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<title>ProtCast Pfalz: Zu: Bettina Blum</title>
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   <title>ProtCast Pfalz</title>
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<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:22:42 +0100</pubDate>
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    <pubDate>Sat, 07 Nov 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Ein Gott zum Anvertrauen.</title>
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    <itunes:summary>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 07. November 2009:

	&#8222;Peitschenhiebe f&#252;r BH-Tr&#228;gerinnen&#8220; &#8211; diese Zeitungs&#252;berschrift bringt auf den Punkt, was in Somalia passiert. Dort spielen sich radikale Islamisten offenbar zu gnadenlosen Sittenw&#228;chtern auf: Frauen, die es wagen, einen BH zu tragen, werden &#8211; so berichten es Augenzeugen &#8211; ausgepeitscht. 

	Nach Ansicht der &#8211; m&#228;nnlichen &#8211; W&#228;chter &#252;ber Zucht und Ordnung sind B&#252;stenhalter das, was im Koran als &#8222;irref&#252;hrend&#8220; gilt und von diesem deshalb ge&#228;chtet wird. Genau wie es in weiten Teilen Somalias seit einiger Zeit aus Glaubensgr&#252;nden verboten ist, Kinofilme anzusehen, Fu&#223;ball zu spielen oder auf Hochzeiten zu tanzen.

	Was sind das f&#252;r Menschen, die sich so etwas ausdenken? Die im Namen Gottes Regeln und Gesetze aufstellen, die die Gl&#228;ubigen, und dabei besonders die Frauen,  in Ketten legen? 

	Es sind solche Berichte wie die aus Somalia, die mir wieder deutlich machen, in welcher Geborgenheit unser Leben stattfindet. Was f&#252;r ein Privileg es ist, in einem Staat zu leben, der seine Verfassung einleitet mit den Worten: &#8222;Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, hat sich das Deutsche Volk dieses Grundgesetz gegeben&#8220;. 

	Ein Grundgesetz, das uns &#8211; M&#228;nnern und Frauen &#8211; Freiheit und Gleichheit garantiert. Und das sich einem Gott verpflichtet f&#252;hlt, dem ich mich als Frau und Christin gerne anvertraue.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels like heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 07. November 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Peitschenhiebe f&amp;#252;r BH-Tr&amp;#228;gerinnen&amp;#8220; &amp;#8211; diese Zeitungs&amp;#252;berschrift bringt auf den Punkt, was in Somalia passiert. Dort spielen sich radikale Islamisten offenbar zu gnadenlosen Sittenw&amp;#228;chtern auf: Frauen, die es wagen, einen BH zu tragen, werden &amp;#8211; so berichten es Augenzeugen &amp;#8211; ausgepeitscht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nach Ansicht der &amp;#8211; m&amp;#228;nnlichen &amp;#8211; W&amp;#228;chter &amp;#252;ber Zucht und Ordnung sind B&amp;#252;stenhalter das, was im Koran als &amp;#8222;irref&amp;#252;hrend&amp;#8220; gilt und von diesem deshalb ge&amp;#228;chtet wird. Genau wie es in weiten Teilen Somalias seit einiger Zeit aus Glaubensgr&amp;#252;nden verboten ist, Kinofilme anzusehen, Fu&amp;#223;ball zu spielen oder auf Hochzeiten zu tanzen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was sind das f&amp;#252;r Menschen, die sich so etwas ausdenken? Die im Namen Gottes Regeln und Gesetze aufstellen, die die Gl&amp;#228;ubigen, und dabei besonders die Frauen,  in Ketten legen? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es sind solche Berichte wie die aus Somalia, die mir wieder deutlich machen, in welcher Geborgenheit unser Leben stattfindet. Was f&amp;#252;r ein Privileg es ist, in einem Staat zu leben, der seine Verfassung einleitet mit den Worten: &amp;#8222;Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, hat sich das Deutsche Volk dieses Grundgesetz gegeben&amp;#8220;. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein Grundgesetz, das uns &amp;#8211; M&amp;#228;nnern und Frauen &amp;#8211; Freiheit und Gleichheit garantiert. Und das sich einem Gott verpflichtet f&amp;#252;hlt, dem ich mich als Frau und Christin gerne anvertraue.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-11-07-56624.mp3"&gt;File Download (1:31 min / 1.4 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 06 Nov 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Meine wertvolle Zeit.</title>
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    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 06. November 2009:

	Das Wertvollste, was ich momentan verschenken kann, ist meine Zeit. Wichtig dabei: ich schenke  &#8211; </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 06. November 2009:

	Das Wertvollste, was ich momentan verschenken kann, ist meine Zeit. Wichtig dabei: ich schenke  &#8211; nicht ein anderer nimmt sich. Immer &#246;fter m&#246;chte ich in letzter Zeit aber rufen: &#8222;Meine Zeit bekommt Ihr nicht!&#8220; 

	Und damit dem r&#246;mischen Dichter Seneca folgen, der geraten hat, gut auf die pers&#246;nliche Zeit aufzupassen. Und zwar indem man sie weder verschwendet noch sie von jemandem rauben l&#228;sst. Immer h&#228;ufiger n&#228;mlich muss ich erleben, dass andere mir meine Zeit stehlen. 

	All diese Menschen, die &#252;ber Belangloses reden und nicht fragen, ob ich es &#252;berhaupt h&#246;ren m&#246;chte. Die mir alles f&#252;nfmal erz&#228;hlen und nicht merken, wie sie mich damit qu&#228;len. Die mir meine wertvolle Zeit rauben, die ich f&#252;r wichtigeres verwenden k&#246;nnte. 

	Doch, ich kann sehr wohl zuh&#246;ren. Vielleicht nicht hundertprozentig perfekt, aber durchaus so, dass andere sp&#252;ren, da interessiert sich jemand f&#252;r sie. Zeitr&#228;uber sind f&#252;r mich die, die immer nur selbst reden aber nicht zuh&#246;ren wollen.

	Man muss ja nicht so weit gehen wie Paulus, wenn er meint: &#8222;Es gibt viele Schw&#228;tzer. Ihnen muss man den Mund stopfen&#8220;. Aber mir nicht mehr von ihnen die Zeit rauben zu lassen, das kann ich beschlie&#223;en. Und meine Zeit nur noch freiwillig verteilen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels like heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 06. November 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Wertvollste, was ich momentan verschenken kann, ist meine Zeit. Wichtig dabei: ich schenke  &amp;#8211; nicht ein anderer nimmt sich. Immer &amp;#246;fter m&amp;#246;chte ich in letzter Zeit aber rufen: &amp;#8222;Meine Zeit bekommt Ihr nicht!&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und damit dem r&amp;#246;mischen Dichter Seneca folgen, der geraten hat, gut auf die pers&amp;#246;nliche Zeit aufzupassen. Und zwar indem man sie weder verschwendet noch sie von jemandem rauben l&amp;#228;sst. Immer h&amp;#228;ufiger n&amp;#228;mlich muss ich erleben, dass andere mir meine Zeit stehlen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;All diese Menschen, die &amp;#252;ber Belangloses reden und nicht fragen, ob ich es &amp;#252;berhaupt h&amp;#246;ren m&amp;#246;chte. Die mir alles f&amp;#252;nfmal erz&amp;#228;hlen und nicht merken, wie sie mich damit qu&amp;#228;len. Die mir meine wertvolle Zeit rauben, die ich f&amp;#252;r wichtigeres verwenden k&amp;#246;nnte. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Doch, ich kann sehr wohl zuh&amp;#246;ren. Vielleicht nicht hundertprozentig perfekt, aber durchaus so, dass andere sp&amp;#252;ren, da interessiert sich jemand f&amp;#252;r sie. Zeitr&amp;#228;uber sind f&amp;#252;r mich die, die immer nur selbst reden aber nicht zuh&amp;#246;ren wollen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Man muss ja nicht so weit gehen wie Paulus, wenn er meint: &amp;#8222;Es gibt viele Schw&amp;#228;tzer. Ihnen muss man den Mund stopfen&amp;#8220;. Aber mir nicht mehr von ihnen die Zeit rauben zu lassen, das kann ich beschlie&amp;#223;en. Und meine Zeit nur noch freiwillig verteilen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-11-06-61234.mp3"&gt;File Download (1:26 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 05 Nov 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Bildungsdoping.</title>
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    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 05. November 2009:

	Elida ist 17 und hat gerade ihren Hauptschulabschluss gemacht &#8211; mit einer F&#252;nf in Mathe. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 05. November 2009:

	Elida ist 17 und hat gerade ihren Hauptschulabschluss gemacht &#8211; mit einer F&#252;nf in Mathe. Damit einen Ausbildungsplatz zu bekommen ist heutzutage fast unm&#246;glich. 

	Elida hat es dennoch geschafft. Sie kann in einer B&#228;ckerei anfangen, weil ihre Freundlichkeit und Offenheit f&#252;r eine B&#228;ckereifachverk&#228;uferin wichtiger sind als eine gute Mathenote. 

	Doch viele Arbeitgeber nehmen sich nicht die Zeit, den Menschen hinter den Noten zu sehen. Und deshalb investieren viele Eltern mittlerweile Milliarden in die Bildung ihrer Kinder: Englisch-Kurse f&#252;r S&#228;uglinge, Verbesserung der Work-Life-Balance bei Vierj&#228;hrigen und eine zweisprachige Ausbildung in Mathe, Geowissenschaften und Astronomie in der &#8211; nat&#252;rlich privaten &#8211; Grundschule.

	&#8222;Das Einzige, das Eltern ihren Kindern dauerhaft vermachen k&#246;nnen, ist gute Bildung&#8220;, davon ist der Leiter einer privaten Schule nahe Frankfurt &#252;berzeugt. 

	Mir ist ein wenig flau im Magen, wenn ich mir diese bildungsgedopten Kinder als Erwachsene vorstelle. Irgendwie scheint mir deren Erziehung sehr einseitig darauf aus zu sein, lediglich Wissen anzuh&#228;ufen.

	Ein Vertreter einer gro&#223;en Bildungsbewegung, der Apostel Paulus,  hat dagegen schon vor fast 2000 Jahren erkannt:&#8222;Glaube, Hoffnung und Liebe: diese drei werden bestehen bleiben. Aber die gr&#246;&#223;te unter ihnen ist die Liebe&#8220;. Dass bildungshungrige Eltern auch in diese investieren, das w&#252;nsche ich ihren Kindern!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels like heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 05. November 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Elida ist 17 und hat gerade ihren Hauptschulabschluss gemacht &amp;#8211; mit einer F&amp;#252;nf in Mathe. Damit einen Ausbildungsplatz zu bekommen ist heutzutage fast unm&amp;#246;glich. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Elida hat es dennoch geschafft. Sie kann in einer B&amp;#228;ckerei anfangen, weil ihre Freundlichkeit und Offenheit f&amp;#252;r eine B&amp;#228;ckereifachverk&amp;#228;uferin wichtiger sind als eine gute Mathenote. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Doch viele Arbeitgeber nehmen sich nicht die Zeit, den Menschen hinter den Noten zu sehen. Und deshalb investieren viele Eltern mittlerweile Milliarden in die Bildung ihrer Kinder: Englisch-Kurse f&amp;#252;r S&amp;#228;uglinge, Verbesserung der Work-Life-Balance bei Vierj&amp;#228;hrigen und eine zweisprachige Ausbildung in Mathe, Geowissenschaften und Astronomie in der &amp;#8211; nat&amp;#252;rlich privaten &amp;#8211; Grundschule.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Das Einzige, das Eltern ihren Kindern dauerhaft vermachen k&amp;#246;nnen, ist gute Bildung&amp;#8220;, davon ist der Leiter einer privaten Schule nahe Frankfurt &amp;#252;berzeugt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mir ist ein wenig flau im Magen, wenn ich mir diese bildungsgedopten Kinder als Erwachsene vorstelle. Irgendwie scheint mir deren Erziehung sehr einseitig darauf aus zu sein, lediglich Wissen anzuh&amp;#228;ufen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein Vertreter einer gro&amp;#223;en Bildungsbewegung, der Apostel Paulus,  hat dagegen schon vor fast 2000 Jahren erkannt:&amp;#8222;Glaube, Hoffnung und Liebe: diese drei werden bestehen bleiben. Aber die gr&amp;#246;&amp;#223;te unter ihnen ist die Liebe&amp;#8220;. Dass bildungshungrige Eltern auch in diese investieren, das w&amp;#252;nsche ich ihren Kindern!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-11-05-60969.mp3"&gt;File Download (1:31 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 06:28:57 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Ein wenig mehr Gelassenheit!</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1439</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 04. November 2009:

	Die Zeit f&#252;r Baggerseen ist ja jetzt leider endg&#252;ltig vorbei. Wenn ich nun schwimmen gehen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 04. November 2009:

	Die Zeit f&#252;r Baggerseen ist ja jetzt leider endg&#252;ltig vorbei. Wenn ich nun schwimmen gehen will, dann muss ich wohl oder &#252;bel ins Hallenbad fahren. Und das reizt mich nicht besonders. Schuld daran ist das Verhalten von manchen Mitschwimmern, &#252;ber das ich mich regelm&#228;&#223;ig aufrege.

	Was mir fehlt ist gelassen zu bleiben, auch wenn andere ganz offensichtlich r&#252;cksichtslos sind.  Zum Beispiel stur r&#252;ckw&#228;rtsschwimmende &#228;ltere Herren. Und blind durchs Wasser kraulende j&#252;ngere Menschen, die es ungeniert auf eine Kollision ankommen lassen. 

	An Gelassenheit mangelt es mir auch gegen&#252;ber &#228;lteren Damen mit Schwimmhilfe, die zu zweit nebeneinander angeregt plauschend jeden braven Schwimmer ausbremsen.

	Herr, schenke mir Gelassenheit und Freundlichkeit, denke ich auch jedes Mal, wenn sich in meiner Bahn einer von denen n&#228;hert, die wie ich nur still vorw&#228;rts schwimmen wollen, aber keinen Platz im Becken mehr finden. Finster blicken wir uns an, weil  jeder darauf wartet, dass der andere ausweicht. Dem Unterlegenen bleibt nur, einem anderen die Bahn abzujagen. 

	Ob im Schwimmbad oder anderswo: Situationen, in denen uns Gelassenheit fehlt, gibt es mehr als genug. M&#246;ge Gott Ihnen und mir helfen, zunehmend gelassen zu werden &#8211; wo immer wir es brauchen!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels like heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 04. November 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Zeit f&amp;#252;r Baggerseen ist ja jetzt leider endg&amp;#252;ltig vorbei. Wenn ich nun schwimmen gehen will, dann muss ich wohl oder &amp;#252;bel ins Hallenbad fahren. Und das reizt mich nicht besonders. Schuld daran ist das Verhalten von manchen Mitschwimmern, &amp;#252;ber das ich mich regelm&amp;#228;&amp;#223;ig aufrege.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was mir fehlt ist gelassen zu bleiben, auch wenn andere ganz offensichtlich r&amp;#252;cksichtslos sind.  Zum Beispiel stur r&amp;#252;ckw&amp;#228;rtsschwimmende &amp;#228;ltere Herren. Und blind durchs Wasser kraulende j&amp;#252;ngere Menschen, die es ungeniert auf eine Kollision ankommen lassen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;An Gelassenheit mangelt es mir auch gegen&amp;#252;ber &amp;#228;lteren Damen mit Schwimmhilfe, die zu zweit nebeneinander angeregt plauschend jeden braven Schwimmer ausbremsen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Herr, schenke mir Gelassenheit und Freundlichkeit, denke ich auch jedes Mal, wenn sich in meiner Bahn einer von denen n&amp;#228;hert, die wie ich nur still vorw&amp;#228;rts schwimmen wollen, aber keinen Platz im Becken mehr finden. Finster blicken wir uns an, weil  jeder darauf wartet, dass der andere ausweicht. Dem Unterlegenen bleibt nur, einem anderen die Bahn abzujagen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ob im Schwimmbad oder anderswo: Situationen, in denen uns Gelassenheit fehlt, gibt es mehr als genug. M&amp;#246;ge Gott Ihnen und mir helfen, zunehmend gelassen zu werden &amp;#8211; wo immer wir es brauchen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-11-04-33348.mp3"&gt;File Download (1:22 min / 1.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:26:42 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Manches Laster bestraft sich selbst.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Bettina Blum</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
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    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 03. November 2009:

	In der Fachsprache hei&#223;en sie: Vitia poenalia. Und sie sind &#252;berall &#8211; auch in mir. Auf </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 03. November 2009:

	In der Fachsprache hei&#223;en sie: Vitia poenalia. Und sie sind &#252;berall &#8211; auch in mir. Auf Deutsch hei&#223;en sie: Laster, die sich selbst bestrafen. F&#252;r den einen ist es die Eifersucht, f&#252;r einen anderen irgendwelche Rachegel&#252;ste. 

	Bei mir pers&#246;nlich ist es der Neid. Er kommt urpl&#246;tzlich, wenn ich ihn eigentlich nicht erwarte. Da reicht dann schon ein kleiner Satz in einer E-Mail wie:  &#8222;Karsten macht der neue Job viel Spa&#223; und er ist total gl&#252;cklich dort.&#8220; Denn eigentlich w&#228;re ich auch total gl&#252;cklich gewesen &#8222;dort&#8220;, wo mein guter Freund Karsten jetzt ist. 

	Aber ich habe den Job nicht bekommen, weil der Personalchef ein Ex-Freund von mir ist. Und es war keine Trennung &#224; la &#8222;wir bleiben aber Freunde, gell!&#8220;. Der Neid auf Karsten ist also absolut ungerecht, denn Karsten hat gar nichts B&#246;ses getan, er hat nur seine Chance genutzt. 

	Das interessiert den Neid aber nicht, der frisst nur alles kaputt. Oder wie ein Mann namens Jakobus es in der Bibel auf den Punkt bringt: &#8220;Ihr mordet und neidet und gewinnt damit nichts!&#8220;

	Und so starte ich bei jedem Neidbefall das gro&#223;e Gegenprogramm: ich zwinge mich, das Gute, Sch&#246;ne und Gegl&#252;ckte zu sehen, um so positive Gef&#252;hle zu bekommen. 
Denn was ich absolut nicht verkraften k&#246;nnte ist, Freunde wie Karsten zu verlieren, nur weil ich mich vor lauter Neid nicht mehr mitfreuen kann.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels like heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 03. November 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In der Fachsprache hei&amp;#223;en sie: Vitia poenalia. Und sie sind &amp;#252;berall &amp;#8211; auch in mir. Auf Deutsch hei&amp;#223;en sie: Laster, die sich selbst bestrafen. F&amp;#252;r den einen ist es die Eifersucht, f&amp;#252;r einen anderen irgendwelche Rachegel&amp;#252;ste. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Bei mir pers&amp;#246;nlich ist es der Neid. Er kommt urpl&amp;#246;tzlich, wenn ich ihn eigentlich nicht erwarte. Da reicht dann schon ein kleiner Satz in einer E-Mail wie:  &amp;#8222;Karsten macht der neue Job viel Spa&amp;#223; und er ist total gl&amp;#252;cklich dort.&amp;#8220; Denn eigentlich w&amp;#228;re ich auch total gl&amp;#252;cklich gewesen &amp;#8222;dort&amp;#8220;, wo mein guter Freund Karsten jetzt ist. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber ich habe den Job nicht bekommen, weil der Personalchef ein Ex-Freund von mir ist. Und es war keine Trennung &amp;#224; la &amp;#8222;wir bleiben aber Freunde, gell!&amp;#8220;. Der Neid auf Karsten ist also absolut ungerecht, denn Karsten hat gar nichts B&amp;#246;ses getan, er hat nur seine Chance genutzt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das interessiert den Neid aber nicht, der frisst nur alles kaputt. Oder wie ein Mann namens Jakobus es in der Bibel auf den Punkt bringt: &amp;#8220;Ihr mordet und neidet und gewinnt damit nichts!&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und so starte ich bei jedem Neidbefall das gro&amp;#223;e Gegenprogramm: ich zwinge mich, das Gute, Sch&amp;#246;ne und Gegl&amp;#252;ckte zu sehen, um so positive Gef&amp;#252;hle zu bekommen. &lt;br /&gt;
Denn was ich absolut nicht verkraften k&amp;#246;nnte ist, Freunde wie Karsten zu verlieren, nur weil ich mich vor lauter Neid nicht mehr mitfreuen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-11-03-40415.mp3"&gt;File Download (1:31 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Gottlos glücklich?!</title>
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    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Montag, 02. November 2009:

	&#8222;Gottlos gl&#252;cklich&#8220; &#8211; steht auf einer Tafel neben einem knallroten </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Montag, 02. November 2009:

	&#8222;Gottlos gl&#252;cklich&#8220; &#8211; steht auf einer Tafel neben einem knallroten Doppeldeckerbus. Auf dem Bus selbst das Bekenntnis: &#8222;Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott&#8220;. 

	Der Bus ist Hauptakteur einer Werbekampagne, die europaweit l&#228;uft. Das Ziel der Veranstalter: Nichtreligi&#246;sen und Atheisten zu zeigen, dass sie nicht alleine sind. Dadurch sollen sie ermutigt werden, sich gegen religi&#246;sen Hochmut zur Wehr zu setzen. 

	Aber ist es wirklich ein Ausdruck von Mut, sich in einem Land der Meinungsfreiheit auf die Stra&#223;e zu stellen und zu bekennen, dass man &#8222;gottlos  gl&#252;cklich&#8220; ist?  Gott-los &#8211; dieses Wort reiht sich nahtlos in die Liste von Worten wie heimatlos, hilflos, kinderlos. 

	Ein Beweis, dass es Gott mit &#8222;an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit&#8220; nicht gibt, dr&#252;ckt sich in diesem Wort nicht aus. Denn nur weil etwas in meinem pers&#246;nlichen Leben fehlt, hei&#223;t das nicht, dass es &#252;berhaupt nicht existiert. 

	Wer sich selbst als gottlos bezeichnet, sagt damit nur, dass er meint, Gott nicht zu brauchen oder dass er ihn zumindest nicht finden kann. Menschen, die glauben auf Gott verzichten zu k&#246;nnen, hat es schon immer gegeben. 

	Gut, dass Gott nicht auf sie verzichten m&#246;chte und uns deshalb wissen l&#228;sst: &#8222;Ich bin gefunden von denen, die mich nicht gesucht haben!&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels like heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Montag, 02. November 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Gottlos gl&amp;#252;cklich&amp;#8220; &amp;#8211; steht auf einer Tafel neben einem knallroten Doppeldeckerbus. Auf dem Bus selbst das Bekenntnis: &amp;#8222;Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott&amp;#8220;. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Bus ist Hauptakteur einer Werbekampagne, die europaweit l&amp;#228;uft. Das Ziel der Veranstalter: Nichtreligi&amp;#246;sen und Atheisten zu zeigen, dass sie nicht alleine sind. Dadurch sollen sie ermutigt werden, sich gegen religi&amp;#246;sen Hochmut zur Wehr zu setzen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber ist es wirklich ein Ausdruck von Mut, sich in einem Land der Meinungsfreiheit auf die Stra&amp;#223;e zu stellen und zu bekennen, dass man &amp;#8222;gottlos  gl&amp;#252;cklich&amp;#8220; ist?  Gott-los &amp;#8211; dieses Wort reiht sich nahtlos in die Liste von Worten wie heimatlos, hilflos, kinderlos. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein Beweis, dass es Gott mit &amp;#8222;an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit&amp;#8220; nicht gibt, dr&amp;#252;ckt sich in diesem Wort nicht aus. Denn nur weil etwas in meinem pers&amp;#246;nlichen Leben fehlt, hei&amp;#223;t das nicht, dass es &amp;#252;berhaupt nicht existiert. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wer sich selbst als gottlos bezeichnet, sagt damit nur, dass er meint, Gott nicht zu brauchen oder dass er ihn zumindest nicht finden kann. Menschen, die glauben auf Gott verzichten zu k&amp;#246;nnen, hat es schon immer gegeben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gut, dass Gott nicht auf sie verzichten m&amp;#246;chte und uns deshalb wissen l&amp;#228;sst: &amp;#8222;Ich bin gefunden von denen, die mich nicht gesucht haben!&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-11-02-60334.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 11 Apr 2009 07:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;:  Das neue Wir-Gefühl</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 11. April 2009:

	Haben Sie es auch schon gesp&#252;rt oder warten Sie noch drauf? Auf das sch&#246;ne neue Wir-Gef&#252;hl. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 11. April 2009:

	Haben Sie es auch schon gesp&#252;rt oder warten Sie noch drauf? Auf das sch&#246;ne neue Wir-Gef&#252;hl. 

	Trendforscher haben n&#228;mlich jetzt festgestellt, dass es in Deutschland mittlerweile wieder eine verst&#228;rkte Sehnsucht nach gemeinsamen Erlebnissen,  sogenannten Gruppenevents,  gibt. 

	2006 wurde das ganz deutlich, bei der Fu&#223;ball-WM: live im Stadion oder beim Public Viewing in Kneipen oder auf Pl&#228;tzen. Als einer unter vielen &#8211; das war in. 

	Oder die Sache mit dem Jakobsweg: Sp&#228;testens seit Hape Kerkelings Buch &#8222;Ich bin dann mal weg&#8220; ist das Pilgern f&#252;r viele andere ebenfalls eine M&#246;glichkeit geworden, etwas f&#252;r den inneren Frieden zu tun. Gemeinsam unterwegs im Wir-Gef&#252;hl wandert man auf dem Jakobs-Weg gen Santiago de Compostela. Letztes Jahr waren mehr als 15 000 deutsche Pilger dorthin unterwegs, doppelt so viele wie 2006.

	Und es gibt noch mehr, wo Event draufsteht und Wir-Gef&#252;hl drin ist: Kochkurse, Fackelwanderungen, Junggesellinnenabende&#8230;

	Sie meinen, f&#252;r Sie d&#252;rfte es gerne etwas entspannter sein, aber sie wollen trotzdem nicht auf das Wir-Gef&#252;hl verzichten?

	Nun da w&#252;&#223;te ich was:  morgen fr&#252;h, cirka 10 Uhr, in Ihrer Kirche &#8211; Gottesdienst: gemeinsam feiern, gemeinsam singen, gemeinsam beten! Und das Beste ist: den gibt&#8217;s dort garantiert jeden Sonntag!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels like heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 11. April 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Haben Sie es auch schon gesp&amp;#252;rt oder warten Sie noch drauf? Auf das sch&amp;#246;ne neue Wir-Gef&amp;#252;hl. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Trendforscher haben n&amp;#228;mlich jetzt festgestellt, dass es in Deutschland mittlerweile wieder eine verst&amp;#228;rkte Sehnsucht nach gemeinsamen Erlebnissen,  sogenannten Gruppenevents,  gibt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;2006 wurde das ganz deutlich, bei der Fu&amp;#223;ball-WM: live im Stadion oder beim Public Viewing in Kneipen oder auf Pl&amp;#228;tzen. Als einer unter vielen &amp;#8211; das war in. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Oder die Sache mit dem Jakobsweg: Sp&amp;#228;testens seit Hape Kerkelings Buch &amp;#8222;Ich bin dann mal weg&amp;#8220; ist das Pilgern f&amp;#252;r viele andere ebenfalls eine M&amp;#246;glichkeit geworden, etwas f&amp;#252;r den inneren Frieden zu tun. Gemeinsam unterwegs im Wir-Gef&amp;#252;hl wandert man auf dem Jakobs-Weg gen Santiago de Compostela. Letztes Jahr waren mehr als 15 000 deutsche Pilger dorthin unterwegs, doppelt so viele wie 2006.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und es gibt noch mehr, wo Event draufsteht und Wir-Gef&amp;#252;hl drin ist: Kochkurse, Fackelwanderungen, Junggesellinnenabende&amp;#8230;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie meinen, f&amp;#252;r Sie d&amp;#252;rfte es gerne etwas entspannter sein, aber sie wollen trotzdem nicht auf das Wir-Gef&amp;#252;hl verzichten?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nun da w&amp;#252;&amp;#223;te ich was:  morgen fr&amp;#252;h, cirka 10 Uhr, in Ihrer Kirche &amp;#8211; Gottesdienst: gemeinsam feiern, gemeinsam singen, gemeinsam beten! Und das Beste ist: den gibt&amp;#8217;s dort garantiert jeden Sonntag!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-04-11-58618.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 10 Apr 2009 07:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Karfreitag</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bettina Blum</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bettina Blum</category>
    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 10. April 2009:

	An ganz bestimmte Dinge mag man lieber nicht denken &#8211; zum Beispiel an den eigenen Tod. Viele haben Angst vor dem, was danach kommen wird. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 10. April 2009:

	An ganz bestimmte Dinge mag man lieber nicht denken &#8211; zum Beispiel an den eigenen Tod. Viele haben Angst vor dem, was danach kommen wird. 

	Angst haben sie aber auch vor dem &#220;bergang vom Leben in den Tod, dem Sterben.

	Einer, der grausam gestorben ist, ist Jesus Christus. Wie ein Verbrecher wurde er ans Kreuz genagelt &#8211; eine r&#246;mische Hinrichtungsmethode, die das Sterben besonders in die L&#228;nge ziehen sollte. Jesus ist diesem Tod nicht ausgewichen, obwohl er das ohne Probleme gekonnt h&#228;tte.

	Heute ist Karfreitag. Heute erinnern wir uns an diesen grausamen Tod Jesu. Und in zwei Tagen ist Ostern. Dann feiern wir die Auferstehung Jesu von den Toten. 

	Sein Tod und seine Auferstehung &#8211; darin steckt seine wichtigste Botschaft an uns. Sie  lautet: &#8222;Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; Und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.&#8220; Wer daf&#252;r offen ist, der muss keine Angst mehr vor dem Tod haben.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Feels like heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 10. April 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;An ganz bestimmte Dinge mag man lieber nicht denken &amp;#8211; zum Beispiel an den eigenen Tod. Viele haben Angst vor dem, was danach kommen wird. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Angst haben sie aber auch vor dem &amp;#220;bergang vom Leben in den Tod, dem Sterben.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Einer, der grausam gestorben ist, ist Jesus Christus. Wie ein Verbrecher wurde er ans Kreuz genagelt &amp;#8211; eine r&amp;#246;mische Hinrichtungsmethode, die das Sterben besonders in die L&amp;#228;nge ziehen sollte. Jesus ist diesem Tod nicht ausgewichen, obwohl er das ohne Probleme gekonnt h&amp;#228;tte.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute ist Karfreitag. Heute erinnern wir uns an diesen grausamen Tod Jesu. Und in zwei Tagen ist Ostern. Dann feiern wir die Auferstehung Jesu von den Toten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sein Tod und seine Auferstehung &amp;#8211; darin steckt seine wichtigste Botschaft an uns. Sie  lautet: &amp;#8222;Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; Und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.&amp;#8220; Wer daf&amp;#252;r offen ist, der muss keine Angst mehr vor dem Tod haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-04-10-58424.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 09 Apr 2009 07:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;:  Ich krieg die Krise!</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1222</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Bettina Blum</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bettina Blum</category>
    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 9. April 2009:

	Ich stecke in der Krise. Nein, ich meine nicht die Finanzkrise. Da stecken wir ja alle mehr oder minder </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 9. April 2009:

	Ich stecke in der Krise. Nein, ich meine nicht die Finanzkrise. Da stecken wir ja alle mehr oder minder mit drin.
Meine  Krise &#8211; ist ganz pers&#246;nlich und ich steck da ziemlich allein drin.

	Was mich daran besonders belastet, ist die Traurigkeit, die damit verbunden ist. Und die bekomme nicht  nur ich allein zu sp&#252;ren. Die betrifft leider auch die Menschen, die ich liebe. Und denen w&#252;rde ich so gerne nur Gutes schenken. Getreu dem Sprichwort, dass das sch&#246;nste Geschenk, das einer dem anderen machen kann, das eigene Gl&#252;ck ist.

	Was aber ist das Gl&#252;ck?  Die Tugendethik sagt, zum Gl&#252;ck geh&#246;rt, dass man Freude daran hat, wie man handelt. 

	Und genau da liegt das Problem: In einer Krise ist das leider nicht so einfach. Denn genau an dieser Freude mangelt es h&#228;ufig. Und das f&#252;hrt dazu, dass man nicht mehr im Einklang mit sich selbst ist. Man ist sozusagen aus dem inneren Gleichgewicht geraten. 

	Aber sich deswegen von seiner Traurigkeit mitrei&#223;en zu lassen, das ist auch keine L&#246;sung. Ich werde also daran arbeiten, meine Einstellung zur momentanen Situation zu &#228;ndern.

	Und weiter  darauf vertrauen, dass Paulus Recht hat, wenn er die Korinther tr&#246;stet: &#8222;Gott ist treu, der euch nicht versuchen l&#228;sst &#252;ber eure Kraft, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihr&#8217;s ertragen k&#246;nnt&#8220;.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels like heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 9. April 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich stecke in der Krise. Nein, ich meine nicht die Finanzkrise. Da stecken wir ja alle mehr oder minder mit drin.&lt;br /&gt;
Meine  Krise &amp;#8211; ist ganz pers&amp;#246;nlich und ich steck da ziemlich allein drin.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was mich daran besonders belastet, ist die Traurigkeit, die damit verbunden ist. Und die bekomme nicht  nur ich allein zu sp&amp;#252;ren. Die betrifft leider auch die Menschen, die ich liebe. Und denen w&amp;#252;rde ich so gerne nur Gutes schenken. Getreu dem Sprichwort, dass das sch&amp;#246;nste Geschenk, das einer dem anderen machen kann, das eigene Gl&amp;#252;ck ist.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was aber ist das Gl&amp;#252;ck?  Die Tugendethik sagt, zum Gl&amp;#252;ck geh&amp;#246;rt, dass man Freude daran hat, wie man handelt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und genau da liegt das Problem: In einer Krise ist das leider nicht so einfach. Denn genau an dieser Freude mangelt es h&amp;#228;ufig. Und das f&amp;#252;hrt dazu, dass man nicht mehr im Einklang mit sich selbst ist. Man ist sozusagen aus dem inneren Gleichgewicht geraten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber sich deswegen von seiner Traurigkeit mitrei&amp;#223;en zu lassen, das ist auch keine L&amp;#246;sung. Ich werde also daran arbeiten, meine Einstellung zur momentanen Situation zu &amp;#228;ndern.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und weiter  darauf vertrauen, dass Paulus Recht hat, wenn er die Korinther tr&amp;#246;stet: &amp;#8222;Gott ist treu, der euch nicht versuchen l&amp;#228;sst &amp;#252;ber eure Kraft, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihr&amp;#8217;s ertragen k&amp;#246;nnt&amp;#8220;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-04-09-58158.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 08 Apr 2009 07:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;:  Öfter mal was Neues!</title>
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    <category>Angedacht</category>
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    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 8. April 2009:

	Einen Umzug schafft man, bis man maximal 70 Jahre alt ist, danach ist es zu sp&#228;t. Hat eine Freundin </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 8. April 2009:

	Einen Umzug schafft man, bis man maximal 70 Jahre alt ist, danach ist es zu sp&#228;t. Hat eine Freundin meiner Mutter immer behauptet. 

	Meine Mutter ist jetzt 81 &#8211; und zieht heute um.  Zusammen mit meinem Vater, der auch 81 ist &#8211; und eigentlich dagegen war, weil ihm eine solche Ver&#228;nderung Angst macht.  

	Lilo ist jetzt 65 &#8211; und f&#228;ngt noch mal an zu studieren. Also genau genommen studiert sie zum ersten Mal in ihrem Leben: &#196;gyptologie &#8211; und bislang ist sie die beste im Kurs.

	Das Lieblingsargument  vieler  Menschen in meiner Umgebung ist: das kann ich nicht mehr &#228;ndern, dazu bin ich zu alt &#8211; dabei haben die Herrschaften teilweise noch nicht mal die Vierzig erreicht.

	Von wegen zu alt: die Hirnforschung liefert inzwischen ganz andere Ergebnisse. Tats&#228;chlich ist es nie zu sp&#228;t, Neues zu wagen. Und an alten Gewohnheiten muss man nicht festhalten, denn unser Gehirn verliert nie die F&#228;higkeit, etwas dazuzulernen. Es wird alles nur etwas aufw&#228;ndiger und verlangt flei&#223;iges Training. Ein wahres Wunderwerk, dieses &#8222;unser&#8220; Gehirn.

	Das sind die Momente, wo ich aus dem Staunen nicht mehr herauskomme &#8211; wenn ich sehe, wie genial der Mensch konstruiert ist. Wie jedes noch so kleine Detail auf das  andere abgestimmt ist. Das sind die Momente, wo ich mehr denn je &#252;berzeugt bin: das kann kein  Zufallsprodukt  sein, sondern nur das Ergebnis h&#246;herer &#8211; g&#246;ttlicher &#8211; Planung.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels like heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 8. April 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Einen Umzug schafft man, bis man maximal 70 Jahre alt ist, danach ist es zu sp&amp;#228;t. Hat eine Freundin meiner Mutter immer behauptet. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Meine Mutter ist jetzt 81 &amp;#8211; und zieht heute um.  Zusammen mit meinem Vater, der auch 81 ist &amp;#8211; und eigentlich dagegen war, weil ihm eine solche Ver&amp;#228;nderung Angst macht.  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Lilo ist jetzt 65 &amp;#8211; und f&amp;#228;ngt noch mal an zu studieren. Also genau genommen studiert sie zum ersten Mal in ihrem Leben: &amp;#196;gyptologie &amp;#8211; und bislang ist sie die beste im Kurs.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Lieblingsargument  vieler  Menschen in meiner Umgebung ist: das kann ich nicht mehr &amp;#228;ndern, dazu bin ich zu alt &amp;#8211; dabei haben die Herrschaften teilweise noch nicht mal die Vierzig erreicht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Von wegen zu alt: die Hirnforschung liefert inzwischen ganz andere Ergebnisse. Tats&amp;#228;chlich ist es nie zu sp&amp;#228;t, Neues zu wagen. Und an alten Gewohnheiten muss man nicht festhalten, denn unser Gehirn verliert nie die F&amp;#228;higkeit, etwas dazuzulernen. Es wird alles nur etwas aufw&amp;#228;ndiger und verlangt flei&amp;#223;iges Training. Ein wahres Wunderwerk, dieses &amp;#8222;unser&amp;#8220; Gehirn.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das sind die Momente, wo ich aus dem Staunen nicht mehr herauskomme &amp;#8211; wenn ich sehe, wie genial der Mensch konstruiert ist. Wie jedes noch so kleine Detail auf das  andere abgestimmt ist. Das sind die Momente, wo ich mehr denn je &amp;#252;berzeugt bin: das kann kein  Zufallsprodukt  sein, sondern nur das Ergebnis h&amp;#246;herer &amp;#8211; g&amp;#246;ttlicher &amp;#8211; Planung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-04-08-57947.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 07:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;:  Weniger ist mehr!</title>
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    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 7. April 2009:

	&#8222;Genug ist nie genug, genug kann nie gen&#252;gen&#8220;, hat der Liedermacher Konstantin Wecker </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels like heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 7. April 2009:

	&#8222;Genug ist nie genug, genug kann nie gen&#252;gen&#8220;, hat der Liedermacher Konstantin Wecker bereits vor drei&#223;ig Jahren musikalisch behauptet.  Und dieses Lebensgef&#252;hl ist f&#252;r viele noch immer Wirklichkeit: besser, schneller, weiter, reicher, sch&#246;ner, gr&#246;&#223;er &#8211; noch immer ist genug nicht genug.

	Dass ein Geschirrsp&#252;lmittel sauber macht &#8211; reicht nicht. Es muss auch klarsp&#252;len, entkalken, Glasschutz und Geruchsneutralisator enthalten.

	Mein Radio bietet mir derzeit 32 Programme. Noch. Wenn ich zu dem Anbieter wechsle, der mich seit Tagen telefonisch bel&#228;stigt, dann k&#246;nnte ich demn&#228;chst 3000 Sender empfangen. Tja, genug kann nie gen&#252;gen!

	Fr&#252;her habe ich Briefe auf Papier geschrieben. Ab und zu eine Postkarte. Und ziemlich viel telefoniert &#8211; von dem einen Telefon im Haus, fest verkabelt im Flur.

	Heute steht in jedem Zimmer ein Mobilteil, jeder in der Familie hat ein Handy, auf vier Computern wird zeitgleich gechattet, gemailt, geblogt, getwittert &#8230; 

	Ich finde das alles ma&#223;los und gehe jetzt einen neuen Weg: ich suche die Mitte zwischen den Extremen: nicht alles haben zu m&#252;ssen, aber auch nicht auf alles zu verzichten. 

	Jesus hat es in einer Frage auf den Punkt gebracht: &#8222;Was hat ein Mensch davon, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber seine Seele verliert? Und mal ehrlich: wer braucht schon wirklich 3000 Radio- und &#252;ber 100 Fernsehprogramme?</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels like heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 7. April 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Genug ist nie genug, genug kann nie gen&amp;#252;gen&amp;#8220;, hat der Liedermacher Konstantin Wecker bereits vor drei&amp;#223;ig Jahren musikalisch behauptet.  Und dieses Lebensgef&amp;#252;hl ist f&amp;#252;r viele noch immer Wirklichkeit: besser, schneller, weiter, reicher, sch&amp;#246;ner, gr&amp;#246;&amp;#223;er &amp;#8211; noch immer ist genug nicht genug.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dass ein Geschirrsp&amp;#252;lmittel sauber macht &amp;#8211; reicht nicht. Es muss auch klarsp&amp;#252;len, entkalken, Glasschutz und Geruchsneutralisator enthalten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mein Radio bietet mir derzeit 32 Programme. Noch. Wenn ich zu dem Anbieter wechsle, der mich seit Tagen telefonisch bel&amp;#228;stigt, dann k&amp;#246;nnte ich demn&amp;#228;chst 3000 Sender empfangen. Tja, genug kann nie gen&amp;#252;gen!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Fr&amp;#252;her habe ich Briefe auf Papier geschrieben. Ab und zu eine Postkarte. Und ziemlich viel telefoniert &amp;#8211; von dem einen Telefon im Haus, fest verkabelt im Flur.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute steht in jedem Zimmer ein Mobilteil, jeder in der Familie hat ein Handy, auf vier Computern wird zeitgleich gechattet, gemailt, geblogt, getwittert &amp;#8230; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich finde das alles ma&amp;#223;los und gehe jetzt einen neuen Weg: ich suche die Mitte zwischen den Extremen: nicht alles haben zu m&amp;#252;ssen, aber auch nicht auf alles zu verzichten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Jesus hat es in einer Frage auf den Punkt gebracht: &amp;#8222;Was hat ein Mensch davon, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber seine Seele verliert? Und mal ehrlich: wer braucht schon wirklich 3000 Radio- und &amp;#252;ber 100 Fernsehprogramme?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-04-07-57355.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 07:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;:  Freiheit</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Bettina Blum</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bettina Blum</category>
    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 6. April 2009:

	Ein Grundrecht f&#252;r die Freiheit im Internet &#8211; davon haben deutsche Politiker vor zwei Jahren noch </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 6. April 2009:

	Ein Grundrecht f&#252;r die Freiheit im Internet &#8211; davon haben deutsche Politiker vor zwei Jahren noch getr&#228;umt. Mittlerweile haben sie dazu gelernt und wissen: eine Freiheit ohne Grenzen ist gef&#228;hrlich.

	J&#252;ngstes Beispiel: Kinderpornographie im Internet. Familienministerin von der Leyen will diese Seiten jetzt sperren lassen. Doch nicht alle Internetanbieter wollen mitmachen. Sie haben Angst vor K&#252;ndigungen und  Klagen ihrer Kunden. 

	Und wer sch&#252;tzt die Kinder-Opfer, die immer j&#252;nger werden?

	&#8222;Die Freiheit der Person ist unverletzlich&#8220;, hei&#223;t es in Artikel 
zwei des Grundgesetzes. Aber wer muss diese Freiheit sichern? Der Staat, die Regierung, das Volk? 

	Ich meine: Jeder einzelne von uns! Wir alle tragen die Verantwortung daf&#252;r, dass Freiheit nicht missbraucht wird. 
Deshalb m&#252;ssen wir unser Handeln und Denken immer wieder &#252;berpr&#252;fen und darauf achten, keinem anderen zu schaden. Und das nutzt auch uns pers&#246;nlich. 

	Oder wie Bundespr&#228;sident K&#246;hler es k&#252;rzlich &#8211; mit Blick auf die Finanzkrise &#8211; ausgedr&#252;ckt hat: &#8222;Keiner kann mehr dauerhaft Vorteil nur f&#252;r sich schaffen. Eigennutz im 21. Jahrhundert hei&#223;t: sich umeinander k&#252;mmern&#8220;. 

	Der Tipp ist aber gar nicht so neu. Den gab&#8217;s bereits vor langer Zeit &#8211; von Jesus Christus: &#8222;Gebet, so wird euch gegeben&#8220;. Man muss es eben nur machen!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 6. April 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein Grundrecht f&amp;#252;r die Freiheit im Internet &amp;#8211; davon haben deutsche Politiker vor zwei Jahren noch getr&amp;#228;umt. Mittlerweile haben sie dazu gelernt und wissen: eine Freiheit ohne Grenzen ist gef&amp;#228;hrlich.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;J&amp;#252;ngstes Beispiel: Kinderpornographie im Internet. Familienministerin von der Leyen will diese Seiten jetzt sperren lassen. Doch nicht alle Internetanbieter wollen mitmachen. Sie haben Angst vor K&amp;#252;ndigungen und  Klagen ihrer Kunden. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und wer sch&amp;#252;tzt die Kinder-Opfer, die immer j&amp;#252;nger werden?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Die Freiheit der Person ist unverletzlich&amp;#8220;, hei&amp;#223;t es in Artikel &lt;br /&gt;
zwei des Grundgesetzes. Aber wer muss diese Freiheit sichern? Der Staat, die Regierung, das Volk? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich meine: Jeder einzelne von uns! Wir alle tragen die Verantwortung daf&amp;#252;r, dass Freiheit nicht missbraucht wird. &lt;br /&gt;
Deshalb m&amp;#252;ssen wir unser Handeln und Denken immer wieder &amp;#252;berpr&amp;#252;fen und darauf achten, keinem anderen zu schaden. Und das nutzt auch uns pers&amp;#246;nlich. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Oder wie Bundespr&amp;#228;sident K&amp;#246;hler es k&amp;#252;rzlich &amp;#8211; mit Blick auf die Finanzkrise &amp;#8211; ausgedr&amp;#252;ckt hat: &amp;#8222;Keiner kann mehr dauerhaft Vorteil nur f&amp;#252;r sich schaffen. Eigennutz im 21. Jahrhundert hei&amp;#223;t: sich umeinander k&amp;#252;mmern&amp;#8220;. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Tipp ist aber gar nicht so neu. Den gab&amp;#8217;s bereits vor langer Zeit &amp;#8211; von Jesus Christus: &amp;#8222;Gebet, so wird euch gegeben&amp;#8220;. Man muss es eben nur machen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-04-06-56760.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 08 Nov 2008 00:09:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Mein Leben ohne mich</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1106</link>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Bettina Blum</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bettina Blum</category>
    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 8. November 2008:

	&#8222;Mein Leben ohne mich&#8220; ist der Titel eines Films &#252;ber das Leben und das viel zu </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 8. November 2008:

	&#8222;Mein Leben ohne mich&#8220; ist der Titel eines Films &#252;ber das Leben und das viel zu fr&#252;he Sterben.

	Doch auch ohne zu sterben f&#252;hren manche Menschen so etwas wie ein &#8222;Leben ohne sich&#8220;.
Menschen, die sich einfach selbst vergessen haben, weil sie es immer wichtiger fanden, f&#252;r andere zu sorgen.
Die das mit der N&#228;chstenliebe falsch verstanden haben.
&#8222;Liebe Deinen N&#228;chsten wie Dich selbst&#8220; enth&#228;lt eine ganz klare Ansage: Erst muss ich mich selbst lieben, bevor ich Liebe f&#252;r einen anderen empfinden kann.
Und: &#8222;Liebe Deinen N&#228;chsten wie dich selbst&#8220; meint weder &#8222;liebe ihn mehr&#8220; noch &#8222;liebe ihn weniger als Dich selbst&#8220;.

	Aber auch Menschen, die sich schwer damit tun, auch mal einen Satz zu sagen wie: &#8222;Ich w&#252;nsche mir&#8220; oder &#8222;Kann mir mal bitte jemand helfen?&#8220;.
Die schon das geringste Anzeichen, etwas f&#252;r sich selbst zu beanspruchen, als unmoralisch und falsch empfinden.
Wir sind aber nur existenzf&#228;hig, wenn wir einen gewissen Anteil Egoismus in uns haben &#8211; sozusagen als Selbstschutz.
Als notwendigen Abstandshalter zwischen uns und anderen, die sonst so lange immer nur von uns nehmen w&#252;rden, bis von uns selbst nichts mehr &#252;brig w&#228;re.
Nur noch dieses &#8222;Mein Leben ohne mich&#8220;.

	Was wir unbedingt brauchen ist ein &#8222;gesunder Egoismus&#8220;, ein Ich-Bewusstsein, das die eigene Person nicht &#252;ber oder unter andere stellt, sondern gleichwertig daneben.
Denn ganz ehrlich, so ein Leben ohne mich w&#252;rde auch keinem anderen n&#252;tzen!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 8. November 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Mein Leben ohne mich&amp;#8220; ist der Titel eines Films &amp;#252;ber das Leben und das viel zu fr&amp;#252;he Sterben.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Doch auch ohne zu sterben f&amp;#252;hren manche Menschen so etwas wie ein &amp;#8222;Leben ohne sich&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
Menschen, die sich einfach selbst vergessen haben, weil sie es immer wichtiger fanden, f&amp;#252;r andere zu sorgen.&lt;br /&gt;
Die das mit der N&amp;#228;chstenliebe falsch verstanden haben.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Liebe Deinen N&amp;#228;chsten wie Dich selbst&amp;#8220; enth&amp;#228;lt eine ganz klare Ansage: Erst muss ich mich selbst lieben, bevor ich Liebe f&amp;#252;r einen anderen empfinden kann.&lt;br /&gt;
Und: &amp;#8222;Liebe Deinen N&amp;#228;chsten wie dich selbst&amp;#8220; meint weder &amp;#8222;liebe ihn mehr&amp;#8220; noch &amp;#8222;liebe ihn weniger als Dich selbst&amp;#8220;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber auch Menschen, die sich schwer damit tun, auch mal einen Satz zu sagen wie: &amp;#8222;Ich w&amp;#252;nsche mir&amp;#8220; oder &amp;#8222;Kann mir mal bitte jemand helfen?&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
Die schon das geringste Anzeichen, etwas f&amp;#252;r sich selbst zu beanspruchen, als unmoralisch und falsch empfinden.&lt;br /&gt;
Wir sind aber nur existenzf&amp;#228;hig, wenn wir einen gewissen Anteil Egoismus in uns haben &amp;#8211; sozusagen als Selbstschutz.&lt;br /&gt;
Als notwendigen Abstandshalter zwischen uns und anderen, die sonst so lange immer nur von uns nehmen w&amp;#252;rden, bis von uns selbst nichts mehr &amp;#252;brig w&amp;#228;re.&lt;br /&gt;
Nur noch dieses &amp;#8222;Mein Leben ohne mich&amp;#8220;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was wir unbedingt brauchen ist ein &amp;#8222;gesunder Egoismus&amp;#8220;, ein Ich-Bewusstsein, das die eigene Person nicht &amp;#252;ber oder unter andere stellt, sondern gleichwertig daneben.&lt;br /&gt;
Denn ganz ehrlich, so ein Leben ohne mich w&amp;#252;rde auch keinem anderen n&amp;#252;tzen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-11-08-10685.mp3"&gt;File Download (1:32 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 07 Nov 2008 09:29:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Mit dem Kopf durch die Wand</title>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Bettina Blum</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bettina Blum</category>
    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 7. November 2008:

	Als Kind hatte ich ein Buch, in dem ein Mann durch W&#228;nde gehen und so ins Schicksal eingreifen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 7. November 2008:

	Als Kind hatte ich ein Buch, in dem ein Mann durch W&#228;nde gehen und so ins Schicksal eingreifen konnte.
Fand ich toll.
Mann, klar wei&#223; ich, dass das unm&#246;glich ist. Will ich ja auch gar nicht.
Aber manchmal so ein bisschen mit dem Kopf durch die Wand zu kommen, das w&#228;r&#8216; gar nicht so &#252;bel.

	Nur, das eine ist das Wollen. Das andere das K&#246;nnen. Und leider sehr h&#228;ufig &#8211; und da liegt mein Hauptproblem &#8211; das dritte das D&#252;rfen.
Oft sind es andere Menschen, die entscheiden und mich nicht machen lassen, was ich am liebsten t&#228;te. Manchmal einfach nur die Umst&#228;nde&#8230;
Und das macht mich so hilflos.

	D&#252;rfte es aber eigentlich nicht. Denn wenn ich wirklich Christ sein will, dann hei&#223;t mein Gebet nicht: Herr, mach, dass diese anderen sich f&#252;r mich entscheiden. Sondern: Dein Wille geschehe.

	Nat&#252;rlich ist es bitter, dass erst einmal Stopp ist, wo ich dachte, dass es logischerweise weitergehen muss.
Aber: Herr, Dein Wille geschehe.
Daran muss ich mich immer wieder erinnern, wenn ich mal wieder mit dem Kopf durch die Wand will und mir Beulen hole.
M&#246;glich, dass der Weg ja tats&#228;chlich hier weiterf&#252;hrt. Aber dann eben noch nicht jetzt.

	Okay. Warten ist nicht eine meiner st&#228;rksten Eigenschaften.
Aber umso mehr muss ich meine F&#228;higkeit zu vertrauen pflegen.
Dein Wille geschehe, und den kann ich nicht vorhersehen.
Aber ich kann darauf vertrauen, dass dabei nichts passiert, was mir schadet.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 7. November 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Als Kind hatte ich ein Buch, in dem ein Mann durch W&amp;#228;nde gehen und so ins Schicksal eingreifen konnte.&lt;br /&gt;
Fand ich toll.&lt;br /&gt;
Mann, klar wei&amp;#223; ich, dass das unm&amp;#246;glich ist. Will ich ja auch gar nicht.&lt;br /&gt;
Aber manchmal so ein bisschen mit dem Kopf durch die Wand zu kommen, das w&amp;#228;r&amp;#8216; gar nicht so &amp;#252;bel.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nur, das eine ist das Wollen. Das andere das K&amp;#246;nnen. Und leider sehr h&amp;#228;ufig &amp;#8211; und da liegt mein Hauptproblem &amp;#8211; das dritte das D&amp;#252;rfen.&lt;br /&gt;
Oft sind es andere Menschen, die entscheiden und mich nicht machen lassen, was ich am liebsten t&amp;#228;te. Manchmal einfach nur die Umst&amp;#228;nde&amp;#8230;&lt;br /&gt;
Und das macht mich so hilflos.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;D&amp;#252;rfte es aber eigentlich nicht. Denn wenn ich wirklich Christ sein will, dann hei&amp;#223;t mein Gebet nicht: Herr, mach, dass diese anderen sich f&amp;#252;r mich entscheiden. Sondern: Dein Wille geschehe.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nat&amp;#252;rlich ist es bitter, dass erst einmal Stopp ist, wo ich dachte, dass es logischerweise weitergehen muss.&lt;br /&gt;
Aber: Herr, Dein Wille geschehe.&lt;br /&gt;
Daran muss ich mich immer wieder erinnern, wenn ich mal wieder mit dem Kopf durch die Wand will und mir Beulen hole.&lt;br /&gt;
M&amp;#246;glich, dass der Weg ja tats&amp;#228;chlich hier weiterf&amp;#252;hrt. Aber dann eben noch nicht jetzt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Okay. Warten ist nicht eine meiner st&amp;#228;rksten Eigenschaften.&lt;br /&gt;
Aber umso mehr muss ich meine F&amp;#228;higkeit zu vertrauen pflegen.&lt;br /&gt;
Dein Wille geschehe, und den kann ich nicht vorhersehen.&lt;br /&gt;
Aber ich kann darauf vertrauen, dass dabei nichts passiert, was mir schadet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-11-07-10415.mp3"&gt;File Download (1:31 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 06 Nov 2008 09:07:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Ich bin Ich</title>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Bettina Blum</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bettina Blum</category>
    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 6. November 2008:

	Sie und ich, wir sind vermutlich nicht die einzigen, die gerne schon mal jemand anderes gewesen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 6. November 2008:

	Sie und ich, wir sind vermutlich nicht die einzigen, die gerne schon mal jemand anderes gewesen w&#228;ren. Schlie&#223;lich hat sich ja keiner von uns ausgesucht, der zu sein, der man ist. Und Grund, mit dem eigenen Ich zu hadern, gibt es immer wieder.
Sei es das Aussehen, das Verhalten, die Lebensumst&#228;nde&#8230;

	Viele fangen dann an, nach Vorbildern zu suchen und ahmen sie nach. Kleiden sich wie Madonna, bewegen sich wie Germanys next Topmodel, oder versuchen wenigstens durch bestimmte Attribute einem anderen Lebensstil nahezukommen,
z. B. indem sie anfangen Golf oder Polo zu spielen.

	Zu einem gl&#252;cklicheren und vor allem selbstbewussteren Leben wird dieses Eins-zu-Eins-Abbilden von anderen aber kaum f&#252;hren.
Ein Sprichwort sagt: &#8222;Eine Ziege wird noch lange kein Rabbi, nur weil sie einen Bart tr&#228;gt&#8220;.
Das hei&#223;t also, es ver&#228;ndert sich noch lange nichts wirklich, nur weil man die Verpackung tauscht.

	Nachahmung an sich ist nichts Schlechtes. Ganz im Gegenteil: sie ist Grundlage f&#252;r viele Lernprozesse. Dass wir sprechen k&#246;nnen, verdanken wir der F&#228;higkeit, nachzuahmen, was andere uns vorgesprochen haben. Aber im Laufe der Zeit haben wir daraus etwas Eigenes gemacht. Unsere pers&#246;nliche Sprechweise.

	Vorbilder sind wichtig. Fatal ist, wenn wir zu ihren blo&#223;en Abbildern werden.
Und als erkennbare Kopie von jemand anderem durchs Leben zu laufen, das ist alles andere als ein Ausdruck von Pers&#246;nlichkeit!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 6. November 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie und ich, wir sind vermutlich nicht die einzigen, die gerne schon mal jemand anderes gewesen w&amp;#228;ren. Schlie&amp;#223;lich hat sich ja keiner von uns ausgesucht, der zu sein, der man ist. Und Grund, mit dem eigenen Ich zu hadern, gibt es immer wieder.&lt;br /&gt;
Sei es das Aussehen, das Verhalten, die Lebensumst&amp;#228;nde&amp;#8230;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Viele fangen dann an, nach Vorbildern zu suchen und ahmen sie nach. Kleiden sich wie Madonna, bewegen sich wie Germanys next Topmodel, oder versuchen wenigstens durch bestimmte Attribute einem anderen Lebensstil nahezukommen,&lt;br /&gt;
z. B. indem sie anfangen Golf oder Polo zu spielen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zu einem gl&amp;#252;cklicheren und vor allem selbstbewussteren Leben wird dieses Eins-zu-Eins-Abbilden von anderen aber kaum f&amp;#252;hren.&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort sagt: &amp;#8222;Eine Ziege wird noch lange kein Rabbi, nur weil sie einen Bart tr&amp;#228;gt&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
Das hei&amp;#223;t also, es ver&amp;#228;ndert sich noch lange nichts wirklich, nur weil man die Verpackung tauscht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nachahmung an sich ist nichts Schlechtes. Ganz im Gegenteil: sie ist Grundlage f&amp;#252;r viele Lernprozesse. Dass wir sprechen k&amp;#246;nnen, verdanken wir der F&amp;#228;higkeit, nachzuahmen, was andere uns vorgesprochen haben. Aber im Laufe der Zeit haben wir daraus etwas Eigenes gemacht. Unsere pers&amp;#246;nliche Sprechweise.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vorbilder sind wichtig. Fatal ist, wenn wir zu ihren blo&amp;#223;en Abbildern werden.&lt;br /&gt;
Und als erkennbare Kopie von jemand anderem durchs Leben zu laufen, das ist alles andere als ein Ausdruck von Pers&amp;#246;nlichkeit!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-11-06-10564.mp3"&gt;File Download (1:33 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 05 Nov 2008 15:12:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Sorget euch nicht!</title>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Bettina Blum</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
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    <category>Zu: Bettina Blum</category>
    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 5. November 2008:

	Manchmal wache ich nachts auf &#8211; schwei&#223;gebadet, verwirrt, und brauche einen langen Moment, </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 5. November 2008:

	Manchmal wache ich nachts auf &#8211; schwei&#223;gebadet, verwirrt, und brauche einen langen Moment, bis mir einf&#228;llt, womit sich meine Gedanken im Schlaf zuletzt besch&#228;ftigt haben: Ich habe mir Sorgen gemacht, wie so oft und nicht nur nachts. 

	Meine Sorge kreist mal um meine Eltern, die mehr und mehr zu sp&#252;ren bekommen: Alt werden ist zunehmend mit Schmerzen und eingeschr&#228;nkter Beweglichkeit verbunden. Mal um meine Kinder, denen die Zukunft noch bevorsteht &#8211; aber nicht nur als Land der unendlichen M&#246;glichkeiten, sondern als ein Teil des Lebens, f&#252;r den heute schon Weichen gestellt werden m&#252;ssen. Und manchmal reicht eine unerwartet teure Reparatur, um zu verzweifeln, weil am Ende des Geldes noch soviel Monat &#252;brig ist. 

	&#8222;Sorget euch nicht&#8220;, fordert uns Jesus im Matth&#228;usevangelium auf. Er wei&#223; genau, wie ruhelos und ungl&#252;cklich wir in diesem Zustand der st&#228;ndigen Sorge sind. Und er verspricht, dass wir alles, was wir brauchen, von seinem himmlischen Vater bekommen werden. Dazu sollen wir uns auf das Wesentliche konzentrieren: &#8222;Sucht zuerst sein Reich &#8211; und all das, was ihr braucht, wird euch dreingegeben werden&#8220;. 

	Die Sorge ist eine ungem&#252;tliche Begleiterin. Und mein Leben wird durch sie ganz bestimmt nicht besser, nicht sicherer und ich vor allem nicht zufriedener. Warum also nicht Jesus beim Wort nehmen? Ich finde, einen Versuch ist es auf jeden Fall wert!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 5. November 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Manchmal wache ich nachts auf &amp;#8211; schwei&amp;#223;gebadet, verwirrt, und brauche einen langen Moment, bis mir einf&amp;#228;llt, womit sich meine Gedanken im Schlaf zuletzt besch&amp;#228;ftigt haben: Ich habe mir Sorgen gemacht, wie so oft und nicht nur nachts. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Meine Sorge kreist mal um meine Eltern, die mehr und mehr zu sp&amp;#252;ren bekommen: Alt werden ist zunehmend mit Schmerzen und eingeschr&amp;#228;nkter Beweglichkeit verbunden. Mal um meine Kinder, denen die Zukunft noch bevorsteht &amp;#8211; aber nicht nur als Land der unendlichen M&amp;#246;glichkeiten, sondern als ein Teil des Lebens, f&amp;#252;r den heute schon Weichen gestellt werden m&amp;#252;ssen. Und manchmal reicht eine unerwartet teure Reparatur, um zu verzweifeln, weil am Ende des Geldes noch soviel Monat &amp;#252;brig ist. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Sorget euch nicht&amp;#8220;, fordert uns Jesus im Matth&amp;#228;usevangelium auf. Er wei&amp;#223; genau, wie ruhelos und ungl&amp;#252;cklich wir in diesem Zustand der st&amp;#228;ndigen Sorge sind. Und er verspricht, dass wir alles, was wir brauchen, von seinem himmlischen Vater bekommen werden. Dazu sollen wir uns auf das Wesentliche konzentrieren: &amp;#8222;Sucht zuerst sein Reich &amp;#8211; und all das, was ihr braucht, wird euch dreingegeben werden&amp;#8220;. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Sorge ist eine ungem&amp;#252;tliche Begleiterin. Und mein Leben wird durch sie ganz bestimmt nicht besser, nicht sicherer und ich vor allem nicht zufriedener. Warum also nicht Jesus beim Wort nehmen? Ich finde, einen Versuch ist es auf jeden Fall wert!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-11-05-64969.mp3"&gt;File Download (1:31 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 04 Nov 2008 09:05:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Gurken mit Persönlichkeit</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1100</link>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Bettina Blum</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
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    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 4. November 2008:

	Ich kenne ein paar Leute, die f&#228;nden es vermutlich sch&#246;n, wenn sich die europ&#228;ische </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 4. November 2008:

	Ich kenne ein paar Leute, die f&#228;nden es vermutlich sch&#246;n, wenn sich die europ&#228;ische Gurkenverordnung auch auf das Leben im Allgemeinen &#252;bertragen lie&#223;e. Das w&#228;re dann genormt und somit frei von unliebsamen &#220;berraschungen. Sozusagen: geradlinig.

	Da g&#228;be es keine n&#228;chste Biegung, hinter die man nicht schauen k&#246;nnte. Da w&#228;re schlicht nichts und niemand, das einem auflauern k&#246;nnte.

	Versuche, grade zu biegen, was sich noch kr&#252;mmt, gibt es ja einige:

	Kinder im Kindergarten, in der Schule und am besten auch noch in der Familie sollen geradlinig sein, ohne Ecken und Eigenarten, damit sie den Lehr- und Erziehungsplan problemlos erf&#252;llen. F&#252;r individuelles Entwicklungstempo ist keine Zeit eingeplant.

	Auch der Lebensweg sollte geradlinig verlaufen, eine Biographie ohne Abstecher und Seitenpfade: Schule, Ausbildung, Berufserfahrung, alles m&#246;glichst ohne Unterbrechungen, schlie&#223;lich soll ja nicht alles in einer Sackgasse enden.

	Dabei sieht es in der Natur ganz anders aus: dort sind die Wege meist gebogen. Was sie besonders spannend und verf&#252;hrerisch macht. Und das Beste ist: auch sie f&#252;hren zu einem Ziel, von dem auch wieder neue Wege ausgehen.

	Was ich Ihnen heute zusprechen m&#246;chte, ist Mut.

	Mut zum Anderssein, zum Abweichen von der Norm, zum Entwickeln von Pers&#246;nlichkeit. Mut, auch mal Zick-Zack-Pfade im Leben zu gehen. Mut, keine europ&#228;ische Gurke zu sein, von denen eine aussieht wie die andere.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 4. November 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich kenne ein paar Leute, die f&amp;#228;nden es vermutlich sch&amp;#246;n, wenn sich die europ&amp;#228;ische Gurkenverordnung auch auf das Leben im Allgemeinen &amp;#252;bertragen lie&amp;#223;e. Das w&amp;#228;re dann genormt und somit frei von unliebsamen &amp;#220;berraschungen. Sozusagen: geradlinig.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da g&amp;#228;be es keine n&amp;#228;chste Biegung, hinter die man nicht schauen k&amp;#246;nnte. Da w&amp;#228;re schlicht nichts und niemand, das einem auflauern k&amp;#246;nnte.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Versuche, grade zu biegen, was sich noch kr&amp;#252;mmt, gibt es ja einige:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kinder im Kindergarten, in der Schule und am besten auch noch in der Familie sollen geradlinig sein, ohne Ecken und Eigenarten, damit sie den Lehr- und Erziehungsplan problemlos erf&amp;#252;llen. F&amp;#252;r individuelles Entwicklungstempo ist keine Zeit eingeplant.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Auch der Lebensweg sollte geradlinig verlaufen, eine Biographie ohne Abstecher und Seitenpfade: Schule, Ausbildung, Berufserfahrung, alles m&amp;#246;glichst ohne Unterbrechungen, schlie&amp;#223;lich soll ja nicht alles in einer Sackgasse enden.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dabei sieht es in der Natur ganz anders aus: dort sind die Wege meist gebogen. Was sie besonders spannend und verf&amp;#252;hrerisch macht. Und das Beste ist: auch sie f&amp;#252;hren zu einem Ziel, von dem auch wieder neue Wege ausgehen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was ich Ihnen heute zusprechen m&amp;#246;chte, ist Mut.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mut zum Anderssein, zum Abweichen von der Norm, zum Entwickeln von Pers&amp;#246;nlichkeit. Mut, auch mal Zick-Zack-Pfade im Leben zu gehen. Mut, keine europ&amp;#228;ische Gurke zu sein, von denen eine aussieht wie die andere.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-11-04-89725.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 03 Nov 2008 10:52:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Stille in der lauten Stadt</title>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Bettina Blum</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bettina Blum</category>
    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Montag, 3. November 2008.

	New York, Kairo, Lima , Athen, Prag&#8230;diese St&#228;dte liegen an ganz unterschiedlichen Punkten der </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Montag, 3. November 2008.

	New York, Kairo, Lima , Athen, Prag&#8230;diese St&#228;dte liegen an ganz unterschiedlichen Punkten der Erde.
Aber sie haben eines gemeinsam:
jede davon ist eine laute Stadt.

	Laut und hektisch bewegen sich Verkehr und Menschen dicht gedr&#228;ngt durch die Stra&#223;en.
L&#228;rm und Hektik sind t&#228;gliche Begleiter &#8211;
selbst f&#252;r uns, die wir nicht unbedingt in einer Gro&#223;stadt leben.

	&#8222;Komm in unsre laute Stadt, Herr mit deines Schweigens Mitte&#8220;, hat Hans von Lehndorff in einem Kirchenlied diese Alltagssituation aufgegriffen.
Und gleichzeitig hat er beschrieben, was wir dringend brauchen: Stille.
Die aber finden wir nicht, wenn wir st&#228;ndig in Gesellschaft und Aktion sind.

	Und Gott, den finden wir auch nicht,
wenn wir permanent in Bewegung von A nach B sind.
Denn ein geistliches Leben kann es nicht einfach mal so schnell nebenbei geben. Wenn wir wollen, dass Gott in unserem Leben sichtbar wird, uns f&#252;hrt und unterst&#252;tzt,
dann m&#252;ssen wir uns auch Zeit f&#252;r ihn nehmen.
Nicht nebenbei, sondern ganz gezielt.
Zeit, die wir ganz allein mit ihm verbringen.

	&#8222;Geh in dein Zimmer, schlie&#223; die T&#252;r und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist&#8220;, sagt Jesus.
Es wird vermutlich eine Weile dauern, bis es uns gelingt, dabei auch die innere Unruhe zum Schweigen zu bringen.
Aber wenn wir konsequent dabei bleiben und jeden Tag ein wenig Zeit f&#252;r das Gebet einplanen, werden wir erleben, wie positiv sich diese &#8222;Stille Zeit&#8220; auf unser Leben auswirkt.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Montag, 3. November 2008.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;New York, Kairo, Lima , Athen, Prag&amp;#8230;diese St&amp;#228;dte liegen an ganz unterschiedlichen Punkten der Erde.&lt;br /&gt;
Aber sie haben eines gemeinsam:&lt;br /&gt;
jede davon ist eine laute Stadt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Laut und hektisch bewegen sich Verkehr und Menschen dicht gedr&amp;#228;ngt durch die Stra&amp;#223;en.&lt;br /&gt;
L&amp;#228;rm und Hektik sind t&amp;#228;gliche Begleiter &amp;#8211;&lt;br /&gt;
selbst f&amp;#252;r uns, die wir nicht unbedingt in einer Gro&amp;#223;stadt leben.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Komm in unsre laute Stadt, Herr mit deines Schweigens Mitte&amp;#8220;, hat Hans von Lehndorff in einem Kirchenlied diese Alltagssituation aufgegriffen.&lt;br /&gt;
Und gleichzeitig hat er beschrieben, was wir dringend brauchen: Stille.&lt;br /&gt;
Die aber finden wir nicht, wenn wir st&amp;#228;ndig in Gesellschaft und Aktion sind.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und Gott, den finden wir auch nicht,&lt;br /&gt;
wenn wir permanent in Bewegung von A nach B sind.&lt;br /&gt;
Denn ein geistliches Leben kann es nicht einfach mal so schnell nebenbei geben. Wenn wir wollen, dass Gott in unserem Leben sichtbar wird, uns f&amp;#252;hrt und unterst&amp;#252;tzt,&lt;br /&gt;
dann m&amp;#252;ssen wir uns auch Zeit f&amp;#252;r ihn nehmen.&lt;br /&gt;
Nicht nebenbei, sondern ganz gezielt.&lt;br /&gt;
Zeit, die wir ganz allein mit ihm verbringen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Geh in dein Zimmer, schlie&amp;#223; die T&amp;#252;r und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist&amp;#8220;, sagt Jesus.&lt;br /&gt;
Es wird vermutlich eine Weile dauern, bis es uns gelingt, dabei auch die innere Unruhe zum Schweigen zu bringen.&lt;br /&gt;
Aber wenn wir konsequent dabei bleiben und jeden Tag ein wenig Zeit f&amp;#252;r das Gebet einplanen, werden wir erleben, wie positiv sich diese &amp;#8222;Stille Zeit&amp;#8220; auf unser Leben auswirkt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-11-03-89419.mp3"&gt;File Download (1:32 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 12 Apr 2008 00:04:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Losung</title>
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    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Bettina Blum</category>
    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 am Samstag, 12. April 2008.</itunes:subtitle>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 am Samstag, 12. April 2008.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-04-12-85189.mp3"&gt;File Download (1:33 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 14:34:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Höflichkeit</title>
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    <category>Angedacht</category>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 am Freitag, 11. April 2008.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-04-11-62550.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 10 Apr 2008 17:43:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Gutes tun</title>
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    <category>Angedacht</category>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 am Donnerstag, 10. April 2008.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-04-10-73845.mp3"&gt;File Download (1:32 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 09 Apr 2008 15:24:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Bei Gelegenheit</title>
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    <category>Angedacht</category>
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    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 am Mittwoch, 9. April 2008.</itunes:subtitle>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 am Mittwoch, 9. April 2008.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-04-09-65563.mp3"&gt;File Download (1:32 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 09 Apr 2008 15:22:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Entscheidungen</title>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 am Dienstag, 8. April 2008.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-04-09-65320.mp3"&gt;File Download (1:32 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 07 Apr 2008 16:19:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Tradition</title>
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    <itunes:subtitle>Bettina Blum, Speyer, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 am Montag, 7. April.</itunes:subtitle>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_9683.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/Blum_VDS_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;Bettina Blum, Speyer, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 am Montag, 7. April.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-04-07-68851.mp3"&gt;File Download (1:35 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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