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<title>ProtCast Pfalz: Zu: Albrecht B&auml;hr</title>
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   <title>ProtCast Pfalz</title>
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<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:22:45 +0100</pubDate>
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    <pubDate>Fri, 18 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Pennergame.de</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 18. Dezember 2009:

 &#8222;Jetzt kostenlos und ohne weitere Risiken Obdachlos werden&#8220;  mit diesem Slogan wirbt das neue Spiel </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 18. Dezember 2009:

 &#8222;Jetzt kostenlos und ohne weitere Risiken Obdachlos werden&#8220;  mit diesem Slogan wirbt das neue Spiel &#8222;Pennergame&#8220; im Internet. 2 Millionen Menschen spielen es bereits. Es geht darum, die eigene Spielfigur, einen Obdachlosen, durch Weiterbildung zum Schlossbesitzer zu machen. Neben dem Sammeln von Pfandflaschen und virtuellen Spenden, l&#228;sst sich unter anderem durch das Erlernen eines Musikinstrumentes Geld verdienen.

	Ich finde das Spiel geschmacklos. Gerade in diesen Tagen sitzen immer mehr obdachlose Menschen an den Warmluftsch&#228;chten der Kaufh&#228;user und beobachten das Treiben in den weihnachtlich beleuchteten Fu&#223;g&#228;ngerzonen. In ihren Gesichtern spiegeln sich die  gescheiterten Biographien.

	Viele von uns wissen doch &#252;berhaupt nichts von diesen Menschen und pflegen nur ihre Vorurteile, indem sie sie in die N&#228;he von Gewaltt&#228;tern und Kriminellen r&#252;cken. Statt mit diesen Menschen zu spielen, sollten wir uns lieber &#252;berlegen, warum ein Mensch &#252;berhaupt obdachlos wird und wie wir helfen k&#246;nnen. 

	So wie der Jugendliche, der vor meinen Augen einem Obdachlosen eine Zigarette gegeben und ihn angel&#228;chelt hat. Der Mann hat sich bedankt und zur&#252;ck gel&#228;chelt. 

	Und ich hab gedacht: Gott sei Dank!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 18. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

 &amp;#8222;Jetzt kostenlos und ohne weitere Risiken Obdachlos werden&amp;#8220;  mit diesem Slogan wirbt das neue Spiel &amp;#8222;Pennergame&amp;#8220; im Internet. 2 Millionen Menschen spielen es bereits. Es geht darum, die eigene Spielfigur, einen Obdachlosen, durch Weiterbildung zum Schlossbesitzer zu machen. Neben dem Sammeln von Pfandflaschen und virtuellen Spenden, l&amp;#228;sst sich unter anderem durch das Erlernen eines Musikinstrumentes Geld verdienen.

	&lt;p&gt;Ich finde das Spiel geschmacklos. Gerade in diesen Tagen sitzen immer mehr obdachlose Menschen an den Warmluftsch&amp;#228;chten der Kaufh&amp;#228;user und beobachten das Treiben in den weihnachtlich beleuchteten Fu&amp;#223;g&amp;#228;ngerzonen. In ihren Gesichtern spiegeln sich die  gescheiterten Biographien.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Viele von uns wissen doch &amp;#252;berhaupt nichts von diesen Menschen und pflegen nur ihre Vorurteile, indem sie sie in die N&amp;#228;he von Gewaltt&amp;#228;tern und Kriminellen r&amp;#252;cken. Statt mit diesen Menschen zu spielen, sollten wir uns lieber &amp;#252;berlegen, warum ein Mensch &amp;#252;berhaupt obdachlos wird und wie wir helfen k&amp;#246;nnen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So wie der Jugendliche, der vor meinen Augen einem Obdachlosen eine Zigarette gegeben und ihn angel&amp;#228;chelt hat. Der Mann hat sich bedankt und zur&amp;#252;ck gel&amp;#228;chelt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und ich hab gedacht: Gott sei Dank!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-18-50883.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Eine heilige Aufgabe.</title>
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	Es gibt Situationen im Leben, die pr&#228;gen sich f&#252;r immer ein. Bei mir ist das eine Szene aus meinem Zivildienst im </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 17. Dezember 2009:

	Es gibt Situationen im Leben, die pr&#228;gen sich f&#252;r immer ein. Bei mir ist das eine Szene aus meinem Zivildienst im Krankenhaus. Schon 30 Jahre her, aber ich wei&#223; es noch, als w&#228;re es gestern gewesen.  Die Stationsschwester hat mich damals mitgenommen zu einem sterbenden Patienten. An seinem Bett hat sie angefangen, ein Schlaflied zu singen: Der Mond ist aufgegangen!

	Warum, hat sie mir sp&#228;ter erkl&#228;rt. Eine Sterbeforscherin hatte zu ihr gesagt: &#8222;Lernen Sie Lieder, die M&#252;tter abends am Bett ihrer Kinder gesungen haben und dann singen Sie Sterbenden diese Lieder vor!&#8220;. 

	Ich bilde mir ein, dass sich diese Melodien wie die H&#228;nde einer Mutter um den Patienten gelegt haben, zu dem mich die Stationsschwester mitgenommen hat.

	Ihr Schlaflied ist f&#252;r mich wie der Soundtrack zu einem biblischen Text. Beim Propheten Jesaja hei&#223;t es: &#8222;Ich will euch tr&#246;sten, wie eine Mutter Euch tr&#246;stet!&#8220;. Eine Mutter tr&#246;stet durch ihre N&#228;he, sie wischt Tr&#228;nen weg, schweigt, umarmt. 

	So tr&#246;stet auch Gott, so nah, so zart, so k&#246;rperlich! Ich bin fest davon &#252;berzeugt, dass &#252;berall auf der Welt, wo Menschen tr&#246;sten, Gott dabei ist. Deshalb ist das Tr&#246;sten eine heilige Aufgabe!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 17. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es gibt Situationen im Leben, die pr&amp;#228;gen sich f&amp;#252;r immer ein. Bei mir ist das eine Szene aus meinem Zivildienst im Krankenhaus. Schon 30 Jahre her, aber ich wei&amp;#223; es noch, als w&amp;#228;re es gestern gewesen.  Die Stationsschwester hat mich damals mitgenommen zu einem sterbenden Patienten. An seinem Bett hat sie angefangen, ein Schlaflied zu singen: Der Mond ist aufgegangen!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Warum, hat sie mir sp&amp;#228;ter erkl&amp;#228;rt. Eine Sterbeforscherin hatte zu ihr gesagt: &amp;#8222;Lernen Sie Lieder, die M&amp;#252;tter abends am Bett ihrer Kinder gesungen haben und dann singen Sie Sterbenden diese Lieder vor!&amp;#8220;. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich bilde mir ein, dass sich diese Melodien wie die H&amp;#228;nde einer Mutter um den Patienten gelegt haben, zu dem mich die Stationsschwester mitgenommen hat.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ihr Schlaflied ist f&amp;#252;r mich wie der Soundtrack zu einem biblischen Text. Beim Propheten Jesaja hei&amp;#223;t es: &amp;#8222;Ich will euch tr&amp;#246;sten, wie eine Mutter Euch tr&amp;#246;stet!&amp;#8220;. Eine Mutter tr&amp;#246;stet durch ihre N&amp;#228;he, sie wischt Tr&amp;#228;nen weg, schweigt, umarmt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So tr&amp;#246;stet auch Gott, so nah, so zart, so k&amp;#246;rperlich! Ich bin fest davon &amp;#252;berzeugt, dass &amp;#252;berall auf der Welt, wo Menschen tr&amp;#246;sten, Gott dabei ist. Deshalb ist das Tr&amp;#246;sten eine heilige Aufgabe!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-17-50608.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Du bist bei mir.</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 16. Dezember 2009:

	Familie, Freunde, Gesundheit, vielleicht auch Erfolg und Geld &#8211; Was macht Sie in ihrem Leben gl&#252;cklich?

	Diese </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 16. Dezember 2009:

	Familie, Freunde, Gesundheit, vielleicht auch Erfolg und Geld &#8211; Was macht Sie in ihrem Leben gl&#252;cklich?

	Diese Frage hat man im hohen Alter auch dem Philosophen Immanuel Kant gestellt. Der hat geantwortet:  &#8222;Ich habe in meinem Leben viele kluge B&#252;cher gelesen. Aber ich habe in allen nicht gefunden, was mein Herz so still und froh gemacht h&#228;tte, wie die Worte aus dem 23. Psalm &#8222;Du bist bei mir&#8220;.

	Ist es also falsch, sich &#252;ber Geld zu freuen? &#220;ber Luxus, Ruhm und Erfolg? Ich denke, es w&#228;re unfair, dies alles gering zu achten. Aber trotzdem ist es richtig, darauf hinzuweisen, dass diese Dinge sehr verg&#228;nglich sind. Das hat auch Immanuel Kant gesp&#252;rt. 

	Er, der erfolgreiche Professor in K&#246;nigsberg, ber&#252;hmter Buchautor &#8211; hat gewusst: das alles alleine kann mich nicht gl&#252;cklich machen. Daf&#252;r brauche ich Gott. Denn wo immer ich bin, was auch geschieht, ist einer bei mir &#8211; n&#228;mlich Gott. Nicht weit entfernt und unerreichbar, sondern ganz nah bei mir. 

	So wie es im Psalm 23 hei&#223;t: &#8222;Du bist bei mir, dein Stecken und Stab tr&#246;sten mich &#8230; Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen ein Leben lang und ich werde bleiben im Hause des Herrn immer dar.&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 16. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Familie, Freunde, Gesundheit, vielleicht auch Erfolg und Geld &amp;#8211; Was macht Sie in ihrem Leben gl&amp;#252;cklich?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diese Frage hat man im hohen Alter auch dem Philosophen Immanuel Kant gestellt. Der hat geantwortet:  &amp;#8222;Ich habe in meinem Leben viele kluge B&amp;#252;cher gelesen. Aber ich habe in allen nicht gefunden, was mein Herz so still und froh gemacht h&amp;#228;tte, wie die Worte aus dem 23. Psalm &amp;#8222;Du bist bei mir&amp;#8220;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ist es also falsch, sich &amp;#252;ber Geld zu freuen? &amp;#220;ber Luxus, Ruhm und Erfolg? Ich denke, es w&amp;#228;re unfair, dies alles gering zu achten. Aber trotzdem ist es richtig, darauf hinzuweisen, dass diese Dinge sehr verg&amp;#228;nglich sind. Das hat auch Immanuel Kant gesp&amp;#252;rt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Er, der erfolgreiche Professor in K&amp;#246;nigsberg, ber&amp;#252;hmter Buchautor &amp;#8211; hat gewusst: das alles alleine kann mich nicht gl&amp;#252;cklich machen. Daf&amp;#252;r brauche ich Gott. Denn wo immer ich bin, was auch geschieht, ist einer bei mir &amp;#8211; n&amp;#228;mlich Gott. Nicht weit entfernt und unerreichbar, sondern ganz nah bei mir. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So wie es im Psalm 23 hei&amp;#223;t: &amp;#8222;Du bist bei mir, dein Stecken und Stab tr&amp;#246;sten mich &amp;#8230; Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen ein Leben lang und ich werde bleiben im Hause des Herrn immer dar.&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-16-50397.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Wunderbare Schöpfung.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1485</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 15. Dezember 2009:

	Ein alter Mann geht an einer Stra&#223;e entlang. Sein K&#246;rper ist zerbrechlich, aber seine Augen strahlen v&#246;llig </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 15. Dezember 2009:

	Ein alter Mann geht an einer Stra&#223;e entlang. Sein K&#246;rper ist zerbrechlich, aber seine Augen strahlen v&#246;llig klar. Der Mann ist Ma-ler und wohnt bei uns im Ort. Beim Spazierengehen durchs Dorf treffen wir uns und reden ein wenig. 

	Ich frage ihn, woher er die Ideen f&#252;r seine Bilder bekommt. Da zieht er eine wei&#223;e Schulkreide aus seiner Tasche, beugt sich m&#252;h-sam zu Boden und zeichnet ein Viereck auf den Asphalt. Er l&#228;chelt und sagt: Die Ideen f&#252;r meine Bilder liegen f&#246;rmlich auf der Stra&#223;e. 

	Schauen Sie sich doch einmal genau an, welch wunderbare Mase-rungen der Asphalt zeichnet. Wie interessant die Anordnung der kleinen Steinchen, abgebrochenen Strohhalme und Sandk&#246;rner aus-sieht. Sehen Sie, wie wunderbar der Sch&#246;pfer unsere Erde gemacht hat? 

	Sie ist ein einzigartiges Kunstwerk, an dem ich mich nie satt sehen kann. Jeden Tag entdecke ich Neues, was mich fasziniert. So entstehen meine Bilder.

	Ich kenne die Worte des Malers. Ich habe sie schon einmal geh&#246;rt. Aber nicht von ihm, sondern vom Dichter des 139. Psalms. Vor &#252;ber 2000 Jahren hat er es so ausgedr&#252;ckt &#8222;Wie wunderbar sind dei-ne Werke, Gott, das erkennt meine Seele.&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 15. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein alter Mann geht an einer Stra&amp;#223;e entlang. Sein K&amp;#246;rper ist zerbrechlich, aber seine Augen strahlen v&amp;#246;llig klar. Der Mann ist Ma-ler und wohnt bei uns im Ort. Beim Spazierengehen durchs Dorf treffen wir uns und reden ein wenig. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich frage ihn, woher er die Ideen f&amp;#252;r seine Bilder bekommt. Da zieht er eine wei&amp;#223;e Schulkreide aus seiner Tasche, beugt sich m&amp;#252;h-sam zu Boden und zeichnet ein Viereck auf den Asphalt. Er l&amp;#228;chelt und sagt: Die Ideen f&amp;#252;r meine Bilder liegen f&amp;#246;rmlich auf der Stra&amp;#223;e. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Schauen Sie sich doch einmal genau an, welch wunderbare Mase-rungen der Asphalt zeichnet. Wie interessant die Anordnung der kleinen Steinchen, abgebrochenen Strohhalme und Sandk&amp;#246;rner aus-sieht. Sehen Sie, wie wunderbar der Sch&amp;#246;pfer unsere Erde gemacht hat? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie ist ein einzigartiges Kunstwerk, an dem ich mich nie satt sehen kann. Jeden Tag entdecke ich Neues, was mich fasziniert. So entstehen meine Bilder.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich kenne die Worte des Malers. Ich habe sie schon einmal geh&amp;#246;rt. Aber nicht von ihm, sondern vom Dichter des 139. Psalms. Vor &amp;#252;ber 2000 Jahren hat er es so ausgedr&amp;#252;ckt &amp;#8222;Wie wunderbar sind dei-ne Werke, Gott, das erkennt meine Seele.&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-15-50243.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Schön, dass es mich gibt!</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Montag, 14. Dezember 2009:

	&#8222;Wie sch&#246;n, dass ich geboren bin &#8211; ich h&#228;tte mich sonst sehr vermisst!&#8220; 

	So klingt es seit einiger </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Montag, 14. Dezember 2009:

	&#8222;Wie sch&#246;n, dass ich geboren bin &#8211; ich h&#228;tte mich sonst sehr vermisst!&#8220; 

	So klingt es seit einiger Zeit jeden Morgen aus dem Kinderzimmer meines Sohnes. Er hat sein neues Lieblingslied im Kindergarten gelernt. Nur lautet dort der Text etwas anders, n&#228;mlich:

	&#8222;Wie sch&#246;n, dass du geboren bist &#8211; wir h&#228;tten dich sonst sehr vermisst!&#8220;

	Ich versuche meinem Sohn den Unterschied zu erkl&#228;ren. &#8222;Okay, Papa&#8220;, sagt er, &#8222;zuerst singe ich, wie sch&#246;n, dass ich geboren bin und dann, wie sch&#246;n, dass du geboren bist &#8230;!&#8220;. Gesagt, getan. Seitdem ert&#246;nen morgens fr&#246;hlich und selbstbewusst beide Versionen des Liedes aus dem Kinderzimmer.

	Wie sch&#246;n es ist, so unbeschwert den Tag zu beginnen, froh zu sein, dass ich lebe; und sich dann zu freuen, dass andere mit mir das Leben teilen. Wer fr&#246;hlich seinen Tag beginnt, lebt leichter.

	Das war die Devise des Apostels Paulus:  &#8222;Freut euch in dem Herrn, dann lassen sich viele Tagesprobleme besser l&#246;sen&#8220;, so schreibt er es an seine Gemeinden.

	Ich glaube, dass diese Freude in dem Kindergartenlied durchscheint, das mein Sohn jeden Morgen so gerne singt. Und darum beneide ich ihn.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Montag, 14. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Wie sch&amp;#246;n, dass ich geboren bin &amp;#8211; ich h&amp;#228;tte mich sonst sehr vermisst!&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So klingt es seit einiger Zeit jeden Morgen aus dem Kinderzimmer meines Sohnes. Er hat sein neues Lieblingslied im Kindergarten gelernt. Nur lautet dort der Text etwas anders, n&amp;#228;mlich:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Wie sch&amp;#246;n, dass du geboren bist &amp;#8211; wir h&amp;#228;tten dich sonst sehr vermisst!&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich versuche meinem Sohn den Unterschied zu erkl&amp;#228;ren. &amp;#8222;Okay, Papa&amp;#8220;, sagt er, &amp;#8222;zuerst singe ich, wie sch&amp;#246;n, dass ich geboren bin und dann, wie sch&amp;#246;n, dass du geboren bist &amp;#8230;!&amp;#8220;. Gesagt, getan. Seitdem ert&amp;#246;nen morgens fr&amp;#246;hlich und selbstbewusst beide Versionen des Liedes aus dem Kinderzimmer.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wie sch&amp;#246;n es ist, so unbeschwert den Tag zu beginnen, froh zu sein, dass ich lebe; und sich dann zu freuen, dass andere mit mir das Leben teilen. Wer fr&amp;#246;hlich seinen Tag beginnt, lebt leichter.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das war die Devise des Apostels Paulus:  &amp;#8222;Freut euch in dem Herrn, dann lassen sich viele Tagesprobleme besser l&amp;#246;sen&amp;#8220;, so schreibt er es an seine Gemeinden.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich glaube, dass diese Freude in dem Kindergartenlied durchscheint, das mein Sohn jeden Morgen so gerne singt. Und darum beneide ich ihn.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-14-43570.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 13 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Leuchtende Vorbilder.</title>
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    <itunes:keywords>Andachten, Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Sonntag, 13. Dezember 2009:

	Ich will Ihnen heute von einem Lied erz&#228;hlen, das zwar kein Classic Rock-Hit ist, aber daf&#252;r heute, am dritten Advent </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Sonntag, 13. Dezember 2009:

	Ich will Ihnen heute von einem Lied erz&#228;hlen, das zwar kein Classic Rock-Hit ist, aber daf&#252;r heute, am dritten Advent in vielen Kirchen erklingt. 

	&#8222;Wir sagen Euch an den lieben Advent. Sehet die 3. Kerze brennt. Nun tragt Eurer G&#252;te hellen Schein weit in die dunkle Welt hinein. Freut Euch, Ihr Christen, freuet Euch sehr, schon ist nahe der Herr.&#8220;

	Leuchtende Vorbilder in einer dunklen Welt &#8211; das sollen Christen sein. Was ist das f&#252;r ein Quatsch? Wie soll das gehen? Werden manche fragen.

	Ich denke, es ist viel einfacher, als viele glauben. Jeder von uns besitzt die F&#228;higkeit, einem anderen Freude zu schenken. Gehen Sie mit Ihren Kindern ins Kino oder besuchen Sie einen vereinsamten Menschen, schenken Sie einem Bettler ein paar Euro oder schreiben Sie einfach einer alten Freundin einen Brief. 

	Ich bin mir sicher, dass Sie nicht nur Ihrem Gegen&#252;ber eine Freude bereiten, sondern sich auch gut dabei f&#252;hlen, weil sie sich mit-freuen. Und dann sind Sie der Stimmung des Kirchenliedes schon ganz nahe gekommen. 

	Einen gesegneten und frohen 3. Advent, w&#252;nsche ich Ihnen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Sonntag, 13. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich will Ihnen heute von einem Lied erz&amp;#228;hlen, das zwar kein Classic Rock-Hit ist, aber daf&amp;#252;r heute, am dritten Advent in vielen Kirchen erklingt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Wir sagen Euch an den lieben Advent. Sehet die 3. Kerze brennt. Nun tragt Eurer G&amp;#252;te hellen Schein weit in die dunkle Welt hinein. Freut Euch, Ihr Christen, freuet Euch sehr, schon ist nahe der Herr.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Leuchtende Vorbilder in einer dunklen Welt &amp;#8211; das sollen Christen sein. Was ist das f&amp;#252;r ein Quatsch? Wie soll das gehen? Werden manche fragen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich denke, es ist viel einfacher, als viele glauben. Jeder von uns besitzt die F&amp;#228;higkeit, einem anderen Freude zu schenken. Gehen Sie mit Ihren Kindern ins Kino oder besuchen Sie einen vereinsamten Menschen, schenken Sie einem Bettler ein paar Euro oder schreiben Sie einfach einer alten Freundin einen Brief. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich bin mir sicher, dass Sie nicht nur Ihrem Gegen&amp;#252;ber eine Freude bereiten, sondern sich auch gut dabei f&amp;#252;hlen, weil sie sich mit-freuen. Und dann sind Sie der Stimmung des Kirchenliedes schon ganz nahe gekommen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Einen gesegneten und frohen 3. Advent, w&amp;#252;nsche ich Ihnen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-13-49647.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.5 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 09 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;:  Funkstille</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 09. Mai 2009:

	Heute wird bei uns in der Kirche geheiratet. Die Glocken l&#228;uten, die Stimmung ist festlich. Mit dem Brautpaar, das ich heute </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 09. Mai 2009:

	Heute wird bei uns in der Kirche geheiratet. Die Glocken l&#228;uten, die Stimmung ist festlich. Mit dem Brautpaar, das ich heute trauen werde, traf ich mich in den letzten Wochen zu gemeinsamen Gespr&#228;chen. Wir redeten viel. Die beiden sind so verliebt: Es ist einfach sch&#246;n!

	Gestern habe ich aber auch von einem Ehepaar geh&#246;rt, dass sich nach Jahrzehnten getrennt hat. Gr&#252;nde gibt es viele. Einer davon ist die entstandene Sprachlosigkeit zwischen den Ehepartnern.

	Schon der Dichter Wilhelm Busch hatte dieses Problem erkannt. Er dichtete: 

	Sie mussten sich lange qu&#228;len, bis sie sich konnten verm&#228;hlen. Jetzt haben die Seelen Ruh. Bei eines Strumpfes Bereitung sitzt sie im Morgenhabit. Er liest in der Zeitung und teilt ihr das N&#246;tigste mit.

	Oftmals erlebe ich, dass Ehepaare zwar den Hausbau und den Urlaub besprechen.  Aber ein Gespr&#228;ch &#252;ber ihre Bed&#252;rfnisse und Gef&#252;hle, &#252;ber &#196;ngste und Freuden findet nicht statt.

	In der Bibel hei&#223;t es: &#8222;Wer aufrichtig redet, wird geliebt.&#8220;
All denen, die heute heiraten und allen, die in Beziehungen leben, w&#252;nsche ich Gottes Segen, damit sie in ihrer Partnerschaft sprachf&#228;hig bleiben und in Liebe miteinander alt werden k&#246;nnen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 09. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute wird bei uns in der Kirche geheiratet. Die Glocken l&amp;#228;uten, die Stimmung ist festlich. Mit dem Brautpaar, das ich heute trauen werde, traf ich mich in den letzten Wochen zu gemeinsamen Gespr&amp;#228;chen. Wir redeten viel. Die beiden sind so verliebt: Es ist einfach sch&amp;#246;n!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gestern habe ich aber auch von einem Ehepaar geh&amp;#246;rt, dass sich nach Jahrzehnten getrennt hat. Gr&amp;#252;nde gibt es viele. Einer davon ist die entstandene Sprachlosigkeit zwischen den Ehepartnern.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Schon der Dichter Wilhelm Busch hatte dieses Problem erkannt. Er dichtete: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie mussten sich lange qu&amp;#228;len, bis sie sich konnten verm&amp;#228;hlen. Jetzt haben die Seelen Ruh. Bei eines Strumpfes Bereitung sitzt sie im Morgenhabit. Er liest in der Zeitung und teilt ihr das N&amp;#246;tigste mit.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Oftmals erlebe ich, dass Ehepaare zwar den Hausbau und den Urlaub besprechen.  Aber ein Gespr&amp;#228;ch &amp;#252;ber ihre Bed&amp;#252;rfnisse und Gef&amp;#252;hle, &amp;#252;ber &amp;#196;ngste und Freuden findet nicht statt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In der Bibel hei&amp;#223;t es: &amp;#8222;Wer aufrichtig redet, wird geliebt.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
All denen, die heute heiraten und allen, die in Beziehungen leben, w&amp;#252;nsche ich Gottes Segen, damit sie in ihrer Partnerschaft sprachf&amp;#228;hig bleiben und in Liebe miteinander alt werden k&amp;#246;nnen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-09-73045.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 08 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;:  Wie der Papst</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 08. Mai 2009:

	&#8222;Der Papst betet f&#252;r die Erdbebenopfer!&#8220; 

	Meine siebenj&#228;hrige Tochter hat mir die &#220;berschrift aus der </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 08. Mai 2009:

	&#8222;Der Papst betet f&#252;r die Erdbebenopfer!&#8220; 

	Meine siebenj&#228;hrige Tochter hat mir die &#220;berschrift aus der Zeitung vorgelesen und fragt mich: Papa, warum steht das in der Zeitung? Ich antworte: Weil auch der Papst traurig &#252;ber das schlimme Erdbeben in den Abruzzen ist. Er denkt an die Opfer und betet f&#252;r sie&#8220;. 

	Sie fragt weiter: &#8222;Papa, wir haben gestern Abend im Bett doch auch mit dir f&#252;r die Kinder und ihre Mamas und Papas gebetet. Ist das weniger Wert, als wenn der Papst das tut?

	Ihr Bruder antwortet: &#8222;Das Gebet vom Papst ist mehr Wert, dem geh&#246;rt doch die ganze Kirche.&#8220; &#8222; Das glaube ich nicht&#8220;, erwidert meine Tochter, &#8222;der liebe Gott hat doch alle Menschen gleich lieb. Dann hat er den Papst nicht lieber als die anderen Menschen. Also ist doch sein Gebet nicht besser als unseres, hab ich Recht?! 

	Ihr kleiner Bruder protestiert mit einem &#8222;Stimmt ja gar nicht&#8220;. &#8222;Stimmt aber wohl&#8220;, sagt sie und geht in ihr Zimmer.

	&#8222;Wie recht sie hat&#8220; denke ich. Vor Gott sind alle Menschen gleich viel Wert. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der Reformation. Am Abend entschlie&#223;t sich mein Sohn im Bett auch f&#252;r die Erdbebenopfer zu beten und stolz verk&#252;ndigt er: &#8222;Ich habe es gemacht wie der Papst.&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 08. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Der Papst betet f&amp;#252;r die Erdbebenopfer!&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Meine siebenj&amp;#228;hrige Tochter hat mir die &amp;#220;berschrift aus der Zeitung vorgelesen und fragt mich: Papa, warum steht das in der Zeitung? Ich antworte: Weil auch der Papst traurig &amp;#252;ber das schlimme Erdbeben in den Abruzzen ist. Er denkt an die Opfer und betet f&amp;#252;r sie&amp;#8220;. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie fragt weiter: &amp;#8222;Papa, wir haben gestern Abend im Bett doch auch mit dir f&amp;#252;r die Kinder und ihre Mamas und Papas gebetet. Ist das weniger Wert, als wenn der Papst das tut?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ihr Bruder antwortet: &amp;#8222;Das Gebet vom Papst ist mehr Wert, dem geh&amp;#246;rt doch die ganze Kirche.&amp;#8220; &amp;#8222; Das glaube ich nicht&amp;#8220;, erwidert meine Tochter, &amp;#8222;der liebe Gott hat doch alle Menschen gleich lieb. Dann hat er den Papst nicht lieber als die anderen Menschen. Also ist doch sein Gebet nicht besser als unseres, hab ich Recht?! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ihr kleiner Bruder protestiert mit einem &amp;#8222;Stimmt ja gar nicht&amp;#8220;. &amp;#8222;Stimmt aber wohl&amp;#8220;, sagt sie und geht in ihr Zimmer.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Wie recht sie hat&amp;#8220; denke ich. Vor Gott sind alle Menschen gleich viel Wert. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der Reformation. Am Abend entschlie&amp;#223;t sich mein Sohn im Bett auch f&amp;#252;r die Erdbebenopfer zu beten und stolz verk&amp;#252;ndigt er: &amp;#8222;Ich habe es gemacht wie der Papst.&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-08-73040.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 07 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;:  Frau B.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 07. Mai 2009:

	Frau B. war st&#228;ndig in unserem Ort unterwegs. Wenn ich sie fragte: &#8222;Wohin wollen Sie denn?&#8220;   lachte sie </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 07. Mai 2009:

	Frau B. war st&#228;ndig in unserem Ort unterwegs. Wenn ich sie fragte: &#8222;Wohin wollen Sie denn?&#8220;   lachte sie fr&#246;hlich und sagte: &#8222;Zu Frau Meier. Die ist gerade aus dem Krankenhaus zur&#252;ckgekommen. Und wenn Sie mal Zeit haben, Herr Pfarrer, dann sollten Sie Herrn M&#252;ller besuchen &#8211; ich glaube dem geht&#8217;s nicht gut!&#8220; Frau B. wusste immer, welche Menschen gerade besondere Zuneigung verdienten. 

	Im ersten Buch Mose hei&#223;t es: &#8222;Geh hin und sieh, ob&#8217;s gut steht um deine Geschwister.&#8220;

	In unserem Ort wurde vor kurzem ein Mann von seiner Firma wegen der Wirtschaftskrise entlassen. Als Vater von vier Kindern macht sich jetzt gro&#223;e Sorgen um seine Familie. 

	Die Kirchen kritisieren mit Recht die skandal&#246;se Raffgier mancher Wirtschaftsbosse und fordern ein Umdenken im wirtschaftlichen Handeln. Aber unsere Aufgabe als Christen ist es, auch die vielen Einzelschicksale vor Ort zu begleiten

	Frau B. besa&#223; ein feines Gesp&#252;r f&#252;r die Not von Menschen. Wenn sie heute noch lebte, w&#252;rde sie vermutlich auf ihr Fahrrad steigen und den arbeitslosen Vater einfach mal besuchen. Gem&#228;&#223; ihrer Lebenseinstellung:

	&#8222;Geh hin und sieh, ob&#8217;s gut steht um deine Geschwister!&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 07. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Frau B. war st&amp;#228;ndig in unserem Ort unterwegs. Wenn ich sie fragte: &amp;#8222;Wohin wollen Sie denn?&amp;#8220;   lachte sie fr&amp;#246;hlich und sagte: &amp;#8222;Zu Frau Meier. Die ist gerade aus dem Krankenhaus zur&amp;#252;ckgekommen. Und wenn Sie mal Zeit haben, Herr Pfarrer, dann sollten Sie Herrn M&amp;#252;ller besuchen &amp;#8211; ich glaube dem geht&amp;#8217;s nicht gut!&amp;#8220; Frau B. wusste immer, welche Menschen gerade besondere Zuneigung verdienten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im ersten Buch Mose hei&amp;#223;t es: &amp;#8222;Geh hin und sieh, ob&amp;#8217;s gut steht um deine Geschwister.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In unserem Ort wurde vor kurzem ein Mann von seiner Firma wegen der Wirtschaftskrise entlassen. Als Vater von vier Kindern macht sich jetzt gro&amp;#223;e Sorgen um seine Familie. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Kirchen kritisieren mit Recht die skandal&amp;#246;se Raffgier mancher Wirtschaftsbosse und fordern ein Umdenken im wirtschaftlichen Handeln. Aber unsere Aufgabe als Christen ist es, auch die vielen Einzelschicksale vor Ort zu begleiten&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Frau B. besa&amp;#223; ein feines Gesp&amp;#252;r f&amp;#252;r die Not von Menschen. Wenn sie heute noch lebte, w&amp;#252;rde sie vermutlich auf ihr Fahrrad steigen und den arbeitslosen Vater einfach mal besuchen. Gem&amp;#228;&amp;#223; ihrer Lebenseinstellung:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Geh hin und sieh, ob&amp;#8217;s gut steht um deine Geschwister!&amp;#8220; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-07-72622.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 06 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;:  Skigondel</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 06. Mai 2009:

	Es ist ein traumhafter Wintertag.  Mit anderen Skil&#228;ufern 
schwebe ich in einer Gondel &#252;ber eine wunderbare verschneite </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 06. Mai 2009:

	Es ist ein traumhafter Wintertag.  Mit anderen Skil&#228;ufern 
schwebe ich in einer Gondel &#252;ber eine wunderbare verschneite Landschaft &#8211; schade nur, dass wir in der Gondel unaufh&#246;rlich mit Musik von Radio Austria berieselt werden. 

	Aber dann kommt ein kurzer Bericht: Die Caritas macht darauf aufmerksam, dass viele Obdachlose durch den Schnee in Not geraten sind. Ein junger Obdachloser sagt: Der Schnee ist mein gr&#246;&#223;ter Feind. 

	Ein kleines M&#228;dchen hat aufmerksam zugeh&#246;rt und fragt ihren Vater: &#8222;Papa, warum hasst der Mann den Schnee?&#8220; Der Vater sagt einfach nur: &#8222;Des einen Leid, des anderen Freud&#8217;. Wir freuen uns, dass es geschneit hat &#8211; und er eben nicht. H&#228;tte er was Anst&#228;ndiges gelernt m&#252;sste er nicht auf der Stra&#223;e leben.&#8220; Spontan sagt  das M&#228;dchen: &#8222;Der Mann tut mir trotzdem leid.&#8220; Der Vater reagiert nicht. 

	Dieses M&#228;dchen f&#252;llte ein Gebot Gottes mit Leben: &#8222;Du sollst Deinen N&#228;chsten lieben wie dich selbst.&#8220; Sie fragt nicht danach, was der Obdachlose falsch gemacht hat im Leben, sondern er tut ihr einfach leid. 

	Als wir aus der Gondel aussteigen, l&#228;chelt das M&#228;dchen mich an. Ich l&#228;chele zur&#252;ck und denke, &#8222;Danke, dass ich dir heute begegnet bin&#8220;.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 06. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist ein traumhafter Wintertag.  Mit anderen Skil&amp;#228;ufern &lt;br /&gt;
schwebe ich in einer Gondel &amp;#252;ber eine wunderbare verschneite Landschaft &amp;#8211; schade nur, dass wir in der Gondel unaufh&amp;#246;rlich mit Musik von Radio Austria berieselt werden. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber dann kommt ein kurzer Bericht: Die Caritas macht darauf aufmerksam, dass viele Obdachlose durch den Schnee in Not geraten sind. Ein junger Obdachloser sagt: Der Schnee ist mein gr&amp;#246;&amp;#223;ter Feind. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein kleines M&amp;#228;dchen hat aufmerksam zugeh&amp;#246;rt und fragt ihren Vater: &amp;#8222;Papa, warum hasst der Mann den Schnee?&amp;#8220; Der Vater sagt einfach nur: &amp;#8222;Des einen Leid, des anderen Freud&amp;#8217;. Wir freuen uns, dass es geschneit hat &amp;#8211; und er eben nicht. H&amp;#228;tte er was Anst&amp;#228;ndiges gelernt m&amp;#252;sste er nicht auf der Stra&amp;#223;e leben.&amp;#8220; Spontan sagt  das M&amp;#228;dchen: &amp;#8222;Der Mann tut mir trotzdem leid.&amp;#8220; Der Vater reagiert nicht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dieses M&amp;#228;dchen f&amp;#252;llte ein Gebot Gottes mit Leben: &amp;#8222;Du sollst Deinen N&amp;#228;chsten lieben wie dich selbst.&amp;#8220; Sie fragt nicht danach, was der Obdachlose falsch gemacht hat im Leben, sondern er tut ihr einfach leid. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Als wir aus der Gondel aussteigen, l&amp;#228;chelt das M&amp;#228;dchen mich an. Ich l&amp;#228;chele zur&amp;#252;ck und denke, &amp;#8222;Danke, dass ich dir heute begegnet bin&amp;#8220;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-06-72404.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 05 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;:  Der Herr Jesus steht vor der Tür</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 05. Mai 2009:

	Ich bin Albrecht B&#228;hr von der Evangelischen Kirche

	Mein Gro&#223;vater war Pfarrer in einem reichen pf&#228;lzischen Dorf. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 05. Mai 2009:

	Ich bin Albrecht B&#228;hr von der Evangelischen Kirche

	Mein Gro&#223;vater war Pfarrer in einem reichen pf&#228;lzischen Dorf. Ganz in seiner N&#228;he wohnte ein dorfbekannter Mann in &#228;rmlichen Verh&#228;ltnissen. Viele nannten ihn &#8222;den Trottel&#8220;.  

	An einem Ostersonntag, als wir mit der ganzen Familie schon zu Tisch sa&#223;en, klingelte es an der Haust&#252;r. Mein Gro&#223;vater sagte zu seiner Frau: &#8222;Mach die T&#252;r auf! Das ist unser Nachbar &#8211; ich habe ihn heute Morgen zum Essen eingeladen.&#8220;

	Alle am Tisch, ich inklusive, verzogen das Gesicht. Als mein Gro&#223;vater das sah, zitierte er in seiner spontanen Art Martin Luther. Der hatte in einer &#228;hnlichen Situation zu seiner Frau gesagt: &#8222;K&#228;the, der Herr Jesus steht vor der T&#252;r!&#8220;

	Mit einem strahlenden L&#228;cheln stand der &#8222;Trottel&#8220; dann im Esszimmer. Meine Gro&#223;mutter richtete schnell ein Gedeck f&#252;r ihn &#8211; und mein Gro&#223;vater stimmte das Mittagsgebet und ein Loblied an. 

	Dann verschwimmen meine Erinnerungen. Aber ich habe verstanden, dass Christlicher Glaube sich nicht im Beten und Singen von frommen Liedern ersch&#246;pft. Christlicher Glaube handelt.  Er hilft dem N&#228;chsten, auch wenn der andere anders ist als ich. Oder wie mein Gro&#223;vater mit Martin Luther sagte: &#8222;K&#228;the, der Herr Jesus steht vor der T&#252;r!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 05. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich bin Albrecht B&amp;#228;hr von der Evangelischen Kirche&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mein Gro&amp;#223;vater war Pfarrer in einem reichen pf&amp;#228;lzischen Dorf. Ganz in seiner N&amp;#228;he wohnte ein dorfbekannter Mann in &amp;#228;rmlichen Verh&amp;#228;ltnissen. Viele nannten ihn &amp;#8222;den Trottel&amp;#8220;.  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;An einem Ostersonntag, als wir mit der ganzen Familie schon zu Tisch sa&amp;#223;en, klingelte es an der Haust&amp;#252;r. Mein Gro&amp;#223;vater sagte zu seiner Frau: &amp;#8222;Mach die T&amp;#252;r auf! Das ist unser Nachbar &amp;#8211; ich habe ihn heute Morgen zum Essen eingeladen.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Alle am Tisch, ich inklusive, verzogen das Gesicht. Als mein Gro&amp;#223;vater das sah, zitierte er in seiner spontanen Art Martin Luther. Der hatte in einer &amp;#228;hnlichen Situation zu seiner Frau gesagt: &amp;#8222;K&amp;#228;the, der Herr Jesus steht vor der T&amp;#252;r!&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mit einem strahlenden L&amp;#228;cheln stand der &amp;#8222;Trottel&amp;#8220; dann im Esszimmer. Meine Gro&amp;#223;mutter richtete schnell ein Gedeck f&amp;#252;r ihn &amp;#8211; und mein Gro&amp;#223;vater stimmte das Mittagsgebet und ein Loblied an. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dann verschwimmen meine Erinnerungen. Aber ich habe verstanden, dass Christlicher Glaube sich nicht im Beten und Singen von frommen Liedern ersch&amp;#246;pft. Christlicher Glaube handelt.  Er hilft dem N&amp;#228;chsten, auch wenn der andere anders ist als ich. Oder wie mein Gro&amp;#223;vater mit Martin Luther sagte: &amp;#8222;K&amp;#228;the, der Herr Jesus steht vor der T&amp;#252;r!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-05-72160.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 04 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;:  Die Gedächtniskirche</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Montag, 04. Mai 2009:

	Da kann man schon neidisch werden. In Speyer gibt es eine Kirche, die hat ihre Gemeindeglieder keinen Pfennig gekostet. 

	Es ist die </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Montag, 04. Mai 2009:

	Da kann man schon neidisch werden. In Speyer gibt es eine Kirche, die hat ihre Gemeindeglieder keinen Pfennig gekostet. 

	Es ist die Ged&#228;chtniskirche und die erstrahlt nach langer Renovierung im alten Glanz. Protestanten aus aller Welt haben die Kirche gebaut. 

	Aus Amerika kam Geld f&#252;r eine Reihe von Glasfenstern. Die K&#246;nigsh&#228;user aus Schweden, D&#228;nemark und Holland spendeten gro&#223;z&#252;gig f&#252;r den Innenausbau. Kirchengemeinden aus aller Welt sammelten f&#252;r die Kirche. Das restliche Geld kam von Kaiser Wilhelm II. 

	Das Ged&#228;chtniskirche erinnert daran, warum die Protestanten Protestanten hei&#223;en: 1529 haben die evangelisch gesinnten Reichf&#252;rsten in Speyer dagegen protestiert, den katholischen Glauben durch den Kaiser aufgezwungen zu bekommen. 

	Im Jahr 1904 haben die Protestanten die Kirche wurde eingeweiht, als trotziges Gegen&#252;ber zum Dom. Sie wollten zeigen: Die Evangelische Kirche braucht sich nicht zu verstecken.  

	Inzwischen haben wir uns in der &#214;kumene erheblich angen&#228;hert und dennoch ist 
es wichtig, dass wir die Ged&#228;chtniskirche haben. Sie erinnert an eine Grundaussage der Reformation: die Glaubensfreiheit.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Montag, 04. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da kann man schon neidisch werden. In Speyer gibt es eine Kirche, die hat ihre Gemeindeglieder keinen Pfennig gekostet. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist die Ged&amp;#228;chtniskirche und die erstrahlt nach langer Renovierung im alten Glanz. Protestanten aus aller Welt haben die Kirche gebaut. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aus Amerika kam Geld f&amp;#252;r eine Reihe von Glasfenstern. Die K&amp;#246;nigsh&amp;#228;user aus Schweden, D&amp;#228;nemark und Holland spendeten gro&amp;#223;z&amp;#252;gig f&amp;#252;r den Innenausbau. Kirchengemeinden aus aller Welt sammelten f&amp;#252;r die Kirche. Das restliche Geld kam von Kaiser Wilhelm II. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Ged&amp;#228;chtniskirche erinnert daran, warum die Protestanten Protestanten hei&amp;#223;en: 1529 haben die evangelisch gesinnten Reichf&amp;#252;rsten in Speyer dagegen protestiert, den katholischen Glauben durch den Kaiser aufgezwungen zu bekommen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im Jahr 1904 haben die Protestanten die Kirche wurde eingeweiht, als trotziges Gegen&amp;#252;ber zum Dom. Sie wollten zeigen: Die Evangelische Kirche braucht sich nicht zu verstecken.  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Inzwischen haben wir uns in der &amp;#214;kumene erheblich angen&amp;#228;hert und dennoch ist &lt;br /&gt;
es wichtig, dass wir die Ged&amp;#228;chtniskirche haben. Sie erinnert an eine Grundaussage der Reformation: die Glaubensfreiheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-04-71805.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 03 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;:  Jeder wird gebraucht</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1248</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Sonntag, 03. Mai 2009:

	Wussten Sie, dass &#252;ber 80% der Menschen, die in kirchliche Beratungsstellen kommen, sich gerne ehrenamtlich engagieren </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Sonntag, 03. Mai 2009:

	Wussten Sie, dass &#252;ber 80% der Menschen, die in kirchliche Beratungsstellen kommen, sich gerne ehrenamtlich engagieren w&#252;rden? 

	Diese Menschen brauchen wegen famili&#228;rer, pers&#246;nlicher oder sozialer Probleme selbst Hilfe. Trotzdem m&#246;chten Sie andere Menschen unterst&#252;tzen und damit &#8222;Danke&#8220; sagen f&#252;r die Hilfe, die sie selbst bekommen.

	Aber leider kriegen diese Menschen selten die Gelegenheit dazu. Dabei ist es ein menschliches Grundbed&#252;rfnis, sich f&#252;r etwas bedanken zu k&#246;nnen.

	Von Jesus wird folgende Geschichte erz&#228;hlt:

	&#8222;F&#252;nftausend Menschen aus allen Schichten der Bev&#246;lkerung folgen ihm, um ihn zu h&#246;ren. Am Abend dr&#228;ngen die J&#252;nger, Jesus solle die Leute nach Hause schicken, denn es sind nicht genug Lebensmittel f&#252;r alle da. 

	Da beauftragt Jesus die J&#252;nger: Wir haben f&#252;nf Brote und zwei Fische. Verteilt sie unter den Menschen. Und wie durch ein Wunder werden alle satt. Es bleiben sogar Reste &#252;brig.&#8220;

	Aus Betroffenen wurden Beteiligte. Vermutlich steuerte jeder von dem Essen, das er selbst bei sich hatte, etwas hinzu. So viel, wie er konnte. So haben alle etwas genommen, aber auch alle etwas gegeben.  Keiner war ausgeschlossen. Jeder sagte damit auf seine Weise: Danke!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Sonntag, 03. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wussten Sie, dass &amp;#252;ber 80% der Menschen, die in kirchliche Beratungsstellen kommen, sich gerne ehrenamtlich engagieren w&amp;#252;rden? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diese Menschen brauchen wegen famili&amp;#228;rer, pers&amp;#246;nlicher oder sozialer Probleme selbst Hilfe. Trotzdem m&amp;#246;chten Sie andere Menschen unterst&amp;#252;tzen und damit &amp;#8222;Danke&amp;#8220; sagen f&amp;#252;r die Hilfe, die sie selbst bekommen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber leider kriegen diese Menschen selten die Gelegenheit dazu. Dabei ist es ein menschliches Grundbed&amp;#252;rfnis, sich f&amp;#252;r etwas bedanken zu k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Von Jesus wird folgende Geschichte erz&amp;#228;hlt:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;F&amp;#252;nftausend Menschen aus allen Schichten der Bev&amp;#246;lkerung folgen ihm, um ihn zu h&amp;#246;ren. Am Abend dr&amp;#228;ngen die J&amp;#252;nger, Jesus solle die Leute nach Hause schicken, denn es sind nicht genug Lebensmittel f&amp;#252;r alle da. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da beauftragt Jesus die J&amp;#252;nger: Wir haben f&amp;#252;nf Brote und zwei Fische. Verteilt sie unter den Menschen. Und wie durch ein Wunder werden alle satt. Es bleiben sogar Reste &amp;#252;brig.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aus Betroffenen wurden Beteiligte. Vermutlich steuerte jeder von dem Essen, das er selbst bei sich hatte, etwas hinzu. So viel, wie er konnte. So haben alle etwas genommen, aber auch alle etwas gegeben.  Keiner war ausgeschlossen. Jeder sagte damit auf seine Weise: Danke!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-03-42810.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 20 Dec 2008 08:25:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Wann ist Advent?</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1144</link>
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    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1144#comments</comments>
    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 20. Dezember 2008:

	Wann ist eigentlich Advent? Dazu ein Gesangbuchvers:

	&#8222;Komm in unsere stolze Welt, </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 20. Dezember 2008:

	Wann ist eigentlich Advent? Dazu ein Gesangbuchvers:

	&#8222;Komm in unsere stolze Welt, 
Herr, mit deiner Liebe Werben.
&#220;berwinde Macht und Geld, 
lass die V&#246;lker nicht verderben.
Wende Hass und Feindessinn 
auf den Weg des Friedens hin&#8220;

	Advent ist dann, wenn wir von unserem &#220;berfluss denen abgeben, die hungern. Wenn unsere wohlsituierte B&#252;rgerlichkeit fraglich wird. Wenn nicht mehr Neid, Angst, Not und Schmerz unser Herz bestimmen, sondern die Menschenfreundlichkeit Gottes unser Leben sch&#246;n macht.
Sichtbar kann der Advent durch uns in dieser Welt belebt werden.

	Jeder Mitmensch, der sich k&#252;mmert, darum, dass Lebensverh&#228;ltnisse sich bessern, der einem Obdachlosen Schutz bietet, einem Unschuldigen zu seinem Recht verhilft, jeder, der das tut, z&#252;ndet Lichter der Menschlichkeit an. Damit bekommt der Advent einen Sinn, wird sp&#252;rbar und sichtbar.

	Advent ist nicht nur eine besinnliche Zeit. Advent fordert uns heraus. Advent will, dass wir aufbrechen, um die zu st&#252;tzen, die keinen Mut mehr haben; um denen, die Not in vielf&#228;ltiger Weise erleben, zu helfen. 

	Dazu ist Jesus in die Welt gekommen. Wir k&#246;nnen in seinem Sinne leuchtende Vorbilder in dieser Welt sein.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 20. Dezember 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wann ist eigentlich Advent? Dazu ein Gesangbuchvers:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Komm in unsere stolze Welt, &lt;br /&gt;
Herr, mit deiner Liebe Werben.&lt;br /&gt;
&amp;#220;berwinde Macht und Geld, &lt;br /&gt;
lass die V&amp;#246;lker nicht verderben.&lt;br /&gt;
Wende Hass und Feindessinn &lt;br /&gt;
auf den Weg des Friedens hin&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Advent ist dann, wenn wir von unserem &amp;#220;berfluss denen abgeben, die hungern. Wenn unsere wohlsituierte B&amp;#252;rgerlichkeit fraglich wird. Wenn nicht mehr Neid, Angst, Not und Schmerz unser Herz bestimmen, sondern die Menschenfreundlichkeit Gottes unser Leben sch&amp;#246;n macht.&lt;br /&gt;
Sichtbar kann der Advent durch uns in dieser Welt belebt werden.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Jeder Mitmensch, der sich k&amp;#252;mmert, darum, dass Lebensverh&amp;#228;ltnisse sich bessern, der einem Obdachlosen Schutz bietet, einem Unschuldigen zu seinem Recht verhilft, jeder, der das tut, z&amp;#252;ndet Lichter der Menschlichkeit an. Damit bekommt der Advent einen Sinn, wird sp&amp;#252;rbar und sichtbar.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Advent ist nicht nur eine besinnliche Zeit. Advent fordert uns heraus. Advent will, dass wir aufbrechen, um die zu st&amp;#252;tzen, die keinen Mut mehr haben; um denen, die Not in vielf&amp;#228;ltiger Weise erleben, zu helfen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dazu ist Jesus in die Welt gekommen. Wir k&amp;#246;nnen in seinem Sinne leuchtende Vorbilder in dieser Welt sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-12-20-72846.mp3"&gt;File Download (1:16 min / 0.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 19 Dec 2008 08:23:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Sonderzüge in den Tod</title>
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    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 19. Dezember 2008:

	Die technischen Probleme mit den Radachsen der ICEs f&#252;hren in der letzten Zeit zu </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 19. Dezember 2008:

	Die technischen Probleme mit den Radachsen der ICEs f&#252;hren in der letzten Zeit zu erheblichen Versp&#228;tungen. So sitze ich in Mannheim &#252;ber eine Stunde lang fest, bis mein Zug eintrifft. Gereizt und genervt gehe ich zur&#252;ck ins Bahnhofsgeb&#228;ude, um mir die Zeit mit einer Tasse Kaffee und einem Bummel durch die Gesch&#228;fte zu vertreiben.

	Mein Zorn verfliegt, als ich im Untergeschoss des Bahnhofgeb&#228;udes auf eine Ausstellung aufmerksam werde, das Thema: &#8222;Sonderz&#252;ge in den Tod&#8220;. Auf 40 Tafeln demonstrieren die Aussteller: Ohne die Mitwirkung von Eisenbahnern an der fahrplanm&#228;&#223;igen Durchf&#252;hrung der Transporte w&#228;re die systematische Ermordung der europ&#228;ischen Juden sowie der V&#246;lkermord an den Sinti und Roma nicht m&#246;glich gewesen. An vielen Einzelschicksalen wird das grauenhafte Verbrechen greifbar.

	Viele Wartende betrachten sich die Ausstellung und lesen aufmerksam die Berichte. Sie sind sichtbar getroffen von dem, was sie da sehen.

	Mir geht es genauso. Statt in meinem Zug nach Stuttgart zu sitzen, zieht mich die Ausstellung in Bann. In der Hektik des Alltags wird mir eine Zwangspause verordnet &#8211; mir und vielen anderen. Die Schautafeln konfrontieren mich mit der Vergangenheit, die immer noch in die Gegenwart hineinspielt.

	Am Bahnsteig sehe ich einige der Ausstellungsbesucher &#8211; wir steigen in den gleichen Zug ein. Schweigsam nicken wir uns zu, als ob wir sagen wollten: &#8222;Gut, dass wir heute aufgehalten wurden.&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 19. Dezember 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die technischen Probleme mit den Radachsen der ICEs f&amp;#252;hren in der letzten Zeit zu erheblichen Versp&amp;#228;tungen. So sitze ich in Mannheim &amp;#252;ber eine Stunde lang fest, bis mein Zug eintrifft. Gereizt und genervt gehe ich zur&amp;#252;ck ins Bahnhofsgeb&amp;#228;ude, um mir die Zeit mit einer Tasse Kaffee und einem Bummel durch die Gesch&amp;#228;fte zu vertreiben.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mein Zorn verfliegt, als ich im Untergeschoss des Bahnhofgeb&amp;#228;udes auf eine Ausstellung aufmerksam werde, das Thema: &amp;#8222;Sonderz&amp;#252;ge in den Tod&amp;#8220;. Auf 40 Tafeln demonstrieren die Aussteller: Ohne die Mitwirkung von Eisenbahnern an der fahrplanm&amp;#228;&amp;#223;igen Durchf&amp;#252;hrung der Transporte w&amp;#228;re die systematische Ermordung der europ&amp;#228;ischen Juden sowie der V&amp;#246;lkermord an den Sinti und Roma nicht m&amp;#246;glich gewesen. An vielen Einzelschicksalen wird das grauenhafte Verbrechen greifbar.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Viele Wartende betrachten sich die Ausstellung und lesen aufmerksam die Berichte. Sie sind sichtbar getroffen von dem, was sie da sehen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mir geht es genauso. Statt in meinem Zug nach Stuttgart zu sitzen, zieht mich die Ausstellung in Bann. In der Hektik des Alltags wird mir eine Zwangspause verordnet &amp;#8211; mir und vielen anderen. Die Schautafeln konfrontieren mich mit der Vergangenheit, die immer noch in die Gegenwart hineinspielt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Am Bahnsteig sehe ich einige der Ausstellungsbesucher &amp;#8211; wir steigen in den gleichen Zug ein. Schweigsam nicken wir uns zu, als ob wir sagen wollten: &amp;#8222;Gut, dass wir heute aufgehalten wurden.&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-12-19-72733.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 18 Dec 2008 08:21:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Gesehen werden - Kunst trotz(t) Armut</title>
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    <category>Angedacht</category>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 18. Dezember 2008:

 &#8222;Ich wollte nicht immer &#252;bersehen werden, sondern endlich gesehen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 18. Dezember 2008:

 &#8222;Ich wollte nicht immer &#252;bersehen werden, sondern endlich gesehen werden&#8220;, sagt die Fotografin Karin Powser. Zurzeit pr&#228;sentiert sie ihre Werke in einer bundesweit viel beachteten Ausstellung unter der &#220;berschrift &#8222;Kunst trotz(t) Armut&#8220;.

	Karin Powser war jahrelang obdachlos, hatte eigentlich keine Hoffnung auf ein &#8222;normales&#8220; Leben mehr. Ihre Biografie verlief so, wie sie bei vielen Menschen verlaufen ist, die in die Obdachlosigkeit abgeglitten sind: Die Eltern waren fr&#252;h verstorben. Sie wuchs in verschiedenen Heimen auf, galt als schwer erziehbar. Sp&#228;ter kamen Scheidung, der Tod des Partners und Verlust der Arbeit hinzu.

	Irgendwann verlor sie Ihre Wohnung und schlief in einer unterirdischen Ladenstra&#223;e in der N&#228;he eines Hauptbahnhofs. Die Passanten sahen &#252;ber sie hinweg. Ein Streetworker der Diakonie dagegen sah sie, schenkte ihr Zeit. Sie fand ins Leben zur&#252;ck.

	Weil sie Lust hatte, zu fotografieren, schenkte er ihr einen Fotoapparat. Damit begann ihr Weg aus der Isolation. Sie fotografierte f&#252;r &#8222;Asphalt&#8220;, eine Obdachlosenzeitung, sie schoss Portraits von Prominenten und schrieb Artikel &#252;ber die Situation der Nichtsesshaften f&#252;r verschiedene Zeltungen.

	Ihre Werke sind Mahnmale gegen das &#220;bersehen von Menschen, die, wie du und ich, Gesch&#246;pfe Gottes sind.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 18. Dezember 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

 &amp;#8222;Ich wollte nicht immer &amp;#252;bersehen werden, sondern endlich gesehen werden&amp;#8220;, sagt die Fotografin Karin Powser. Zurzeit pr&amp;#228;sentiert sie ihre Werke in einer bundesweit viel beachteten Ausstellung unter der &amp;#220;berschrift &amp;#8222;Kunst trotz(t) Armut&amp;#8220;.

	&lt;p&gt;Karin Powser war jahrelang obdachlos, hatte eigentlich keine Hoffnung auf ein &amp;#8222;normales&amp;#8220; Leben mehr. Ihre Biografie verlief so, wie sie bei vielen Menschen verlaufen ist, die in die Obdachlosigkeit abgeglitten sind: Die Eltern waren fr&amp;#252;h verstorben. Sie wuchs in verschiedenen Heimen auf, galt als schwer erziehbar. Sp&amp;#228;ter kamen Scheidung, der Tod des Partners und Verlust der Arbeit hinzu.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Irgendwann verlor sie Ihre Wohnung und schlief in einer unterirdischen Ladenstra&amp;#223;e in der N&amp;#228;he eines Hauptbahnhofs. Die Passanten sahen &amp;#252;ber sie hinweg. Ein Streetworker der Diakonie dagegen sah sie, schenkte ihr Zeit. Sie fand ins Leben zur&amp;#252;ck.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Weil sie Lust hatte, zu fotografieren, schenkte er ihr einen Fotoapparat. Damit begann ihr Weg aus der Isolation. Sie fotografierte f&amp;#252;r &amp;#8222;Asphalt&amp;#8220;, eine Obdachlosenzeitung, sie schoss Portraits von Prominenten und schrieb Artikel &amp;#252;ber die Situation der Nichtsesshaften f&amp;#252;r verschiedene Zeltungen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ihre Werke sind Mahnmale gegen das &amp;#220;bersehen von Menschen, die, wie du und ich, Gesch&amp;#246;pfe Gottes sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-12-18-72609.mp3"&gt;File Download (1:21 min / 0.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 17 Dec 2008 08:18:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Glaube und Lebensfreude - geht das zusammen?</title>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 17. Dezember 2008:

	Mir geht es wie vielen von Ihnen auch, die mit dem Auto unterwegs sind: Ich stehe oft im </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 17. Dezember 2008:

	Mir geht es wie vielen von Ihnen auch, die mit dem Auto unterwegs sind: Ich stehe oft im Stau.

	Neulich war es wieder so weit. Ein Unfall auf der Autobahn verhindert ein rasches Fortkommen. Notgedrungen f&#228;llt mein Blick auf das Auto vor mir. Zwei Aufkleber sehe ich: einen Fisch und ein Weinglas mit Weintrauben und dem Slogan: &#8222;Zum Wohl, die Pfalz!&#8220;.

	Der Fisch symbolisiert das Bekenntnis: Ich stehe zu Jesus Christus, finde seine Ideen gut und geh&#246;re zur Kirche. Okay, denke ich, warum sich nicht als Christ outen?

	Der andere Aufkleber zeigte: &#8222;Ich liebe die Pfalz! Ich trinke gerne Pf&#228;lzer Wein und habe Spa&#223; dabei.&#8220; Auch das findet meine Zustimmung.

	Ich schmunzle &#252;ber die beiden Aufkleber: Lebensfreude und Glaube &#8211; passt das zusammen? Viele denken bei Religion doch zuerst an ernste Gesichter, dunkle Gew&#228;nder, altehrw&#252;rdige Ges&#228;nge. Genuss und Religion, ist das vereinbar?

	Nat&#252;rlich, sagt mir meine innere Stimme. Und die Bibel best&#228;tigt es, wenn sie uns auffordert: &#8222;Liebe dein Leben, iss dein Brot und trink deinen Wein mit Freuden, denn an dieser Tat hat Gott Wohlgefallen.&#8220;

	Wer meint, Glaube sei etwas Todernstes und verb&#246;te Lebensfreude, der irrt.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 17. Dezember 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mir geht es wie vielen von Ihnen auch, die mit dem Auto unterwegs sind: Ich stehe oft im Stau.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Neulich war es wieder so weit. Ein Unfall auf der Autobahn verhindert ein rasches Fortkommen. Notgedrungen f&amp;#228;llt mein Blick auf das Auto vor mir. Zwei Aufkleber sehe ich: einen Fisch und ein Weinglas mit Weintrauben und dem Slogan: &amp;#8222;Zum Wohl, die Pfalz!&amp;#8220;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Fisch symbolisiert das Bekenntnis: Ich stehe zu Jesus Christus, finde seine Ideen gut und geh&amp;#246;re zur Kirche. Okay, denke ich, warum sich nicht als Christ outen?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der andere Aufkleber zeigte: &amp;#8222;Ich liebe die Pfalz! Ich trinke gerne Pf&amp;#228;lzer Wein und habe Spa&amp;#223; dabei.&amp;#8220; Auch das findet meine Zustimmung.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich schmunzle &amp;#252;ber die beiden Aufkleber: Lebensfreude und Glaube &amp;#8211; passt das zusammen? Viele denken bei Religion doch zuerst an ernste Gesichter, dunkle Gew&amp;#228;nder, altehrw&amp;#252;rdige Ges&amp;#228;nge. Genuss und Religion, ist das vereinbar?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nat&amp;#252;rlich, sagt mir meine innere Stimme. Und die Bibel best&amp;#228;tigt es, wenn sie uns auffordert: &amp;#8222;Liebe dein Leben, iss dein Brot und trink deinen Wein mit Freuden, denn an dieser Tat hat Gott Wohlgefallen.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wer meint, Glaube sei etwas Todernstes und verb&amp;#246;te Lebensfreude, der irrt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-12-17-72459.mp3"&gt;File Download (1:15 min / 0.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 16 Dec 2008 08:16:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: In meine Hände habe ich dich gezeichnet</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1140</link>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 16. Dezember 2008:

	Es ist mein absolutes Lieblingsbild. Eine Fotografie, einfach gerahmt, auf meinem </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 16. Dezember 2008:

	Es ist mein absolutes Lieblingsbild. Eine Fotografie, einfach gerahmt, auf meinem Schreibtisch. Darauf abgebildet, die H&#228;nde meiner hoch betagten Gro&#223;mutter, in die sich behutsam die H&#228;nde meiner kleinen Tochter legen.

	Die von Falten und Furchen durchzogenen H&#228;nde meiner Gro&#223;mutter haben sich tief in mein Ged&#228;chtnis eingegraben. Sie erz&#228;hlen von einem langen und arbeitsreichen Leben.
Mit jenen H&#228;nden hat sie gearbeitet, Kinder gro&#223;gezogen, liebkoste sie, tr&#246;stete sie Traurige, und umarmte sie voller Herzlichkeit Menschen, die sie besuchten. Meine Gro&#223;mutter war eine fromme Frau. Es verging kein Abend, ohne dass sie ihre H&#228;nde zum Gebet faltete und ihre ganze Lebensgeschichte vertrauensvoll zu Gott hinhielt, &#252;berzeugt, dass ihr Leben an seiner Hand gef&#252;hrt wird.

	&#8222;Siehe, ich habe dich in meine Hand gezeichnet&#8220;, spricht Gott, &#8222;Deine Lebensgeschichte ist Teil meiner Geschichte. Ich stehe zu dir und trage dich durch deine Zeit.&#8220; Ein wundersch&#246;ner Gedanke.

	Meine Tochter brachte ihr Wohlbefinden nicht mit Gott in Verbindung, sondern mit der Urgro&#223;mutter, die sie liebte.
In dem Bild spiegelt sich f&#252;r mich die Menschenfreundlichkeit Gottes wider. Das Urvertrauen meiner Gro&#223;mutter geht auf die Urenkelin &#252;ber. Sie wei&#223;, was auch f&#252;r uns alle gilt: 

	&#8222;Siehe, Gott hat dich in seine H&#228;nde gezeichnet.&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 16. Dezember 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist mein absolutes Lieblingsbild. Eine Fotografie, einfach gerahmt, auf meinem Schreibtisch. Darauf abgebildet, die H&amp;#228;nde meiner hoch betagten Gro&amp;#223;mutter, in die sich behutsam die H&amp;#228;nde meiner kleinen Tochter legen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die von Falten und Furchen durchzogenen H&amp;#228;nde meiner Gro&amp;#223;mutter haben sich tief in mein Ged&amp;#228;chtnis eingegraben. Sie erz&amp;#228;hlen von einem langen und arbeitsreichen Leben.&lt;br /&gt;
Mit jenen H&amp;#228;nden hat sie gearbeitet, Kinder gro&amp;#223;gezogen, liebkoste sie, tr&amp;#246;stete sie Traurige, und umarmte sie voller Herzlichkeit Menschen, die sie besuchten. Meine Gro&amp;#223;mutter war eine fromme Frau. Es verging kein Abend, ohne dass sie ihre H&amp;#228;nde zum Gebet faltete und ihre ganze Lebensgeschichte vertrauensvoll zu Gott hinhielt, &amp;#252;berzeugt, dass ihr Leben an seiner Hand gef&amp;#252;hrt wird.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Siehe, ich habe dich in meine Hand gezeichnet&amp;#8220;, spricht Gott, &amp;#8222;Deine Lebensgeschichte ist Teil meiner Geschichte. Ich stehe zu dir und trage dich durch deine Zeit.&amp;#8220; Ein wundersch&amp;#246;ner Gedanke.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Meine Tochter brachte ihr Wohlbefinden nicht mit Gott in Verbindung, sondern mit der Urgro&amp;#223;mutter, die sie liebte.&lt;br /&gt;
In dem Bild spiegelt sich f&amp;#252;r mich die Menschenfreundlichkeit Gottes wider. Das Urvertrauen meiner Gro&amp;#223;mutter geht auf die Urenkelin &amp;#252;ber. Sie wei&amp;#223;, was auch f&amp;#252;r uns alle gilt: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Siehe, Gott hat dich in seine H&amp;#228;nde gezeichnet.&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-12-16-72319.mp3"&gt;File Download (1:23 min / 0.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 15 Dec 2008 17:13:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Miteinander Leben gestalten</title>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Montag, 15. Dezember 2008:

	Ich biege mit meinem Auto in die gro&#223;e Einfahrt einer ehemaligen Kaserne ein. Dort </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Montag, 15. Dezember 2008:

	Ich biege mit meinem Auto in die gro&#223;e Einfahrt einer ehemaligen Kaserne ein. Dort leben 86 Nationen auf engem Raum miteinander. Die meisten Menschen sind zwischen zwanzig und vierzig Jahren und stehen in kleinen Gruppen zusammen, getrennt nach Herkunftsland.

	Inmitten der Geb&#228;ude steht ein gro&#223;es Zelt. Dort soll ich einen Vortrag zum Thema Umgang mit Fl&#252;chtlingen in Deutschland halten. W&#228;hrend ich rede, sehe ich am Ende des Zeltes, wie sich ein dunkelh&#228;utiges Kind von seinem Platz wegstiehlt und auf ein anderes Kind, mit wei&#223;er Hautfarbe, zugeht. Es lacht &#8211; das andere lacht zur&#252;ck.

	Es funkt zwischen den beiden, und sie fangen an zu spielen.
Beim anschlie&#223;enden Empfang entdecke ich die beiden wieder, Hand in Hand, mit einer Fanta bewaffnet, rennen sie fr&#246;hlich durch das Zelt.

	Die Bibel gibt gute Tipps, wie die Integration von ausl&#228;ndischen B&#252;rgern In unserer Gesellschaft gelingen kann. Einer davon lautet:
&#8222;Fr&#246;hlich sollst du sein, vor deinem Gott, du und der Fremde in deiner Stadt. Du sollst mit Ihm essen und trinken, dann wird dich Gott segnen.&#8220;

	Die Kinder brauchten meinen Vortrag nicht, um dies in ihrer Welt zu leben. Sie sind f&#252;r mich wunderbare Vorbilder daf&#252;r, wie Menschen miteinander Leben gestalten k&#246;nnen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Montag, 15. Dezember 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich biege mit meinem Auto in die gro&amp;#223;e Einfahrt einer ehemaligen Kaserne ein. Dort leben 86 Nationen auf engem Raum miteinander. Die meisten Menschen sind zwischen zwanzig und vierzig Jahren und stehen in kleinen Gruppen zusammen, getrennt nach Herkunftsland.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Inmitten der Geb&amp;#228;ude steht ein gro&amp;#223;es Zelt. Dort soll ich einen Vortrag zum Thema Umgang mit Fl&amp;#252;chtlingen in Deutschland halten. W&amp;#228;hrend ich rede, sehe ich am Ende des Zeltes, wie sich ein dunkelh&amp;#228;utiges Kind von seinem Platz wegstiehlt und auf ein anderes Kind, mit wei&amp;#223;er Hautfarbe, zugeht. Es lacht &amp;#8211; das andere lacht zur&amp;#252;ck.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es funkt zwischen den beiden, und sie fangen an zu spielen.&lt;br /&gt;
Beim anschlie&amp;#223;enden Empfang entdecke ich die beiden wieder, Hand in Hand, mit einer Fanta bewaffnet, rennen sie fr&amp;#246;hlich durch das Zelt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Bibel gibt gute Tipps, wie die Integration von ausl&amp;#228;ndischen B&amp;#252;rgern In unserer Gesellschaft gelingen kann. Einer davon lautet:&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Fr&amp;#246;hlich sollst du sein, vor deinem Gott, du und der Fremde in deiner Stadt. Du sollst mit Ihm essen und trinken, dann wird dich Gott segnen.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Kinder brauchten meinen Vortrag nicht, um dies in ihrer Welt zu leben. Sie sind f&amp;#252;r mich wunderbare Vorbilder daf&amp;#252;r, wie Menschen miteinander Leben gestalten k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-12-15-72176.mp3"&gt;File Download (1:19 min / 0.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 14 Dec 2008 09:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels Like Heaven&#039;: Gottes Ja</title>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Sonntag, 14. Dezember 2008:

	Ich wurde nicht gefragt
bei meiner geburt
und die mich gebar
wurde auch nicht gefragt
bei ihrer geburt
niemand wurde </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Sonntag, 14. Dezember 2008:

	Ich wurde nicht gefragt
bei meiner geburt
und die mich gebar
wurde auch nicht gefragt
bei ihrer geburt
niemand wurde gefragt
au&#223;er dem EINEN

	und der sagte
ja

	Kurt Marti, ein Schweizer Schriftsteller, schrieb dieses Gedicht. Es f&#252;hrt uns an die Wurzeln unseres Seins zur&#252;ck: Du, ich, wir leben, weil Gott zu uns Ja&#8217; gesagt hat, Dieses ,Ja&#8217; gilt allen &#8211; egal, welcher Kultur sie angeh&#246;ren, welche Hautfarbe sie haben, welchen sozialen Hintergrund sie besitzen. Es gibt etwas, das uns alle verbindet. Das ist das Geschaffensein durch Gott, und so haben deine und meine Existenz, und die Existenz aller Menschen auch einen gn&#228;digen Sinn.

	Ein sinnvolles Leben f&#252;r uns alle, das ist Gottes Wunsch f&#252;r uns. Vielen ist dies nicht verg&#246;nnt. Daher rechnet er mit uns und unserem Engagement, damit auch andere ihr Leben bejahen k&#246;nnen.

	Wir feiern heute den dritten Advent. Die Adventszeit ist eine Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest, auf das gro&#223;e Geschenk Gottes, der seinen Sohn in diese Welt sandte. 
Damit best&#228;rkte er ein f&#252;r alle Mal sein Ja zu allen Menschen. Zu mir, zu dir, zu uns.

	niemand wurde gefragt
au&#223;er dem EINEN

	und der sagte
ja</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Sonntag, 14. Dezember 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich wurde nicht gefragt&lt;br /&gt;
bei meiner geburt&lt;br /&gt;
und die mich gebar&lt;br /&gt;
wurde auch nicht gefragt&lt;br /&gt;
bei ihrer geburt&lt;br /&gt;
niemand wurde gefragt&lt;br /&gt;
au&amp;#223;er dem EINEN&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;und der sagte&lt;br /&gt;
ja&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kurt Marti, ein Schweizer Schriftsteller, schrieb dieses Gedicht. Es f&amp;#252;hrt uns an die Wurzeln unseres Seins zur&amp;#252;ck: Du, ich, wir leben, weil Gott zu uns Ja&amp;#8217; gesagt hat, Dieses ,Ja&amp;#8217; gilt allen &amp;#8211; egal, welcher Kultur sie angeh&amp;#246;ren, welche Hautfarbe sie haben, welchen sozialen Hintergrund sie besitzen. Es gibt etwas, das uns alle verbindet. Das ist das Geschaffensein durch Gott, und so haben deine und meine Existenz, und die Existenz aller Menschen auch einen gn&amp;#228;digen Sinn.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein sinnvolles Leben f&amp;#252;r uns alle, das ist Gottes Wunsch f&amp;#252;r uns. Vielen ist dies nicht verg&amp;#246;nnt. Daher rechnet er mit uns und unserem Engagement, damit auch andere ihr Leben bejahen k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wir feiern heute den dritten Advent. Die Adventszeit ist eine Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest, auf das gro&amp;#223;e Geschenk Gottes, der seinen Sohn in diese Welt sandte. &lt;br /&gt;
Damit best&amp;#228;rkte er ein f&amp;#252;r alle Mal sein Ja zu allen Menschen. Zu mir, zu dir, zu uns.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;niemand wurde gefragt&lt;br /&gt;
au&amp;#223;er dem EINEN&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;und der sagte&lt;br /&gt;
ja&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-12-14-72002.mp3"&gt;File Download (1:12 min / 0.8 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 02 Aug 2008 07:03:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels Like Heaven&#039;: Ein Kreuz aus Patronenhülsen</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 2. August 2008:

	Ein Pressefoto liegt vor mir. Es zeigt den Papst und eine junge Frau, die ihm ein Kreuz &#252;bergibt. Nicht irgendein Kreuz, </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 2. August 2008:

	Ein Pressefoto liegt vor mir. Es zeigt den Papst und eine junge Frau, die ihm ein Kreuz &#252;bergibt. Nicht irgendein Kreuz, sondern eines aus Patronenh&#252;lsen von Kalaschnikovs. Die junge Frau ist China Keitetsi aus Uganda. Gerne h&#228;tte ich gewusst, was Benedikt XVI. zu ihr gesagt hat. Aus dem kurzen Bericht unter dem Foto geht es nicht hervor.

	Das Kreuz ist eng mit ihrem Schicksal verbunden. China Keitetsi war Kindersoldatin. Ugandische Soldaten zwangen sie im Alter von acht Jahren zu t&#246;ten. H&#228;tte sie sich geweigert, w&#228;re sie wohl selbst erschossen worden. Irgendwann gelang ihr die Flucht. Nun besuchte sie Benedikt XVI. und bat ihn um Vergebung f&#252;r ihre Gewalttaten als Kindersoldatin. Dabei reichte sie ihm das selbstgefertigte Kreuz, damit er es segnete.

	Das Pressefoto zeigt Benedikt XVI. mit einem sanften L&#228;cheln im Gesicht. Ob er ihr etwas vermittelt hat von der Liebe Gottes, die gr&#246;&#223;er ist als menschliche Schuld? Die Bibel sagt: &#8222;Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder M&#228;chte noch Gewalten, weder Hohes noch Tiefes mich trennen kann von der Liebe Gottes.&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 2. August 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein Pressefoto liegt vor mir. Es zeigt den Papst und eine junge Frau, die ihm ein Kreuz &amp;#252;bergibt. Nicht irgendein Kreuz, sondern eines aus Patronenh&amp;#252;lsen von Kalaschnikovs. Die junge Frau ist China Keitetsi aus Uganda. Gerne h&amp;#228;tte ich gewusst, was Benedikt XVI. zu ihr gesagt hat. Aus dem kurzen Bericht unter dem Foto geht es nicht hervor.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Kreuz ist eng mit ihrem Schicksal verbunden. China Keitetsi war Kindersoldatin. Ugandische Soldaten zwangen sie im Alter von acht Jahren zu t&amp;#246;ten. H&amp;#228;tte sie sich geweigert, w&amp;#228;re sie wohl selbst erschossen worden. Irgendwann gelang ihr die Flucht. Nun besuchte sie Benedikt XVI. und bat ihn um Vergebung f&amp;#252;r ihre Gewalttaten als Kindersoldatin. Dabei reichte sie ihm das selbstgefertigte Kreuz, damit er es segnete.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Pressefoto zeigt Benedikt XVI. mit einem sanften L&amp;#228;cheln im Gesicht. Ob er ihr etwas vermittelt hat von der Liebe Gottes, die gr&amp;#246;&amp;#223;er ist als menschliche Schuld? Die Bibel sagt: &amp;#8222;Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder M&amp;#228;chte noch Gewalten, weder Hohes noch Tiefes mich trennen kann von der Liebe Gottes.&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-08-02-66923.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 0.8 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 01 Aug 2008 07:03:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels Like Heaven&#039;: Kinderrechte</title>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 1. August 2008:

	Rheinland-Pfalz und Bremen haben vor kurzem im Bundesrat die Aufnahme von Kinderrechten in das Grundgesetz gefordert. Bislang, so </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 1. August 2008:

	Rheinland-Pfalz und Bremen haben vor kurzem im Bundesrat die Aufnahme von Kinderrechten in das Grundgesetz gefordert. Bislang, so die Jugendministerin Doris Ahnen, gebe es in der Verfassung keinen Artikel, der die Rechte der Kinder ausdr&#252;cklich festschreibt. Ihr Ziel ist es, die Achtung der Kindesw&#252;rde, das Recht auf freie Pers&#246;nlichkeitsentfaltung sowie die gewaltfreie Erziehung im Grundgesetz zu verankern.

	Ich begr&#252;&#223;e diese Initiative, frage mich aber, warum die V&#228;ter und M&#252;tter des Grundgesetzes vor 60 Jahren nicht schon daran gedacht haben. Auch in den Zehn Geboten der Bibel werden Kinder nicht eigens genannt. Da hei&#223;t es zwar: Du sollst Vater und Mutter ehren und Respekt vor deinen Mitarbeitern haben, doch mehr auch nicht. Damals wie vor 60 Jahren hing es mit dem Rollenverst&#228;nd-nis in den Familien zusammen.

	Kinder als selbstst&#228;ndige Pers&#246;nlichkeiten werden, Gott sei es gedankt, heute mehr wahrgenommen. W&#252;rden die Zehn Gebote heute neu geschrieben, k&#246;nnte ich mir gut vorstellen, dass nicht nur die Eltern, sondern auch die Kinder explizit erw&#228;hnt w&#252;rden.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 1. August 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Rheinland-Pfalz und Bremen haben vor kurzem im Bundesrat die Aufnahme von Kinderrechten in das Grundgesetz gefordert. Bislang, so die Jugendministerin Doris Ahnen, gebe es in der Verfassung keinen Artikel, der die Rechte der Kinder ausdr&amp;#252;cklich festschreibt. Ihr Ziel ist es, die Achtung der Kindesw&amp;#252;rde, das Recht auf freie Pers&amp;#246;nlichkeitsentfaltung sowie die gewaltfreie Erziehung im Grundgesetz zu verankern.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich begr&amp;#252;&amp;#223;e diese Initiative, frage mich aber, warum die V&amp;#228;ter und M&amp;#252;tter des Grundgesetzes vor 60 Jahren nicht schon daran gedacht haben. Auch in den Zehn Geboten der Bibel werden Kinder nicht eigens genannt. Da hei&amp;#223;t es zwar: Du sollst Vater und Mutter ehren und Respekt vor deinen Mitarbeitern haben, doch mehr auch nicht. Damals wie vor 60 Jahren hing es mit dem Rollenverst&amp;#228;nd-nis in den Familien zusammen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kinder als selbstst&amp;#228;ndige Pers&amp;#246;nlichkeiten werden, Gott sei es gedankt, heute mehr wahrgenommen. W&amp;#252;rden die Zehn Gebote heute neu geschrieben, k&amp;#246;nnte ich mir gut vorstellen, dass nicht nur die Eltern, sondern auch die Kinder explizit erw&amp;#228;hnt w&amp;#252;rden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-08-01-66722.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 0.8 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 31 Jul 2008 15:28:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels Like Heaven&#039;: Wenn dein Kind dich morgen fragt ...</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1018</link>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 31. Juli 2008:

	Meine Kinder fragen mir h&#228;ufig kurz vor dem Zubettgehen L&#246;cher in den Bauch. &#8222;Papa, warum ist dies so und nicht </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 31. Juli 2008:

	Meine Kinder fragen mir h&#228;ufig kurz vor dem Zubettgehen L&#246;cher in den Bauch. &#8222;Papa, warum ist dies so und nicht so?&#8220; &#8211; &#8222;Warum ist der Opa nicht mehr da?&#8220; &#8211; &#8222;Warum muss ich schon ins Bett?&#8220; Ich habe oft das Gef&#252;hl, dass sie gar nicht unbedingt die Wahrheit wissen, sondern von mir nur eine Geschichte h&#246;ren wollen. Am liebsten ist es ihnen, wenn ich ihnen von fr&#252;her erz&#228;hle. Auch, wenn es mich manchmal nervt, fordern sie mit Recht etwas von mir ein, was eine lange Tradition hat. 

	Vor 3000 Jahren hat Mose seinem Volk gesagt: &#8222;Wenn Dich Dein Kind morgen fragen wird, dann erz&#228;hl ihm Geschichten. Erz&#228;hl ihm von Deinen Vorfahren, wie sie gearbeitet und gelebt haben. Erz&#228;hl ihnen, wie Gott sie auf einem langen Marsch durch die W&#252;ste zur Freiheit f&#252;hrte und sie mit seiner Hilfe ihr Leben auch in schwierigen Zeiten meisterten.&#8220;

	Daran denke ich oft, wenn meine Kinder immer wieder fragen: &#8222;Papa, warum ist dies so und nicht so?&#8220; Dann erz&#228;hle ich ihnen Geschichten von meinem Leben und dem ihrer Gro&#223;eltern, und ich sp&#252;re, wie sie sich an den Bildern w&#228;rmen und sie in ihr Herz schlie&#223;en. Vielleicht helfen ihnen die erz&#228;hlten Erfahrungen sp&#228;ter selbst.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 31. Juli 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Meine Kinder fragen mir h&amp;#228;ufig kurz vor dem Zubettgehen L&amp;#246;cher in den Bauch. &amp;#8222;Papa, warum ist dies so und nicht so?&amp;#8220; &amp;#8211; &amp;#8222;Warum ist der Opa nicht mehr da?&amp;#8220; &amp;#8211; &amp;#8222;Warum muss ich schon ins Bett?&amp;#8220; Ich habe oft das Gef&amp;#252;hl, dass sie gar nicht unbedingt die Wahrheit wissen, sondern von mir nur eine Geschichte h&amp;#246;ren wollen. Am liebsten ist es ihnen, wenn ich ihnen von fr&amp;#252;her erz&amp;#228;hle. Auch, wenn es mich manchmal nervt, fordern sie mit Recht etwas von mir ein, was eine lange Tradition hat. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vor 3000 Jahren hat Mose seinem Volk gesagt: &amp;#8222;Wenn Dich Dein Kind morgen fragen wird, dann erz&amp;#228;hl ihm Geschichten. Erz&amp;#228;hl ihm von Deinen Vorfahren, wie sie gearbeitet und gelebt haben. Erz&amp;#228;hl ihnen, wie Gott sie auf einem langen Marsch durch die W&amp;#252;ste zur Freiheit f&amp;#252;hrte und sie mit seiner Hilfe ihr Leben auch in schwierigen Zeiten meisterten.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Daran denke ich oft, wenn meine Kinder immer wieder fragen: &amp;#8222;Papa, warum ist dies so und nicht so?&amp;#8220; Dann erz&amp;#228;hle ich ihnen Geschichten von meinem Leben und dem ihrer Gro&amp;#223;eltern, und ich sp&amp;#252;re, wie sie sich an den Bildern w&amp;#228;rmen und sie in ihr Herz schlie&amp;#223;en. Vielleicht helfen ihnen die erz&amp;#228;hlten Erfahrungen sp&amp;#228;ter selbst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-07-31-66490.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 0.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 11:27:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels Like Heaven&#039;: Fair Spielt</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 30. Juli 2008:

	Nuri, eine 25-j&#228;hrige Inderin, berichtet in der Zeitschrift des kirchlichen Hilfswerks Misereor: &#8222;Ich muss bis 23.00 </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 30. Juli 2008:

	Nuri, eine 25-j&#228;hrige Inderin, berichtet in der Zeitschrift des kirchlichen Hilfswerks Misereor: &#8222;Ich muss bis 23.00 Uhr arbeiten. Wenn ich dann in meine Unterkunft komme, stehe ich mit den anderen in der Schlange, um duschen zu k&#246;nnen und die Kleider zu waschen. Wenn ich Gl&#252;ck habe, kann ich um zwei Uhr in der Fr&#252;he einschlafen. Um halb sieben muss ich aber schon wieder aufstehen. Am Arbeitsplatz stinkt es nach Chemie, und Farbwolken schweben durch die Luft. St&#228;ndig habe ich Magenschmerzen, und schwindlig ist es mir auch. Wir alle arbeiten im Akkord, verdienen rund 85 Euro im Monat. Davon m&#252;ssen wir noch Essen und Unterkunft bezahlen. Spa&#223; macht es nicht, aber ich habe keine andere Wahl. Ich brauche das Geld, damit mein Sohn in die Schule gehen kann.&#8220;

	So weit Nuri &#252;ber ihren Alltag.

	Wenn wir in unseren L&#228;den bunte Autos kaufen, wissen die meisten nicht, unter welchen Bedingungen das Spielzeug hergestellt wurde. Die Aktion fair spielt will uns wachr&#252;tteln und im besten Sinne die Menschenrechte ins Spiel bringen. Zum Teil ist es ihr gelungen, die Spielwarenindustrie davon zu &#252;berzeugen. N&#228;heres erfahren Sie unter www.fair-spielt.de .</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 30. Juli 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nuri, eine 25-j&amp;#228;hrige Inderin, berichtet in der Zeitschrift des kirchlichen Hilfswerks Misereor: &amp;#8222;Ich muss bis 23.00 Uhr arbeiten. Wenn ich dann in meine Unterkunft komme, stehe ich mit den anderen in der Schlange, um duschen zu k&amp;#246;nnen und die Kleider zu waschen. Wenn ich Gl&amp;#252;ck habe, kann ich um zwei Uhr in der Fr&amp;#252;he einschlafen. Um halb sieben muss ich aber schon wieder aufstehen. Am Arbeitsplatz stinkt es nach Chemie, und Farbwolken schweben durch die Luft. St&amp;#228;ndig habe ich Magenschmerzen, und schwindlig ist es mir auch. Wir alle arbeiten im Akkord, verdienen rund 85 Euro im Monat. Davon m&amp;#252;ssen wir noch Essen und Unterkunft bezahlen. Spa&amp;#223; macht es nicht, aber ich habe keine andere Wahl. Ich brauche das Geld, damit mein Sohn in die Schule gehen kann.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So weit Nuri &amp;#252;ber ihren Alltag.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn wir in unseren L&amp;#228;den bunte Autos kaufen, wissen die meisten nicht, unter welchen Bedingungen das Spielzeug hergestellt wurde. Die Aktion fair spielt will uns wachr&amp;#252;tteln und im besten Sinne die Menschenrechte ins Spiel bringen. Zum Teil ist es ihr gelungen, die Spielwarenindustrie davon zu &amp;#252;berzeugen. N&amp;#228;heres erfahren Sie unter www.fair-spielt.de .&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-07-30-52128.mp3"&gt;File Download (1:13 min / 0.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 29 Jul 2008 07:03:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels Like Heaven&#039;: Austritt bezahlen?</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 29. Juli 2008.

	&#8222;Du, Papa, warum m&#252;ssen wir im Theater Eintritt bezahlen, und in der Kirche immer Austritt?&#8220; Der Vergleich </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 29. Juli 2008.

	&#8222;Du, Papa, warum m&#252;ssen wir im Theater Eintritt bezahlen, und in der Kirche immer Austritt?&#8220; Der Vergleich zwischen Theater und Kirche wundert mich nicht so sehr wie die Formulierung vom Austritt bezahlen in der Kirche. Ich erkl&#228;re ihm, dass wir mit den Eintrittskarten im Theater die Schauspieler f&#252;r ihre Arbeit bezahlen, in der Kirche wir aber nicht den Pfarrer bezahlen, sondern Geld sammeln f&#252;r die Armen in der Welt. 

	&#8222;Wer bestimmt, dass Du Geld bezahlen musst beim Austritt?&#8220;. Ich sage ihm, es ist ganz freiwillig, aber schon sehr fr&#252;h haben die Menschen gesagt, es ist gut, Menschen zu helfen, die wenig Geld haben. Zur&#252;ck geht das alles auf einen Mann namens Paulus. Der reiste durch die ganze Welt und erz&#228;hlte den Menschen von Jesus. Seine Gemeinde, die in Jerusalem lebte, gab ihm aber den Auftrag, &#252;berall, wo er Gottesdienst hielt und von Jesus erz&#228;hlte, auch Geld zu sammeln f&#252;r die Armen in Jerusalem. Das tat er dann auch. Viermal war er auf einer gro&#223;en Reise, und jedes Mal kam er mit viel Geld zur&#252;ck.&#8220; 

	Das ist der Grund, weshalb wir bis heute am Ende des Gottesdienstes f&#252;r den &#8222;Austritt&#8220; Geld erbitten.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 29. Juli 2008.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Du, Papa, warum m&amp;#252;ssen wir im Theater Eintritt bezahlen, und in der Kirche immer Austritt?&amp;#8220; Der Vergleich zwischen Theater und Kirche wundert mich nicht so sehr wie die Formulierung vom Austritt bezahlen in der Kirche. Ich erkl&amp;#228;re ihm, dass wir mit den Eintrittskarten im Theater die Schauspieler f&amp;#252;r ihre Arbeit bezahlen, in der Kirche wir aber nicht den Pfarrer bezahlen, sondern Geld sammeln f&amp;#252;r die Armen in der Welt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Wer bestimmt, dass Du Geld bezahlen musst beim Austritt?&amp;#8220;. Ich sage ihm, es ist ganz freiwillig, aber schon sehr fr&amp;#252;h haben die Menschen gesagt, es ist gut, Menschen zu helfen, die wenig Geld haben. Zur&amp;#252;ck geht das alles auf einen Mann namens Paulus. Der reiste durch die ganze Welt und erz&amp;#228;hlte den Menschen von Jesus. Seine Gemeinde, die in Jerusalem lebte, gab ihm aber den Auftrag, &amp;#252;berall, wo er Gottesdienst hielt und von Jesus erz&amp;#228;hlte, auch Geld zu sammeln f&amp;#252;r die Armen in Jerusalem. Das tat er dann auch. Viermal war er auf einer gro&amp;#223;en Reise, und jedes Mal kam er mit viel Geld zur&amp;#252;ck.&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist der Grund, weshalb wir bis heute am Ende des Gottesdienstes f&amp;#252;r den &amp;#8222;Austritt&amp;#8220; Geld erbitten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-07-29-70803.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 0.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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