik- und Kinostars gerade die &#8222;Local heroes&#8220; sind, die als Vorbilder eine gro&#223;e Rolle spielen. Menschen aus der n&#228;chsten Umgebung: Lehrer, Trainer, &#228;ltere Geschwister. Und: Vater und Mutter.

	&#8222;Local heroes&#8220; als Top-Vorbilder. Das funktioniert dann, wenn sie sich als Menschen zeigen, die authentisch sind, die sich um das Gute und Rechte bem&#252;hen und die Ecken und Kanten haben. 

	Dann brauchen wir keine Liste von schlechten Vorbildern, sondern wir k&#246;nnen unseren Kindern sagen, was der Apostel Paulus empfiehlt: &#8222;was ihr gelernt und empfangen und geh&#246;rt und gesehen habt an mir, das tut.&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/schumacher_wolfgang.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Dienstag, 12. Januar 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Top Ten&amp;#8220;-Listen sind in. Die zehn besten, gr&amp;#246;&amp;#223;ten, ber&amp;#252;hmtesten, erfolgreichsten Hits, Filme oder Stars werden in einer Liste erfasst.  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ganz neu gibt es jetzt gibt es eine &amp;#8222;Top-Ten&amp;#8220;-Liste, die nur von M&amp;#252;ttern erstellt wurde. Sie haben eine Liste der zehn schlechtesten Vorbilder f&amp;#252;r ihre Kinder erstellt und an der Spitze steht der Pop-Titan Dieter Bohlen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Grund daf&amp;#252;r sind nach Angaben der M&amp;#252;tter die fiesen Spr&amp;#252;che, die Dieter Bohlen in der DSDS-Show gegen&amp;#252;ber den Kandidaten mache. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dabei stellt sich mir die Frage: woher wissen die M&amp;#252;tter eigentlich, dass Dieter Bohlen die Kandidaten beleidigt? Gucken diese M&amp;#252;tter etwa DSDS und das wom&amp;#246;glich auch noch mit ihren Kindern? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nat&amp;#252;rlich brauchen Kinder Vorbilder. Aber Jugendforscher sagen, dass es neben den Fernseh-, Musik- und Kinostars gerade die &amp;#8222;Local heroes&amp;#8220; sind, die als Vorbilder eine gro&amp;#223;e Rolle spielen. Menschen aus der n&amp;#228;chsten Umgebung: Lehrer, Trainer, &amp;#228;ltere Geschwister. Und: Vater und Mutter.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Local heroes&amp;#8220; als Top-Vorbilder. Das funktioniert dann, wenn sie sich als Menschen zeigen, die authentisch sind, die sich um das Gute und Rechte bem&amp;#252;hen und die Ecken und Kanten haben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dann brauchen wir keine Liste von schlechten Vorbildern, sondern wir k&amp;#246;nnen unseren Kindern sagen, was der Apostel Paulus empfiehlt: &amp;#8222;was ihr gelernt und empfangen und geh&amp;#246;rt und gesehen habt an mir, das tut.&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-12-60766.mp3"&gt;File Download (1:27 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-12-60766.mp3" length="2097152" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:27</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 09:27:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Ehrfurcht vor dem Leben.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1529</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1529</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1529#comments</comments>
    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Montag, 11. Januar 2010:

	Tod, Gewalt, Ausbeutung und Unterdr&#252;ckung. Das sind Merkmale unserer Welt. Jedenfalls wenn wir mit offenen Ohren die Nachrichten </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Montag, 11. Januar 2010:

	Tod, Gewalt, Ausbeutung und Unterdr&#252;ckung. Das sind Merkmale unserer Welt. Jedenfalls wenn wir mit offenen Ohren die Nachrichten h&#246;ren. Und als ob die wirkliche Welt nicht grausam genug w&#228;re, erfinden Computerspielproduzenten auch noch virtuelle Welten, die mindestens genauso grausam sind.

	Da k&#246;nnen die Spieler zum Beispiel die Rolle von Terroristen oder von Antiterroreinheiten &#252;bernehmen. Wer gegnerische Spieler eliminiert, der erh&#228;lt Punkte. Je mehr, desto besser.

	&#8222;Die Gewalt im Spiel hat mit der Realit&#228;t nichts zu tun!&#8220; Das sagen Vertreter der Computerspielindustrie. Die Spiele w&#252;rden vielmehr Werte vermitteln, die die Gemeinschaft st&#228;rken und den Sportsgeist wecken. Ist der virtuelle Kampf auf Leben und Tod also eher ein Trainingslager f&#252;r Gerechtigkeit, Liebe und Frieden?

	Verstehen Sie mich richtig: Ich bin nicht f&#252;r generelle Verbote von Computerspielen, erst recht verteufle ich nicht all diejenigen, die sie spielen. Aber ich finde, dass die Gewalt im Spiel schon etwas mit der Realit&#228;t zu tun hat. Und weder reale Gewalt noch brutale Computerspiele sind geeignet, unsere Welt friedlicher zu machen. 

	Das Gef&#252;hl daf&#252;r, dass jedes Leben kostbar ist, dieses Gef&#252;hl darf nicht abstumpfen. Der Theologe Albert Schweitzer hat dieses Gef&#252;hl als &#8222;Ehrfurcht vor dem Leben&#8220; bezeichnet. Er hat gesagt &#8222;Ohne Ehrfurcht vor dem Leben hat die Menschheit keine Zukunft.&#8220; Und das gilt in der realen, wie in der virtuellen Welt.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/schumacher_wolfgang.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Montag, 11. Januar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Tod, Gewalt, Ausbeutung und Unterdr&amp;#252;ckung. Das sind Merkmale unserer Welt. Jedenfalls wenn wir mit offenen Ohren die Nachrichten h&amp;#246;ren. Und als ob die wirkliche Welt nicht grausam genug w&amp;#228;re, erfinden Computerspielproduzenten auch noch virtuelle Welten, die mindestens genauso grausam sind.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da k&amp;#246;nnen die Spieler zum Beispiel die Rolle von Terroristen oder von Antiterroreinheiten &amp;#252;bernehmen. Wer gegnerische Spieler eliminiert, der erh&amp;#228;lt Punkte. Je mehr, desto besser.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Die Gewalt im Spiel hat mit der Realit&amp;#228;t nichts zu tun!&amp;#8220; Das sagen Vertreter der Computerspielindustrie. Die Spiele w&amp;#252;rden vielmehr Werte vermitteln, die die Gemeinschaft st&amp;#228;rken und den Sportsgeist wecken. Ist der virtuelle Kampf auf Leben und Tod also eher ein Trainingslager f&amp;#252;r Gerechtigkeit, Liebe und Frieden?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Verstehen Sie mich richtig: Ich bin nicht f&amp;#252;r generelle Verbote von Computerspielen, erst recht verteufle ich nicht all diejenigen, die sie spielen. Aber ich finde, dass die Gewalt im Spiel schon etwas mit der Realit&amp;#228;t zu tun hat. Und weder reale Gewalt noch brutale Computerspiele sind geeignet, unsere Welt friedlicher zu machen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Gef&amp;#252;hl daf&amp;#252;r, dass jedes Leben kostbar ist, dieses Gef&amp;#252;hl darf nicht abstumpfen. Der Theologe Albert Schweitzer hat dieses Gef&amp;#252;hl als &amp;#8222;Ehrfurcht vor dem Leben&amp;#8220; bezeichnet. Er hat gesagt &amp;#8222;Ohne Ehrfurcht vor dem Leben hat die Menschheit keine Zukunft.&amp;#8220; Und das gilt in der realen, wie in der virtuellen Welt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-11-44220.mp3"&gt;File Download (1:31 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-11-44220.mp3" length="2202009" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:31</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Wed, 21 Oct 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Keine Liebesehe.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1425</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1425</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1425#comments</comments>
    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 21. Oktober 2009:</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 21. Oktober 2009:</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/lk_presse_schumacher.jpg" width="120" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 21. Oktober 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-10-21-47731.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 1.4 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-10-21-47731.mp3" length="1468006" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:30</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Eine violett-gelbe Koalition.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1424</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1424</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1424#comments</comments>
    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 20. Oktober 2009:

	Es ist ein bunter Teppich, auf dem sich zurzeit die Koalitionsverhandlungen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 20. Oktober 2009:

	Es ist ein bunter Teppich, auf dem sich zurzeit die Koalitionsverhandlungen abspielen. Schwarz &#8211; gelb, rot &#8211; rot, schwarz &#8211; gelb &#8211; gr&#252;n. Die politische Farbpalette ist reicher geworden. Ob bei all den Verhandlungen auch eine Koalition violett &#8211; gelb mit am Tisch sitzt?

	Violett &#8211; gelb. Das steht f&#252;r die beiden Konfessionen. Violett ist die protestantische Farbe, gelb die katholische. Nun verhandeln nat&#252;rlich in Berlin, Kiel, Potsdam und Saarbr&#252;cken keine Kirchenvertreter mit, allerdings sind Politiker in den meisten F&#228;llen auch Kirchenmitglieder. Ganz gleich, ob sie sich Christdemokraten nennen oder Linke, Freie- oder  Sozialdemokraten, Christsoziale oder Gr&#252;ne. 

	So sind auch Menschen mit einem gemeinsamen Glauben auf der Suche nach einer gemeinsamen Politik. Keine Angst. Die Bundesrepublik wird hierdurch nicht zum Kirchenstaat. Nat&#252;rlich stimmen Abgeordnete in Bundes- oder Landtagen weiterhin v&#246;llig unterschiedlich ab. Je nach Parteizugeh&#246;rigkeit.   

	Dennoch: Es gibt f&#252;r Abgeordnete auch Bereiche, in denen Glaube und Politik eine Koalition eingehen. Bei Diskussionen um existenzielle Fragen, wie bei der Patientenverf&#252;gung oder dem Embryonenschutz &#8211; spielen Glaubensfragen durchaus eine entscheidende Rolle.  

	Ich w&#252;nsche mir &#8211; unabh&#228;ngig von der Farbe der Partei &#8211; Politiker, die zu ihrem Glauben stehen, die auch &#246;ffentlich erkl&#228;ren, woher sie Zuversicht und Kraft f&#252;r ihre Arbeit und ihre oft schweren Entscheidungen bekommen. 

	Ich w&#252;nsche mir Christen, die mit gro&#223;em Engagement Politiker sind &#8211; und Politiker, die aus ganzem Herzen Christen sind. Ein altes Leitwort k&#246;nnte ihr Wahlspruch sein: Ich halte stand, weil ich gehalten werde.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/lk_presse_schumacher.jpg" width="120" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 20. Oktober 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist ein bunter Teppich, auf dem sich zurzeit die Koalitionsverhandlungen abspielen. Schwarz &amp;#8211; gelb, rot &amp;#8211; rot, schwarz &amp;#8211; gelb &amp;#8211; gr&amp;#252;n. Die politische Farbpalette ist reicher geworden. Ob bei all den Verhandlungen auch eine Koalition violett &amp;#8211; gelb mit am Tisch sitzt?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Violett &amp;#8211; gelb. Das steht f&amp;#252;r die beiden Konfessionen. Violett ist die protestantische Farbe, gelb die katholische. Nun verhandeln nat&amp;#252;rlich in Berlin, Kiel, Potsdam und Saarbr&amp;#252;cken keine Kirchenvertreter mit, allerdings sind Politiker in den meisten F&amp;#228;llen auch Kirchenmitglieder. Ganz gleich, ob sie sich Christdemokraten nennen oder Linke, Freie- oder  Sozialdemokraten, Christsoziale oder Gr&amp;#252;ne. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So sind auch Menschen mit einem gemeinsamen Glauben auf der Suche nach einer gemeinsamen Politik. Keine Angst. Die Bundesrepublik wird hierdurch nicht zum Kirchenstaat. Nat&amp;#252;rlich stimmen Abgeordnete in Bundes- oder Landtagen weiterhin v&amp;#246;llig unterschiedlich ab. Je nach Parteizugeh&amp;#246;rigkeit.   &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dennoch: Es gibt f&amp;#252;r Abgeordnete auch Bereiche, in denen Glaube und Politik eine Koalition eingehen. Bei Diskussionen um existenzielle Fragen, wie bei der Patientenverf&amp;#252;gung oder dem Embryonenschutz &amp;#8211; spielen Glaubensfragen durchaus eine entscheidende Rolle.  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich w&amp;#252;nsche mir &amp;#8211; unabh&amp;#228;ngig von der Farbe der Partei &amp;#8211; Politiker, die zu ihrem Glauben stehen, die auch &amp;#246;ffentlich erkl&amp;#228;ren, woher sie Zuversicht und Kraft f&amp;#252;r ihre Arbeit und ihre oft schweren Entscheidungen bekommen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich w&amp;#252;nsche mir Christen, die mit gro&amp;#223;em Engagement Politiker sind &amp;#8211; und Politiker, die aus ganzem Herzen Christen sind. Ein altes Leitwort k&amp;#246;nnte ihr Wahlspruch sein: Ich halte stand, weil ich gehalten werde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-10-20-46515.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 1.4 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-10-20-46515.mp3" length="1468006" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:29</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 09:54:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Der Koalitionsvertrag ist keine Bibel.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1423</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1423</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1423#comments</comments>
    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 19. Oktober 2009:

	Steuern &#8211; rauf oder runter. B&#252;rgerrechte &#8211;ausweiten oder einengen, </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 19. Oktober 2009:

	Steuern &#8211; rauf oder runter. B&#252;rgerrechte &#8211;ausweiten oder einengen, K&#252;ndigungsschutz &#8211; hart bleiben oder aufweichen. Das ist der Stoff, aus dem der Koalitionsvertrag geschlossen wird. Kommende Woche soll er stehen, der neue Koalitionsvertrag. 

	Dem umfangreichen  Papier kommt hohe Bedeutung zu, denn schlie&#223;lich regelt es Form und Inhalt der Regierungspolitik und damit auch unser Leben als Staatsb&#252;rger. Von den einen sind die Beschl&#252;sse herbeigesehnt und gew&#228;hlt, von den anderen gef&#252;rchtet und verurteilt. 

	Dem politischen Ehevertrag von Angela Merkel und Guido Westerwelle wird es dabei nicht anders ergehen, als den vielen Vertr&#228;gen vergangener Partnerwahlen. &#8222;Man soll den Text nicht &#252;berbewerten.&#8220; So jedenfalls hat es ein erfahrener Koalition&#228;r bereits vor vier Jahren gesagt. Der Vertraute der Kanzlerin f&#252;gte damals als Begr&#252;ndung hinzu: &#8222;Der Koalitionsvertrag ist keine Bibel.&#8220; 

	Ein Koalitionsvertrag ist keine Bibel. Wie wahr. Denn die Bibel verliert sich nicht im Klein-Klein des Alltags oder versucht auf alle Situationen eine passende Handlungsanleitung zu finden.

	Ein Koalitionsvertrag ist keine Bibel. Wie schade. Denn die Bibel enth&#228;lt Ma&#223;st&#228;be f&#252;r Grundhaltungen. Sie gibt ein ethisches Fundament, sie wirbt f&#252;r mehr Gerechtigkeit und stellt sich auf die Seite der Schwachen.   

	Die Bibel. Vielleicht ist sie selbst eine Art Koalitionsvertrag. Ein Koalitionsvertrag zwischen Glaube und Politik. Vom Glauben her gibt sie den Ansto&#223;, sich um die Welt zu k&#252;mmern. Und so macht die Bibel Politik m&#246;glich.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/lk_presse_schumacher.jpg" width="120" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Kirchenrat Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 19. Oktober 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Steuern &amp;#8211; rauf oder runter. B&amp;#252;rgerrechte &amp;#8211;ausweiten oder einengen, K&amp;#252;ndigungsschutz &amp;#8211; hart bleiben oder aufweichen. Das ist der Stoff, aus dem der Koalitionsvertrag geschlossen wird. Kommende Woche soll er stehen, der neue Koalitionsvertrag. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dem umfangreichen  Papier kommt hohe Bedeutung zu, denn schlie&amp;#223;lich regelt es Form und Inhalt der Regierungspolitik und damit auch unser Leben als Staatsb&amp;#252;rger. Von den einen sind die Beschl&amp;#252;sse herbeigesehnt und gew&amp;#228;hlt, von den anderen gef&amp;#252;rchtet und verurteilt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dem politischen Ehevertrag von Angela Merkel und Guido Westerwelle wird es dabei nicht anders ergehen, als den vielen Vertr&amp;#228;gen vergangener Partnerwahlen. &amp;#8222;Man soll den Text nicht &amp;#252;berbewerten.&amp;#8220; So jedenfalls hat es ein erfahrener Koalition&amp;#228;r bereits vor vier Jahren gesagt. Der Vertraute der Kanzlerin f&amp;#252;gte damals als Begr&amp;#252;ndung hinzu: &amp;#8222;Der Koalitionsvertrag ist keine Bibel.&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein Koalitionsvertrag ist keine Bibel. Wie wahr. Denn die Bibel verliert sich nicht im Klein-Klein des Alltags oder versucht auf alle Situationen eine passende Handlungsanleitung zu finden.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein Koalitionsvertrag ist keine Bibel. Wie schade. Denn die Bibel enth&amp;#228;lt Ma&amp;#223;st&amp;#228;be f&amp;#252;r Grundhaltungen. Sie gibt ein ethisches Fundament, sie wirbt f&amp;#252;r mehr Gerechtigkeit und stellt sich auf die Seite der Schwachen.   &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Bibel. Vielleicht ist sie selbst eine Art Koalitionsvertrag. Ein Koalitionsvertrag zwischen Glaube und Politik. Vom Glauben her gibt sie den Ansto&amp;#223;, sich um die Welt zu k&amp;#252;mmern. Und so macht die Bibel Politik m&amp;#246;glich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-10-19-45735.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 1.4 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-10-19-45735.mp3" length="1468006" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:30</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;:  Der Fels</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1284</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1284</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1284#comments</comments>
    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 3. Juni 2009:

	Mal ehrlich. Wenn Sie jemanden etwas ganz wichtiges anvertrauen wollen, wovon nichts </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 3. Juni 2009:

	Mal ehrlich. Wenn Sie jemanden etwas ganz wichtiges anvertrauen wollen, wovon nichts Geringeres abh&#228;ngt als ihre Zukunft, wem w&#252;rden sie dazu den Auftrag geben?

	Einem Unzuverl&#228;ssigen oder einem Verl&#228;sslichen? Einem Plapperer oder einem Bed&#228;chtigen? Einem Kopflosen oder einem Umsichtigen? Einem Erfolgsmenschen oder einem Versager? Einem Menschen mit Fehlern oder einem Fehlerlosen? Einem Standhaften oder einem Umfaller?

	Ich wette, Sie w&#228;hlen den verl&#228;sslichen, bed&#228;chtigen, umsichtigen, fehlerlosen und standhaften, Erfolgsmenschen.

	Ich rede dabei nicht von den bevorstehenden Europa- oder Kommunalwahlen. Ich spreche von der Kirche. Ihr Beginn ist ohne einen Menschen nicht denkbar, der so gar nicht in das Klischee vom Macher und Bekenner passt.

	Sein Name Petrus, der Fels. Verheiratet war er, Fischer von Beruf. Temperamentvoll und begeisterungsf&#228;hig. Drum hat er sich auch Jesus angeschlossen. Der sch&#228;tzte ihn, obwohl er oft geredet und dann erst nachgedacht hat. Und zu diesem Petrus hat Jesus gesagt: &#8222;Auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen.&#8220;

	Pfingsten. Geburtstag der Kirche. Die Geschichte des Petrus macht Mut. Denn sie zeigt: Die Kirche braucht keine Heiligen, sondern Menschen wie Du und Ich. Dich und Mich!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Schumacher1.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 3. Juni 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mal ehrlich. Wenn Sie jemanden etwas ganz wichtiges anvertrauen wollen, wovon nichts Geringeres abh&amp;#228;ngt als ihre Zukunft, wem w&amp;#252;rden sie dazu den Auftrag geben?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Einem Unzuverl&amp;#228;ssigen oder einem Verl&amp;#228;sslichen? Einem Plapperer oder einem Bed&amp;#228;chtigen? Einem Kopflosen oder einem Umsichtigen? Einem Erfolgsmenschen oder einem Versager? Einem Menschen mit Fehlern oder einem Fehlerlosen? Einem Standhaften oder einem Umfaller?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich wette, Sie w&amp;#228;hlen den verl&amp;#228;sslichen, bed&amp;#228;chtigen, umsichtigen, fehlerlosen und standhaften, Erfolgsmenschen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich rede dabei nicht von den bevorstehenden Europa- oder Kommunalwahlen. Ich spreche von der Kirche. Ihr Beginn ist ohne einen Menschen nicht denkbar, der so gar nicht in das Klischee vom Macher und Bekenner passt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sein Name Petrus, der Fels. Verheiratet war er, Fischer von Beruf. Temperamentvoll und begeisterungsf&amp;#228;hig. Drum hat er sich auch Jesus angeschlossen. Der sch&amp;#228;tzte ihn, obwohl er oft geredet und dann erst nachgedacht hat. Und zu diesem Petrus hat Jesus gesagt: &amp;#8222;Auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Pfingsten. Geburtstag der Kirche. Die Geschichte des Petrus macht Mut. Denn sie zeigt: Die Kirche braucht keine Heiligen, sondern Menschen wie Du und Ich. Dich und Mich!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-06-03-71020.mp3"&gt;File Download (1:27 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-06-03-71020.mp3" length="2097152" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:27</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Tue, 02 Jun 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;:  Das Pfingstwunder</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1283</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1283</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1283#comments</comments>
    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 02. Juni 2009:

	Pfingsten. Die Kirche feiert ihren Geburtstag. Und es ist so &#228;hnlich wie bei Rock am </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 02. Juni 2009:

	Pfingsten. Die Kirche feiert ihren Geburtstag. Und es ist so &#228;hnlich wie bei Rock am Ring: Menschen aus aller Herren L&#228;nder treffen sich.  

	Ein Multikultifest. Ein wahnsinniges Stimmenwirrwarr ist zu h&#246;ren. Die Leute sprechen die unterschiedlichsten Sprachen. Die aus den Metropolen haben es einfach. Sie begegnen &#246;fters Fremden, Ausl&#228;ndern und verstehen auch die eine oder andere Sprache. Nat&#252;rlich l&#228;ngst nicht alle.

	Da sind aber auch einige M&#228;nner aus der Provinz, die hier auftauchen. Sie kommen &#252;ber die Grenzen ihrer Heimat kaum hinaus. Ihr Horizont scheint doch sehr beschr&#228;nkt. 

	Sie haben ihren Beruf an den Nagel geh&#228;ngt, um einem Wanderprediger nachzuziehen, der vor einiger Zeit gekreuzigt wurde. Jetzt wandern und predigen sie selbst. Merkw&#252;rdige Typen. Aber bei einem Fest sieht man &#246;fters solche Gestalten.

	Aber was tun sie jetzt? Sie reden alle. Irgendetwas von den gro&#223;en Taten Gottes. Und das merkw&#252;rdigste: diese Provinzler reden in den Sprachen der Festbesucher. So als sei es ihre Muttersprache. 

	&#8222;Die sind betrunken&#8220; sagen die einen. &#8222;Das ist ein Wunder&#8221; meinen die anderen. &#8222;Das ist die Kraft des Heiligen Geistes&#8220; sagen die M&#228;nner selbst.

	Diese Woche. Es ist Pfingsten. Wir feiern den Geburtstag der Kirche. Und der Heilige Geist weht immer noch wo und wann er will.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Schumacher1.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 02. Juni 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Pfingsten. Die Kirche feiert ihren Geburtstag. Und es ist so &amp;#228;hnlich wie bei Rock am Ring: Menschen aus aller Herren L&amp;#228;nder treffen sich.  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein Multikultifest. Ein wahnsinniges Stimmenwirrwarr ist zu h&amp;#246;ren. Die Leute sprechen die unterschiedlichsten Sprachen. Die aus den Metropolen haben es einfach. Sie begegnen &amp;#246;fters Fremden, Ausl&amp;#228;ndern und verstehen auch die eine oder andere Sprache. Nat&amp;#252;rlich l&amp;#228;ngst nicht alle.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da sind aber auch einige M&amp;#228;nner aus der Provinz, die hier auftauchen. Sie kommen &amp;#252;ber die Grenzen ihrer Heimat kaum hinaus. Ihr Horizont scheint doch sehr beschr&amp;#228;nkt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie haben ihren Beruf an den Nagel geh&amp;#228;ngt, um einem Wanderprediger nachzuziehen, der vor einiger Zeit gekreuzigt wurde. Jetzt wandern und predigen sie selbst. Merkw&amp;#252;rdige Typen. Aber bei einem Fest sieht man &amp;#246;fters solche Gestalten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber was tun sie jetzt? Sie reden alle. Irgendetwas von den gro&amp;#223;en Taten Gottes. Und das merkw&amp;#252;rdigste: diese Provinzler reden in den Sprachen der Festbesucher. So als sei es ihre Muttersprache. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Die sind betrunken&amp;#8220; sagen die einen. &amp;#8222;Das ist ein Wunder&amp;#8221; meinen die anderen. &amp;#8222;Das ist die Kraft des Heiligen Geistes&amp;#8220; sagen die M&amp;#228;nner selbst.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diese Woche. Es ist Pfingsten. Wir feiern den Geburtstag der Kirche. Und der Heilige Geist weht immer noch wo und wann er will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-06-02-70811.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-06-02-70811.mp3" length="2202009" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:30</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Mon, 01 Jun 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;:  Pfingsten</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1282</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1282</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1282#comments</comments>
    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 01. Juni 2009:

	Windb&#246;en, Feuer. Die Begleitmusik zum Pfingstfest ist eher furchterregend, als </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 01. Juni 2009:

	Windb&#246;en, Feuer. Die Begleitmusik zum Pfingstfest ist eher furchterregend, als gem&#252;tlich. Kein Wunder, dass die Leute in Jerusalem vor fast 2000 Jahren unsicher werden, sich f&#252;rchten. Die Menschen aus aller Herren L&#228;nder sind sich fremd, unterscheiden sich in Hautfarbe, Gesichtsausdruck, Sprache, Kultur, Lebensform.

	Und dann geschieht etwas ganz ungew&#246;hnliches. Sie alle h&#246;ren die Predigt des Petrus. Jeder in seiner Sprache. Ganz ohne Simultandolmetscher.

	Die Pfingstgeschichte der Bibel ist die Umkehrung der alten Geschichte vom Turmbau zu Babel. Dort, in Babel wurde der Gr&#246;&#223;enwahn der Menschen bestraft mit der Sprachverwirrung. Die Menschen haben sich nicht mehr verstanden und wandten sich voneinander ab.

	Jetzt, an Pfingsten, geschieht das Gegenteil. Egal wo sie herkommen und wie sie aussehen. Die Leute verstehen sich. Sie begreifen: Die Unterschiede sind zweitrangig. Sie alle wollen geliebt, gl&#252;cklich und gesund sein, in Frieden leben, Arbeit besitzen, Ein Dach &#252;ber dem Kopf haben. Angst und Hoffnung, Trauer und Freude kennen sie alle. 

	Und wollen sie miteinander teilen.
In diesem Geist des friedlichen Miteinanders wollen sie zusammen leben. Das ist Pfingsten.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Schumacher1.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 01. Juni 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Windb&amp;#246;en, Feuer. Die Begleitmusik zum Pfingstfest ist eher furchterregend, als gem&amp;#252;tlich. Kein Wunder, dass die Leute in Jerusalem vor fast 2000 Jahren unsicher werden, sich f&amp;#252;rchten. Die Menschen aus aller Herren L&amp;#228;nder sind sich fremd, unterscheiden sich in Hautfarbe, Gesichtsausdruck, Sprache, Kultur, Lebensform.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und dann geschieht etwas ganz ungew&amp;#246;hnliches. Sie alle h&amp;#246;ren die Predigt des Petrus. Jeder in seiner Sprache. Ganz ohne Simultandolmetscher.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Pfingstgeschichte der Bibel ist die Umkehrung der alten Geschichte vom Turmbau zu Babel. Dort, in Babel wurde der Gr&amp;#246;&amp;#223;enwahn der Menschen bestraft mit der Sprachverwirrung. Die Menschen haben sich nicht mehr verstanden und wandten sich voneinander ab.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Jetzt, an Pfingsten, geschieht das Gegenteil. Egal wo sie herkommen und wie sie aussehen. Die Leute verstehen sich. Sie begreifen: Die Unterschiede sind zweitrangig. Sie alle wollen geliebt, gl&amp;#252;cklich und gesund sein, in Frieden leben, Arbeit besitzen, Ein Dach &amp;#252;ber dem Kopf haben. Angst und Hoffnung, Trauer und Freude kennen sie alle. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und wollen sie miteinander teilen.&lt;br /&gt;
In diesem Geist des friedlichen Miteinanders wollen sie zusammen leben. Das ist Pfingsten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-06-01-70519.mp3"&gt;File Download (1:23 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-06-01-70519.mp3" length="2097152" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:23</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Wed, 31 Dec 2008 09:39:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Guten Rutsch!</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1148</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1148</guid>
    <dc:creator></dc:creator>
    <itunes:author></itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1148#comments</comments>
    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am MIttwoch, 31. Dezember 2008:

	Ich w&#252;nsche ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr.

	Das klingt ihnen vielleicht </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am MIttwoch, 31. Dezember 2008:

	Ich w&#252;nsche ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr.

	Das klingt ihnen vielleicht nicht fromm genug, ein Pfarrer muss doch mindestens ein gesegnetes neues Jahr w&#252;nschen.
Aber ich bleib dabei, ihnen einen guten Rutsch zu w&#252;nschen. Nicht w&#246;rtlich versteht sich. Denn von Glatteis und Unf&#228;llen sollen sie ja verschont bleiben. Und f&#252;r die Abfahrtspiste war der Wunsch auch nicht bestimmt.

	Der gute Rutsch ist ja auch so nicht gemeint.
Der gute Rutsch kommt aus dem Hebr&#228;ischen, der Sprache der j&#252;dischen Bibel, unseres &#8222;Alten Testamentes&#8220;. &#220;ber das Jiddische kam er in unseren Sprachgebrauch.

	Der gute Rutsch hat etwas mit den hebr&#228;ischen W&#246;rtern &#8222;Rosh&#8220; und &#8222;Barach&#8220; zu tun. &#8222;Rosh&#8220; ist der Anfang, aber auch das Haupt, der Kopf. Und &#8222;Barach&#8220; ist der Segen. Wenn die Juden sich einen guten Rosh w&#252;nschten, so hie&#223; dies nichts anderes, als &#8222;einen gesegneten Anfang&#8220;. Dein Haupt, und damit Du als Person soll gesegnet sein.

	Das ist doch ein sch&#246;ner Wunsch. Und ein frommer zugleich. Einen guten &#8222;Rosh&#8220; w&#252;nsche ich Ihnen. Gesegnet sollen Sie sein.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Schumacher1.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am MIttwoch, 31. Dezember 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich w&amp;#252;nsche ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das klingt ihnen vielleicht nicht fromm genug, ein Pfarrer muss doch mindestens ein gesegnetes neues Jahr w&amp;#252;nschen.&lt;br /&gt;
Aber ich bleib dabei, ihnen einen guten Rutsch zu w&amp;#252;nschen. Nicht w&amp;#246;rtlich versteht sich. Denn von Glatteis und Unf&amp;#228;llen sollen sie ja verschont bleiben. Und f&amp;#252;r die Abfahrtspiste war der Wunsch auch nicht bestimmt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der gute Rutsch ist ja auch so nicht gemeint.&lt;br /&gt;
Der gute Rutsch kommt aus dem Hebr&amp;#228;ischen, der Sprache der j&amp;#252;dischen Bibel, unseres &amp;#8222;Alten Testamentes&amp;#8220;. &amp;#220;ber das Jiddische kam er in unseren Sprachgebrauch.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der gute Rutsch hat etwas mit den hebr&amp;#228;ischen W&amp;#246;rtern &amp;#8222;Rosh&amp;#8220; und &amp;#8222;Barach&amp;#8220; zu tun. &amp;#8222;Rosh&amp;#8220; ist der Anfang, aber auch das Haupt, der Kopf. Und &amp;#8222;Barach&amp;#8220; ist der Segen. Wenn die Juden sich einen guten Rosh w&amp;#252;nschten, so hie&amp;#223; dies nichts anderes, als &amp;#8222;einen gesegneten Anfang&amp;#8220;. Dein Haupt, und damit Du als Person soll gesegnet sein.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist doch ein sch&amp;#246;ner Wunsch. Und ein frommer zugleich. Einen guten &amp;#8222;Rosh&amp;#8220; w&amp;#252;nsche ich Ihnen. Gesegnet sollen Sie sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-12-31-12850.mp3"&gt;File Download (1:16 min / 0.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-12-31-12850.mp3" length="943718" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:16</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Mon, 29 Dec 2008 09:02:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Zwischen den Jahren</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1146</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1146</guid>
    <dc:creator></dc:creator>
    <itunes:author></itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1146#comments</comments>
    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 29. Dezember 2008:

	Ich gestehe. Ich mag die Zeit zwischen den Jahren. Noch etwas Feststimmung von </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 29. Dezember 2008:

	Ich gestehe. Ich mag die Zeit zwischen den Jahren. Noch etwas Feststimmung von Weihnachten im Gep&#228;ck und schon beginnen die Vorbereitungen f&#252;r Silvester. Etwas Wehmut ist schon dabei, Erinnerung an die sch&#246;nen Ereignisse des zur&#252;ckliegenden Jahres. Und etwas Aufregung, was denn das neue Jahr bringen wird.

	Es ist eine schwerelose Zeit, die Zeit zwischen den Jahren. Eine Zeit zwischen Ende und Anfang. Das Alte h&#246;rt auf, das Neue beginnt. Ich kann nur dazu raten: Nehmen Sie sich die Zeit und versuchen Sie diese Zeit zu genie&#223;en.

	Wie Momo, die Heldin aus dem Kinderbuch von Michael Ende. Sie sagt: &#8222;Wie Ihr Augen habt, um das Licht zu sehen, und Ohren, um Kl&#228;nge zu h&#246;ren, so habt ihr ein Herz, um damit die Zeit wahrzunehmen. Und alle Zeit, die nicht mit dem Herzen wahrgenommen wird, die ist verloren.&#8220;

	Ich w&#252;nsche Ihnen eine gute Zeit. Eine Zeit, die ein Gewinn ist. F&#252;r Sie und andere. Christen wissen, dass unsere Zeit in Gottes H&#228;nden steht. So k&#246;nnen sie ruhig in die Zukunft blicken.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Schumacher1.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 29. Dezember 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich gestehe. Ich mag die Zeit zwischen den Jahren. Noch etwas Feststimmung von Weihnachten im Gep&amp;#228;ck und schon beginnen die Vorbereitungen f&amp;#252;r Silvester. Etwas Wehmut ist schon dabei, Erinnerung an die sch&amp;#246;nen Ereignisse des zur&amp;#252;ckliegenden Jahres. Und etwas Aufregung, was denn das neue Jahr bringen wird.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist eine schwerelose Zeit, die Zeit zwischen den Jahren. Eine Zeit zwischen Ende und Anfang. Das Alte h&amp;#246;rt auf, das Neue beginnt. Ich kann nur dazu raten: Nehmen Sie sich die Zeit und versuchen Sie diese Zeit zu genie&amp;#223;en.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wie Momo, die Heldin aus dem Kinderbuch von Michael Ende. Sie sagt: &amp;#8222;Wie Ihr Augen habt, um das Licht zu sehen, und Ohren, um Kl&amp;#228;nge zu h&amp;#246;ren, so habt ihr ein Herz, um damit die Zeit wahrzunehmen. Und alle Zeit, die nicht mit dem Herzen wahrgenommen wird, die ist verloren.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich w&amp;#252;nsche Ihnen eine gute Zeit. Eine Zeit, die ein Gewinn ist. F&amp;#252;r Sie und andere. Christen wissen, dass unsere Zeit in Gottes H&amp;#228;nden steht. So k&amp;#246;nnen sie ruhig in die Zukunft blicken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-12-29-96143.mp3"&gt;File Download (1:17 min / 0.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-12-29-96143.mp3" length="943718" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:17</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Sun, 28 Dec 2008 09:01:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Tag der unschuldigen Kinder</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1145</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1145</guid>
    <dc:creator></dc:creator>
    <itunes:author></itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1145#comments</comments>
    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 28. Dezember 2008:

	Weihnachten. Das Fest der Feste. Selbst die Distanzierten, die Skeptiker lassen sich mit </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 28. Dezember 2008:

	Weihnachten. Das Fest der Feste. Selbst die Distanzierten, die Skeptiker lassen sich mit hinein nehmen in die Weihnachtsstimmung. Mit Sentimentalit&#228;t allein l&#228;sst sich dies wohl nicht erkl&#228;ren. Vielmehr sp&#252;ren wohl auch die abgebr&#252;htesten, die coolsten Typen, dass die Weihnachtsbotschaft mehr ist als Krippe, Stall und Ochs und Esel. Gott ist in diesem Kind Jesus Mensch geworden. Er ist ein naher Gott. Uns auch heute nahe.

	Darum ist die Geschichte des Kindes keine romantische Verkl&#228;rung eines vergangen Geschehens. Zu Weihnachten geh&#246;rt auch der heutige Tag. Der 28. Dezember ist im Kalender der Christen der &#8222;Tag der unschuldigen Kinder.&#8220; Er erinnert an die Verfolgung und Ermordung aller Jungen in Bethlehem und Umgebung, die zwei Jahre und j&#252;nger waren. Ein Schreckliches Gemetzel setzte ein, ein Blutbad, angerichtet an unschuldigen Kindern.

	Keine sch&#246;ne Weihnachtsgeschichte, oder? Und doch geh&#246;rt sie dazu. Wie die vielen Todesgeschichten von Kindern heute. Denn immer noch sterben hunderttausende unschuldiger Kinder auch aus Machtinteresse und Gel&#252;sten der Herrscher heute. Darum sind Organisationen wie Unicef oder terre des hommes bitter n&#246;tig.

	Weihnachten. Das Fest der Feste Die harte Realit&#228;t geh&#246;rt dazu. Nicht erst heute.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Schumacher1.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 28. Dezember 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Weihnachten. Das Fest der Feste. Selbst die Distanzierten, die Skeptiker lassen sich mit hinein nehmen in die Weihnachtsstimmung. Mit Sentimentalit&amp;#228;t allein l&amp;#228;sst sich dies wohl nicht erkl&amp;#228;ren. Vielmehr sp&amp;#252;ren wohl auch die abgebr&amp;#252;htesten, die coolsten Typen, dass die Weihnachtsbotschaft mehr ist als Krippe, Stall und Ochs und Esel. Gott ist in diesem Kind Jesus Mensch geworden. Er ist ein naher Gott. Uns auch heute nahe.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Darum ist die Geschichte des Kindes keine romantische Verkl&amp;#228;rung eines vergangen Geschehens. Zu Weihnachten geh&amp;#246;rt auch der heutige Tag. Der 28. Dezember ist im Kalender der Christen der &amp;#8222;Tag der unschuldigen Kinder.&amp;#8220; Er erinnert an die Verfolgung und Ermordung aller Jungen in Bethlehem und Umgebung, die zwei Jahre und j&amp;#252;nger waren. Ein Schreckliches Gemetzel setzte ein, ein Blutbad, angerichtet an unschuldigen Kindern.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Keine sch&amp;#246;ne Weihnachtsgeschichte, oder? Und doch geh&amp;#246;rt sie dazu. Wie die vielen Todesgeschichten von Kindern heute. Denn immer noch sterben hunderttausende unschuldiger Kinder auch aus Machtinteresse und Gel&amp;#252;sten der Herrscher heute. Darum sind Organisationen wie Unicef oder terre des hommes bitter n&amp;#246;tig.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Weihnachten. Das Fest der Feste Die harte Realit&amp;#228;t geh&amp;#246;rt dazu. Nicht erst heute.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-12-28-96013.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-12-28-96013.mp3" length="1048576" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:30</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Sun, 19 Oct 2008 14:21:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Das Wort, das gute Frucht bringt - Buchmesse</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1091</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1091</guid>
    <dc:creator></dc:creator>
    <itunes:author></itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1091#comments</comments>
    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 19. Oktober 2008:

	Heute geht sie zu Ende, die 60. Frankfurter Buchmesse. &#220;ber 300.000 Besucher hatte </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 19. Oktober 2008:

	Heute geht sie zu Ende, die 60. Frankfurter Buchmesse. &#220;ber 300.000 Besucher hatte sie; 7000 Aussteller pr&#228;sentierten diese Woche rund 390.000 Titel. 

	&#8222;B&#252;cher sind mehr als B&#252;cher. Sie sind das Leben.&#8220; Das hat die, amerikanische Lyrikerin Amy Lowell gesagt. Und sie sagt weiter: &#8222;Alle B&#252;cher sind entweder Tr&#228;ume oder Schwerter.&#8220;

	In der Tat. B&#252;cher k&#246;nnen Worte enthalten, die schneiden und bet&#228;uben. Schlagworte, den Totschlagworte. Worte, die als H&#252;lsen flattern, sich zu Slogans und Phrasen sammeln. Worte, die sich auf den Boden der Sprache ergie&#223;en, ihn &#252;berschwemmen statt ihn fruchtbar zu machen.

	Umgekehrt gibt es Worte, die gute Frucht bringen. Schon der biblische Prophet Jesaja spricht von dieser positiven Wirkung der Worte:
&#8222;Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel f&#228;llt und nicht wieder dahin zur&#252;ckkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und l&#228;sst wachsen, dass sie Samen gibt, zu s&#228;en und Brot, zu essen, so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: (Jesaja 55, 10 f.)

	Jesaja, der Sprecher Gottes, der prophetische Redner, er feiert das Wort als Leben spendende Macht. Ich w&#252;nsche mir, dass m&#246;glichst viele der vielen tausend B&#252;cher diese Woche den Lesern diese Erfahrung vermitteln.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Schumacher1.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 19. Oktober 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute geht sie zu Ende, die 60. Frankfurter Buchmesse. &amp;#220;ber 300.000 Besucher hatte sie; 7000 Aussteller pr&amp;#228;sentierten diese Woche rund 390.000 Titel. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;B&amp;#252;cher sind mehr als B&amp;#252;cher. Sie sind das Leben.&amp;#8220; Das hat die, amerikanische Lyrikerin Amy Lowell gesagt. Und sie sagt weiter: &amp;#8222;Alle B&amp;#252;cher sind entweder Tr&amp;#228;ume oder Schwerter.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In der Tat. B&amp;#252;cher k&amp;#246;nnen Worte enthalten, die schneiden und bet&amp;#228;uben. Schlagworte, den Totschlagworte. Worte, die als H&amp;#252;lsen flattern, sich zu Slogans und Phrasen sammeln. Worte, die sich auf den Boden der Sprache ergie&amp;#223;en, ihn &amp;#252;berschwemmen statt ihn fruchtbar zu machen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Umgekehrt gibt es Worte, die gute Frucht bringen. Schon der biblische Prophet Jesaja spricht von dieser positiven Wirkung der Worte:&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel f&amp;#228;llt und nicht wieder dahin zur&amp;#252;ckkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und l&amp;#228;sst wachsen, dass sie Samen gibt, zu s&amp;#228;en und Brot, zu essen, so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: (Jesaja 55, 10 f.)&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Jesaja, der Sprecher Gottes, der prophetische Redner, er feiert das Wort als Leben spendende Macht. Ich w&amp;#252;nsche mir, dass m&amp;#246;glichst viele der vielen tausend B&amp;#252;cher diese Woche den Lesern diese Erfahrung vermitteln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-10-19-61801.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 2.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-10-19-61801.mp3" length="2831155" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:29</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Sat, 11 Oct 2008 14:19:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Wein - Der Rausch des ersten Winzers</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1090</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1090</guid>
    <dc:creator></dc:creator>
    <itunes:author></itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1090#comments</comments>
    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 11. Oktober 2008:

	Herbstzeit, Erntezeit, Festzeit. Weinfestzeit. Wie diese Woche in Neustadt. Das Deutsche </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 11. Oktober 2008:

	Herbstzeit, Erntezeit, Festzeit. Weinfestzeit. Wie diese Woche in Neustadt. Das Deutsche Weinlesefest wird gefeiert. Ein Erntedankfest der Winzer sozusagen.

	Der erste Winzer, von dem die Bibel erz&#228;hlt, war Noah. Ja, genau, der Noah, der sich vor der gro&#223;en Sintflut retten kann. Oder besser, von Gott gerettet wird. Weil er ein frommer Mann war.

	Und dieser Noah kennt den Segen des Weins. Und den Fluch. Er trinkt soviel von seinem Wein, dass er besoffen wird und in seinem Zelt einschl&#228;ft. Dies allein schildert die Bibel ganz n&#252;chtern. Dass Noah nicht ganz n&#252;chtern war, das folgt aus der restlichen Schilderung. Nicht die Tatsache, dass der Winzer Noah einschl&#228;ft treibt die Geschichte weiter, sondern, dass er nackt ist, als er einschl&#228;ft. Denn Nacktheit gilt als Schande.

	Diese Schande nun nutzen Noahs S&#246;hne unterschiedlich aus. W&#228;hrend einer der S&#246;hne &#8211; er hei&#223;t Ham &#8211; den Vater einfach liegen l&#228;sst, decken ihn die beiden anderen &#8211; sie hei&#223;en Sem und Jafet &#8211; zu. Ham wird bestraft. Er muss sich seinen Br&#252;dern Sem und Jafet unterordnen.
Nat&#252;rlich erz&#228;hlt die Geschichte nicht blo&#223; von den Folgen eines gew&#246;hnlichen Rausches. Mit ihr will die Bibel die sp&#228;teren Machtverh&#228;ltnisse der V&#246;lker erkl&#228;ren. Will begr&#252;nden, warum Israel &#8211; die Nachkommen Sems sozusagen &#8211; &#252;ber die V&#246;lker Kanaans &#8211; die Nachkommen Hams &#8211; triumphiert.

	Aber immerhin hat der Wein und seine Folgen damit ein St&#252;ck Weltgeschichte geschrieben! Denken Sie daran, nicht nur diese Woche beim Weinlesefest.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Schumacher1.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 11. Oktober 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Herbstzeit, Erntezeit, Festzeit. Weinfestzeit. Wie diese Woche in Neustadt. Das Deutsche Weinlesefest wird gefeiert. Ein Erntedankfest der Winzer sozusagen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der erste Winzer, von dem die Bibel erz&amp;#228;hlt, war Noah. Ja, genau, der Noah, der sich vor der gro&amp;#223;en Sintflut retten kann. Oder besser, von Gott gerettet wird. Weil er ein frommer Mann war.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und dieser Noah kennt den Segen des Weins. Und den Fluch. Er trinkt soviel von seinem Wein, dass er besoffen wird und in seinem Zelt einschl&amp;#228;ft. Dies allein schildert die Bibel ganz n&amp;#252;chtern. Dass Noah nicht ganz n&amp;#252;chtern war, das folgt aus der restlichen Schilderung. Nicht die Tatsache, dass der Winzer Noah einschl&amp;#228;ft treibt die Geschichte weiter, sondern, dass er nackt ist, als er einschl&amp;#228;ft. Denn Nacktheit gilt als Schande.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diese Schande nun nutzen Noahs S&amp;#246;hne unterschiedlich aus. W&amp;#228;hrend einer der S&amp;#246;hne &amp;#8211; er hei&amp;#223;t Ham &amp;#8211; den Vater einfach liegen l&amp;#228;sst, decken ihn die beiden anderen &amp;#8211; sie hei&amp;#223;en Sem und Jafet &amp;#8211; zu. Ham wird bestraft. Er muss sich seinen Br&amp;#252;dern Sem und Jafet unterordnen.&lt;br /&gt;
Nat&amp;#252;rlich erz&amp;#228;hlt die Geschichte nicht blo&amp;#223; von den Folgen eines gew&amp;#246;hnlichen Rausches. Mit ihr will die Bibel die sp&amp;#228;teren Machtverh&amp;#228;ltnisse der V&amp;#246;lker erkl&amp;#228;ren. Will begr&amp;#252;nden, warum Israel &amp;#8211; die Nachkommen Sems sozusagen &amp;#8211; &amp;#252;ber die V&amp;#246;lker Kanaans &amp;#8211; die Nachkommen Hams &amp;#8211; triumphiert.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber immerhin hat der Wein und seine Folgen damit ein St&amp;#252;ck Weltgeschichte geschrieben! Denken Sie daran, nicht nur diese Woche beim Weinlesefest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-10-11-61694.mp3"&gt;File Download (1:36 min / 3 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-10-11-61694.mp3" length="3145728" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:36</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Fri, 10 Oct 2008 14:17:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Wasser zu Wein</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1089</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1089</guid>
    <dc:creator></dc:creator>
    <itunes:author></itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1089#comments</comments>
    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 10. Oktober 2008:

	Herbstzeit, Erntezeit, Festzeit. Weinfestzeit. Wie diese Woche in Neustadt. Das Deutsche </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 10. Oktober 2008:

	Herbstzeit, Erntezeit, Festzeit. Weinfestzeit. Wie diese Woche in Neustadt. Das Deutsche Weinlesefest wird gefeiert. 

	Das Neue Testament erz&#228;hlt davon, dass Jesus zu verschiedenen Gelegenheiten den einen oder anderen Becher Wein getrunken hat. Zum Beispiel bei einer Hochzeitsfeier. Fr&#246;hlich ging es dabei zu. Neben gutem Essen gab es auch guten Wein. Wie es sich eben bei einer Feier geh&#246;rt. Bis, ja bis der Wein ausging. Kein Tropfen war mehr in den Gl&#228;sern, die Weinkr&#252;ge ausgetrunken. Unfassbar.

	W&#228;re, ja w&#228;re da nicht Jesus unter den G&#228;sten gewesen. Er macht das Unm&#246;gliche wahr. Er verwandelt Wasser in Wein. Er sorgt daf&#252;r, dass die Hochzeitsgesellschaft weiter fr&#246;hlich feiern kann.

	Ausgerechnet dieses Wunder war das erste, das Jesus &#246;ffentlich tat. Ein erstes Zeichen. Ein Zeichen seiner g&#246;ttlichen Macht, ein Zeichen daf&#252;r, dass er das Leben liebt und die Menschen, ein Zeichen, dass Gott uns Menschen nahe ist. Die F&#252;lle des Lebens, die Gott uns schenkt, kommt in dieser Geschichte zum Ausdruck. Indem wir reinen Wein eingeschenkt bekommen.

	Das Wein-Wunder ist ein sch&#246;nes Zeichen, finde ich. Denn es r&#228;umt auch mit dem Vorurteil auf, dass fromme Menschen immer freudlose Menschen sein m&#252;ssen. Denken Sie daran, nicht nur diese Woche beim Weinlesefest.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Schumacher1.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 10. Oktober 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Herbstzeit, Erntezeit, Festzeit. Weinfestzeit. Wie diese Woche in Neustadt. Das Deutsche Weinlesefest wird gefeiert. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Neue Testament erz&amp;#228;hlt davon, dass Jesus zu verschiedenen Gelegenheiten den einen oder anderen Becher Wein getrunken hat. Zum Beispiel bei einer Hochzeitsfeier. Fr&amp;#246;hlich ging es dabei zu. Neben gutem Essen gab es auch guten Wein. Wie es sich eben bei einer Feier geh&amp;#246;rt. Bis, ja bis der Wein ausging. Kein Tropfen war mehr in den Gl&amp;#228;sern, die Weinkr&amp;#252;ge ausgetrunken. Unfassbar.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;W&amp;#228;re, ja w&amp;#228;re da nicht Jesus unter den G&amp;#228;sten gewesen. Er macht das Unm&amp;#246;gliche wahr. Er verwandelt Wasser in Wein. Er sorgt daf&amp;#252;r, dass die Hochzeitsgesellschaft weiter fr&amp;#246;hlich feiern kann.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ausgerechnet dieses Wunder war das erste, das Jesus &amp;#246;ffentlich tat. Ein erstes Zeichen. Ein Zeichen seiner g&amp;#246;ttlichen Macht, ein Zeichen daf&amp;#252;r, dass er das Leben liebt und die Menschen, ein Zeichen, dass Gott uns Menschen nahe ist. Die F&amp;#252;lle des Lebens, die Gott uns schenkt, kommt in dieser Geschichte zum Ausdruck. Indem wir reinen Wein eingeschenkt bekommen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Wein-Wunder ist ein sch&amp;#246;nes Zeichen, finde ich. Denn es r&amp;#228;umt auch mit dem Vorurteil auf, dass fromme Menschen immer freudlose Menschen sein m&amp;#252;ssen. Denken Sie daran, nicht nur diese Woche beim Weinlesefest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-10-10-61567.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2.8 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-10-10-61567.mp3" length="2936012" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:30</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Thu, 09 Oct 2008 14:13:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Wein - Gebrauch und Missbrauch</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1088</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1088</guid>
    <dc:creator></dc:creator>
    <itunes:author></itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1088#comments</comments>
    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 9. Oktober 2008:

	Herbstzeit, Erntezeit, Festzeit. In Neustadt wird diese Woche das Deutsche Weinlesefest </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 9. Oktober 2008:

	Herbstzeit, Erntezeit, Festzeit. In Neustadt wird diese Woche das Deutsche Weinlesefest gefeiert. Das gro&#223;e Erntedankfest der Winzer. Die meisten Trauben sind gelesen und der neue Wein g&#228;rt in den Kellern.

	Auch f&#252;r Christen ein Anlass zum Feiern. Denn der Wein ist ganz eng mit unserer christlichen Lebenskultur verbunden. In einem Psalm wird Gott f&#252;r die Gabe des Weins gepriesen, der &#8222;des Menschen Herz erfreut&#8220;. (Ps 104, 15).

	&#220;ber zweihundert Gleichnisse in der Bibel betreffen den Wein. Allerdings nicht nur seinen vern&#252;nftigen Gebrauch, sondern auch seinen Missbrauch. Von beidem wird im Buch Jesus Sirach berichtet: 

	&#8220;Der Wein erquickt den Menschen das Leben, wenn man ihn m&#228;&#223;ig trinkt. Und was ist das Leben ohne Wein? Der Wein ist geschaffen, damit er die Menschen fr&#246;hlich machen soll. Der Wein, m&#228;&#223;ig getrunken, erfreut Leib und Seele.

	Aber wenn man zuviel trinkt, bringt er Herzeleid, da man sich reizt und miteinander streitet. Die Trunkenheit macht einen tollen Narren noch toller, dass er trotzt und pocht, bis er wohl geschlagen und verwundet wird.

	Beschimpf deinen N&#228;chsten nicht beim Wein und schm&#228;he ihn nicht in seiner Freude. Beschimpf ihn nicht  und dr&#228;nge ihn nicht, zu bezahlen, was er dir schuldig ist.&#8221; (Jesus Sirach 31,32- 40)

	Was lernen wir also aus den biblischen Erfahrungen? In Ma&#223;en genossen, erfrischt und belebt der Wein den Menschen. Aber wer ihn im &#220;berma&#223; zu sich nimmt, bereut das sp&#228;ter bitter. Denken Sie daran, nicht nur diese Woche beim Weinlesefest.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Schumacher1.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 9. Oktober 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Herbstzeit, Erntezeit, Festzeit. In Neustadt wird diese Woche das Deutsche Weinlesefest gefeiert. Das gro&amp;#223;e Erntedankfest der Winzer. Die meisten Trauben sind gelesen und der neue Wein g&amp;#228;rt in den Kellern.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Auch f&amp;#252;r Christen ein Anlass zum Feiern. Denn der Wein ist ganz eng mit unserer christlichen Lebenskultur verbunden. In einem Psalm wird Gott f&amp;#252;r die Gabe des Weins gepriesen, der &amp;#8222;des Menschen Herz erfreut&amp;#8220;. (Ps 104, 15).&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#220;ber zweihundert Gleichnisse in der Bibel betreffen den Wein. Allerdings nicht nur seinen vern&amp;#252;nftigen Gebrauch, sondern auch seinen Missbrauch. Von beidem wird im Buch Jesus Sirach berichtet: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8220;Der Wein erquickt den Menschen das Leben, wenn man ihn m&amp;#228;&amp;#223;ig trinkt. Und was ist das Leben ohne Wein? Der Wein ist geschaffen, damit er die Menschen fr&amp;#246;hlich machen soll. Der Wein, m&amp;#228;&amp;#223;ig getrunken, erfreut Leib und Seele.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber wenn man zuviel trinkt, bringt er Herzeleid, da man sich reizt und miteinander streitet. Die Trunkenheit macht einen tollen Narren noch toller, dass er trotzt und pocht, bis er wohl geschlagen und verwundet wird.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Beschimpf deinen N&amp;#228;chsten nicht beim Wein und schm&amp;#228;he ihn nicht in seiner Freude. Beschimpf ihn nicht  und dr&amp;#228;nge ihn nicht, zu bezahlen, was er dir schuldig ist.&amp;#8221; (Jesus Sirach 31,32- 40)&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was lernen wir also aus den biblischen Erfahrungen? In Ma&amp;#223;en genossen, erfrischt und belebt der Wein den Menschen. Aber wer ihn im &amp;#220;berma&amp;#223; zu sich nimmt, bereut das sp&amp;#228;ter bitter. Denken Sie daran, nicht nur diese Woche beim Weinlesefest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-10-09-61470.mp3"&gt;File Download (1:36 min / 3 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-10-09-61470.mp3" length="3145728" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:36</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Sun, 07 Sep 2008 08:55:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Wichtiger Tag der jüdischen Kultur</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1059</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1059</guid>
    <dc:creator></dc:creator>
    <itunes:author></itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1059#comments</comments>
    <itunes:keywords>Angedacht, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Sonntag, 7. September 2008:

	Tag der Milch, des deutschen Bieres, des deutschen Butterbrotes, Kopfschmerztag &#8211; die Flut von Gedenktagen l&#228;sst einen manchmal </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Sonntag, 7. September 2008:

	Tag der Milch, des deutschen Bieres, des deutschen Butterbrotes, Kopfschmerztag &#8211; die Flut von Gedenktagen l&#228;sst einen manchmal zweifeln am Sinn solcher wiederkehrender Termine. Au&#223;er den Initiatoren kann meist sowieso niemand etwas mit dem Tag anfangen. Einzelne Tage gibt es freilich, die nicht nur Einzelnen oder kleinen Gruppen f&#252;r ihre jeweiligen Interessen dienlich sind. Dennoch drohen sie in der Gedenktagsmasse unterzugehen.

	Ein solcher Tag ist der heutige Sonntag, der Europ&#228;ische Tag der j&#252;dischen Kultur. Zum sechsten Mal wird er auch in Rheinland-Pfalz begangen. Die Liste der Angebote ist allerdings kurz. F&#252;r die Pfalz sind darin nur sechs Orte festgehalten &#8211; Dahn/Busenberg, Frankenthal, Ludwigshafen, Speyer, Weisenheim am Berg und Winnweiler &#8211; und es scheint sich eher der Initiative Einzelner zu verdanken, dass es hier &#252;berhaupt zu Vortr&#228;gen oder F&#252;hrungen kommt.

	Dabei kann unsere Region auf eine gro&#223;e j&#252;dische Geschichte blicken. Gerade von den Kirchen k&#246;nnte hier ein Impuls ausgehen. Sie k&#246;nnten st&#228;rker und einer gr&#246;&#223;eren Zahl von Menschen ins Bewusstsein rufen: Unsere Kultur ist ohne die j&#252;dische undenkbar.

	Der europ&#228;ische Tag der j&#252;dischen Kultur bietet die Chance, &#252;ber Europa nicht nur als Wirtschaftsraum, sondern auch als geistig-kulturellen Raum zu reden.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Schumacher1.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Sonntag, 7. September 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Tag der Milch, des deutschen Bieres, des deutschen Butterbrotes, Kopfschmerztag &amp;#8211; die Flut von Gedenktagen l&amp;#228;sst einen manchmal zweifeln am Sinn solcher wiederkehrender Termine. Au&amp;#223;er den Initiatoren kann meist sowieso niemand etwas mit dem Tag anfangen. Einzelne Tage gibt es freilich, die nicht nur Einzelnen oder kleinen Gruppen f&amp;#252;r ihre jeweiligen Interessen dienlich sind. Dennoch drohen sie in der Gedenktagsmasse unterzugehen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein solcher Tag ist der heutige Sonntag, der Europ&amp;#228;ische Tag der j&amp;#252;dischen Kultur. Zum sechsten Mal wird er auch in Rheinland-Pfalz begangen. Die Liste der Angebote ist allerdings kurz. F&amp;#252;r die Pfalz sind darin nur sechs Orte festgehalten &amp;#8211; Dahn/Busenberg, Frankenthal, Ludwigshafen, Speyer, Weisenheim am Berg und Winnweiler &amp;#8211; und es scheint sich eher der Initiative Einzelner zu verdanken, dass es hier &amp;#252;berhaupt zu Vortr&amp;#228;gen oder F&amp;#252;hrungen kommt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dabei kann unsere Region auf eine gro&amp;#223;e j&amp;#252;dische Geschichte blicken. Gerade von den Kirchen k&amp;#246;nnte hier ein Impuls ausgehen. Sie k&amp;#246;nnten st&amp;#228;rker und einer gr&amp;#246;&amp;#223;eren Zahl von Menschen ins Bewusstsein rufen: Unsere Kultur ist ohne die j&amp;#252;dische undenkbar.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der europ&amp;#228;ische Tag der j&amp;#252;dischen Kultur bietet die Chance, &amp;#252;ber Europa nicht nur als Wirtschaftsraum, sondern auch als geistig-kulturellen Raum zu reden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-09-07-63954.mp3"&gt;File Download (1:26 min / 1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-09-07-63954.mp3" length="1048576" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:26</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Sat, 19 Jul 2008 00:03:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Gute Nachrichten</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1004</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1004</guid>
    <dc:creator></dc:creator>
    <itunes:author></itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1004#comments</comments>
    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Samstag, 19. Juli 2008:

	Die Welt ist schlecht. K&#246;nnte man glauben, wenn man Nachrichten h&#246;rt. Und liest. Und sieht. Jeden Tag Berichte &#252;ber verwahrloste </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Samstag, 19. Juli 2008:

	Die Welt ist schlecht. K&#246;nnte man glauben, wenn man Nachrichten h&#246;rt. Und liest. Und sieht. Jeden Tag Berichte &#252;ber verwahrloste Kinder, Krieg, Klimakatastrophe. Weg damit.

	Her mit den guten Nachrichten &#252;ber gl&#252;ckliche Kinder, Friedensschl&#252;sse, Bewahrung der Sch&#246;pfung. So etwa muss es sich der Senat des rum&#228;nischen Parlaments gedacht haben, als er im vergangenen Monat einstimmig beschlossen hatte, Radio und Fernsehen m&#252;ssten k&#252;nftig gleich viele gute wie schlechte Nachrichten verbreiten. Mit dem Gesetz wollten die Politiker &#8222;das allgemeine Klima verbessern&#8220; verbessern, eine &#8222;emotional und mental ausgeglichene Sicht auf das t&#228;gliche Leben&#8220; erm&#246;glichen.

	Die Welt ist gut. Sollte man glauben. Aber schon kommt wieder eine schlechte Nachricht: Das rum&#228;nische Verfassungsgericht hat das neue Gesetz gekippt. Das neue Gesetz sei schlicht verfassungswidrig. Es gibt keinen Rechtsanspruch auf t&#228;glich gute Nachrichten. In Rum&#228;nien nicht. Und bei uns auch nicht.

	Was tun? Ich meine: Weiter gute Nachrichtensendungen h&#246;ren. Bei RPR zum Beispiel. Die einzelne Nachricht aber muss die Realit&#228;t wiedergeben. Sei sie gut oder schlecht.

	Und doch kann man t&#228;glich &#8222;die Gute Nachricht&#8221; h&#246;ren. Zum Beispiel bei RPR. Der Titel der t&#228;glichen guten Nachricht hei&#223;t &#8222;Angedacht&#8220;. Und die &#8222;Gute Nachricht&#8220; ist nichts anderes als das deutsche Wort f&#252;r &#8222;Evangelium&#8220;. Davon erz&#228;hlen wir. T&#228;glich. Vom Evangelium, der Guten Nachricht. Von Gott und der Welt. Ganz ohne Gesetz. Aus freien St&#252;cken. Die Gute Nachricht. F&#252;r einen guten Tag. Auch morgen wieder.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Schumacher1.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Samstag, 19. Juli 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Welt ist schlecht. K&amp;#246;nnte man glauben, wenn man Nachrichten h&amp;#246;rt. Und liest. Und sieht. Jeden Tag Berichte &amp;#252;ber verwahrloste Kinder, Krieg, Klimakatastrophe. Weg damit.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Her mit den guten Nachrichten &amp;#252;ber gl&amp;#252;ckliche Kinder, Friedensschl&amp;#252;sse, Bewahrung der Sch&amp;#246;pfung. So etwa muss es sich der Senat des rum&amp;#228;nischen Parlaments gedacht haben, als er im vergangenen Monat einstimmig beschlossen hatte, Radio und Fernsehen m&amp;#252;ssten k&amp;#252;nftig gleich viele gute wie schlechte Nachrichten verbreiten. Mit dem Gesetz wollten die Politiker &amp;#8222;das allgemeine Klima verbessern&amp;#8220; verbessern, eine &amp;#8222;emotional und mental ausgeglichene Sicht auf das t&amp;#228;gliche Leben&amp;#8220; erm&amp;#246;glichen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Welt ist gut. Sollte man glauben. Aber schon kommt wieder eine schlechte Nachricht: Das rum&amp;#228;nische Verfassungsgericht hat das neue Gesetz gekippt. Das neue Gesetz sei schlicht verfassungswidrig. Es gibt keinen Rechtsanspruch auf t&amp;#228;glich gute Nachrichten. In Rum&amp;#228;nien nicht. Und bei uns auch nicht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was tun? Ich meine: Weiter gute Nachrichtensendungen h&amp;#246;ren. Bei RPR zum Beispiel. Die einzelne Nachricht aber muss die Realit&amp;#228;t wiedergeben. Sei sie gut oder schlecht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und doch kann man t&amp;#228;glich &amp;#8222;die Gute Nachricht&amp;#8221; h&amp;#246;ren. Zum Beispiel bei RPR. Der Titel der t&amp;#228;glichen guten Nachricht hei&amp;#223;t &amp;#8222;Angedacht&amp;#8220;. Und die &amp;#8222;Gute Nachricht&amp;#8220; ist nichts anderes als das deutsche Wort f&amp;#252;r &amp;#8222;Evangelium&amp;#8220;. Davon erz&amp;#228;hlen wir. T&amp;#228;glich. Vom Evangelium, der Guten Nachricht. Von Gott und der Welt. Ganz ohne Gesetz. Aus freien St&amp;#252;cken. Die Gute Nachricht. F&amp;#252;r einen guten Tag. Auch morgen wieder.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-07-19-94250.mp3"&gt;File Download (1:40 min / 1.2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-07-19-94250.mp3" length="1258291" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:40</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Fri, 18 Jul 2008 00:03:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Nelson Mandela - die Herrlichkeit Gottes verwirklichen</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1003</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1003</guid>
    <dc:creator></dc:creator>
    <itunes:author></itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1003#comments</comments>
    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Freitag, 17. Juli 2008:

	&#8222;Wir sind geboren worden, um die Herrlichkeit Gottes, die in uns ist, zu verwirklichen.&#8220; Das ist kein Satz aus einer Predigt. Das ist </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Freitag, 17. Juli 2008:

	&#8222;Wir sind geboren worden, um die Herrlichkeit Gottes, die in uns ist, zu verwirklichen.&#8220; Das ist kein Satz aus einer Predigt. Das ist ein Satz aus der Antrittsrede eines Staatspr&#228;sidenten. Dieser Satz stammt von Nelson Mandela, als er 1994 sein Amt als Staatspr&#228;sident von S&#252;dafrika antrat. Heute vor 90 Jahren wurde Mandela geboren.

	&#8222;Die Herrlichkeit Gottes, die in uns ist, verwirklichen.&#8220; Der Satz stammt von einem Menschen, der 27 Jahre im Gef&#228;ngnis sa&#223;. Verfemt, verbannt, verboten. Weil er f&#252;r Recht und Gerechtigkeit eintrat. F&#252;r gleiches Recht f&#252;r alle. Unabh&#228;ngig von der Hautfarbe, nach der in seinem Heimatland die Menschen sortiert wurden.

	Gek&#228;mpft hat er gegen die Apartheid. Mit Worten und mit Waffen. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern und alleine in seiner Gef&#228;ngniszelle. Der Gefangene wurde zum verehrten Helden, zur gefeierten &#8222;Pop-Ikone&#8220;. &#8222;Free Nelson Mandela&#8220; war ein Superhit in den 80ern.

	Seine Popularit&#228;t nutzte Mandela nach seiner Freilassung 1990, um zur Vers&#246;hnung aufzurufen. Das Ergebnis: 1994 kommt es zur ersten freien, gleichen und geheimen Wahl in S&#252;dafrika. &#8222;Ein langer Weg zur Freiheit&#8220; nicht nur f&#252;r ihn. Auf dem H&#246;hepunkt des Weges erinnert er daran, dass man nicht als K&#228;mpfer, Held oder Idol geboren wird. &#8222;Wir sind geboren worden, um die Herrlichkeit Gottes, die in uns ist, zu verwirklichen.&#8220; Und er f&#228;hrt fort: &#8222;Die Herrlichkeit Gottes ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Menschen&#8220;.

	Darum sage ich heute, an seinem Geburtstag: Bitte, Gott, hilf auch mir, Deine Herrlichkeit zu verwirklichen. Und: Danke, Gott, f&#252;r diesen wunderbaren Menschen, Nelson Mandela.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Schumacher1.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Freitag, 17. Juli 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Wir sind geboren worden, um die Herrlichkeit Gottes, die in uns ist, zu verwirklichen.&amp;#8220; Das ist kein Satz aus einer Predigt. Das ist ein Satz aus der Antrittsrede eines Staatspr&amp;#228;sidenten. Dieser Satz stammt von Nelson Mandela, als er 1994 sein Amt als Staatspr&amp;#228;sident von S&amp;#252;dafrika antrat. Heute vor 90 Jahren wurde Mandela geboren.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Die Herrlichkeit Gottes, die in uns ist, verwirklichen.&amp;#8220; Der Satz stammt von einem Menschen, der 27 Jahre im Gef&amp;#228;ngnis sa&amp;#223;. Verfemt, verbannt, verboten. Weil er f&amp;#252;r Recht und Gerechtigkeit eintrat. F&amp;#252;r gleiches Recht f&amp;#252;r alle. Unabh&amp;#228;ngig von der Hautfarbe, nach der in seinem Heimatland die Menschen sortiert wurden.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gek&amp;#228;mpft hat er gegen die Apartheid. Mit Worten und mit Waffen. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern und alleine in seiner Gef&amp;#228;ngniszelle. Der Gefangene wurde zum verehrten Helden, zur gefeierten &amp;#8222;Pop-Ikone&amp;#8220;. &amp;#8222;Free Nelson Mandela&amp;#8220; war ein Superhit in den 80ern.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Seine Popularit&amp;#228;t nutzte Mandela nach seiner Freilassung 1990, um zur Vers&amp;#246;hnung aufzurufen. Das Ergebnis: 1994 kommt es zur ersten freien, gleichen und geheimen Wahl in S&amp;#252;dafrika. &amp;#8222;Ein langer Weg zur Freiheit&amp;#8220; nicht nur f&amp;#252;r ihn. Auf dem H&amp;#246;hepunkt des Weges erinnert er daran, dass man nicht als K&amp;#228;mpfer, Held oder Idol geboren wird. &amp;#8222;Wir sind geboren worden, um die Herrlichkeit Gottes, die in uns ist, zu verwirklichen.&amp;#8220; Und er f&amp;#228;hrt fort: &amp;#8222;Die Herrlichkeit Gottes ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Menschen&amp;#8220;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Darum sage ich heute, an seinem Geburtstag: Bitte, Gott, hilf auch mir, Deine Herrlichkeit zu verwirklichen. Und: Danke, Gott, f&amp;#252;r diesen wunderbaren Menschen, Nelson Mandela.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nelson_Mandela" title=""&gt;Wikipedia: Nelson Mandela&lt;/a&gt; :: &lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-07-18-94011.mp3"&gt;File Download (1:40 min / 1.2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-07-18-94011.mp3" length="1258291" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:40</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Tue, 15 Jul 2008 14:52:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht: Ende des Frühlings</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1001</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1001</guid>
    <dc:creator></dc:creator>
    <itunes:author></itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1001#comments</comments>
    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Dienstag, 15. Juli 2008:

	Ein kurzer Fr&#252;hling wurde es. Ein langer kalter Winter kam. Vor 40 Jahren keimte in der damaligen Tschechoslowakei f&#252;r einen kurzen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Dienstag, 15. Juli 2008:

	Ein kurzer Fr&#252;hling wurde es. Ein langer kalter Winter kam. Vor 40 Jahren keimte in der damaligen Tschechoslowakei f&#252;r einen kurzen Moment Hoffnung auf. Hoffnung auf politische und wirtschaftliche Reformen. Hoffnung auf Freiheit, zumindest kleine Freiheiten. F&#252;r Gewerkschaften, Kulturorganisationen, Kirchen. &#8222;Sozialismus mit menschlichem Antlitz&#8220;, nannten es die Reformkommunisten um Alexander Dubcek.

	F&#252;r viele Tschechen und Slowaken ein Grund zur Hoffnung. Volk und F&#252;hrung waren sich so nah wie nie. Im Fr&#252;hling 1968. Der heute geschichtstr&#228;chtig &#8222;Prager Fr&#252;hling genannt&#8220; wird. Am 15. Juli, heute vor 40 Jahren, kam der Wetterumschwung. Ein rauer Wind blies den Tschechen und Slowaken ins Gesicht. In einem gemeinsamen Brief der Staaten des Warschauer-Paktes an die &#8222;Genossen&#8220; in Prag wurde unverhohlen mit Konsequenzen gedroht. Niemals werde man zulassen dass &#8222;der Imperialismus eine Bresche in das sozialistische System&#8220; schlage. Hei&#223;t auf deutsch: Ende des Fr&#252;hlings. Eiszeit ist angesagt. F&#252;nf Wochen sp&#228;ter rollten die Panzer.

	Das Ende des Prager Fr&#252;hlings zieht seine K&#228;ltespur bis heute. Zum Beispiel f&#252;r die kleine Evangelische Kirche der B&#246;hmischen Br&#252;der. 270.000 Mitglieder hatte sie noch 1968, 115.000 Mitglieder sind es heute. Dennoch lebt die Kirche, engagiert sich in der Diakonie, in der Bildung, im Gottesdienst. Hoffnungszeichen trotz aller gesellschaftlichen Entfremdung von Gott. Die Kirche spricht wieder von Hoffnung. Und sie bringt den Grund der Hoffnung zur Sprache: Gott. Sie gibt &#8222;Rechenschaft &#252;ber die Hoffnung, die in uns ist&#8220;. (1.Petrus 3,15). Damit es wieder &#8222;Fr&#252;hling&#8220; wird.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Schumacher1.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Dienstag, 15. Juli 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein kurzer Fr&amp;#252;hling wurde es. Ein langer kalter Winter kam. Vor 40 Jahren keimte in der damaligen Tschechoslowakei f&amp;#252;r einen kurzen Moment Hoffnung auf. Hoffnung auf politische und wirtschaftliche Reformen. Hoffnung auf Freiheit, zumindest kleine Freiheiten. F&amp;#252;r Gewerkschaften, Kulturorganisationen, Kirchen. &amp;#8222;Sozialismus mit menschlichem Antlitz&amp;#8220;, nannten es die Reformkommunisten um Alexander Dubcek.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;F&amp;#252;r viele Tschechen und Slowaken ein Grund zur Hoffnung. Volk und F&amp;#252;hrung waren sich so nah wie nie. Im Fr&amp;#252;hling 1968. Der heute geschichtstr&amp;#228;chtig &amp;#8222;Prager Fr&amp;#252;hling genannt&amp;#8220; wird. Am 15. Juli, heute vor 40 Jahren, kam der Wetterumschwung. Ein rauer Wind blies den Tschechen und Slowaken ins Gesicht. In einem gemeinsamen Brief der Staaten des Warschauer-Paktes an die &amp;#8222;Genossen&amp;#8220; in Prag wurde unverhohlen mit Konsequenzen gedroht. Niemals werde man zulassen dass &amp;#8222;der Imperialismus eine Bresche in das sozialistische System&amp;#8220; schlage. Hei&amp;#223;t auf deutsch: Ende des Fr&amp;#252;hlings. Eiszeit ist angesagt. F&amp;#252;nf Wochen sp&amp;#228;ter rollten die Panzer.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Ende des Prager Fr&amp;#252;hlings zieht seine K&amp;#228;ltespur bis heute. Zum Beispiel f&amp;#252;r die kleine Evangelische Kirche der B&amp;#246;hmischen Br&amp;#252;der. 270.000 Mitglieder hatte sie noch 1968, 115.000 Mitglieder sind es heute. Dennoch lebt die Kirche, engagiert sich in der Diakonie, in der Bildung, im Gottesdienst. Hoffnungszeichen trotz aller gesellschaftlichen Entfremdung von Gott. Die Kirche spricht wieder von Hoffnung. Und sie bringt den Grund der Hoffnung zur Sprache: Gott. Sie gibt &amp;#8222;Rechenschaft &amp;#252;ber die Hoffnung, die in uns ist&amp;#8220;. (1.Petrus 3,15). Damit es wieder &amp;#8222;Fr&amp;#252;hling&amp;#8220; wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-07-15-12409.mp3"&gt;File Download (1:39 min / 3.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-07-15-12409.mp3" length="3250585" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:39</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Mon, 14 Jul 2008 14:51:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht: Parteien</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1000</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1000</guid>
    <dc:creator></dc:creator>
    <itunes:author></itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1000#comments</comments>
    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Angedacht, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Montag, 14. Juli 2008:

	&#220;ber die politischen Parteien wird viel geschimpft. Bei uns und anderswo. Aber bleiben wir bei uns. Hier in Deutschland. Bei unseren Parteien. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Montag, 14. Juli 2008:

	&#220;ber die politischen Parteien wird viel geschimpft. Bei uns und anderswo. Aber bleiben wir bei uns. Hier in Deutschland. Bei unseren Parteien. Bei unserer Kritik. Die reicht von der Parteienfinanzierung und der Spendenpraxis, &#252;ber &#196;mterpatronage und Machtmissbrauch bis zum Vorwurf der mangelnden innerparteilichen Demokratie und dem Populismus.

	Es ist chic auf die Parteien zu schimpfen. An Stammtischen, in Zeitungskolumnen, wissenschaftlichen Ver&#246;ffentlichungen. So mancher Stammtischbruder k&#252;hlt sein M&#252;tchen mit derben Spr&#252;chen, so mancher Kommentator spitzt die Feder und suhlt sich im Schmutz der Skandale, so mancher beamtete Professor wettert gegen die Selbstversorgungsmentalit&#228;t der politischen Kaste.

	Ich aber breche heute eine Lanze f&#252;r die Parteien. Ich halte sie f&#252;r besser als ihr Ruf. Und viele kritische Rufer f&#252;r schlechter als ihr Objekt. Parteien sind f&#252;r die demokratische Willensbildung unverzichtbar. Und die Menschen in den Parteien engagieren sich f&#252;r Ideen, Ideale, Initiativen, Inhalte.

	Ich breche heute eine Lanze f&#252;r die Parteien, denn heute ist der 14. Juli. Heute vor 75 Jahren haben die Nazis das &#8222;Gesetz gegen die Neubildung von Parteien&#8220; beschlossen. Alle Parteien &#8211; bis auf die Nationalsozialistische &#8211; wurden verboten. Die totale Gleichschaltung fand ihren H&#246;hepunkt. Was folgte ist bekannt: Terror und Krieg, Verfolgung und Vernichtung.

	Darum meine ich: Christen sollen in Politik und Parteien mitarbeiten und so die Demokratie st&#228;rken. Machen statt meckern. Politik und Parteien heute sind verbesserungsbed&#252;rftig. Sie sind aber auch verbesserungsf&#228;hig. Probieren Sie es aus?</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Schumacher1.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Montag, 14. Juli 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#220;ber die politischen Parteien wird viel geschimpft. Bei uns und anderswo. Aber bleiben wir bei uns. Hier in Deutschland. Bei unseren Parteien. Bei unserer Kritik. Die reicht von der Parteienfinanzierung und der Spendenpraxis, &amp;#252;ber &amp;#196;mterpatronage und Machtmissbrauch bis zum Vorwurf der mangelnden innerparteilichen Demokratie und dem Populismus.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist chic auf die Parteien zu schimpfen. An Stammtischen, in Zeitungskolumnen, wissenschaftlichen Ver&amp;#246;ffentlichungen. So mancher Stammtischbruder k&amp;#252;hlt sein M&amp;#252;tchen mit derben Spr&amp;#252;chen, so mancher Kommentator spitzt die Feder und suhlt sich im Schmutz der Skandale, so mancher beamtete Professor wettert gegen die Selbstversorgungsmentalit&amp;#228;t der politischen Kaste.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich aber breche heute eine Lanze f&amp;#252;r die Parteien. Ich halte sie f&amp;#252;r besser als ihr Ruf. Und viele kritische Rufer f&amp;#252;r schlechter als ihr Objekt. Parteien sind f&amp;#252;r die demokratische Willensbildung unverzichtbar. Und die Menschen in den Parteien engagieren sich f&amp;#252;r Ideen, Ideale, Initiativen, Inhalte.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich breche heute eine Lanze f&amp;#252;r die Parteien, denn heute ist der 14. Juli. Heute vor 75 Jahren haben die Nazis das &amp;#8222;Gesetz gegen die Neubildung von Parteien&amp;#8220; beschlossen. Alle Parteien &amp;#8211; bis auf die Nationalsozialistische &amp;#8211; wurden verboten. Die totale Gleichschaltung fand ihren H&amp;#246;hepunkt. Was folgte ist bekannt: Terror und Krieg, Verfolgung und Vernichtung.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Darum meine ich: Christen sollen in Politik und Parteien mitarbeiten und so die Demokratie st&amp;#228;rken. Machen statt meckern. Politik und Parteien heute sind verbesserungsbed&amp;#252;rftig. Sie sind aber auch verbesserungsf&amp;#228;hig. Probieren Sie es aus?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-07-14-11071.mp3"&gt;File Download (1:34 min / 2.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-07-14-11071.mp3" length="3040870" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:34</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Sun, 13 Jul 2008 14:49:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Vergesst Gott nicht</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=999</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=999</guid>
    <dc:creator></dc:creator>
    <itunes:author></itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=999#comments</comments>
    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Wolfgang Schumacher</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Wolfgang Schumacher</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Sonntag, 13. Juli 2008

	&#8222;Vergesst Gott nicht.&#8220; So endet der letzte Satz im letzten Brief, den am 13. Juli 1943 Alexander Schmorell geschrieben hat. Heute vor 65 </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Sonntag, 13. Juli 2008

	&#8222;Vergesst Gott nicht.&#8220; So endet der letzte Satz im letzten Brief, den am 13. Juli 1943 Alexander Schmorell geschrieben hat. Heute vor 65 Jahren.

	&#8222;Vergesst Gott nicht.&#8220; Wenige Stunden sp&#228;ter war Alexander Schmorell tot. 25 Jahre jung. Hingerichtet von den Nazis.

	Alexander Schmorell ist Student in M&#252;nchen, studiert Medizin. Dort lernt er Hans Scholl kennen und schlie&#223;t sich der Widerstandsgruppe &#8222;Wei&#223;e Rose&#8220; an. Die &#8222;Wei&#223;e Rose&#8220; verbreitet Flugbl&#228;tter gegen das Nazi-Regime. Alexander Schmorell besorgt die Schreibmaschine, den Vervielf&#228;ltigungsapparat und formuliert wichtige Passagen der Texte. Er prangert den Holocaust an den Juden an, nennt ihn das &#8222;f&#252;rchterlichste Verbrechen an der W&#252;rde des Menschen.&#8220;

	Die Verfasser der Flugbl&#228;tter werden gefasst. Inhaftiert, verh&#246;rt, gequ&#228;lt, gedem&#252;tigt, verurteilt, hingerichtet. Ermordet. Zuerst die Geschwister Scholl, nach und nach alle anderen Mitglieder aus dem engsten Kreis der &#8222;Wei&#223;en Rose&#8220;. Am 13. Juli Alexander Schmorell.

	&#8222;Vergesst Gott nicht.&#8220; Schreibt er im letzten Brief. &#8222;Vergesst Gott nicht.&#8220; Schreibt er in einer gottvergessenen Zeit. Er wei&#223;: Nicht Gott hat in diesen Jahren die Menschen vergessen, sondern die Menschen haben Gott vergessen.

	Alexander Schmorell nicht. &#8222;Nach dem Willen Gottes soll ich heute mein irdisches Leben abschlie&#223;en&#8220;, schreibt er an seinem Todestag. Und spricht seinen Eltern Mut zu: &#8222;Ich werde euch nicht vergessen, werde bei Gott um Trost und Ruhe f&#252;r euch bitten.&#8220;

	F&#252;r Alexander Schmorell gibt es kein Denkmal. Er geh&#246;rt zu den vielen, die vergessen sind. &#8222;Macht nichts&#8220;, h&#246;re ich ihn heute an seinem Todestag sagen: &#8222;Macht nichts, wenn ihr mich vergesst. Aber vergesst Gott nicht.&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3302.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Schumacher1.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Wolfgang Schumacher, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Sonntag, 13. Juli 2008&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Vergesst Gott nicht.&amp;#8220; So endet der letzte Satz im letzten Brief, den am 13. Juli 1943 Alexander Schmorell geschrieben hat. Heute vor 65 Jahren.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Vergesst Gott nicht.&amp;#8220; Wenige Stunden sp&amp;#228;ter war Alexander Schmorell tot. 25 Jahre jung. Hingerichtet von den Nazis.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Alexander Schmorell ist Student in M&amp;#252;nchen, studiert Medizin. Dort lernt er Hans Scholl kennen und schlie&amp;#223;t sich der Widerstandsgruppe &amp;#8222;Wei&amp;#223;e Rose&amp;#8220; an. Die &amp;#8222;Wei&amp;#223;e Rose&amp;#8220; verbreitet Flugbl&amp;#228;tter gegen das Nazi-Regime. Alexander Schmorell besorgt die Schreibmaschine, den Vervielf&amp;#228;ltigungsapparat und formuliert wichtige Passagen der Texte. Er prangert den Holocaust an den Juden an, nennt ihn das &amp;#8222;f&amp;#252;rchterlichste Verbrechen an der W&amp;#252;rde des Menschen.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Verfasser der Flugbl&amp;#228;tter werden gefasst. Inhaftiert, verh&amp;#246;rt, gequ&amp;#228;lt, gedem&amp;#252;tigt, verurteilt, hingerichtet. Ermordet. Zuerst die Geschwister Scholl, nach und nach alle anderen Mitglieder aus dem engsten Kreis der &amp;#8222;Wei&amp;#223;en Rose&amp;#8220;. Am 13. Juli Alexander Schmorell.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Vergesst Gott nicht.&amp;#8220; Schreibt er im letzten Brief. &amp;#8222;Vergesst Gott nicht.&amp;#8220; Schreibt er in einer gottvergessenen Zeit. Er wei&amp;#223;: Nicht Gott hat in diesen Jahren die Menschen vergessen, sondern die Menschen haben Gott vergessen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Alexander Schmorell nicht. &amp;#8222;Nach dem Willen Gottes soll ich heute mein irdisches Leben abschlie&amp;#223;en&amp;#8220;, schreibt er an seinem Todestag. Und spricht seinen Eltern Mut zu: &amp;#8222;Ich werde euch nicht vergessen, werde bei Gott um Trost und Ruhe f&amp;#252;r euch bitten.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;F&amp;#252;r Alexander Schmorell gibt es kein Denkmal. Er geh&amp;#246;rt zu den vielen, die vergessen sind. &amp;#8222;Macht nichts&amp;#8220;, h&amp;#246;re ich ihn heute an seinem Todestag sagen: &amp;#8222;Macht nichts, wenn ihr mich vergesst. Aber vergesst Gott nicht.&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-07-13-10648.mp3"&gt;File Download (1:38 min / 3 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-07-13-10648.mp3" length="3145728" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:01:38</itunes:duration>
</item>



</channel>

</rss>