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<title>ProtCast Pfalz: Zu: Guido Hepke</title>
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   <title>ProtCast Pfalz</title>
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<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:22:45 +0100</pubDate>
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    <pubDate>Sat, 01 Aug 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Ökumene auf Augenhöhe</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 01. August 2009:

	Laute Hammerschl&#228;ge hallen durch die Gassen. Ein Brett nach dem anderen wird vor die T&#252;r </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 01. August 2009:

	Laute Hammerschl&#228;ge hallen durch die Gassen. Ein Brett nach dem anderen wird vor die T&#252;r des Stundentenwohnheims genagelt. Bis sie verschlossen ist. Der Uni-Rektor legt den Hammer aus der Hand und betrachtet zufrieden sein Werk: Hier kommt keiner mehr rein. 
Ein evangelischer Gottesdienst wird in Trier nicht mehr gefeiert, so denkt der Rektor. 

	Doch die Studenten geben nicht auf. Zusammen mit den B&#252;rgern ziehen sie ein paar Stra&#223;en weiter. In das Jakobsspit&#228;lchen. Dort in der Kapelle feiern sie Gottesdienst. In deutscher Sprache &#8211; und nat&#252;rlich evangelisch.

	450 Jahre ist das her. Die Reformation in Trier. Einen Sommer lang atmete Trier die Luft von Freiheit und Reformen. Dann r&#252;ckte der Bischof mit seinen Soldaten in die Moselmetropole ein. Mit brutaler Gewalt wurde die Reformation niedergeschlagen. Alle Evangelischen mussten Trier verlassen.

	450 Jahre ist das her. In Trier erinnern wir nat&#252;rlich an diese Vergangenheit. Denn sie ist wichtig f&#252;r unsere Gegenwart. 
Die entscheidende Lehre aus der Geschichte lautet: 

	Zum Gespr&#228;ch der Kirchen und Konfessionen untereinander gibt es keine Alternative. Nur im Miteinander kann der christliche Glaube glaubw&#252;rdig bleiben.

	Dass ein solches Gespr&#228;ch immer nur in gleicher Augenh&#246;he stattfinden kann, versteht sich von selbst.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 01. August 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Laute Hammerschl&amp;#228;ge hallen durch die Gassen. Ein Brett nach dem anderen wird vor die T&amp;#252;r des Stundentenwohnheims genagelt. Bis sie verschlossen ist. Der Uni-Rektor legt den Hammer aus der Hand und betrachtet zufrieden sein Werk: Hier kommt keiner mehr rein. &lt;br /&gt;
Ein evangelischer Gottesdienst wird in Trier nicht mehr gefeiert, so denkt der Rektor. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Doch die Studenten geben nicht auf. Zusammen mit den B&amp;#252;rgern ziehen sie ein paar Stra&amp;#223;en weiter. In das Jakobsspit&amp;#228;lchen. Dort in der Kapelle feiern sie Gottesdienst. In deutscher Sprache &amp;#8211; und nat&amp;#252;rlich evangelisch.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;450 Jahre ist das her. Die Reformation in Trier. Einen Sommer lang atmete Trier die Luft von Freiheit und Reformen. Dann r&amp;#252;ckte der Bischof mit seinen Soldaten in die Moselmetropole ein. Mit brutaler Gewalt wurde die Reformation niedergeschlagen. Alle Evangelischen mussten Trier verlassen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;450 Jahre ist das her. In Trier erinnern wir nat&amp;#252;rlich an diese Vergangenheit. Denn sie ist wichtig f&amp;#252;r unsere Gegenwart. &lt;br /&gt;
Die entscheidende Lehre aus der Geschichte lautet: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zum Gespr&amp;#228;ch der Kirchen und Konfessionen untereinander gibt es keine Alternative. Nur im Miteinander kann der christliche Glaube glaubw&amp;#252;rdig bleiben.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dass ein solches Gespr&amp;#228;ch immer nur in gleicher Augenh&amp;#246;he stattfinden kann, versteht sich von selbst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-08-01-72141.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Kleines Senfkorn</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 30. Juli 2009:

	Es ist schon irre, was daraus wachsen kann: Aus so einem winzigen Senfkorn. Mit blo&#223;em Auge </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 30. Juli 2009:

	Es ist schon irre, was daraus wachsen kann: Aus so einem winzigen Senfkorn. Mit blo&#223;em Auge ist es ja kaum zu erkennen, aber aus diesen kleinen K&#246;rnern w&#228;chst ein strauchartiger Baum. Zwei bis drei Meter kann der gro&#223; werden. In seinen &#196;sten und Zweigen, da finden sogar V&#246;gel Platz! Die k&#246;nnen bequem und gesch&#252;tzt ihre Nester bauen.

	N&#252;tzlich ist so ein Senfbaum aber auch f&#252;r uns Menschen. Verschiedene Heilmittel und Gew&#252;rze lassen sich aus der Senfpflanze gewinnen. Und aus den Bl&#228;ttern des Baumes kann man sogar einen schmackhaften Salat zubereiten.
Kurz und gut: So ein Senfbaum ist eine Super-Pflanze.

	Von ihr erz&#228;hlt auch Jesus, als er den Menschen erkl&#228;rt, Gott will sein Reich unter uns Menschen aufbauen, aber nicht hoppladihopp. Das Reich Gottes entsteht ganz langsam und sachte. Jesus dr&#252;ckt es mit einem Bild aus. 

	Er sagt: Das Reich Gottes ist wie ein Senfkorn. Am Anfang kaum zu erkennen, winzig klein. Aber das Ergebnis ist gro&#223;artig.

	Das Leben Jesu bis zu seiner Kreuzigung und Auferstehung, das ist sozusagen der Anfang, der Ausl&#246;ser. Damals haben nur wenige Menschen das geh&#246;rt und erfahren, was Jesus gesagt und getan hat. 

	Und was ist draus geworden? &#220;berall auf dieser Welt ist das Evangelium von Jesus Christus bekannt geworden, denn Gottes Liebe gilt allen Menschen. &#220;berall auf dieser Welt.
Ohne Ausnahme. Ohne Unterschied.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 30. Juli 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist schon irre, was daraus wachsen kann: Aus so einem winzigen Senfkorn. Mit blo&amp;#223;em Auge ist es ja kaum zu erkennen, aber aus diesen kleinen K&amp;#246;rnern w&amp;#228;chst ein strauchartiger Baum. Zwei bis drei Meter kann der gro&amp;#223; werden. In seinen &amp;#196;sten und Zweigen, da finden sogar V&amp;#246;gel Platz! Die k&amp;#246;nnen bequem und gesch&amp;#252;tzt ihre Nester bauen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;N&amp;#252;tzlich ist so ein Senfbaum aber auch f&amp;#252;r uns Menschen. Verschiedene Heilmittel und Gew&amp;#252;rze lassen sich aus der Senfpflanze gewinnen. Und aus den Bl&amp;#228;ttern des Baumes kann man sogar einen schmackhaften Salat zubereiten.&lt;br /&gt;
Kurz und gut: So ein Senfbaum ist eine Super-Pflanze.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Von ihr erz&amp;#228;hlt auch Jesus, als er den Menschen erkl&amp;#228;rt, Gott will sein Reich unter uns Menschen aufbauen, aber nicht hoppladihopp. Das Reich Gottes entsteht ganz langsam und sachte. Jesus dr&amp;#252;ckt es mit einem Bild aus. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Er sagt: Das Reich Gottes ist wie ein Senfkorn. Am Anfang kaum zu erkennen, winzig klein. Aber das Ergebnis ist gro&amp;#223;artig.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Leben Jesu bis zu seiner Kreuzigung und Auferstehung, das ist sozusagen der Anfang, der Ausl&amp;#246;ser. Damals haben nur wenige Menschen das geh&amp;#246;rt und erfahren, was Jesus gesagt und getan hat. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und was ist draus geworden? &amp;#220;berall auf dieser Welt ist das Evangelium von Jesus Christus bekannt geworden, denn Gottes Liebe gilt allen Menschen. &amp;#220;berall auf dieser Welt.&lt;br /&gt;
Ohne Ausnahme. Ohne Unterschied.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-07-30-71590.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 29 Jul 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Der Herr ist mein Hirte</title>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 29. Juli 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-07-29-71243.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Caspar Olevian</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 28. Juli 2009:

	Es ist ein strahlendblauer Sommertag im Juli. Zusammen mit Freunden unternimmt ein Mann namens </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 28. Juli 2009:

	Es ist ein strahlendblauer Sommertag im Juli. Zusammen mit Freunden unternimmt ein Mann namens Caspar eine Wanderung. Am Fluss treffen sie eine Gruppe Studenten.
Die haben ein kleines Boot dabei und wollen gerade losfahren. &#8222;Kommt doch mit!&#8220; &#8211; rufen sie. Doch w&#228;hrend Caspar abwinkt, besteigen seine Freunde das Boot.

	Caspar sieht vom Ufer aus zu, wie seine Freunde im Boot feiern. Pl&#246;tzlich fangen zwei Studenten an, das Boot zu schaukeln. Immer st&#228;rker schwankt das kleine Schiff und schlie&#223;lich kentert es. 

	Da h&#228;lt es Caspar nicht l&#228;nger am Ufer. Er watet ins Wasser. Doch dann bleibt er stecken und beginnt langsam im Uferschlamm zu versinken.

	Panik macht sich breit. Caspar will nicht sterben. Nicht jetzt, nicht in diesem Fluss elendig ersaufen wie eine Ratte.

	Caspar beginnt zu beten und schl&#228;gt Gott einen Handel vor:  &#8222;Gott, wenn du dich meiner erbarmst, dann predige ich fortan das Evangelium, wenn ich dazu berufen werde.&#8220;

	Die Rettung folgt fast auf dem Fu&#223;e. Ein Diener hat das Ungl&#252;ck verfolgt. Er zieht Caspar aus dem Schlamm und der h&#228;lt Wort. Exakt vor 450 Jahren kommt er nach Trier und h&#228;lt dort die erste evangelische Predigt. 

	Mir gef&#228;llt diese Geschichte. Denn sie macht sichtbar: Gott begleitet uns! Und gerade an den Wendepunkten des Lebens wird das sichtbar.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 28. Juli 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist ein strahlendblauer Sommertag im Juli. Zusammen mit Freunden unternimmt ein Mann namens Caspar eine Wanderung. Am Fluss treffen sie eine Gruppe Studenten.&lt;br /&gt;
Die haben ein kleines Boot dabei und wollen gerade losfahren. &amp;#8222;Kommt doch mit!&amp;#8220; &amp;#8211; rufen sie. Doch w&amp;#228;hrend Caspar abwinkt, besteigen seine Freunde das Boot.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Caspar sieht vom Ufer aus zu, wie seine Freunde im Boot feiern. Pl&amp;#246;tzlich fangen zwei Studenten an, das Boot zu schaukeln. Immer st&amp;#228;rker schwankt das kleine Schiff und schlie&amp;#223;lich kentert es. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da h&amp;#228;lt es Caspar nicht l&amp;#228;nger am Ufer. Er watet ins Wasser. Doch dann bleibt er stecken und beginnt langsam im Uferschlamm zu versinken.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Panik macht sich breit. Caspar will nicht sterben. Nicht jetzt, nicht in diesem Fluss elendig ersaufen wie eine Ratte.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Caspar beginnt zu beten und schl&amp;#228;gt Gott einen Handel vor:  &amp;#8222;Gott, wenn du dich meiner erbarmst, dann predige ich fortan das Evangelium, wenn ich dazu berufen werde.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Rettung folgt fast auf dem Fu&amp;#223;e. Ein Diener hat das Ungl&amp;#252;ck verfolgt. Er zieht Caspar aus dem Schlamm und der h&amp;#228;lt Wort. Exakt vor 450 Jahren kommt er nach Trier und h&amp;#228;lt dort die erste evangelische Predigt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mir gef&amp;#228;llt diese Geschichte. Denn sie macht sichtbar: Gott begleitet uns! Und gerade an den Wendepunkten des Lebens wird das sichtbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-07-28-70998.mp3"&gt;File Download (1:22 min / 1.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Kinder sind ein Segen, nicht wahr?</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1349</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 27. Juli 2009:

	Der Tonfall ist immer derselbe. Die Dialoge sind bestens einstudiert. Allenfalls der Anlass ist </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 27. Juli 2009:

	Der Tonfall ist immer derselbe. Die Dialoge sind bestens einstudiert. Allenfalls der Anlass ist unterschiedlich.

	Mal ist es die Tr&#246;delei am Morgen. Dann die ewige Chatterei in Partyface oder die allt&#228;glichen kleinen Bitten um kleine Hilfe im Haushalt: M&#252;ll raustragen. Zum B&#228;cker laufen. Die Sp&#252;lmaschine ausr&#228;umen. Rasen m&#228;hen.

	Immer bekomme ich von meinen Kindern zu h&#246;ren: Warum immer ich? Muss das denn jetzt sein?

	Kinder sind ein Segen. Nicht wahr?

	An einem solchen Satz halten wir uns doch fest, als Eltern, Montag morgens kurz vor sieben, wenn die Woche wunderfr&#246;hlich mit dem ersten Knatsch begonnen hat und wir wissen: Es wird nicht besser.

	Aber ehrlicherweise m&#252;ssen wir ja eingestehen: Auch Kinder haben es nicht immer einfach mit ihren Eltern.

	Kinder sind ein Segen, auch wenn sie &#8211; grad in der Pubert&#228;t auch ganz sch&#246;n nerven k&#246;nnen. Und auch die Eltern sind &#8211; im Grunde genommen ein Segen f&#252;r ihre Kinder &#8211; auch wenn sie oft ziemlich anstrengend sind.

	Segen &#8211; das ist die Zusage Gottes: Mit all eurem Knatsch und Streit und &#196;rger seid ihr nicht alleine.
Segen &#8211; das ist die Ermutigung Gottes: Haltet mal die Luft an, atmet tief durch &#8211; und beginnt von vorne. 
Segen hei&#223;t: Gott unterst&#252;tzt uns dabei, unser Leben zu leben. Und zwar miteinander.

	Segen &#8211; das ist das Versprechen Gottes: Ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst!&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 27. Juli 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Tonfall ist immer derselbe. Die Dialoge sind bestens einstudiert. Allenfalls der Anlass ist unterschiedlich.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mal ist es die Tr&amp;#246;delei am Morgen. Dann die ewige Chatterei in Partyface oder die allt&amp;#228;glichen kleinen Bitten um kleine Hilfe im Haushalt: M&amp;#252;ll raustragen. Zum B&amp;#228;cker laufen. Die Sp&amp;#252;lmaschine ausr&amp;#228;umen. Rasen m&amp;#228;hen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Immer bekomme ich von meinen Kindern zu h&amp;#246;ren: Warum immer ich? Muss das denn jetzt sein?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kinder sind ein Segen. Nicht wahr?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;An einem solchen Satz halten wir uns doch fest, als Eltern, Montag morgens kurz vor sieben, wenn die Woche wunderfr&amp;#246;hlich mit dem ersten Knatsch begonnen hat und wir wissen: Es wird nicht besser.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber ehrlicherweise m&amp;#252;ssen wir ja eingestehen: Auch Kinder haben es nicht immer einfach mit ihren Eltern.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kinder sind ein Segen, auch wenn sie &amp;#8211; grad in der Pubert&amp;#228;t auch ganz sch&amp;#246;n nerven k&amp;#246;nnen. Und auch die Eltern sind &amp;#8211; im Grunde genommen ein Segen f&amp;#252;r ihre Kinder &amp;#8211; auch wenn sie oft ziemlich anstrengend sind.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Segen &amp;#8211; das ist die Zusage Gottes: Mit all eurem Knatsch und Streit und &amp;#196;rger seid ihr nicht alleine.&lt;br /&gt;
Segen &amp;#8211; das ist die Ermutigung Gottes: Haltet mal die Luft an, atmet tief durch &amp;#8211; und beginnt von vorne. &lt;br /&gt;
Segen hei&amp;#223;t: Gott unterst&amp;#252;tzt uns dabei, unser Leben zu leben. Und zwar miteinander.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Segen &amp;#8211; das ist das Versprechen Gottes: Ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst!&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-07-27-70843.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 14 Feb 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;:  Valentinstag</title>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Guido Hepke</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Guido Hepke</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 14. Februar 2009:

	Gro&#223;e Herzen, kleine Herzen. Herzen aus Marzipan oder Schokolade. Als zelluphanverpacktes </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 14. Februar 2009:

	Gro&#223;e Herzen, kleine Herzen. Herzen aus Marzipan oder Schokolade. Als zelluphanverpacktes Einzelst&#252;ck oder kiloweise in nat&#252;rlich herzf&#246;rmige Dosen gestopft.

	Ballonherzen, Nudelherzen oder sogar Laternen in Herzform&#8230;
Die herzigen Geschenke gibt es in allen m&#246;glichen oder unm&#246;glichen Farben, Formen und Gr&#246;&#223;en. Millionenfach wechseln sie heute den Besitzer. Denn heute ist Valentinstag.

	Der Tag der Verliebten, sagen die einen.
Eine Erfindung der Konsumg&#252;terindustrie, meinen andere.

	Tats&#228;chlich hat der Valentinstag schon eine Jahrhunderte lange Tradition. Zumindest im englischsprachigen Raum.
Hier ist es schon seit dem sp&#228;ten Mittelalter &#252;blich, seiner Liebsten am 14. Februar kleine Geschenke, Blumen oder Liebesgedichte zu schicken. Allerdings heimlich &#8211; die so Verehrte darf nicht erfahren, von wem die Valentinsgaben stammen.

	Seit den 50er Jahren wird der Valentinstag auch bei uns begangen, nicht immer, aber immer &#246;fter.

	Namensgeber dieses P&#228;&#228;rchentages ist ein Bischof von Terni, der wohl im 3. Jahrhundert lebte und als M&#228;rtyrer starb.
Dieser Valentin soll, so eine Legende, einige Frisch-Verliebte christlich getraut haben. In Zeiten der Christenverfolgung durchaus ein gef&#228;hrliches Unternehmen. Den frisch Verm&#228;hlten soll Valentin &#252;brigens frische Blumen aus seinem Garten geschenkt haben. 

	Als Zeichen der Liebe. Auch f&#252;r die Liebe, mit der Gott das Paar begleitet.

	Sicherlich ist der historische Hintergrund mehr als zweifelhaft. 
Eine nette Geschichte bleibt es trotzdem. Weil sie deutlich macht: Gott leitet und begleitet unser Miteinander. Nicht nur am Valentinstag.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 14. Februar 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gro&amp;#223;e Herzen, kleine Herzen. Herzen aus Marzipan oder Schokolade. Als zelluphanverpacktes Einzelst&amp;#252;ck oder kiloweise in nat&amp;#252;rlich herzf&amp;#246;rmige Dosen gestopft.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ballonherzen, Nudelherzen oder sogar Laternen in Herzform&amp;#8230;&lt;br /&gt;
Die herzigen Geschenke gibt es in allen m&amp;#246;glichen oder unm&amp;#246;glichen Farben, Formen und Gr&amp;#246;&amp;#223;en. Millionenfach wechseln sie heute den Besitzer. Denn heute ist Valentinstag.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Tag der Verliebten, sagen die einen.&lt;br /&gt;
Eine Erfindung der Konsumg&amp;#252;terindustrie, meinen andere.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Tats&amp;#228;chlich hat der Valentinstag schon eine Jahrhunderte lange Tradition. Zumindest im englischsprachigen Raum.&lt;br /&gt;
Hier ist es schon seit dem sp&amp;#228;ten Mittelalter &amp;#252;blich, seiner Liebsten am 14. Februar kleine Geschenke, Blumen oder Liebesgedichte zu schicken. Allerdings heimlich &amp;#8211; die so Verehrte darf nicht erfahren, von wem die Valentinsgaben stammen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Seit den 50er Jahren wird der Valentinstag auch bei uns begangen, nicht immer, aber immer &amp;#246;fter.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Namensgeber dieses P&amp;#228;&amp;#228;rchentages ist ein Bischof von Terni, der wohl im 3. Jahrhundert lebte und als M&amp;#228;rtyrer starb.&lt;br /&gt;
Dieser Valentin soll, so eine Legende, einige Frisch-Verliebte christlich getraut haben. In Zeiten der Christenverfolgung durchaus ein gef&amp;#228;hrliches Unternehmen. Den frisch Verm&amp;#228;hlten soll Valentin &amp;#252;brigens frische Blumen aus seinem Garten geschenkt haben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Als Zeichen der Liebe. Auch f&amp;#252;r die Liebe, mit der Gott das Paar begleitet.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sicherlich ist der historische Hintergrund mehr als zweifelhaft. &lt;br /&gt;
Eine nette Geschichte bleibt es trotzdem. Weil sie deutlich macht: Gott leitet und begleitet unser Miteinander. Nicht nur am Valentinstag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-02-14-58248.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;:  Benzin statt Tortillas</title>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Guido Hepke</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
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    <category>Zu: Guido Hepke</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 13. Februar 2009:

	Graciella Alvarez lebt mit ihrer Familie in einem Armenviertel von Mexico-Stadt. Sie wohnt in </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 13. Februar 2009:

	Graciella Alvarez lebt mit ihrer Familie in einem Armenviertel von Mexico-Stadt. Sie wohnt in einer Wellblech-H&#252;tte. Zu den Mahlzeiten b&#228;ckt Graciella auf einem Holzfeuer Tortillas. 
Die Pfannkuchen aus Maismehl sind das wichtigste Lebensmittel in Mexiko. 

	Jeden Tag werden in dem Land etwa 300 Millionen Tortillas gegessen &#8211; eigentlich zu jeder Mahlzeit.

	Aber seit einem Jahr k&#246;nnen immer mehr Menschen das Maismehl nicht mehr bezahlen. Sie k&#246;nnen nicht mehr Tortillas backen.  Denn die Preise sind um 300 Prozent gestiegen. In einem Jahr. Die Einkommen leider nicht.

	Es ist nicht mehr genug Mais vorhanden. Denn immer mehr Getreide wird nicht zu Mehl zermahlen. Stattdessen wird aus dem Mais Ethanol hergestellt, eine Art Benzin f&#252;r Autos. 
Dieser Bio-Kraftstoff sorgt daf&#252;r, dass arme Familien wie die von Graciella Alvarez hungern m&#252;ssen. 

	Wenn Getreide in Sprit verwandelt wird, ist nicht mehr genug da, damit alle satt werden k&#246;nnen. &#8211; So einfach ist das. Und doch so schwer. 

	Unser Wirtschaften und Konsumieren in den reichen L&#228;ndern hat Auswirkungen auf die Armen. Ich meine: Das d&#252;rfen wir nicht aus den Augen verlieren.

	Jesus hat immer wieder den Blick auf die Benachteiligten gerichtet und seine Zeitgenossen zum Einlenken bewegt:

	&#8222;Was ihr einem meiner &#228;rmsten Br&#252;der oder Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan!&#8220; sagt Jesus. 

	Lassen wir uns heute auch von Jesus bewegen? &#8211; Wenn wir uns einsetzen f&#252;r die Armen in dieser Welt, dann setzen wir uns ein f&#252;r Jesus. So wird Glauben konkret.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 13. Februar 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Graciella Alvarez lebt mit ihrer Familie in einem Armenviertel von Mexico-Stadt. Sie wohnt in einer Wellblech-H&amp;#252;tte. Zu den Mahlzeiten b&amp;#228;ckt Graciella auf einem Holzfeuer Tortillas. &lt;br /&gt;
Die Pfannkuchen aus Maismehl sind das wichtigste Lebensmittel in Mexiko. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Jeden Tag werden in dem Land etwa 300 Millionen Tortillas gegessen &amp;#8211; eigentlich zu jeder Mahlzeit.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber seit einem Jahr k&amp;#246;nnen immer mehr Menschen das Maismehl nicht mehr bezahlen. Sie k&amp;#246;nnen nicht mehr Tortillas backen.  Denn die Preise sind um 300 Prozent gestiegen. In einem Jahr. Die Einkommen leider nicht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist nicht mehr genug Mais vorhanden. Denn immer mehr Getreide wird nicht zu Mehl zermahlen. Stattdessen wird aus dem Mais Ethanol hergestellt, eine Art Benzin f&amp;#252;r Autos. &lt;br /&gt;
Dieser Bio-Kraftstoff sorgt daf&amp;#252;r, dass arme Familien wie die von Graciella Alvarez hungern m&amp;#252;ssen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn Getreide in Sprit verwandelt wird, ist nicht mehr genug da, damit alle satt werden k&amp;#246;nnen. &amp;#8211; So einfach ist das. Und doch so schwer. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Unser Wirtschaften und Konsumieren in den reichen L&amp;#228;ndern hat Auswirkungen auf die Armen. Ich meine: Das d&amp;#252;rfen wir nicht aus den Augen verlieren.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Jesus hat immer wieder den Blick auf die Benachteiligten gerichtet und seine Zeitgenossen zum Einlenken bewegt:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Was ihr einem meiner &amp;#228;rmsten Br&amp;#252;der oder Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan!&amp;#8220; sagt Jesus. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Lassen wir uns heute auch von Jesus bewegen? &amp;#8211; Wenn wir uns einsetzen f&amp;#252;r die Armen in dieser Welt, dann setzen wir uns ein f&amp;#252;r Jesus. So wird Glauben konkret.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-02-13-58061.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 12 Feb 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;:  Red-Hand-Day!</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 12. Februar 2009:

	Blutrot ist die Hand. Wie ein Stoppzeichen leuchtet sie mir entgegen. In der Mitte des Symbols </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 12. Februar 2009:

	Blutrot ist die Hand. Wie ein Stoppzeichen leuchtet sie mir entgegen. In der Mitte des Symbols ist als wei&#223;er Schatten ein Soldat zu sehen. Mir f&#228;llt auf: Der Soldat ist viel zu klein. Sein Gewehr &#252;berragt ihn fast.

	Die blutrote Hand ist das Symbol f&#252;r den heutigen &#8222;Red Hand Day&#8220;. Mit einem Aktionstag erinnern Terre des Hommes, die evangelische Kindernothilfe und andere Organisationen an das bittere Schicksal von Kindersoldaten.

	Seit dem 12. Februar 2002 hat die UN mit einer Konvention den Einsatz von Kindern und Jugendlichen als Soldaten v&#246;lkerrechtlich verboten. Aber trotzdem gibt es weiterhin mehr als 250.000 von ihnen. Im Kongo, in Afghanistan, in Somalia &#8211; vor allem dort, wo Kriege schon sehr lange dauern, da werden Kinder gezwungen, zu schie&#223;en und zu morden.

	Die Organisatoren des Red-Hand-Days wollen heute den UN-Politikern eine Million rote H&#228;nde &#252;berreichen &#8211; mit einer Million Unterschriften. Um deutlich zu machen: Ein Verbot alleine reicht nicht. Es muss auch durchgesetzt werden.

	Ich finde diese Aktion klasse. Denn sie lenkt den Blick auf vergessene Kinder in unbeachteten Kriegen. 

	Diese Kinder brauchen Schutz. Sie brauchen eine Lobby, die den Einsatz von Kindersoldaten konsequent &#228;chtet. 
Und sie brauchen Hilfe, ganz konkret, damit sie rauskommen aus dem Krieg, damit sie mit ihren Traumata leben lernen, damit sie zur Schule gehen k&#246;nnen und den Frieden erlernen.

	Die evangelische Kindernothilfe leistet diese Arbeit. Ganz konkret. Und das nicht nur am Red Hand Day.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 12. Februar 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Blutrot ist die Hand. Wie ein Stoppzeichen leuchtet sie mir entgegen. In der Mitte des Symbols ist als wei&amp;#223;er Schatten ein Soldat zu sehen. Mir f&amp;#228;llt auf: Der Soldat ist viel zu klein. Sein Gewehr &amp;#252;berragt ihn fast.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die blutrote Hand ist das Symbol f&amp;#252;r den heutigen &amp;#8222;Red Hand Day&amp;#8220;. Mit einem Aktionstag erinnern Terre des Hommes, die evangelische Kindernothilfe und andere Organisationen an das bittere Schicksal von Kindersoldaten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Seit dem 12. Februar 2002 hat die UN mit einer Konvention den Einsatz von Kindern und Jugendlichen als Soldaten v&amp;#246;lkerrechtlich verboten. Aber trotzdem gibt es weiterhin mehr als 250.000 von ihnen. Im Kongo, in Afghanistan, in Somalia &amp;#8211; vor allem dort, wo Kriege schon sehr lange dauern, da werden Kinder gezwungen, zu schie&amp;#223;en und zu morden.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Organisatoren des Red-Hand-Days wollen heute den UN-Politikern eine Million rote H&amp;#228;nde &amp;#252;berreichen &amp;#8211; mit einer Million Unterschriften. Um deutlich zu machen: Ein Verbot alleine reicht nicht. Es muss auch durchgesetzt werden.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich finde diese Aktion klasse. Denn sie lenkt den Blick auf vergessene Kinder in unbeachteten Kriegen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diese Kinder brauchen Schutz. Sie brauchen eine Lobby, die den Einsatz von Kindersoldaten konsequent &amp;#228;chtet. &lt;br /&gt;
Und sie brauchen Hilfe, ganz konkret, damit sie rauskommen aus dem Krieg, damit sie mit ihren Traumata leben lernen, damit sie zur Schule gehen k&amp;#246;nnen und den Frieden erlernen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die evangelische Kindernothilfe leistet diese Arbeit. Ganz konkret. Und das nicht nur am Red Hand Day.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-02-12-57862.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 11 Feb 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;:  30 Jahre Islamische Revolution</title>
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    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Guido Hepke</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 11. Februar 2009:

	&#8222;Wir w&#252;nschen uns sehr, dass ihr unabh&#228;ngig werdet!&#8220; 

	Mit diesen Worten </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 11. Februar 2009:

	&#8222;Wir w&#252;nschen uns sehr, dass ihr unabh&#228;ngig werdet!&#8220; 

	Mit diesen Worten betrat ein &#228;lterer hagerer Mann nach jahrelangem Exil heimatlichen Boden. Der Name des Freiheitsk&#228;mpfers ging in die Geschichte ein, auch wenn er keine Freiheit brachte: Ruhollah Chomeni.

	Heute auf den Tag genau vor 30 Jahren eroberte die &#8222;Islamische Revolution&#8220; den Iran. Chomenis Getreue &#252;bernahmen die Macht. Freiheit brachten sie nicht in ihren &#8222;Gottesstaat&#8220;. Vielmehr bedr&#228;ngte die Diktatur jeden Andersdenkenden erbarmungslos.

	Dazu geh&#246;rte nicht nur die politische Opposition. Auch die religi&#246;sen Minderheiten im Iran wurden grausam verfolgt: Juden, Christen und Bahai.

	Auch heute noch, 30 Jahre sp&#228;ter, werden Menschen im Iran mit dem Tode bestraft, wenn sie sich f&#252;r den christlichen Glauben interessieren und sich taufen lassen.

	Die Menschen, die verfolgt werden, sie brauchen Hilfe und Solidarit&#228;t, sie brauchen Schutz, auch hier bei uns in Deutschland.

	Und die politischen Entscheidungstr&#228;ger hier bei uns, sie brauchen Mut und Entschlossenheit, um in ihren Gespr&#228;chen mit dem Iran elementare Menschenrechte nicht kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen unterzuordnen. 

	Vielleicht ist dieser Jahrestag, &#8222;30 Jahre islamische Revolution im Iran&#8220; ja ein Anlass, um dar&#252;ber nachzudenken. 
Vielleicht ist dieser Tag auch f&#252;r die Vertreter der Weltreligionen ein Anlass, um f&#252;r friedfertige Offenheit und wechselseitige Toleranz einzutreten. 

	Ich meine: Zu diesem Dialog gibt es keine Alternative.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 11. Februar 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Wir w&amp;#252;nschen uns sehr, dass ihr unabh&amp;#228;ngig werdet!&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mit diesen Worten betrat ein &amp;#228;lterer hagerer Mann nach jahrelangem Exil heimatlichen Boden. Der Name des Freiheitsk&amp;#228;mpfers ging in die Geschichte ein, auch wenn er keine Freiheit brachte: Ruhollah Chomeni.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute auf den Tag genau vor 30 Jahren eroberte die &amp;#8222;Islamische Revolution&amp;#8220; den Iran. Chomenis Getreue &amp;#252;bernahmen die Macht. Freiheit brachten sie nicht in ihren &amp;#8222;Gottesstaat&amp;#8220;. Vielmehr bedr&amp;#228;ngte die Diktatur jeden Andersdenkenden erbarmungslos.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dazu geh&amp;#246;rte nicht nur die politische Opposition. Auch die religi&amp;#246;sen Minderheiten im Iran wurden grausam verfolgt: Juden, Christen und Bahai.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Auch heute noch, 30 Jahre sp&amp;#228;ter, werden Menschen im Iran mit dem Tode bestraft, wenn sie sich f&amp;#252;r den christlichen Glauben interessieren und sich taufen lassen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Menschen, die verfolgt werden, sie brauchen Hilfe und Solidarit&amp;#228;t, sie brauchen Schutz, auch hier bei uns in Deutschland.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und die politischen Entscheidungstr&amp;#228;ger hier bei uns, sie brauchen Mut und Entschlossenheit, um in ihren Gespr&amp;#228;chen mit dem Iran elementare Menschenrechte nicht kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen unterzuordnen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vielleicht ist dieser Jahrestag, &amp;#8222;30 Jahre islamische Revolution im Iran&amp;#8220; ja ein Anlass, um dar&amp;#252;ber nachzudenken. &lt;br /&gt;
Vielleicht ist dieser Tag auch f&amp;#252;r die Vertreter der Weltreligionen ein Anlass, um f&amp;#252;r friedfertige Offenheit und wechselseitige Toleranz einzutreten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich meine: Zu diesem Dialog gibt es keine Alternative.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-02-11-57684.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 10 Feb 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;:  Trau Dir was zu!</title>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Guido Hepke</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Guido Hepke</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 10. Februar 2009:

	Der Himmel ist wolkenverhangen. Wie so oft. 
Aber noch ist es trocken. Was tun? Nehme ich den </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 10. Februar 2009:

	Der Himmel ist wolkenverhangen. Wie so oft. 
Aber noch ist es trocken. Was tun? Nehme ich den Regenschirm mit? Dann regnet es aber garantiert nicht und ich schleppe mich die ganze Zeit mit dem sperrigen Teil ab.

	Oder lass&#8217; ich den Schirm zuhause? V&#246;llig klar: Dann werde ich ganz sicher das Opfer sintflutartiger Regenf&#228;lle.

	Es ist gar nicht so einfach, sich zu entscheiden &#8211; selbst bei solchen Kleinigkeiten.

	Ja, und manchmal, da hat man oder frau das Gef&#252;hl: Ganz egal, was ich mache, es ist sowieso verkehrt. So ein Gedanke kann furchtbar l&#228;hmen und im schlimmsten Fall entscheidungsunf&#228;hig machen. 

	Das Selbstvertrauen in die eigenen Entscheidungen ist angekratzt. Die Unsicherheit w&#228;chst. Vor allem, wenn es um wesentlichere Dinge geht als um die Mitnahme eines Regenschirmes.

	Mir hilft in so einer Situation der Gedanke: Selbst wenn ich eine grottenschlechte Entscheidung treffe und v&#246;llig daneben liege mit meiner Einsch&#228;tzung oder mit meinem Handeln &#8211; Gott l&#228;sst mich nicht fallen wie eine hei&#223;e Kartoffel. Er h&#228;lt zu mir. Trotzdem. Voller Sympathie und Mitgef&#252;hl.

	Im Jesajabuch sagt Gott: F&#252;rchte dich nicht, denn ich bin bei dir! (Jes. 43,5)

	Das hei&#223;t: Was auch immer geschieht, Gott stellt sich auf unsere Seite! 

	Ich meine: Gott hat uns Menschen so geschaffen, dass wir Entscheidungen treffen k&#246;nnen.  Ob es dabei um den Regenschirm geht oder um Wichtigeres. Gott traut uns das zu. Deshalb k&#246;nnen wir uns das auch getrost zutrauen. Wir k&#246;nnen Selbstvertrauen haben, weil Gott uns vertraut.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 10. Februar 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Himmel ist wolkenverhangen. Wie so oft. &lt;br /&gt;
Aber noch ist es trocken. Was tun? Nehme ich den Regenschirm mit? Dann regnet es aber garantiert nicht und ich schleppe mich die ganze Zeit mit dem sperrigen Teil ab.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Oder lass&amp;#8217; ich den Schirm zuhause? V&amp;#246;llig klar: Dann werde ich ganz sicher das Opfer sintflutartiger Regenf&amp;#228;lle.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist gar nicht so einfach, sich zu entscheiden &amp;#8211; selbst bei solchen Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ja, und manchmal, da hat man oder frau das Gef&amp;#252;hl: Ganz egal, was ich mache, es ist sowieso verkehrt. So ein Gedanke kann furchtbar l&amp;#228;hmen und im schlimmsten Fall entscheidungsunf&amp;#228;hig machen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Selbstvertrauen in die eigenen Entscheidungen ist angekratzt. Die Unsicherheit w&amp;#228;chst. Vor allem, wenn es um wesentlichere Dinge geht als um die Mitnahme eines Regenschirmes.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mir hilft in so einer Situation der Gedanke: Selbst wenn ich eine grottenschlechte Entscheidung treffe und v&amp;#246;llig daneben liege mit meiner Einsch&amp;#228;tzung oder mit meinem Handeln &amp;#8211; Gott l&amp;#228;sst mich nicht fallen wie eine hei&amp;#223;e Kartoffel. Er h&amp;#228;lt zu mir. Trotzdem. Voller Sympathie und Mitgef&amp;#252;hl.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im Jesajabuch sagt Gott: F&amp;#252;rchte dich nicht, denn ich bin bei dir! (Jes. 43,5)&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das hei&amp;#223;t: Was auch immer geschieht, Gott stellt sich auf unsere Seite! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich meine: Gott hat uns Menschen so geschaffen, dass wir Entscheidungen treffen k&amp;#246;nnen.  Ob es dabei um den Regenschirm geht oder um Wichtigeres. Gott traut uns das zu. Deshalb k&amp;#246;nnen wir uns das auch getrost zutrauen. Wir k&amp;#246;nnen Selbstvertrauen haben, weil Gott uns vertraut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-02-10-57490.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 09 Feb 2009 10:53:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Wer war John Hooper?</title>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Guido Hepke</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Guido Hepke</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 09. Februar 2009:

	John Hooper war ein genialer Prediger. Aus der ganzen Region str&#246;mten die Menschen seine </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 09. Februar 2009:

	John Hooper war ein genialer Prediger. Aus der ganzen Region str&#246;mten die Menschen seine Kirche. Denn der Kaplan predigte nicht lateinischer Sprache, sondern so, dass auch die einfachen Leute ihn verstehen konnten.

	Und was er zu sagen hatte, das hatte es in sich: Von Jesus Christus als dem alleinigen Oberhaupt der Kirche predigte er. Und von der Gleichwertigkeit aller Christenmenschen.

	Kein Wunder. Es dauerte nicht lange, und John Hooper sollte Bischof werden. Doch der reformierte Theologe stellte Bedingungen: 

	Das Festornat, mit dem der Bischof seine Macht ausdr&#252;ckte, das wollte er nicht tragen. Um sichtbar zu machen: Kirche wird von unten her aufgebaut, von den Menschen. Da darf es nicht einen einzelnen an der Spitze geben, der alles entscheidet.

	Nach einigem hin und her wurde Hooper Bischof. Doch er hatte nicht viel Zeit, um die Kirche demokratischer zu machen.
Denn es kam zum Regierungswechsel: 

	Die neue K&#246;nigin Maria Tudor versuchte, alle Kirchenreformen wieder r&#252;ckg&#228;ngig zu machen. England sollte katholisch werden &#8211; wenn&#8217;s sein muss mit Gewalt.

	John Hooper war einer der ersten, den die Verfolgung traf.
Er wurde von seiner K&#246;nigin abgesetzt und auf dem Scheiterhaufen ermordet. Auf den Tag genau vor 500 Jahren.

	Heute erinnern die Protestantischen Kirchen in Europa an diesen gro&#223;en Theologen. Sein Schicksal ist eine Mahnung auch f&#252;r unsere Zeit. Toleranz und Offenheit sind wichtig, damit es nicht zu Mord und Totschlag kommt. 

	Das Gespr&#228;ch ist durch nichts zu ersetzen. Das gilt f&#252;r die Kirchen in der &#214;kumene. Und das gilt auch f&#252;r die V&#246;lker und Religionen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 09. Februar 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;John Hooper war ein genialer Prediger. Aus der ganzen Region str&amp;#246;mten die Menschen seine Kirche. Denn der Kaplan predigte nicht lateinischer Sprache, sondern so, dass auch die einfachen Leute ihn verstehen konnten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und was er zu sagen hatte, das hatte es in sich: Von Jesus Christus als dem alleinigen Oberhaupt der Kirche predigte er. Und von der Gleichwertigkeit aller Christenmenschen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kein Wunder. Es dauerte nicht lange, und John Hooper sollte Bischof werden. Doch der reformierte Theologe stellte Bedingungen: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Festornat, mit dem der Bischof seine Macht ausdr&amp;#252;ckte, das wollte er nicht tragen. Um sichtbar zu machen: Kirche wird von unten her aufgebaut, von den Menschen. Da darf es nicht einen einzelnen an der Spitze geben, der alles entscheidet.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nach einigem hin und her wurde Hooper Bischof. Doch er hatte nicht viel Zeit, um die Kirche demokratischer zu machen.&lt;br /&gt;
Denn es kam zum Regierungswechsel: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die neue K&amp;#246;nigin Maria Tudor versuchte, alle Kirchenreformen wieder r&amp;#252;ckg&amp;#228;ngig zu machen. England sollte katholisch werden &amp;#8211; wenn&amp;#8217;s sein muss mit Gewalt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;John Hooper war einer der ersten, den die Verfolgung traf.&lt;br /&gt;
Er wurde von seiner K&amp;#246;nigin abgesetzt und auf dem Scheiterhaufen ermordet. Auf den Tag genau vor 500 Jahren.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute erinnern die Protestantischen Kirchen in Europa an diesen gro&amp;#223;en Theologen. Sein Schicksal ist eine Mahnung auch f&amp;#252;r unsere Zeit. Toleranz und Offenheit sind wichtig, damit es nicht zu Mord und Totschlag kommt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Gespr&amp;#228;ch ist durch nichts zu ersetzen. Das gilt f&amp;#252;r die Kirchen in der &amp;#214;kumene. Und das gilt auch f&amp;#252;r die V&amp;#246;lker und Religionen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-02-09-49350.mp3"&gt;File Download (1:31 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 05 Jul 2008 09:35:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Amtsdeutsch</title>
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    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Guido Hepke</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Samstag, 5. Juli 2008:

	&#8222;Ausfuhrbestimmungen sind Erkl&#228;rungen zu Erkl&#228;rungen, mit denen man eine Erkl&#228;rung erkl&#228;rt.&#8220; Diese Erkl&#228;rung habe ich </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Samstag, 5. Juli 2008:

	&#8222;Ausfuhrbestimmungen sind Erkl&#228;rungen zu Erkl&#228;rungen, mit denen man eine Erkl&#228;rung erkl&#228;rt.&#8220; Diese Erkl&#228;rung habe ich neulich entdeckt.  Sie stammt aus dem Wirtschaftsministerium.

	Die Hitliste der Absurdit&#228;ten bundesdeutscher Amtssprache ist noch steigerungsf&#228;hig.  In einem Merkblatt der Deutschen Bundespost  hei&#223;t es doch allen Ernstes: &#8222;Der Wertsack ist ein Beutel, der nicht Wertbeutel, sondern Wertsack genannt wird,... weil sein Inhalt aus Wertbeuteln besteht, die in den Wertsack nicht verbeutelt, sondern versackt werden.&#8220;

	Ich finde: Es ist schon absurd, wohin Amtssprache f&#252;hrt. Aber wenn man versucht, alles, aber auch wirklich alles, &#252;ber klitzekleinste Regelungen zu ordnen, dann bleibt einem gar nichts anderes &#252;brig: Dann muss man solch einen Unsinn produzieren.

	Nur erreicht man trotzdem nicht das, was man erreichen will: 
Je mehr Regeln und Verordnungen ich produziere, desto mehr L&#252;cken und Ausnahmen erm&#246;gliche ich. Ob ich das will oder nicht.  Es ist so. Eigentlich in allen Lebensbereichen.

	Jesus ist der Regelungswut seiner Zeitgenossen entgegengetreten. Konsequent. Mit dem schlichten Hinweis auf den gesunden Menschenverstand. &#8222;Behandelt die Menschen so, wie ihr selbst von ihnen behandelt werden wollt.&#8220; (Mt. 7,12) 

	Das ist kein Amtsdeutsch, beileibe nicht. Sondern die Goldene Regel f&#252;r ein gutes Miteinander.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Samstag, 5. Juli 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Ausfuhrbestimmungen sind Erkl&amp;#228;rungen zu Erkl&amp;#228;rungen, mit denen man eine Erkl&amp;#228;rung erkl&amp;#228;rt.&amp;#8220; Diese Erkl&amp;#228;rung habe ich neulich entdeckt.  Sie stammt aus dem Wirtschaftsministerium.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Hitliste der Absurdit&amp;#228;ten bundesdeutscher Amtssprache ist noch steigerungsf&amp;#228;hig.  In einem Merkblatt der Deutschen Bundespost  hei&amp;#223;t es doch allen Ernstes: &amp;#8222;Der Wertsack ist ein Beutel, der nicht Wertbeutel, sondern Wertsack genannt wird,... weil sein Inhalt aus Wertbeuteln besteht, die in den Wertsack nicht verbeutelt, sondern versackt werden.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich finde: Es ist schon absurd, wohin Amtssprache f&amp;#252;hrt. Aber wenn man versucht, alles, aber auch wirklich alles, &amp;#252;ber klitzekleinste Regelungen zu ordnen, dann bleibt einem gar nichts anderes &amp;#252;brig: Dann muss man solch einen Unsinn produzieren.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nur erreicht man trotzdem nicht das, was man erreichen will: &lt;br /&gt;
Je mehr Regeln und Verordnungen ich produziere, desto mehr L&amp;#252;cken und Ausnahmen erm&amp;#246;gliche ich. Ob ich das will oder nicht.  Es ist so. Eigentlich in allen Lebensbereichen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Jesus ist der Regelungswut seiner Zeitgenossen entgegengetreten. Konsequent. Mit dem schlichten Hinweis auf den gesunden Menschenverstand. &amp;#8222;Behandelt die Menschen so, wie ihr selbst von ihnen behandelt werden wollt.&amp;#8220; (Mt. 7,12) &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist kein Amtsdeutsch, beileibe nicht. Sondern die Goldene Regel f&amp;#252;r ein gutes Miteinander.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-07-05-44633.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 09:28:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: All Inclusive</title>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Zu: Guido Hepke</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Guido Hepke</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Freitag, 4. Juli 2008:

	Es geht doch nichts &#252;ber eine wundersch&#246;ne Pauschalreise.
&#8220;All inclusive&#8221; &#8211; lautet das Zauberwort. Man braucht sich um rein gar </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Freitag, 4. Juli 2008:

	Es geht doch nichts &#252;ber eine wundersch&#246;ne Pauschalreise.
&#8220;All inclusive&#8221; &#8211; lautet das Zauberwort. Man braucht sich um rein gar nichts mehr zu k&#252;mmern. Jeder Gast bekommt sein gelbes Armband&#8230; und nun darf er oder sie endlich futtern, bis die Kn&#246;pfe von der Hose platzen, saufen bis zum Augenstillstand, Eis und Kuchen schlemmen, bis der Arzt kommt.

	Kurz und gut: Es geht doch nichts &#252;ber eine wundersch&#246;ne Pauschalreise &#8211; All inclusive.  Oder doch?

	Wie anders war Urlaub damals bei Jesus: Statt &#8220;All-Inclusive&#8221;-Schlemmen war strenges Fasten angesagt. Statt Bew&#228;sserungsblumenpracht gab es W&#252;ste pur. Und das Animationsprogramm &#8211; das bestand aus Meditation und Gebet. &#8220;Jesus lebte mit den wilden Tieren zusammen, und die Engel Gottes versorgten ihn&#8220; (Markus 1,12+13) So beschreibt die Bibel den Urlaub, den Jesus gemacht hat.

	Nun ja, auch wenn unser Urlaub heute anders ist &#8211; ich meine, eines k&#246;nnen wir uns bei Jesus abgucken: Ihm hat die Zeit zur Besinnung schlicht gut getan. Jesus hat bei seiner Auszeit in der W&#252;ste Gott erfahren als den, der ihn wirklich begleitet &#8211; was auch geschieht. Und das hat ihn gest&#228;rkt &#8211; f&#252;r den Alltag.

	Ich meine, genau so etwas k&#246;nnen wir auch gut brauchen.
Eine Zeit zur Besinnung,  zum Gespr&#228;ch &#8211; mit Gott und mit anderen.

	In diesem Sinn: einen sch&#246;nen Urlaub!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Freitag, 4. Juli 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es geht doch nichts &amp;#252;ber eine wundersch&amp;#246;ne Pauschalreise.&lt;br /&gt;
&amp;#8220;All inclusive&amp;#8221; &amp;#8211; lautet das Zauberwort. Man braucht sich um rein gar nichts mehr zu k&amp;#252;mmern. Jeder Gast bekommt sein gelbes Armband&amp;#8230; und nun darf er oder sie endlich futtern, bis die Kn&amp;#246;pfe von der Hose platzen, saufen bis zum Augenstillstand, Eis und Kuchen schlemmen, bis der Arzt kommt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kurz und gut: Es geht doch nichts &amp;#252;ber eine wundersch&amp;#246;ne Pauschalreise &amp;#8211; All inclusive.  Oder doch?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wie anders war Urlaub damals bei Jesus: Statt &amp;#8220;All-Inclusive&amp;#8221;-Schlemmen war strenges Fasten angesagt. Statt Bew&amp;#228;sserungsblumenpracht gab es W&amp;#252;ste pur. Und das Animationsprogramm &amp;#8211; das bestand aus Meditation und Gebet. &amp;#8220;Jesus lebte mit den wilden Tieren zusammen, und die Engel Gottes versorgten ihn&amp;#8220; (Markus 1,12+13) So beschreibt die Bibel den Urlaub, den Jesus gemacht hat.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nun ja, auch wenn unser Urlaub heute anders ist &amp;#8211; ich meine, eines k&amp;#246;nnen wir uns bei Jesus abgucken: Ihm hat die Zeit zur Besinnung schlicht gut getan. Jesus hat bei seiner Auszeit in der W&amp;#252;ste Gott erfahren als den, der ihn wirklich begleitet &amp;#8211; was auch geschieht. Und das hat ihn gest&amp;#228;rkt &amp;#8211; f&amp;#252;r den Alltag.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich meine, genau so etwas k&amp;#246;nnen wir auch gut brauchen.&lt;br /&gt;
Eine Zeit zur Besinnung,  zum Gespr&amp;#228;ch &amp;#8211; mit Gott und mit anderen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In diesem Sinn: einen sch&amp;#246;nen Urlaub!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-07-04-44289.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 03 Jul 2008 13:40:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Tanzen Sie noch ums Goldene Kalb?</title>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Zu: Guido Hepke</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Guido Hepke</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Donnerstag, 3. Juli 2008:

	Eigentlich ist das ja eine unglaubliche Geschichte. Kaum h&#228;lt Mose &#8211; oben auf dem Berg &#8211; die Steintafeln mit Gottes wichtigsten Weisungen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Donnerstag, 3. Juli 2008:

	Eigentlich ist das ja eine unglaubliche Geschichte. Kaum h&#228;lt Mose &#8211; oben auf dem Berg &#8211; die Steintafeln mit Gottes wichtigsten Weisungen in der Hand&#8230; da tickt unten im Tal der Mob v&#246;llig aus.

	Zugegeben: Sie k&#246;nnen Mose nicht sehen. Sie wissen nicht, was sich da abspielt &#8211; oben auf dem Berg. Aber trotzdem: Kaum dreht der Mose ihnen den R&#252;cken zu, schon verlieren sie jeden Glauben, jedes Vertrauen, auch zu dem Gott, der sie immerhin aus der Sklaverei in &#196;gypten befreit hatte.

	&#8222;Wir wissen ja nicht, was mit Mose los ist&#8220;, jammern die Israeliten. &#8222;Vielleicht kommt er ja nicht wieder. Und dann?&#8220;

	Ja, was dann?
In einer h&#246;chst spontanen, konzertierten Aktion werfen sie alle ihren Familienschmuck zusammen, schmelzen das Ganze ein &#8211; und bringen so ihre Gottesvorstellung neu in Form.

	Ein goldener Stier soll es werden. Wie bei so vielen V&#246;lkern in der Umgebung. Doch es reicht nur zum K&#228;lbchen, das sie nun ersatzweise anbeten. Einfach l&#228;cherlich!

	Auch wenn uns diese alte Geschichte belustigt: Ich meine, wir heute sind nicht wirklich besser als die Israeliten damals.
Der Tanz ums Goldene Kalb ist ja geradezu sprichw&#246;rtlich geworden. Auch wir sind ziemlich schnell dabei und basteln uns unsere eigenen G&#246;tterbilder.

	Was f&#252;r ein Bl&#246;dsinn! &#8211; Denn Gott gibt sich doch auch f&#252;r uns heute zu erkennen: Jahwe &#8211; &#8222;Ich bin der, der f&#252;r euch da ist&#8220;. &#8211; Diesen Namen tr&#228;gt Gott. Damals bei Mose, und auch f&#252;r uns heute.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Donnerstag, 3. Juli 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eigentlich ist das ja eine unglaubliche Geschichte. Kaum h&amp;#228;lt Mose &amp;#8211; oben auf dem Berg &amp;#8211; die Steintafeln mit Gottes wichtigsten Weisungen in der Hand&amp;#8230; da tickt unten im Tal der Mob v&amp;#246;llig aus.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zugegeben: Sie k&amp;#246;nnen Mose nicht sehen. Sie wissen nicht, was sich da abspielt &amp;#8211; oben auf dem Berg. Aber trotzdem: Kaum dreht der Mose ihnen den R&amp;#252;cken zu, schon verlieren sie jeden Glauben, jedes Vertrauen, auch zu dem Gott, der sie immerhin aus der Sklaverei in &amp;#196;gypten befreit hatte.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Wir wissen ja nicht, was mit Mose los ist&amp;#8220;, jammern die Israeliten. &amp;#8222;Vielleicht kommt er ja nicht wieder. Und dann?&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ja, was dann?&lt;br /&gt;
In einer h&amp;#246;chst spontanen, konzertierten Aktion werfen sie alle ihren Familienschmuck zusammen, schmelzen das Ganze ein &amp;#8211; und bringen so ihre Gottesvorstellung neu in Form.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein goldener Stier soll es werden. Wie bei so vielen V&amp;#246;lkern in der Umgebung. Doch es reicht nur zum K&amp;#228;lbchen, das sie nun ersatzweise anbeten. Einfach l&amp;#228;cherlich!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Auch wenn uns diese alte Geschichte belustigt: Ich meine, wir heute sind nicht wirklich besser als die Israeliten damals.&lt;br /&gt;
Der Tanz ums Goldene Kalb ist ja geradezu sprichw&amp;#246;rtlich geworden. Auch wir sind ziemlich schnell dabei und basteln uns unsere eigenen G&amp;#246;tterbilder.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was f&amp;#252;r ein Bl&amp;#246;dsinn! &amp;#8211; Denn Gott gibt sich doch auch f&amp;#252;r uns heute zu erkennen: Jahwe &amp;#8211; &amp;#8222;Ich bin der, der f&amp;#252;r euch da ist&amp;#8220;. &amp;#8211; Diesen Namen tr&amp;#228;gt Gott. Damals bei Mose, und auch f&amp;#252;r uns heute.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-07-03-59330.mp3"&gt;File Download (1:33 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 02 Jul 2008 13:35:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Was das Herz begehrt</title>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Zu: Guido Hepke</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Guido Hepke</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Mittwoch, 2. Juli 2008:

	Es war einmal ein junger Mann, der war sehr reich. Trotzdem wurde er seines Lebens nicht froh. &#8222;Ob ich wohl krank bin?&#8220; &#8211; fragte er sich. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Mittwoch, 2. Juli 2008:

	Es war einmal ein junger Mann, der war sehr reich. Trotzdem wurde er seines Lebens nicht froh. &#8222;Ob ich wohl krank bin?&#8220; &#8211; fragte er sich. &#8222;Ich besitze doch alles, was das Herz begehrt. Und bin trotzdem nicht gl&#252;cklich. Was ist nur mit mir los?&#8220; Kein Arzt konnte ihm helfen. Schlie&#223;lich ging der junge Mann zu einem Weisen &#8211; und klagte ihm sein Leid.

	&#8222;Du besitzt alles, was das Herz begehrt?&#8220; fragte der Weise nachdenklich. Dann holte er einen Kasten, der voller Spiegel war. &#8222;Nun wollen wir mal sehen,&#8230;&#8220; sagte er. &#8222;Besitzen Sie ein Haus?&#8220; &#8211; &#8222;Nicht nur eins. Ich habe hundert H&#228;user &#8211; sehr rentabel.&#8220; Der Weise nickte und heftete wortlos einen Spiegel an die Wand. &#8222;Geh&#246;ren ihnen L&#228;ndereien?&#8220; &#8211; &#8222;Aber sicher!&#8220; Der Weise nahm einen zweiten Spiegel und h&#228;ngte ihn auf.

	Nach und nach z&#228;hlte der junge Mann auf, was er alles besa&#223;. Und der Weise h&#228;ngte einen Spiegel nach dem anderen auf &#8211; bis kein Platz mehr an den W&#228;nden war.
&#8222;Nun, sehen Sie sich um&#8220;, sagte der Weise. &#8222;Was erkennen Sie?&#8220;

	&#8222;Ich sehe mich!&#8220; antwortete der junge Mann. &#8222;Eigentlich &#252;berall. An jeder Wand! &#8211; Alle Spiegel zeigen mein Bild.&#8220; &#8222;Damit haben wir die Ursache ihres Leidens erkannt. Sie haben nur sich selbst im Blick gehabt. &#8211; Davon kann aber kein Mensch leben.&#8220; &#8211; 
Mir gef&#228;llt diese kleine Geschichte. Denn sie macht deutlich:
Kein Mensch ist f&#252;r sich selbst geschaffen. Wir brauchen den anderen, den N&#228;chsten, den Mitmenschen. Damit wir Mensch sein k&#246;nnen.

	Jesus hat das &#252;brigens so gesagt: Liebe deinen N&#228;chsten &#8211; wie dich selbst.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Mittwoch, 2. Juli 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es war einmal ein junger Mann, der war sehr reich. Trotzdem wurde er seines Lebens nicht froh. &amp;#8222;Ob ich wohl krank bin?&amp;#8220; &amp;#8211; fragte er sich. &amp;#8222;Ich besitze doch alles, was das Herz begehrt. Und bin trotzdem nicht gl&amp;#252;cklich. Was ist nur mit mir los?&amp;#8220; Kein Arzt konnte ihm helfen. Schlie&amp;#223;lich ging der junge Mann zu einem Weisen &amp;#8211; und klagte ihm sein Leid.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Du besitzt alles, was das Herz begehrt?&amp;#8220; fragte der Weise nachdenklich. Dann holte er einen Kasten, der voller Spiegel war. &amp;#8222;Nun wollen wir mal sehen,&amp;#8230;&amp;#8220; sagte er. &amp;#8222;Besitzen Sie ein Haus?&amp;#8220; &amp;#8211; &amp;#8222;Nicht nur eins. Ich habe hundert H&amp;#228;user &amp;#8211; sehr rentabel.&amp;#8220; Der Weise nickte und heftete wortlos einen Spiegel an die Wand. &amp;#8222;Geh&amp;#246;ren ihnen L&amp;#228;ndereien?&amp;#8220; &amp;#8211; &amp;#8222;Aber sicher!&amp;#8220; Der Weise nahm einen zweiten Spiegel und h&amp;#228;ngte ihn auf.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nach und nach z&amp;#228;hlte der junge Mann auf, was er alles besa&amp;#223;. Und der Weise h&amp;#228;ngte einen Spiegel nach dem anderen auf &amp;#8211; bis kein Platz mehr an den W&amp;#228;nden war.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Nun, sehen Sie sich um&amp;#8220;, sagte der Weise. &amp;#8222;Was erkennen Sie?&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Ich sehe mich!&amp;#8220; antwortete der junge Mann. &amp;#8222;Eigentlich &amp;#252;berall. An jeder Wand! &amp;#8211; Alle Spiegel zeigen mein Bild.&amp;#8220; &amp;#8222;Damit haben wir die Ursache ihres Leidens erkannt. Sie haben nur sich selbst im Blick gehabt. &amp;#8211; Davon kann aber kein Mensch leben.&amp;#8220; &amp;#8211; &lt;br /&gt;
Mir gef&amp;#228;llt diese kleine Geschichte. Denn sie macht deutlich:&lt;br /&gt;
Kein Mensch ist f&amp;#252;r sich selbst geschaffen. Wir brauchen den anderen, den N&amp;#228;chsten, den Mitmenschen. Damit wir Mensch sein k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Jesus hat das &amp;#252;brigens so gesagt: Liebe deinen N&amp;#228;chsten &amp;#8211; wie dich selbst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-07-02-59071.mp3"&gt;File Download (1:34 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 14:03:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Ist Butterkremtorte Sünde?</title>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Zu: Guido Hepke</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Guido Hepke</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Montag, 30. Juni 2008:

	&#8222;Seit drei Wochen mache ich nun schon FdH &#8211; Futter die H&#228;lfte. Und sechs Kilo hab&#8217; ich schon runter. Aber heute, an deinem Geburtstag, </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Montag, 30. Juni 2008:

	&#8222;Seit drei Wochen mache ich nun schon FdH &#8211; Futter die H&#228;lfte. Und sechs Kilo hab&#8217; ich schon runter. Aber heute, an deinem Geburtstag, da muss ich einfach s&#252;ndigen. Und wenn schon s&#252;ndigen, dann aber richtig! Also sei doch so gut, und hol mir noch ein St&#252;ck von dieser leckeren Butterkremtorte.&#8220;

	Bestimmt haben Sie auch schon mal Gespr&#228;chsfetzen wie diesen mitbekommen. Ich meine: Eine absolut typische Situation. Die deutlich macht, wie wir das Wort &#8222;S&#252;nde&#8220; &#8211; eigentlich ein hochtheologischer Begriff &#8211; in unserer Alltagssprache verwenden:

	S&#252;nde &#8211; das ist hier ein Versto&#223; gegen selbst gemachte oder verordnete Di&#228;tvorschriften. Schon falsch, irgendwie. Aber doch nicht so richtig&#8230; Mein Gott, was macht schon ein St&#252;ck Torte&#8230;

	Im Neuen Testament, da meint &#8222;S&#252;nde&#8220; dagegen:
Ich habe nicht nur in einer bestimmten Sache versagt, sondern als ganzer Mensch mit meinem ganzen Leib und meinem Verstand und meiner Seele. Ich bin erledigt. Von Gott getrennt, f&#252;r alle Zeiten.

	Das ist schon radikal, dieses Verst&#228;ndnis von S&#252;nde.
Unbequem, verst&#246;rend. So empfinde ich das jedenfalls. Aber umso befreiender wird dann die gute Nachricht: Jesus ist in die Welt gekommen, um S&#252;nder zu retten.

	Rettung, das hei&#223;t: Wir k&#246;nnen neu anfangen in unserem Leben. Rettung, das hei&#223;t: ganz gleich, was passiert, wir k&#246;nnen Gott nicht mehr loswerden. Und das ist doch wichtiger als Butterkremtorte und Di&#228;tregeln. Oder?</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Montag, 30. Juni 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Seit drei Wochen mache ich nun schon FdH &amp;#8211; Futter die H&amp;#228;lfte. Und sechs Kilo hab&amp;#8217; ich schon runter. Aber heute, an deinem Geburtstag, da muss ich einfach s&amp;#252;ndigen. Und wenn schon s&amp;#252;ndigen, dann aber richtig! Also sei doch so gut, und hol mir noch ein St&amp;#252;ck von dieser leckeren Butterkremtorte.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Bestimmt haben Sie auch schon mal Gespr&amp;#228;chsfetzen wie diesen mitbekommen. Ich meine: Eine absolut typische Situation. Die deutlich macht, wie wir das Wort &amp;#8222;S&amp;#252;nde&amp;#8220; &amp;#8211; eigentlich ein hochtheologischer Begriff &amp;#8211; in unserer Alltagssprache verwenden:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;S&amp;#252;nde &amp;#8211; das ist hier ein Versto&amp;#223; gegen selbst gemachte oder verordnete Di&amp;#228;tvorschriften. Schon falsch, irgendwie. Aber doch nicht so richtig&amp;#8230; Mein Gott, was macht schon ein St&amp;#252;ck Torte&amp;#8230;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im Neuen Testament, da meint &amp;#8222;S&amp;#252;nde&amp;#8220; dagegen:&lt;br /&gt;
Ich habe nicht nur in einer bestimmten Sache versagt, sondern als ganzer Mensch mit meinem ganzen Leib und meinem Verstand und meiner Seele. Ich bin erledigt. Von Gott getrennt, f&amp;#252;r alle Zeiten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist schon radikal, dieses Verst&amp;#228;ndnis von S&amp;#252;nde.&lt;br /&gt;
Unbequem, verst&amp;#246;rend. So empfinde ich das jedenfalls. Aber umso befreiender wird dann die gute Nachricht: Jesus ist in die Welt gekommen, um S&amp;#252;nder zu retten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Rettung, das hei&amp;#223;t: Wir k&amp;#246;nnen neu anfangen in unserem Leben. Rettung, das hei&amp;#223;t: ganz gleich, was passiert, wir k&amp;#246;nnen Gott nicht mehr loswerden. Und das ist doch wichtiger als Butterkremtorte und Di&amp;#228;tregeln. Oder?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-07-01-60766.mp3"&gt;File Download (1:34 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 30 Jun 2008 13:48:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: 1000 Friedensfrauen weltweit - jetzt in Trier</title>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Zu: Guido Hepke</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Guido Hepke</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Montag, 30. Juni 2008:

	Selig sind die Friedensstifter, denn sie werden Gottes Kinder hei&#223;en. Sagt Jesus in der Bergpredigt.

	Martine Bonny Dikongue d&#252;rfte sich diese </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Montag, 30. Juni 2008:

	Selig sind die Friedensstifter, denn sie werden Gottes Kinder hei&#223;en. Sagt Jesus in der Bergpredigt.

	Martine Bonny Dikongue d&#252;rfte sich diese Bezeichnung verdient haben. Die Wissenschaftlerin aus Kamerun arbeitet als Trainerin. Sie hilft Menschen dabei, ihre Konflikte gewaltfrei zu l&#246;sen. Ihr Traum ist, &#8222;alle Menschen l&#228;cheln zu sehen, nicht weil sie es m&#252;ssen, sondern weil es von innen kommt.&#8220; 

	Vor allem in Ruanda hilft sie traumatisierten &#220;berlebenden des V&#246;lkermordes, wieder Vertrauen zu ihren Mitmenschen zu gewinnen.  Dabei hat Frau Dikongue einen ganz eigenen Ansatz in der Trauma-Arbeit entwickelt.  Sie verbindet verschiedene Kulturtechniken miteinander, die in der afrikanischen Tradition gr&#252;nden. Dazu geh&#246;ren Geschichten, Theater, Tanz und Gesang. Frau Dikongue nennt ihren Ansatz die &#8220;Methode der wei&#223;en Taube&#8221;. Langsam und sanft gelingt es ihr, verw&#252;stete Seelen zu heilen. Wunden vernarben zu lassen.

	&#8222;Jetzt sieht man wieder l&#228;chelnde Kinder und lachende Menschen in den Stra&#223;en Ruandas.&#8220; sagt sie. &#8222;Das ist ein Anfang.  Die Menschen fangen wieder zu leben an.&#8221;

	Zusammen mit anderen Frauen wird Frau Dikongue in einer Ausstellung portr&#228;tiert. &#8222;1000 Friedensfrauen weltweit&#8220; &#8211; so hei&#223;t diese Schau.  Bis Ende August ist sie in Trier in der Konstantin-Basilika zu sehen.

	Beispielhaft machen die Lebensgeschichten und Erfahrungen all dieser Frauen sichtbar: Eigentlich kann jeder etwas tun &#8211; f&#252;r den Frieden.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Montag, 30. Juni 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Selig sind die Friedensstifter, denn sie werden Gottes Kinder hei&amp;#223;en. Sagt Jesus in der Bergpredigt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Martine Bonny Dikongue d&amp;#252;rfte sich diese Bezeichnung verdient haben. Die Wissenschaftlerin aus Kamerun arbeitet als Trainerin. Sie hilft Menschen dabei, ihre Konflikte gewaltfrei zu l&amp;#246;sen. Ihr Traum ist, &amp;#8222;alle Menschen l&amp;#228;cheln zu sehen, nicht weil sie es m&amp;#252;ssen, sondern weil es von innen kommt.&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vor allem in Ruanda hilft sie traumatisierten &amp;#220;berlebenden des V&amp;#246;lkermordes, wieder Vertrauen zu ihren Mitmenschen zu gewinnen.  Dabei hat Frau Dikongue einen ganz eigenen Ansatz in der Trauma-Arbeit entwickelt.  Sie verbindet verschiedene Kulturtechniken miteinander, die in der afrikanischen Tradition gr&amp;#252;nden. Dazu geh&amp;#246;ren Geschichten, Theater, Tanz und Gesang. Frau Dikongue nennt ihren Ansatz die &amp;#8220;Methode der wei&amp;#223;en Taube&amp;#8221;. Langsam und sanft gelingt es ihr, verw&amp;#252;stete Seelen zu heilen. Wunden vernarben zu lassen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Jetzt sieht man wieder l&amp;#228;chelnde Kinder und lachende Menschen in den Stra&amp;#223;en Ruandas.&amp;#8220; sagt sie. &amp;#8222;Das ist ein Anfang.  Die Menschen fangen wieder zu leben an.&amp;#8221;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zusammen mit anderen Frauen wird Frau Dikongue in einer Ausstellung portr&amp;#228;tiert. &amp;#8222;1000 Friedensfrauen weltweit&amp;#8220; &amp;#8211; so hei&amp;#223;t diese Schau.  Bis Ende August ist sie in Trier in der Konstantin-Basilika zu sehen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Beispielhaft machen die Lebensgeschichten und Erfahrungen all dieser Frauen sichtbar: Eigentlich kann jeder etwas tun &amp;#8211; f&amp;#252;r den Frieden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-06-30-60453.mp3"&gt;File Download (1:31 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 29 Mar 2008 00:04:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Sisyphos</title>
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    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Guido Hepke</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Samstag, 29. M&#228;rz 2008.</itunes:subtitle>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Samstag, 29. M&amp;#228;rz 2008.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-03-29-70351.mp3"&gt;File Download (1:35 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 28 Mar 2008 00:04:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Mitten im Sturm - Seelenruhe</title>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Freitag, 28. M&amp;#228;rz 2008.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-03-28-70045.mp3"&gt;File Download (1:33 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 27 Mar 2008 00:04:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Licht aus?</title>
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    <category>Angedacht</category>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Donnerstag, 27. M&amp;#228;rz 2008&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-03-27-65490.mp3"&gt;File Download (1:35 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 26 Mar 2008 00:04:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Muss leiden, wer schön sein will?</title>
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    <category>Angedacht</category>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Mittwoch, 26. M&amp;#228;rz 2008.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-03-26-64397.mp3"&gt;File Download (1:32 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 25 Mar 2008 14:57:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Maryland Day</title>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Dienstag, 25. M&amp;#228;rz 2008.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-03-25-64149.mp3"&gt;File Download (1:33 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 24 Mar 2008 01:22:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Jesus lebt!</title>
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    <category>Angedacht</category>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Ostermontag, 24. M&amp;#228;rz 2008.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-03-24-15049.mp3"&gt;File Download (1:35 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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