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<title>ProtCast Pfalz: Feels like Heaven</title>
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<itunes:subtitle>Andachten, Nachrichten und mehr aus der Evangelischen Kirche der Pfalz</itunes:subtitle>
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   <title>ProtCast Pfalz</title>
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<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:57:16 +0100</pubDate>
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    <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Das ist evangelisches Fasten!</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 9. M&#228;rz 2010:

	Momentan mache ich einen gro&#223;en Bogen um alle Geburtstagsfeiern. Ich habe mir n&#228;mlich vorgenommen, von </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 9. M&#228;rz 2010:

	Momentan mache ich einen gro&#223;en Bogen um alle Geburtstagsfeiern. Ich habe mir n&#228;mlich vorgenommen, von Aschermittwoch bis Karsamstag  weder S&#252;&#223;igkeiten zu essen noch Alkohol zu trinken. Fastenzeit eben.

	Ich m&#246;chte mich in diesen Tagen von Gewohnheiten frei machen, die mich das restliche Jahr &#252;ber gefangen halten: 
mittrinken, nur weil es so gesellig ist, oder abends Schokolade naschen, weil es schon als Kind vorm Schlafengehen noch ein Betthupferl gegeben hat.

	Eine Ausnahme mache ich aber: Wenn jemand nicht gewusst hat, dass ich faste und extra f&#252;r mich einen Kuchen gebacken oder eine besondere S&#252;&#223;igkeit besorgt hat &#8211; dann greife ich zu. Da ist es mir wichtiger, diese M&#252;he auch zu w&#252;rdigen, statt mich stur an mein Fasten zu halten. 

	Als ich meinem katholischen Kollegen davon erz&#228;hlt habe, da hat er gefrotzelt: &#8222;Ist das etwa Evangelisches Fasten, du Weichei?&#8220; 

	Genau, habe ich gesagt, das ist evangelisches Fasten: ich laufe nicht stur einem Gesetz  hinterher, sondern ich gestalte es mit, frei nach dem Bibelvers: 

	Der Mensch ist nicht f&#252;r das Fasten erschaffen, sondern das Fasten f&#252;r den Menschen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 9. M&amp;#228;rz 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Momentan mache ich einen gro&amp;#223;en Bogen um alle Geburtstagsfeiern. Ich habe mir n&amp;#228;mlich vorgenommen, von Aschermittwoch bis Karsamstag  weder S&amp;#252;&amp;#223;igkeiten zu essen noch Alkohol zu trinken. Fastenzeit eben.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich m&amp;#246;chte mich in diesen Tagen von Gewohnheiten frei machen, die mich das restliche Jahr &amp;#252;ber gefangen halten: &lt;br /&gt;
mittrinken, nur weil es so gesellig ist, oder abends Schokolade naschen, weil es schon als Kind vorm Schlafengehen noch ein Betthupferl gegeben hat.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eine Ausnahme mache ich aber: Wenn jemand nicht gewusst hat, dass ich faste und extra f&amp;#252;r mich einen Kuchen gebacken oder eine besondere S&amp;#252;&amp;#223;igkeit besorgt hat &amp;#8211; dann greife ich zu. Da ist es mir wichtiger, diese M&amp;#252;he auch zu w&amp;#252;rdigen, statt mich stur an mein Fasten zu halten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Als ich meinem katholischen Kollegen davon erz&amp;#228;hlt habe, da hat er gefrotzelt: &amp;#8222;Ist das etwa Evangelisches Fasten, du Weichei?&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Genau, habe ich gesagt, das ist evangelisches Fasten: ich laufe nicht stur einem Gesetz  hinterher, sondern ich gestalte es mit, frei nach dem Bibelvers: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Mensch ist nicht f&amp;#252;r das Fasten erschaffen, sondern das Fasten f&amp;#252;r den Menschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-09-65611.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Die wahre Dekadenz!</title>
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    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 8. M&#228;rz 2010:

	Getr&#228;nke-Dosen im Rinnstein und Kaugummi-Papier auf dem B&#252;rgersteig! Wer soll den Ihrer Meinung nach den </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 8. M&#228;rz 2010:

	Getr&#228;nke-Dosen im Rinnstein und Kaugummi-Papier auf dem B&#252;rgersteig! Wer soll den Ihrer Meinung nach den ganzen Dreck wegmachen, der &#252;berall herumliegt?

	Das hat ein Reporter in einer Fu&#223;g&#228;ngerzone die Passanten befragt. Einhellige Antwort der Befragten: das w&#228;re doch etwas f&#252;r Hartz-Vier-Bezieher. Die haben ja sonst eh nichts zu tun. 

	Mit dieser Antwort hatte der Journalist gerechnet und sich dementsprechend vorbereitet. Immerhin hatte ja Vizekanzler Westerwelle mit blick auf die Hartz IV-Empf&#228;nger von Dekadenz, also dem Niedergang der Gesellschaft, gesprochen.

	Also hat der Journalist den Passanten einen Besen in die Hand gedr&#252;ckt und sie aufgefordert, einfach selbst mit gutem Beispiel voranzugehen. Aber keiner der Passanten war dazu bereit.

	Das ist f&#252;r mich die wahre Dekadenz: anderen die  Aufgaben zuschustern, zu denen man selbst nicht bereit ist. Nur an das eigene Wohl denken, um das Gemeinwohl sollen sich andere k&#252;mmern.

	Was du willst, dass die Leute Dir tun sollen, das tu auch Ihnen. So hat es Jesus einmal gesagt.

	Und ich stimme ihm zu: Nur wenn wir alle das Allgemeinwohl ernster nehmen als das eigene Vorankommen, wird unsere Gesellschaft dem entgehen k&#246;nnen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 8. M&amp;#228;rz 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Getr&amp;#228;nke-Dosen im Rinnstein und Kaugummi-Papier auf dem B&amp;#252;rgersteig! Wer soll den Ihrer Meinung nach den ganzen Dreck wegmachen, der &amp;#252;berall herumliegt?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das hat ein Reporter in einer Fu&amp;#223;g&amp;#228;ngerzone die Passanten befragt. Einhellige Antwort der Befragten: das w&amp;#228;re doch etwas f&amp;#252;r Hartz-Vier-Bezieher. Die haben ja sonst eh nichts zu tun. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mit dieser Antwort hatte der Journalist gerechnet und sich dementsprechend vorbereitet. Immerhin hatte ja Vizekanzler Westerwelle mit blick auf die Hartz IV-Empf&amp;#228;nger von Dekadenz, also dem Niedergang der Gesellschaft, gesprochen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Also hat der Journalist den Passanten einen Besen in die Hand gedr&amp;#252;ckt und sie aufgefordert, einfach selbst mit gutem Beispiel voranzugehen. Aber keiner der Passanten war dazu bereit.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist f&amp;#252;r mich die wahre Dekadenz: anderen die  Aufgaben zuschustern, zu denen man selbst nicht bereit ist. Nur an das eigene Wohl denken, um das Gemeinwohl sollen sich andere k&amp;#252;mmern.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was du willst, dass die Leute Dir tun sollen, das tu auch Ihnen. So hat es Jesus einmal gesagt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und ich stimme ihm zu: Nur wenn wir alle das Allgemeinwohl ernster nehmen als das eigene Vorankommen, wird unsere Gesellschaft dem entgehen k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-08-65419.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Ein treuer Begleiter.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Dejan Vilov</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Dejan Vilov</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 07. M&#228;rz 2010:

	Heute, viertel vor sieben in unserem Dorf. Die Kirchturmglocken schlagen die Zeit. Das tun sie </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 07. M&#228;rz 2010:

	Heute, viertel vor sieben in unserem Dorf. Die Kirchturmglocken schlagen die Zeit. Das tun sie alle f&#252;nfzehn Minuten. Zur vollen, zur viertel, zur halben oder eben zur dreiviertel Stunde. 24 Stunden am Tag. 

	Ich geb ehrlich zu, als meine Familie und ich vor gut zwei Jahren gerade neu in das Dorf gezogen sind, haben mich die Stundenschl&#228;ge schon gest&#246;rt. Vor allem nachts. 

	Aber mit der Zeit habe ich mich daran gew&#246;hnt. Mehr noch &#8211; mittlerweile finde ich diese altmodische Form der Zeitansage richtig sch&#246;n. Ich f&#252;hle mich wohl damit. 

	Der Klang des Stundenschlags ist ein wichtiger Begleiter durch den ganzen Tag f&#252;r mich geworden. Wie so eine Art Soundtrack zu den Worten aus dem 23. Psalm: &#8222;Herr, Du bist bei mir&#8220;. 

	Die Stundenschl&#228;ge der Kirchturmglocken vermitteln mir auf eine Art, wie es sich anf&#252;hlen oder genauer gesagt: anh&#246;ren kann, dass Gott da ist, dass er bei mir ist. Jederzeit. 

	Egal, ob beim Fr&#252;hst&#252;ck, am Schreibtisch oder auf den Feldwegen, wenn ich mit unserem Hund Gassi gehe. &#220;berall erreicht mich der Klang der Glocken. Auch nachts, in der Dunkelheit schlagen sie unbeirrt weiter. Alle f&#252;nfzehn Minuten. 

	Und selbst dann, wenn ich mal nicht zuhause bin und die Glocken deshalb nicht h&#246;re, kann ich darauf vertrauen, dass sie da sind und die Zeit schlagen. 24 Stunden am Tag.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 07. M&amp;#228;rz 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute, viertel vor sieben in unserem Dorf. Die Kirchturmglocken schlagen die Zeit. Das tun sie alle f&amp;#252;nfzehn Minuten. Zur vollen, zur viertel, zur halben oder eben zur dreiviertel Stunde. 24 Stunden am Tag. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich geb ehrlich zu, als meine Familie und ich vor gut zwei Jahren gerade neu in das Dorf gezogen sind, haben mich die Stundenschl&amp;#228;ge schon gest&amp;#246;rt. Vor allem nachts. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber mit der Zeit habe ich mich daran gew&amp;#246;hnt. Mehr noch &amp;#8211; mittlerweile finde ich diese altmodische Form der Zeitansage richtig sch&amp;#246;n. Ich f&amp;#252;hle mich wohl damit. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Klang des Stundenschlags ist ein wichtiger Begleiter durch den ganzen Tag f&amp;#252;r mich geworden. Wie so eine Art Soundtrack zu den Worten aus dem 23. Psalm: &amp;#8222;Herr, Du bist bei mir&amp;#8220;. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Stundenschl&amp;#228;ge der Kirchturmglocken vermitteln mir auf eine Art, wie es sich anf&amp;#252;hlen oder genauer gesagt: anh&amp;#246;ren kann, dass Gott da ist, dass er bei mir ist. Jederzeit. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Egal, ob beim Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck, am Schreibtisch oder auf den Feldwegen, wenn ich mit unserem Hund Gassi gehe. &amp;#220;berall erreicht mich der Klang der Glocken. Auch nachts, in der Dunkelheit schlagen sie unbeirrt weiter. Alle f&amp;#252;nfzehn Minuten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und selbst dann, wenn ich mal nicht zuhause bin und die Glocken deshalb nicht h&amp;#246;re, kann ich darauf vertrauen, dass sie da sind und die Zeit schlagen. 24 Stunden am Tag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-07-67080.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 27 Feb 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Lachen ist gesund.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1586</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Gregor Ziorkewicz</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Gregor Ziorkewicz</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 27. Februar 2010:

	Lachen Sie doch mal. Ja wor&#252;ber denn, werden Sie jetzt fragen. Gibt es denn heutzutage &#252;berhaupt noch was noch zu </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 27. Februar 2010:

	Lachen Sie doch mal. Ja wor&#252;ber denn, werden Sie jetzt fragen. Gibt es denn heutzutage &#252;berhaupt noch was noch zu lachen? Viele beantworten diese Frage offenbar mit Nein. Denn es wird immer weniger gelacht und das ist nun wirklich nicht zum Lachen. 

	Wir Erwachsene lachen durch-schnittlich nur 15 Mal pro Tag. Das ist wissenschaftlich erwiesen! Trotz aller Comedysendungen und Witzeseiten in den Zeitungen &#8211; nur 15 Mal lachen pro Tag. Dieses Ergebnis finde ich niederschmetternd, da bleibt mir das Lachen im Halse stecken. 

	Dabei sind zwei Minuten Lachen f&#252;r K&#246;rper und Geist so gesund sind wie etwa 20 Minuten Joggen. Das hat ein indischer Arzt herausgefunden.

	Kinder dagegen lachen am Tag 400 Mal. Das ist mehr als das 26fache von uns Erwachsenen. Und das ist auch wissenschaftlich erwiesen. Ich denke, davon k&#246;nnen wir Erwachsenen uns ruhig eine Scheibe abschneiden. 

	&#8222;Wer das Reich Gottes nicht wie ein Kind empf&#228;ngt, der wird nicht hinein kommen&#8220;. Diesen Satz hat Jesus gesagt. Ich glaube, dass er damit Recht hat. Also los: Lachen Sie doch mal:  Es ist Gesund, macht Spa&#223;, verbessert die Statistik und &#8211; es steckt an!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4089.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/ziorkewicz1.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 27. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Lachen Sie doch mal. Ja wor&amp;#252;ber denn, werden Sie jetzt fragen. Gibt es denn heutzutage &amp;#252;berhaupt noch was noch zu lachen? Viele beantworten diese Frage offenbar mit Nein. Denn es wird immer weniger gelacht und das ist nun wirklich nicht zum Lachen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wir Erwachsene lachen durch-schnittlich nur 15 Mal pro Tag. Das ist wissenschaftlich erwiesen! Trotz aller Comedysendungen und Witzeseiten in den Zeitungen &amp;#8211; nur 15 Mal lachen pro Tag. Dieses Ergebnis finde ich niederschmetternd, da bleibt mir das Lachen im Halse stecken. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dabei sind zwei Minuten Lachen f&amp;#252;r K&amp;#246;rper und Geist so gesund sind wie etwa 20 Minuten Joggen. Das hat ein indischer Arzt herausgefunden.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kinder dagegen lachen am Tag 400 Mal. Das ist mehr als das 26fache von uns Erwachsenen. Und das ist auch wissenschaftlich erwiesen. Ich denke, davon k&amp;#246;nnen wir Erwachsenen uns ruhig eine Scheibe abschneiden. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Wer das Reich Gottes nicht wie ein Kind empf&amp;#228;ngt, der wird nicht hinein kommen&amp;#8220;. Diesen Satz hat Jesus gesagt. Ich glaube, dass er damit Recht hat. Also los: Lachen Sie doch mal:  Es ist Gesund, macht Spa&amp;#223;, verbessert die Statistik und &amp;#8211; es steckt an! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-27-68561.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Die Qual der Wahl!?</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1585</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Gregor Ziorkewicz</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Gregor Ziorkewicz</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 26. Februar 2010:

	Dauernd muss ich mich entscheiden. Nehme ich den Handytarif oder den? Gehe ich zu dem Interanbieter oder doch lieber zu dem </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 26. Februar 2010:

	Dauernd muss ich mich entscheiden. Nehme ich den Handytarif oder den? Gehe ich zu dem Interanbieter oder doch lieber zu dem anderen? Kaufe ich heute dort ein, weil da der Joghurt im Angebot ist oder doch eher hier, weil ich da schon mehr Payback-Punkte habe? 

	An sich ist es nat&#252;rlich sch&#246;n, immer so eine gro&#223;e Aus-wahl zu haben, aber trotzdem st&#246;rt es mich. Denn immer gibt es eine noch eine andere, eine billigere M&#246;glichkeit. Und habe ich mich dann mal entscheiden, gibt es bestimmt wieder einen, der noch was Besseres gefunden hat. Es ist zum aus der Haut fahren! 

	Da ist die Entscheidung zur Taufe und zur Kirche zu geh&#246;ren &#8211; schon etwas ganz anderes. Da geh&#246;re ich dazu &#8211; egal ob ich dauernd flatratem&#228;&#223;ig in den Gottesdienst gehe, oder mich nur sporadisch von Gottes Geist ber&#252;hren oder begeistern lasse. 

	Und wenn Menschen nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder Kontakt mit der Kirche auf nehmen, dann hei&#223;t es auch nicht: ihr Guthaben ist aufgebraucht, sondern: &#8222;Kommt her, alle, die ihr durstig seid, kommt her und kauft ohne Geld und umsonst&#8220; 

	Und das ist keine moderne Kirchenreklame, sondern steht in der Bibel, beim Propheten Jesaja. Das ist ein echtes Angebot! Da muss ich mich wirklich nicht lange &#252;berlegen &#8211; das nehme ich einfach an!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4089.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/ziorkewicz1.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 26. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dauernd muss ich mich entscheiden. Nehme ich den Handytarif oder den? Gehe ich zu dem Interanbieter oder doch lieber zu dem anderen? Kaufe ich heute dort ein, weil da der Joghurt im Angebot ist oder doch eher hier, weil ich da schon mehr Payback-Punkte habe? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;An sich ist es nat&amp;#252;rlich sch&amp;#246;n, immer so eine gro&amp;#223;e Aus-wahl zu haben, aber trotzdem st&amp;#246;rt es mich. Denn immer gibt es eine noch eine andere, eine billigere M&amp;#246;glichkeit. Und habe ich mich dann mal entscheiden, gibt es bestimmt wieder einen, der noch was Besseres gefunden hat. Es ist zum aus der Haut fahren! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da ist die Entscheidung zur Taufe und zur Kirche zu geh&amp;#246;ren &amp;#8211; schon etwas ganz anderes. Da geh&amp;#246;re ich dazu &amp;#8211; egal ob ich dauernd flatratem&amp;#228;&amp;#223;ig in den Gottesdienst gehe, oder mich nur sporadisch von Gottes Geist ber&amp;#252;hren oder begeistern lasse. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und wenn Menschen nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder Kontakt mit der Kirche auf nehmen, dann hei&amp;#223;t es auch nicht: ihr Guthaben ist aufgebraucht, sondern: &amp;#8222;Kommt her, alle, die ihr durstig seid, kommt her und kauft ohne Geld und umsonst&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und das ist keine moderne Kirchenreklame, sondern steht in der Bibel, beim Propheten Jesaja. Das ist ein echtes Angebot! Da muss ich mich wirklich nicht lange &amp;#252;berlegen &amp;#8211; das nehme ich einfach an! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-26-68284.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Zweierlei ist wichtig.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 25. Februar 2010:

	Bei uns im Ort haben sich Menschen zusammen getan, um eine &#8222;Tafel&#8220; zu gr&#252;nden. Das hei&#223;t, sie wollen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 25. Februar 2010:

	Bei uns im Ort haben sich Menschen zusammen getan, um eine &#8222;Tafel&#8220; zu gr&#252;nden. Das hei&#223;t, sie wollen Lebensmittel, die nicht mehr verkauft werden k&#246;nnen &#8211; einsammeln und an Bed&#252;rftige verteilen. Eine tolle Idee &#8211; so einfach wie genial.

	&#220;berall in Deutschland gibt es solche Tafeln &#8211; und viele tausend Menschen beteiligen sich daran. Sie wollen Menschen in unserer Gesellschaft unterst&#252;tzen, die oft nur das N&#246;tigste zum Leben haben. Das ist gut christlich, und deshalb machen bei uns die Evangelische Gemeinde und Diakonisches Werk von Anfang mit. 

	100 Menschen wollen bei der Tafel mithelfen, darunter auch viele Gemeindemitglieder, die hier aus tiefer christlicher &#220;berzeugung aktiv und hautnah helfen wollen. Essen ausgeben, Lebensmittel in Superm&#228;rkten abholen oder den Tafelladen auf Vordermann bringen. 

	Einer der Helfer hatte aber dann bei aller Euphorie doch noch einen Einwand und sagte: Eigentlich ist es ja schlimm, dass es mitten im reichen Deutschland ohne die Tafeln nicht mehr geht. 

	Ich denke: Beides ist wichtig. Menschen zu helfen, und gleichzeitig daf&#252;r zu k&#228;mpfen, das erst gar niemand diese Hilfe braucht. Ich pers&#246;nlich hoffe wirklich, dass die Tafeln bald nicht mehr gebraucht werden.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4089.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/ziorkewicz1.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 25. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Bei uns im Ort haben sich Menschen zusammen getan, um eine &amp;#8222;Tafel&amp;#8220; zu gr&amp;#252;nden. Das hei&amp;#223;t, sie wollen Lebensmittel, die nicht mehr verkauft werden k&amp;#246;nnen &amp;#8211; einsammeln und an Bed&amp;#252;rftige verteilen. Eine tolle Idee &amp;#8211; so einfach wie genial.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#220;berall in Deutschland gibt es solche Tafeln &amp;#8211; und viele tausend Menschen beteiligen sich daran. Sie wollen Menschen in unserer Gesellschaft unterst&amp;#252;tzen, die oft nur das N&amp;#246;tigste zum Leben haben. Das ist gut christlich, und deshalb machen bei uns die Evangelische Gemeinde und Diakonisches Werk von Anfang mit. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;100 Menschen wollen bei der Tafel mithelfen, darunter auch viele Gemeindemitglieder, die hier aus tiefer christlicher &amp;#220;berzeugung aktiv und hautnah helfen wollen. Essen ausgeben, Lebensmittel in Superm&amp;#228;rkten abholen oder den Tafelladen auf Vordermann bringen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Einer der Helfer hatte aber dann bei aller Euphorie doch noch einen Einwand und sagte: Eigentlich ist es ja schlimm, dass es mitten im reichen Deutschland ohne die Tafeln nicht mehr geht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich denke: Beides ist wichtig. Menschen zu helfen, und gleichzeitig daf&amp;#252;r zu k&amp;#228;mpfen, das erst gar niemand diese Hilfe braucht. Ich pers&amp;#246;nlich hoffe wirklich, dass die Tafeln bald nicht mehr gebraucht werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-25-60868.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Das alte Regal.</title>
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    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Gregor Ziorkewicz</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Gregor Ziorkewicz</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 24. Februar 2010:

	Die Wand ist m&#252;rbe und das Regal ist schwer. Trotzdem muss ich es irgendwie drankriegen. Die normalen Schrauben tun&#180;s </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 24. Februar 2010:

	Die Wand ist m&#252;rbe und das Regal ist schwer. Trotzdem muss ich es irgendwie drankriegen. Die normalen Schrauben tun&#180;s da nicht. Da bin ich froh, dass mir die Anzeige des Baumarktes in der n&#228;chsten Stadt in die H&#228;nde f&#228;llt. Su-per-Auswahl und Super-Service verspricht mir die Werbung. Na dann: nichts wie hin!

	Und schon stehe ich vor einem gigantischen Sortiment mit tausenden Schrauben, und bin genauso schlau wie zuvor. Wirklich ein &#8222;super&#8220; Service, denke ich und muss an den kleinen Laden in meinem Heimatort denken. Da gibt&#180;s auch ziemlich viel, nur wird nicht so pomp&#246;s darauf aufmerksam gemacht. 

	Nach meinem Ausflug in die Stadt frage ich dort nach meinen Spezialschrauben. Und ich bekomme alles, was mir fehlt, von dem alten Verk&#228;ufer im grauen Kittel: Drei Schrauben, und dazu noch den guten Rat, die Schrauben mit ein wenig Seife einzureiben, damit sie leichter zu drehen sind.  

	Das ist Superservice und Superauswahl, denke ich mir und sch&#228;me mich, dass ich den gro&#223;en grellen Anzeigen so sehr vertraut habe. Diese Geschichte ist wie ein Gleichnis f&#252;r mich, mir ging es so wie jenem M&#246;nch, der &#252;berall das Himmelreich verzweifelt suchte, um es dann schlie&#223;lich Zuhause im eigenen Herzen zu finden.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4089.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/ziorkewicz1.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 24. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Wand ist m&amp;#252;rbe und das Regal ist schwer. Trotzdem muss ich es irgendwie drankriegen. Die normalen Schrauben tun&amp;#180;s da nicht. Da bin ich froh, dass mir die Anzeige des Baumarktes in der n&amp;#228;chsten Stadt in die H&amp;#228;nde f&amp;#228;llt. Su-per-Auswahl und Super-Service verspricht mir die Werbung. Na dann: nichts wie hin!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und schon stehe ich vor einem gigantischen Sortiment mit tausenden Schrauben, und bin genauso schlau wie zuvor. Wirklich ein &amp;#8222;super&amp;#8220; Service, denke ich und muss an den kleinen Laden in meinem Heimatort denken. Da gibt&amp;#180;s auch ziemlich viel, nur wird nicht so pomp&amp;#246;s darauf aufmerksam gemacht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nach meinem Ausflug in die Stadt frage ich dort nach meinen Spezialschrauben. Und ich bekomme alles, was mir fehlt, von dem alten Verk&amp;#228;ufer im grauen Kittel: Drei Schrauben, und dazu noch den guten Rat, die Schrauben mit ein wenig Seife einzureiben, damit sie leichter zu drehen sind.  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist Superservice und Superauswahl, denke ich mir und sch&amp;#228;me mich, dass ich den gro&amp;#223;en grellen Anzeigen so sehr vertraut habe. Diese Geschichte ist wie ein Gleichnis f&amp;#252;r mich, mir ging es so wie jenem M&amp;#246;nch, der &amp;#252;berall das Himmelreich verzweifelt suchte, um es dann schlie&amp;#223;lich Zuhause im eigenen Herzen zu finden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-24-60494.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Des Teufels General.</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Gregor Ziorkewicz</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 23. Februar 2010:

	Heute vor genau 55 Jahren kam ein Film in die deutschen Kinos, der so ganz anders war als die meisten anderen Filme dieser Zeit. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 23. Februar 2010:

	Heute vor genau 55 Jahren kam ein Film in die deutschen Kinos, der so ganz anders war als die meisten anderen Filme dieser Zeit. &#8222;Des Teufels General&#8220; von Carl Zuckmayer war kein kitschig-romantischer Heimatfilm, sondern er ist mitten hineingegangen in die Geschehnisse der Nazizeit. Der Protagonist des Films, General Harras, ist ein begeisterter Mitt&#228;ter der Nazis. 

	Der Film hat heftige Reaktionen zwischen Ablehnung und Anerkennung hervorgerufen &#8211; aber endlich, nach vielen Jahren der Verdr&#228;ngung und Scham konnten viele Menschen anhand dieses Filme auch ihre eigene Geschichte erz&#228;hlen.

	Endlich hatten sie die Chance zu erkl&#228;ren, warum sie so oder so gehandelt haben &#8211; und dadurch schuldig wurden. 
Es musste erst diesen Film geben, damit Menschen ihre Geschichte erz&#228;hlen konnten. 

	So &#228;hnlich geht es mir mit der Bibel. Viele biblische Geschichten machen mir Mut, Auskunft &#252;ber mein Leben zu geben, meine Geschichte und Geschichten zu erz&#228;hlen &#8211; und nicht immer nur so tun als ob. 

	Aber diese Mutmach-Geschichten m&#252;ssen gut sein, sie m&#252;ssen echt sein, wie eben die Menschengeschichten in der Bibel &#8211; aber auch jene die Geschichte vom &#8222;Teufels General&#8220;, heute vor 55 Jahren.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4089.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/ziorkewicz1.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 23. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute vor genau 55 Jahren kam ein Film in die deutschen Kinos, der so ganz anders war als die meisten anderen Filme dieser Zeit. &amp;#8222;Des Teufels General&amp;#8220; von Carl Zuckmayer war kein kitschig-romantischer Heimatfilm, sondern er ist mitten hineingegangen in die Geschehnisse der Nazizeit. Der Protagonist des Films, General Harras, ist ein begeisterter Mitt&amp;#228;ter der Nazis. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Film hat heftige Reaktionen zwischen Ablehnung und Anerkennung hervorgerufen &amp;#8211; aber endlich, nach vielen Jahren der Verdr&amp;#228;ngung und Scham konnten viele Menschen anhand dieses Filme auch ihre eigene Geschichte erz&amp;#228;hlen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Endlich hatten sie die Chance zu erkl&amp;#228;ren, warum sie so oder so gehandelt haben &amp;#8211; und dadurch schuldig wurden. &lt;br /&gt;
Es musste erst diesen Film geben, damit Menschen ihre Geschichte erz&amp;#228;hlen konnten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So &amp;#228;hnlich geht es mir mit der Bibel. Viele biblische Geschichten machen mir Mut, Auskunft &amp;#252;ber mein Leben zu geben, meine Geschichte und Geschichten zu erz&amp;#228;hlen &amp;#8211; und nicht immer nur so tun als ob. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber diese Mutmach-Geschichten m&amp;#252;ssen gut sein, sie m&amp;#252;ssen echt sein, wie eben die Menschengeschichten in der Bibel &amp;#8211; aber auch jene die Geschichte vom &amp;#8222;Teufels General&amp;#8220;, heute vor 55 Jahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-23-60604.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Nachdenken hilft.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Gregor Ziorkewicz</itunes:keywords>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Montag, 22. Februar 2010:

	Ich war Pfadfindern und ihrem Gehabe gegen&#252;ber ziemlich skeptisch. Immer drau&#223;en, nachts in zugigen Zelten schlafen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Montag, 22. Februar 2010:

	Ich war Pfadfindern und ihrem Gehabe gegen&#252;ber ziemlich skeptisch. Immer drau&#223;en, nachts in zugigen Zelten schlafen &#8211; ohne Komfort. Aber ich muss auch zugeben, besonders viel gewusst habe ich auch nicht &#252;ber die Pfadfinder 

	Erst als ich mehr &#252;ber Pfadfinder gelesen habe, wie engagiert sie sich f&#252;r den N&#228;chsten einsetzen, habe ich mal genauer hingeschaut. So wird beispielsweise heute auf der ganzen Welt von allen Pfadfindern der &#8222;Thinking Day&#8220; ge-feiert, ein Tag des Nachdenkens: 

	&#8222;Warum werde ich nicht satt?&#8220; ist die Leitfrage des Tages &#8211; und das auf der gan-zen Welt. Dabei geht es den Pfadfindern aber nicht nur um den Hunger der Menschen in Afrika oder Asien. Auch der Hunger nach Anerkennung, nach Kontakt und nach Freundschaft wird thematisiert. 

	Finde ich schon klasse, dass es denen nicht nur um Roman-tik am Lagerfeuer geht, sondern eben auch um konkrete N&#228;chstenliebe und Gemeinschaft. 

	&#8222;Brich mit dem Hungrigen dein Brot&#8230;&#8220;, so steht es bei Jesaja. Nicht nur um Almosen, sondern um das Teilen geht es. Denken Sie vielleicht mal dr&#252;ber nach. Denn es hilft. So wie bei mir. Ich sehe die Pfadfinder auf einmal mit ganz anderen Augen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4089.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/ziorkewicz1.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Montag, 22. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich war Pfadfindern und ihrem Gehabe gegen&amp;#252;ber ziemlich skeptisch. Immer drau&amp;#223;en, nachts in zugigen Zelten schlafen &amp;#8211; ohne Komfort. Aber ich muss auch zugeben, besonders viel gewusst habe ich auch nicht &amp;#252;ber die Pfadfinder &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Erst als ich mehr &amp;#252;ber Pfadfinder gelesen habe, wie engagiert sie sich f&amp;#252;r den N&amp;#228;chsten einsetzen, habe ich mal genauer hingeschaut. So wird beispielsweise heute auf der ganzen Welt von allen Pfadfindern der &amp;#8222;Thinking Day&amp;#8220; ge-feiert, ein Tag des Nachdenkens: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Warum werde ich nicht satt?&amp;#8220; ist die Leitfrage des Tages &amp;#8211; und das auf der gan-zen Welt. Dabei geht es den Pfadfindern aber nicht nur um den Hunger der Menschen in Afrika oder Asien. Auch der Hunger nach Anerkennung, nach Kontakt und nach Freundschaft wird thematisiert. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Finde ich schon klasse, dass es denen nicht nur um Roman-tik am Lagerfeuer geht, sondern eben auch um konkrete N&amp;#228;chstenliebe und Gemeinschaft. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Brich mit dem Hungrigen dein Brot&amp;#8230;&amp;#8220;, so steht es bei Jesaja. Nicht nur um Almosen, sondern um das Teilen geht es. Denken Sie vielleicht mal dr&amp;#252;ber nach. Denn es hilft. So wie bei mir. Ich sehe die Pfadfinder auf einmal mit ganz anderen Augen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-22-59907.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Wer viel gibt, bekommt noch mehr zurück.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1593</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Dejan Vilov</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Dejan Vilov</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 21. Februar 2010:

	Was w&#252;rden Sie jemandem empfehlen, der die gro&#223;e Liebe finden will? Eine Typberatung, </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 21. Februar 2010:

	Was w&#252;rden Sie jemandem empfehlen, der die gro&#223;e Liebe finden will? Eine Typberatung, die Anmeldung bei einer Single-B&#246;rse im Internet oder eine Dauerkarte f&#252;rs Fitnessstudio? 

	Ein gro&#223;es deutsches Meinungsforschungsinstitut wollte es ganz genau wissen und hat eine repr&#228;sentative Umfrage durchgef&#252;hrt. &#220;ber 1000 Menschen ist dabei genau dieselbe Frage gestellt worden: was w&#252;rden Sie jemandem raten, der die gro&#223;e Liebe finden will? 

	Das Ergebnis: Typberatung, Single-B&#246;rse oder Fitnessstudio sind weit abgeschlagen auf den hinteren Pl&#228;tzen gelandet. Die klare Nummer 1 aller genannten Tipps war schlicht die Aufforderung, sich zu engagieren &#8211; egal wo. Frei nach der biblischen Weisheit: 

	Derjenige, der viel gibt, der bekommt noch mehr zur&#252;ck. 

	Es stimmt: Wer sich engagiert, gibt viel. Seine Zeit, seine Kraft, und viel von dem, was ihn als Mensch unverwechselbar macht. Denn im Engagement kommt immer auch die eigene Pers&#246;nlichkeit zum Vorschein. 

	Und deshalb gibt es auch viel zur&#252;ck. Vor allem den pers&#246;nlichen, menschlichen Kontakt zu vielen anderen Menschen. Gegenseitiges Kennenlernen inklusive. 

	Das ist nat&#252;rlich noch keine Garantie, die Liebe f&#252;rs Leben zu finden, aber eine wichtige Voraussetzung daf&#252;r. Ich lerne andere Menschen kennen und die wiederum erfahren auch, wer und wie ich bin. Und das ist absolut zu empfehlen, wenn man die gro&#223;e Liebe finden will.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 21. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was w&amp;#252;rden Sie jemandem empfehlen, der die gro&amp;#223;e Liebe finden will? Eine Typberatung, die Anmeldung bei einer Single-B&amp;#246;rse im Internet oder eine Dauerkarte f&amp;#252;rs Fitnessstudio? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein gro&amp;#223;es deutsches Meinungsforschungsinstitut wollte es ganz genau wissen und hat eine repr&amp;#228;sentative Umfrage durchgef&amp;#252;hrt. &amp;#220;ber 1000 Menschen ist dabei genau dieselbe Frage gestellt worden: was w&amp;#252;rden Sie jemandem raten, der die gro&amp;#223;e Liebe finden will? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Ergebnis: Typberatung, Single-B&amp;#246;rse oder Fitnessstudio sind weit abgeschlagen auf den hinteren Pl&amp;#228;tzen gelandet. Die klare Nummer 1 aller genannten Tipps war schlicht die Aufforderung, sich zu engagieren &amp;#8211; egal wo. Frei nach der biblischen Weisheit: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Derjenige, der viel gibt, der bekommt noch mehr zur&amp;#252;ck. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es stimmt: Wer sich engagiert, gibt viel. Seine Zeit, seine Kraft, und viel von dem, was ihn als Mensch unverwechselbar macht. Denn im Engagement kommt immer auch die eigene Pers&amp;#246;nlichkeit zum Vorschein. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und deshalb gibt es auch viel zur&amp;#252;ck. Vor allem den pers&amp;#246;nlichen, menschlichen Kontakt zu vielen anderen Menschen. Gegenseitiges Kennenlernen inklusive. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist nat&amp;#252;rlich noch keine Garantie, die Liebe f&amp;#252;rs Leben zu finden, aber eine wichtige Voraussetzung daf&amp;#252;r. Ich lerne andere Menschen kennen und die wiederum erfahren auch, wer und wie ich bin. Und das ist absolut zu empfehlen, wenn man die gro&amp;#223;e Liebe finden will. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-21-61008.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Ich bin blutiger Anfänger!</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 13. Februar 2010:

	Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne! So schreibt es Hermann Hesse in seinem ber&#252;hmten Stufengedicht. Aber Stimmt das </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 13. Februar 2010:

	Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne! So schreibt es Hermann Hesse in seinem ber&#252;hmten Stufengedicht. Aber Stimmt das &#252;berhaupt? Dass jedem Anfang ein Zauber inne wohnt? 

	So manche Anf&#228;nge im Leben, die fallen doch ziemlich schwer, die sucht man sich nicht aus, denen muss man sich einfach stellen, ob man will oder nicht. Der erste Schultag, der erste Arbeitstag, ja und auch der erste Streit. 

	Und au&#223;erdem ist ein richtiger Neuanfang auch immer damit verbunden, dass etwas anderes aufh&#246;rt, zu Ende geht, dass Schluss damit ist. Ohne Aufh&#246;ren gibt&#8217;s halt keinen Anfang! 

	Aber ich glaube: genau darin besteht eine Riesenchance f&#252;r uns: dass wir immer neu anfangen d&#252;rfen zu leben und zu glauben. Unser Gott ist ein Gott des Anfangs. 

	Am Anfang schuf er Himmel und Erde &#8211; Am Anfang war das Wort &#8211; und in Jesus Christus ist er der Anf&#228;nger und der Vollender des Glaubens. 

	&#8222;Du Anf&#228;nger&#8220; das ist so gesehen kein Schimpfwort, sondern eine andere Bezeichnung f&#252;r einen Christen &#8211; einer, der immer neu anf&#228;ngt, Gott zu vertrauen und nach seinem Willen zu leben. Und wenn man es so sieht, dann wohnt doch wirklich jedem Anfang ein Zauber inne.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 13. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne! So schreibt es Hermann Hesse in seinem ber&amp;#252;hmten Stufengedicht. Aber Stimmt das &amp;#252;berhaupt? Dass jedem Anfang ein Zauber inne wohnt? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So manche Anf&amp;#228;nge im Leben, die fallen doch ziemlich schwer, die sucht man sich nicht aus, denen muss man sich einfach stellen, ob man will oder nicht. Der erste Schultag, der erste Arbeitstag, ja und auch der erste Streit. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und au&amp;#223;erdem ist ein richtiger Neuanfang auch immer damit verbunden, dass etwas anderes aufh&amp;#246;rt, zu Ende geht, dass Schluss damit ist. Ohne Aufh&amp;#246;ren gibt&amp;#8217;s halt keinen Anfang! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber ich glaube: genau darin besteht eine Riesenchance f&amp;#252;r uns: dass wir immer neu anfangen d&amp;#252;rfen zu leben und zu glauben. Unser Gott ist ein Gott des Anfangs. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Am Anfang schuf er Himmel und Erde &amp;#8211; Am Anfang war das Wort &amp;#8211; und in Jesus Christus ist er der Anf&amp;#228;nger und der Vollender des Glaubens. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Du Anf&amp;#228;nger&amp;#8220; das ist so gesehen kein Schimpfwort, sondern eine andere Bezeichnung f&amp;#252;r einen Christen &amp;#8211; einer, der immer neu anf&amp;#228;ngt, Gott zu vertrauen und nach seinem Willen zu leben. Und wenn man es so sieht, dann wohnt doch wirklich jedem Anfang ein Zauber inne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-13-63385.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Der Tag ohne Katastrophen.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 12. Februar 2010:

	Wussten sie eigentlich, dass heute, am 12. Februar vor genau 1129 Jahren der ostfr&#228;nkische K&#246;nig Karl der Dicke von Papst </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 12. Februar 2010:

	Wussten sie eigentlich, dass heute, am 12. Februar vor genau 1129 Jahren der ostfr&#228;nkische K&#246;nig Karl der Dicke von Papst Johannes VIII zum r&#246;mischen Kaiser gekr&#246;nt wurde? Nein? 

	Aber sicher ist ihnen doch bewusst, dass Lewis Edson Waterman heute vor 126 Jahren das US-Patent 293545 angemeldet hat. Bis heute bekannt als der F&#252;llfederhalter. Auch nicht? 

	Und genau heute vor 79 Jahren ging Radio Vatikan versuchsweise auf Sendebetrieb. 

	Ich gebe es ja gerne zu &#8211; es sind vielleicht ganz nette Fakten, aber wirklich weltbewegend sind sie nun auch wieder nicht. Ich hab sie im Netz nachgelesen! All diese wenig spektakul&#228;ren Ereignisse weisen aber auf das wirklich Besondere des heutigen Tages hin: 

	Es gibt f&#252;r heute keinen Eintrag, das irgendwann irgendwo auf der Welt eine Katastrophe passiert w&#228;re. 
Und es ist gut, wenn das so bleibt. 

	Sofern es an Gott liegt glaube ich, dass es ihm ganz recht so ist. Und dass wir etwas dazu tun, dass heute ein Tag ohne Katastrophen bleibt, dazu schenke Gott uns heute seinen Segen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 12. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wussten sie eigentlich, dass heute, am 12. Februar vor genau 1129 Jahren der ostfr&amp;#228;nkische K&amp;#246;nig Karl der Dicke von Papst Johannes VIII zum r&amp;#246;mischen Kaiser gekr&amp;#246;nt wurde? Nein? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber sicher ist ihnen doch bewusst, dass Lewis Edson Waterman heute vor 126 Jahren das US-Patent 293545 angemeldet hat. Bis heute bekannt als der F&amp;#252;llfederhalter. Auch nicht? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und genau heute vor 79 Jahren ging Radio Vatikan versuchsweise auf Sendebetrieb. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich gebe es ja gerne zu &amp;#8211; es sind vielleicht ganz nette Fakten, aber wirklich weltbewegend sind sie nun auch wieder nicht. Ich hab sie im Netz nachgelesen! All diese wenig spektakul&amp;#228;ren Ereignisse weisen aber auf das wirklich Besondere des heutigen Tages hin: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es gibt f&amp;#252;r heute keinen Eintrag, das irgendwann irgendwo auf der Welt eine Katastrophe passiert w&amp;#228;re. &lt;br /&gt;
Und es ist gut, wenn das so bleibt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sofern es an Gott liegt glaube ich, dass es ihm ganz recht so ist. Und dass wir etwas dazu tun, dass heute ein Tag ohne Katastrophen bleibt, dazu schenke Gott uns heute seinen Segen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-12-62855.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Feier- und Fastenzeiten.</title>
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    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 11. Februar 2010:

	Karneval, Fastnacht, Fasching, F&#252;nfte Jahreszeit&#8230; die Bezeichnungen sind so verschieden wie die Br&#228;uche. Das gilt </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 11. Februar 2010:

	Karneval, Fastnacht, Fasching, F&#252;nfte Jahreszeit&#8230; die Bezeichnungen sind so verschieden wie die Br&#228;uche. Das gilt auch f&#252;r den heutigen Altweiberfasching. 

	Im Rheinland ist ja heute zumindest ein inoffizieller Feiertag &#8211; und ich bin froh, dass ich heute nicht in einem Gro&#223;raum-B&#252;ro arbeite! Denn die paar Krawatten, die ich habe, die m&#246;chte ich auch gerne in voller L&#228;nge behalten. 

	Mal richtig feiern, ausgelassen sein, aus sich heraus gehen und das Leben in vollen Z&#252;gen genie&#223;en &#8211; das brauchen wir! Und Fasching l&#228;dt uns dazu ein. Mal &#252;ber den eigenen Schatten springen, neues ausprobieren und auch mal &#252;ber die Strenge schlagen. 

	Aber Fasching h&#228;lt mit all seiner guten Laune doch trotzdem die Erinnerung wach, dass es auch andere Zeiten gibt. Im Leben gibt es eben nicht nur Feier- sondern manchmal auch Fastenzeiten, wo vieles fehlt und manches schwer f&#228;llt. 

	Beides geh&#246;rt zusammen: Feiern, Frohsinn, Fr&#246;hlichkeit und danach auch wieder Alltag, gro&#223;e und kleine Problemchen, die dann auch wieder bedacht und bearbeitet werden wollen. 

	Und mit Sicherheit gilt, dass mit Humor und guter Laune auch nach Fasching manches besser l&#228;uft!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 11. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Karneval, Fastnacht, Fasching, F&amp;#252;nfte Jahreszeit&amp;#8230; die Bezeichnungen sind so verschieden wie die Br&amp;#228;uche. Das gilt auch f&amp;#252;r den heutigen Altweiberfasching. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im Rheinland ist ja heute zumindest ein inoffizieller Feiertag &amp;#8211; und ich bin froh, dass ich heute nicht in einem Gro&amp;#223;raum-B&amp;#252;ro arbeite! Denn die paar Krawatten, die ich habe, die m&amp;#246;chte ich auch gerne in voller L&amp;#228;nge behalten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mal richtig feiern, ausgelassen sein, aus sich heraus gehen und das Leben in vollen Z&amp;#252;gen genie&amp;#223;en &amp;#8211; das brauchen wir! Und Fasching l&amp;#228;dt uns dazu ein. Mal &amp;#252;ber den eigenen Schatten springen, neues ausprobieren und auch mal &amp;#252;ber die Strenge schlagen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber Fasching h&amp;#228;lt mit all seiner guten Laune doch trotzdem die Erinnerung wach, dass es auch andere Zeiten gibt. Im Leben gibt es eben nicht nur Feier- sondern manchmal auch Fastenzeiten, wo vieles fehlt und manches schwer f&amp;#228;llt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Beides geh&amp;#246;rt zusammen: Feiern, Frohsinn, Fr&amp;#246;hlichkeit und danach auch wieder Alltag, gro&amp;#223;e und kleine Problemchen, die dann auch wieder bedacht und bearbeitet werden wollen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und mit Sicherheit gilt, dass mit Humor und guter Laune auch nach Fasching manches besser l&amp;#228;uft!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-11-62976.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Eine unbezahlbare Währung.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1573</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1573#comments</comments>
    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 09. Februar 2010:

	Geld regiert die Welt! Der Spruch ist genauso alt wie er richtig zu sein scheint! Nicht Barack Obama, nicht Angela Merkel oder </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 09. Februar 2010:

	Geld regiert die Welt! Der Spruch ist genauso alt wie er richtig zu sein scheint! Nicht Barack Obama, nicht Angela Merkel oder sonst irgendein Politiker lenkt das Weltgeschick, sondern schlicht und ergreifend das Geld. 

	Etwa 5 Billionen Euro werden jeden Tag per Knopfdruck um den Globus gelenkt. 5 Billionen, das ist eine 5 mit 12 Nullen dahinter. In aufeinandergelegten 500 Euro Scheinen h&#228;tte eine Billion eine H&#246;he von 210 Kilometern. 

	Da wird munter verschoben und gezockt, spekuliert und angelegt. Per Knopfdruck kann ein Land heute bitterarm und morgen stinkreich sein &#8211; einfach so! 

	Aber trotzdem will ich aber auch nicht so recht dran glauben, dass Geld die ganze Welt regiert! Und dass Geld allein nicht gl&#252;cklich macht, das sollte sich inzwischen auch schon herum gesprochen haben. Denn noch so viele Billionen k&#246;nnen die Liebe nicht ersetzen und noch so viele Nullen machen die Welt kein St&#252;ckchen besser. 

	Ich bekenne mich hiermit als altmodisch und vielleicht auch ein bisschen weltfremd. Denn ich glaube, dass letztlich Gott die Welt regiert &#8211; denn seine W&#228;hrung sind weder Dollar noch Euro, sondern die Liebe &#8211; und die ist letztlich unbezahlbar!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 09. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Geld regiert die Welt! Der Spruch ist genauso alt wie er richtig zu sein scheint! Nicht Barack Obama, nicht Angela Merkel oder sonst irgendein Politiker lenkt das Weltgeschick, sondern schlicht und ergreifend das Geld. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Etwa 5 Billionen Euro werden jeden Tag per Knopfdruck um den Globus gelenkt. 5 Billionen, das ist eine 5 mit 12 Nullen dahinter. In aufeinandergelegten 500 Euro Scheinen h&amp;#228;tte eine Billion eine H&amp;#246;he von 210 Kilometern. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da wird munter verschoben und gezockt, spekuliert und angelegt. Per Knopfdruck kann ein Land heute bitterarm und morgen stinkreich sein &amp;#8211; einfach so! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber trotzdem will ich aber auch nicht so recht dran glauben, dass Geld die ganze Welt regiert! Und dass Geld allein nicht gl&amp;#252;cklich macht, das sollte sich inzwischen auch schon herum gesprochen haben. Denn noch so viele Billionen k&amp;#246;nnen die Liebe nicht ersetzen und noch so viele Nullen machen die Welt kein St&amp;#252;ckchen besser. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich bekenne mich hiermit als altmodisch und vielleicht auch ein bisschen weltfremd. Denn ich glaube, dass letztlich Gott die Welt regiert &amp;#8211; denn seine W&amp;#228;hrung sind weder Dollar noch Euro, sondern die Liebe &amp;#8211; und die ist letztlich unbezahlbar!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-09-62134.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Spuren im Schnee.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1574</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 10. Februar 2010:

	Der Winter hatte uns voll im Griff &#8211; zumindest gibt es dieses Jahr mal wieder richtig Schnee! Gut, wenn man dann Profil hat: </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 10. Februar 2010:

	Der Winter hatte uns voll im Griff &#8211; zumindest gibt es dieses Jahr mal wieder richtig Schnee! Gut, wenn man dann Profil hat: auf den Reifen, auf den Schuhen &#8211; ja und vielleicht auch im Leben. Denn nur mit Profil bekommt man Halt, hinterl&#228;sst Spuren und einen Eindruck und kommt vorw&#228;rts. 

	Mein Profil, das ist nicht nur meine Seitenansicht und auch nicht nur meine Spuren, die ich im Schnee hinterlasse. Mein Profil ist das, was mir Halt gibt, was erhaben ist bei uns, was mich auszeichnet. 

	Ich glaube fest daran, dass Gott es mag, wenn Menschen profiliert sind. Wenn sie eindr&#252;cklich glauben und ausdr&#252;cklich dazu stehen. 

	Ich glaube fest daran, dass Gott gerne Menschen mit Profil mag, die Spuren hinterlassen und einen Eindruck bei anderen. 

	Ich glaube fest daran, dass Gott gerne Menschen mit Grip mag, die ihren Weg suchen und finden und ihr Leben so im Griff haben. 

	Gott selbst hat es ja vor gemacht: Denn Jesus war ein absolut profilierter Mahner f&#252;r Gerechtigkeit, Frieden und Vers&#246;hnung. Gott hat in Jesus Christus tiefe Spuren der N&#228;chstenliebe in dieser Welt hinterlassen. 

	Und solche Spuren kann auch ich hinterlassen und zwar nicht nur dann, wenn es geschneit hat und es rutschig ist auf der Stra&#223;e.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 10. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Winter hatte uns voll im Griff &amp;#8211; zumindest gibt es dieses Jahr mal wieder richtig Schnee! Gut, wenn man dann Profil hat: auf den Reifen, auf den Schuhen &amp;#8211; ja und vielleicht auch im Leben. Denn nur mit Profil bekommt man Halt, hinterl&amp;#228;sst Spuren und einen Eindruck und kommt vorw&amp;#228;rts. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mein Profil, das ist nicht nur meine Seitenansicht und auch nicht nur meine Spuren, die ich im Schnee hinterlasse. Mein Profil ist das, was mir Halt gibt, was erhaben ist bei uns, was mich auszeichnet. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich glaube fest daran, dass Gott es mag, wenn Menschen profiliert sind. Wenn sie eindr&amp;#252;cklich glauben und ausdr&amp;#252;cklich dazu stehen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich glaube fest daran, dass Gott gerne Menschen mit Profil mag, die Spuren hinterlassen und einen Eindruck bei anderen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich glaube fest daran, dass Gott gerne Menschen mit Grip mag, die ihren Weg suchen und finden und ihr Leben so im Griff haben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gott selbst hat es ja vor gemacht: Denn Jesus war ein absolut profilierter Mahner f&amp;#252;r Gerechtigkeit, Frieden und Vers&amp;#246;hnung. Gott hat in Jesus Christus tiefe Spuren der N&amp;#228;chstenliebe in dieser Welt hinterlassen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und solche Spuren kann auch ich hinterlassen und zwar nicht nur dann, wenn es geschneit hat und es rutschig ist auf der Stra&amp;#223;e.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-09-62376.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Etwas Leichtes kann sehr schwer werden.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 08. Februar 2010:

	Ich m&#246;chte Sie zu einem Experiment einladen. Machen sie doch mal Stra&#223;enexerzitien. Klingt ein bisschen wie bittere </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 08. Februar 2010:

	Ich m&#246;chte Sie zu einem Experiment einladen. Machen sie doch mal Stra&#223;enexerzitien. Klingt ein bisschen wie bittere Medizin, meint aber was ganz einfaches, was doch ziemlich schwer werden kann.

	Stra&#223;enexerzitien machen, das hei&#223;t: Ich lasse mich einfach durch die Stra&#223;en meiner Stadt treiben, nehme wahr, habe Zeit, schaue mal genau hin. 

	Wie riecht es hier eigentlich? Wie f&#252;hlt sich das an, hier zu laufen? Was kann ich in den Gesichtern der Leute erkennen? Sehe ich Hoffnung oder Resignation, kann ich mich mit freuen, wenn andere lachen und mit leiden, wenn ich so manches Leid sehe? 

	Stra&#223;enexerzitien sind ganz einfach &#8211; aber doch so schwer. Schwer deshalb, weil man keine Aufgabe hat, sondern einfach nur offen ist f&#252;r Eindr&#252;cke, sich von ihnen ber&#252;hren l&#228;sst und versucht sich einzuf&#252;hlen, wo sonst alles nur oberfl&#228;chlich ist. 

	Und warum das Ganze? Ist das nicht Zeitverschwendung und frommer Bl&#246;dsinn? Das k&#246;nnen sie nur herausfinden, wenn sie es selbst mal probieren. 

	Ich pers&#246;nlich glaube, dass Gott auch auf den Stra&#223;en unserer St&#228;dte unterwegs ist. Vielleicht entdecken sie ihn ja genau dort &#8211; oder er entdeckt sie, weil sie sich gerade Zeit nehmen f&#252;r Stra&#223;enexerzitien.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 08. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich m&amp;#246;chte Sie zu einem Experiment einladen. Machen sie doch mal Stra&amp;#223;enexerzitien. Klingt ein bisschen wie bittere Medizin, meint aber was ganz einfaches, was doch ziemlich schwer werden kann.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Stra&amp;#223;enexerzitien machen, das hei&amp;#223;t: Ich lasse mich einfach durch die Stra&amp;#223;en meiner Stadt treiben, nehme wahr, habe Zeit, schaue mal genau hin. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wie riecht es hier eigentlich? Wie f&amp;#252;hlt sich das an, hier zu laufen? Was kann ich in den Gesichtern der Leute erkennen? Sehe ich Hoffnung oder Resignation, kann ich mich mit freuen, wenn andere lachen und mit leiden, wenn ich so manches Leid sehe? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Stra&amp;#223;enexerzitien sind ganz einfach &amp;#8211; aber doch so schwer. Schwer deshalb, weil man keine Aufgabe hat, sondern einfach nur offen ist f&amp;#252;r Eindr&amp;#252;cke, sich von ihnen ber&amp;#252;hren l&amp;#228;sst und versucht sich einzuf&amp;#252;hlen, wo sonst alles nur oberfl&amp;#228;chlich ist. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und warum das Ganze? Ist das nicht Zeitverschwendung und frommer Bl&amp;#246;dsinn? Das k&amp;#246;nnen sie nur herausfinden, wenn sie es selbst mal probieren. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich pers&amp;#246;nlich glaube, dass Gott auch auf den Stra&amp;#223;en unserer St&amp;#228;dte unterwegs ist. Vielleicht entdecken sie ihn ja genau dort &amp;#8211; oder er entdeckt sie, weil sie sich gerade Zeit nehmen f&amp;#252;r Stra&amp;#223;enexerzitien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-08-61820.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 07 Feb 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Keine Rollen mehr.</title>
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    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Dejan Vilov</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
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    <category>Zu: Dejan Vilov</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 07. Februar 2010:

	Der Verkehr rollt mal wieder nur langsam. Im Schritttempo schieben sich hunderte von Autos im </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 07. Februar 2010:

	Der Verkehr rollt mal wieder nur langsam. Im Schritttempo schieben sich hunderte von Autos im Dunkeln durch die Stadt. Berufsverkehr. Mittendrin: ich in meinem Auto auf dem Weg zur Arbeit. Auf dem B&#252;rgersteig neben der Stra&#223;e f&#228;llt mir dabei ein Rollstuhl auf. Er ist leer. 

	Ganz automatisch fange ich an, den Fahrer auf dem Boden zu suchen. Aber obwohl die Stra&#223;enlaternen den B&#252;rgersteig hell erleuchten, kann ich den Fahrer dort nicht sehen.

	Das &#228;ndert sich 50 Meter sp&#228;ter. Der Fahrer liegt allerdings nicht auf dem Boden, sondern h&#228;ngt in den Armen einer jungen Frau. Mit ihrer Hilfe gelingt es dem Rollstuhlfahrer, zu gehen. Zittrig, unsicher, m&#252;hsam sehen seine Schritte aus. Und dennoch: Er kommt vorw&#228;rts. 

	Eine Viertelstunde sp&#228;ter bin ich auf der Arbeit und habe immer noch das Bild vor Augen: vom Rollstuhlfahrer in den Armen der jungen Frau.

	&#8222;Einer trage die Last des anderen&#8220; &#8211; so schreibt es der Apostel Paulus im Neuen Testament. Es geht darum, sich um den anderen zu k&#252;mmern, ihm das abzunehmen, was das Leben schwermacht. Den Stress, die Sorgen oder die Last, die sich in Kilogramm messen l&#228;sst. Das K&#246;rpergewicht des anderen. 

	Dadurch dass die junge Frau diese Last getragen hat, konnte der Rollstuhlfahrer pl&#246;tzlich gehen. Und W&#228;hrend hunderte von Menschen in ihren Autos an ihm vorbeigerollt sind, hat er f&#252;r kurze Zeit gar keine Rollen mehr gebraucht.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 07. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Verkehr rollt mal wieder nur langsam. Im Schritttempo schieben sich hunderte von Autos im Dunkeln durch die Stadt. Berufsverkehr. Mittendrin: ich in meinem Auto auf dem Weg zur Arbeit. Auf dem B&amp;#252;rgersteig neben der Stra&amp;#223;e f&amp;#228;llt mir dabei ein Rollstuhl auf. Er ist leer. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ganz automatisch fange ich an, den Fahrer auf dem Boden zu suchen. Aber obwohl die Stra&amp;#223;enlaternen den B&amp;#252;rgersteig hell erleuchten, kann ich den Fahrer dort nicht sehen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das &amp;#228;ndert sich 50 Meter sp&amp;#228;ter. Der Fahrer liegt allerdings nicht auf dem Boden, sondern h&amp;#228;ngt in den Armen einer jungen Frau. Mit ihrer Hilfe gelingt es dem Rollstuhlfahrer, zu gehen. Zittrig, unsicher, m&amp;#252;hsam sehen seine Schritte aus. Und dennoch: Er kommt vorw&amp;#228;rts. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eine Viertelstunde sp&amp;#228;ter bin ich auf der Arbeit und habe immer noch das Bild vor Augen: vom Rollstuhlfahrer in den Armen der jungen Frau.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Einer trage die Last des anderen&amp;#8220; &amp;#8211; so schreibt es der Apostel Paulus im Neuen Testament. Es geht darum, sich um den anderen zu k&amp;#252;mmern, ihm das abzunehmen, was das Leben schwermacht. Den Stress, die Sorgen oder die Last, die sich in Kilogramm messen l&amp;#228;sst. Das K&amp;#246;rpergewicht des anderen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dadurch dass die junge Frau diese Last getragen hat, konnte der Rollstuhlfahrer pl&amp;#246;tzlich gehen. Und W&amp;#228;hrend hunderte von Menschen in ihren Autos an ihm vorbeigerollt sind, hat er f&amp;#252;r kurze Zeit gar keine Rollen mehr gebraucht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-07-61029.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 30 Jan 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Eine ganz simple Regel.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Kerstin K&amp;ouml;nig-Thul</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Kerstin König-Thul</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrerin Kerstin K&#246;nig-Thul, Trier, spricht &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 30. Januar 2010.

	Sie war 16. Blond. Auf ihre Art h&#252;bsch. Mit Gr&#252;bchen um den Mund. Sie sa&#223; vor mir und weinte. 

	Die </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Kerstin K&#246;nig-Thul, Trier, spricht &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 30. Januar 2010.

	Sie war 16. Blond. Auf ihre Art h&#252;bsch. Mit Gr&#252;bchen um den Mund. Sie sa&#223; vor mir und weinte. 

	Die anderen in der Schule machen sie fertig, sagt sie. Niemand arbeitet mit ihr zusammen. Niemand setzt sich neben sie. Und wenn sie kommt, fangen die anderen an, zu lachen.

	&#8222;Ich will gar nicht, dass wir Freunde werden&#8220;, erkl&#228;rt sie. &#8222;Aber dass sie mir wenigstens Hallo sagen, wenn ich den Raum betrete.&#8220;

	Das ist Mobbing. Am Arbeitsplatz, in der Schule, im Verein. 

	Das ist nicht einfach nur schlechte Stimmung &#8211; das ist das Letzte: einen Menschen ausgrenzen, schikanieren &#8211; nur weil er anders ist. Weil er Pickel hat, eine Brille oder eine Zahnspange tr&#228;gt, nicht so hip gekleidet ist, sich anders verh&#228;lt. Oder, weil er irgendetwas besser kann als andere und so mehr Erfolg hat. 

	Zum Mobbing geh&#246;ren immer mehrere. Der, der mobbt und diejenigen, die weggucken und nichts dagegen tun. Dabei ist derjenige, der gemobbt wird, auf die Hilfe der anderen angewiesen. 

	Darauf, dass sie ein Wort aus der Bibel ernst nehmen. Und zwar die goldene Regel. Sie steht im Matth&#228;usevangelium. Und lautet:

	&#8222;Behandelt die Menschen so, wie ihr selbst behandelt werden wollt.&#8220; 

	Eigentlich ganz simple. Oder?</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/koenigthul_kerstin.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Kerstin K&amp;#246;nig-Thul, Trier, spricht &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 30. Januar 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie war 16. Blond. Auf ihre Art h&amp;#252;bsch. Mit Gr&amp;#252;bchen um den Mund. Sie sa&amp;#223; vor mir und weinte. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die anderen in der Schule machen sie fertig, sagt sie. Niemand arbeitet mit ihr zusammen. Niemand setzt sich neben sie. Und wenn sie kommt, fangen die anderen an, zu lachen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Ich will gar nicht, dass wir Freunde werden&amp;#8220;, erkl&amp;#228;rt sie. &amp;#8222;Aber dass sie mir wenigstens Hallo sagen, wenn ich den Raum betrete.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist Mobbing. Am Arbeitsplatz, in der Schule, im Verein. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist nicht einfach nur schlechte Stimmung &amp;#8211; das ist das Letzte: einen Menschen ausgrenzen, schikanieren &amp;#8211; nur weil er anders ist. Weil er Pickel hat, eine Brille oder eine Zahnspange tr&amp;#228;gt, nicht so hip gekleidet ist, sich anders verh&amp;#228;lt. Oder, weil er irgendetwas besser kann als andere und so mehr Erfolg hat. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zum Mobbing geh&amp;#246;ren immer mehrere. Der, der mobbt und diejenigen, die weggucken und nichts dagegen tun. Dabei ist derjenige, der gemobbt wird, auf die Hilfe der anderen angewiesen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Darauf, dass sie ein Wort aus der Bibel ernst nehmen. Und zwar die goldene Regel. Sie steht im Matth&amp;#228;usevangelium. Und lautet:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Behandelt die Menschen so, wie ihr selbst behandelt werden wollt.&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eigentlich ganz simple. Oder?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-30-63537.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Die Veränderung, die ich mir wünsche.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1550</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:keywords>Andachten, Feels like Heaven, Angedacht</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Angedacht</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrerin Verena Gaul, Pirmasens, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 29. Januar 2010.

	&#8222;Sei du selbst die Ver&#228;nderung, die du dir w&#252;nschst f&#252;r diese Welt!&#8220; </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Verena Gaul, Pirmasens, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 29. Januar 2010.

	&#8222;Sei du selbst die Ver&#228;nderung, die du dir w&#252;nschst f&#252;r diese Welt!&#8220; 

	Diesen Satz hat der indische Kriegsgegner Mahatma Gandhi gesagt. Gandhi war sich absolut sicher: Wenn ich will, dass sich irgendwas ver&#228;ndert, dann muss ich erst einmal bei mir anfangen. Wenn ich will, dass weniger Gewalt herrscht, dann muss ich aufh&#246;ren mit F&#228;usten zu schlagen. Wenn ich will, dass sich Menschen mehr zuh&#246;ren, dann muss ich anfangen zuzuh&#246;ren. Wenn ich will, dass weniger Fremdenhass herrscht, dann muss ich aufh&#246;ren, andere Menschen auszugrenzen. 

	In der Bibel hei&#223;t&#8217;s so &#228;hnlich: Liebe deine Feinde. Und bei Jesus stand auch der Gewaltverzicht in ganz hohem Kurs. Das hat sich Ghandi zum Vorbild genommen. Auf der einen Seite wollte er Widerstand leisten gegen die Unterdr&#252;ckung der Inder durch die britischen Besatzer. Aber auf der anderen Seite wollte er auch weniger Gewalt in der Welt. 

	Also hat er begonnen, gewaltlos Widerstand zu leisten. Mit einem knapp 400 Kilometer langen Marsch hat Gandhi gegen das britische Monopol zur Salzgewinnung demonstriert. 

	Und er hat Erfolg gehabt: Im Jahr 1947 war Schluss mit der Besatzung Indiens durch englische Truppen. Indien hatte seine Unabh&#228;ngigkeit zur&#252;ck. Dieses Beispiel zeigt mir, wie viel ich ganz ohne Gewalt erreichen kann, wenn ich Gandhis Satz ernst nehme:

	&#8222;Sei du selbst die Ver&#228;nderung, die du dir w&#252;nschst f&#252;r diese Welt!&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/gaul_verena.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Verena Gaul, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 29. Januar 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Sei du selbst die Ver&amp;#228;nderung, die du dir w&amp;#252;nschst f&amp;#252;r diese Welt!&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diesen Satz hat der indische Kriegsgegner Mahatma Gandhi gesagt. Gandhi war sich absolut sicher: Wenn ich will, dass sich irgendwas ver&amp;#228;ndert, dann muss ich erst einmal bei mir anfangen. Wenn ich will, dass weniger Gewalt herrscht, dann muss ich aufh&amp;#246;ren mit F&amp;#228;usten zu schlagen. Wenn ich will, dass sich Menschen mehr zuh&amp;#246;ren, dann muss ich anfangen zuzuh&amp;#246;ren. Wenn ich will, dass weniger Fremdenhass herrscht, dann muss ich aufh&amp;#246;ren, andere Menschen auszugrenzen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In der Bibel hei&amp;#223;t&amp;#8217;s so &amp;#228;hnlich: Liebe deine Feinde. Und bei Jesus stand auch der Gewaltverzicht in ganz hohem Kurs. Das hat sich Ghandi zum Vorbild genommen. Auf der einen Seite wollte er Widerstand leisten gegen die Unterdr&amp;#252;ckung der Inder durch die britischen Besatzer. Aber auf der anderen Seite wollte er auch weniger Gewalt in der Welt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Also hat er begonnen, gewaltlos Widerstand zu leisten. Mit einem knapp 400 Kilometer langen Marsch hat Gandhi gegen das britische Monopol zur Salzgewinnung demonstriert. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und er hat Erfolg gehabt: Im Jahr 1947 war Schluss mit der Besatzung Indiens durch englische Truppen. Indien hatte seine Unabh&amp;#228;ngigkeit zur&amp;#252;ck. Dieses Beispiel zeigt mir, wie viel ich ganz ohne Gewalt erreichen kann, wenn ich Gandhis Satz ernst nehme:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Sei du selbst die Ver&amp;#228;nderung, die du dir w&amp;#252;nschst f&amp;#252;r diese Welt!&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-29-58744.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 13:21:15 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Augen auf!</title>
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    <itunes:keywords>Andachten, Feels like Heaven</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrerin Verena Gaul, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 28. Januar 2010.

	Ich erinnere mich noch sehr gut an meine allererste Fahrstunde, wobei: diesen Namen hatte sie eigentlich nicht verdient. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Verena Gaul, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 28. Januar 2010.

	Ich erinnere mich noch sehr gut an meine allererste Fahrstunde, wobei: diesen Namen hatte sie eigentlich nicht verdient. Wirklich gefahren bin ich n&#228;mlich gar nicht. 

	Stattdessen hat mir mein Fahrlehrer ganz ausf&#252;hrlich das Auto erkl&#228;rt. Dann durfte ich noch ein paar Mal anfahren &#252;ben und schon war die Stunde zu Ende. 

	Das hei&#223;t: noch nicht ganz, denn ganz am Schluss hat mir mein Fahrlehrer noch seine oberste Regel beigebracht: Augen auf im Stra&#223;enverkehr!

	Ich finde das ist eine gute Regel, denn genau deshalb hat Gott uns Augen geschenkt: damit wir sie &#246;ffnen! Aber nicht nur im Stra&#223;enverkehr. Unsere Augen k&#246;nnen mehr als erkennen, ob die Ampel rot ist, ein Reh &#252;ber die Stra&#223;e l&#228;uft oder unser Vordermann auf einmal scharf bremst. 

	Mit Hilfe meiner Augen sehe ich, was in meinem Leben und bei meinen Mitmenschen klappt oder nicht. Wo der Motor wie geschmiert l&#228;uft oder wo Sand im Getriebe ist. Wo die Fahrbahn gut ist oder wo ich viele Schlagl&#246;cher umfahren muss. 

	Und mit offenen Augen kann ich auch sehen, wann es Zeit ist, mal einen Gang zur&#252;ckzuschalten oder eben mehr Gas zu geben in meinem Leben.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/gaul_verena.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Verena Gaul, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 28. Januar 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich erinnere mich noch sehr gut an meine allererste Fahrstunde, wobei: diesen Namen hatte sie eigentlich nicht verdient. Wirklich gefahren bin ich n&amp;#228;mlich gar nicht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Stattdessen hat mir mein Fahrlehrer ganz ausf&amp;#252;hrlich das Auto erkl&amp;#228;rt. Dann durfte ich noch ein paar Mal anfahren &amp;#252;ben und schon war die Stunde zu Ende. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das hei&amp;#223;t: noch nicht ganz, denn ganz am Schluss hat mir mein Fahrlehrer noch seine oberste Regel beigebracht: Augen auf im Stra&amp;#223;enverkehr!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich finde das ist eine gute Regel, denn genau deshalb hat Gott uns Augen geschenkt: damit wir sie &amp;#246;ffnen! Aber nicht nur im Stra&amp;#223;enverkehr. Unsere Augen k&amp;#246;nnen mehr als erkennen, ob die Ampel rot ist, ein Reh &amp;#252;ber die Stra&amp;#223;e l&amp;#228;uft oder unser Vordermann auf einmal scharf bremst. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mit Hilfe meiner Augen sehe ich, was in meinem Leben und bei meinen Mitmenschen klappt oder nicht. Wo der Motor wie geschmiert l&amp;#228;uft oder wo Sand im Getriebe ist. Wo die Fahrbahn gut ist oder wo ich viele Schlagl&amp;#246;cher umfahren muss. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und mit offenen Augen kann ich auch sehen, wann es Zeit ist, mal einen Gang zur&amp;#252;ckzuschalten oder eben mehr Gas zu geben in meinem Leben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-28-58144.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 13:17:43 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrerin Verena Gaul, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 27. Januar 2010.

	Schwarzer Mantel, schwarze M&#252;tze und Vollbart, so wird der Reformator Philipp Melanchthon auf vielen Bildern dargestellt. In </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Verena Gaul, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 27. Januar 2010.

	Schwarzer Mantel, schwarze M&#252;tze und Vollbart, so wird der Reformator Philipp Melanchthon auf vielen Bildern dargestellt. In diesem Jahr j&#228;hrt sich sein Todestag zum 450. Mal. 

	Philipp Melanchthon war ein Freund von Martin Luther. An der Universit&#228;t in Wittenberg haben sich die beiden M&#228;nner kennen gelernt. Melanchthon war Lehrer f&#252;r Griechisch und sp&#228;ter auch &#8211; wie Martin Luther &#8211; f&#252;r Theologie. 

	Aber nicht nur das war eine Gemeinsamkeit der beiden, sondern vor allen Dingen, dass sie Seite an Seite f&#252;r die Reformation in Deutschland und Europa gek&#228;mpft haben. 

 &#8222;Ist Gott f&#252;r uns, wer mag wider uns sein.&#8220; &#8211; das war der Wahlspruch von Philipp Melanchthon. F&#252;r mich hei&#223;t das: Wenn ich Gott an meiner Seite habe, dann kann ich f&#252;r eine Sache, die mir und anderen wichtig ist, k&#228;mpfen. 

	Mit Gott an meiner Seite bin ich mutig und ich treten entschlossen f&#252;r das ein, was mir wichtig: Ob dies ein guter Unterricht an Schulen ist oder mein Traum, den ich verwirklichen m&#246;chte oder ob das der Freund ist, den ich vor anderen verteidige. 

	Und das Wichtigste: Ich habe die Kraft dazu und daran merke ich: Gott ist da!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/gaul_verena.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Verena Gaul, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 27. Januar 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Schwarzer Mantel, schwarze M&amp;#252;tze und Vollbart, so wird der Reformator Philipp Melanchthon auf vielen Bildern dargestellt. In diesem Jahr j&amp;#228;hrt sich sein Todestag zum 450. Mal. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Philipp Melanchthon war ein Freund von Martin Luther. An der Universit&amp;#228;t in Wittenberg haben sich die beiden M&amp;#228;nner kennen gelernt. Melanchthon war Lehrer f&amp;#252;r Griechisch und sp&amp;#228;ter auch &amp;#8211; wie Martin Luther &amp;#8211; f&amp;#252;r Theologie. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber nicht nur das war eine Gemeinsamkeit der beiden, sondern vor allen Dingen, dass sie Seite an Seite f&amp;#252;r die Reformation in Deutschland und Europa gek&amp;#228;mpft haben. &lt;/p&gt;

 &amp;#8222;Ist Gott f&amp;#252;r uns, wer mag wider uns sein.&amp;#8220; &amp;#8211; das war der Wahlspruch von Philipp Melanchthon. F&amp;#252;r mich hei&amp;#223;t das: Wenn ich Gott an meiner Seite habe, dann kann ich f&amp;#252;r eine Sache, die mir und anderen wichtig ist, k&amp;#228;mpfen. 

	&lt;p&gt;Mit Gott an meiner Seite bin ich mutig und ich treten entschlossen f&amp;#252;r das ein, was mir wichtig: Ob dies ein guter Unterricht an Schulen ist oder mein Traum, den ich verwirklichen m&amp;#246;chte oder ob das der Freund ist, den ich vor anderen verteidige. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und das Wichtigste: Ich habe die Kraft dazu und daran merke ich: Gott ist da! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-28-57932.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 13:13:16 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Du bist mein Engel!</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrerin Verena Gaul, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 26. Januar 2010.

	&#8222;Du bist mein Engel&#8220;, als ich klein war hat das meine Mutter oft zu mir gesagt. Heute &#8211; viele Jahre sp&#228;ter </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Verena Gaul, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 26. Januar 2010.

	&#8222;Du bist mein Engel&#8220;, als ich klein war hat das meine Mutter oft zu mir gesagt. Heute &#8211; viele Jahre sp&#228;ter &#8211; darf ich mich fast t&#228;glich daran erinnern. Denn Engel liegen auch f&#252;nf Wochen nach Weihnachten noch ziemlich im Trend. Es gibt sie auf den Titelseiten von B&#252;chern, als Schl&#252;sselanh&#228;nger oder einfach aus Schokolade. 

	Dabei sind Engel keine moderne Erfindung. Schon vor vielen Jahren haben Menschen ihre Erfahrungen mit Engeln gemacht. Zum Beispiel der Prophet Elia im Alten Testament. 

	Er ist ein gl&#228;ubiger Mann, der daf&#252;r k&#228;mpft, dass die 
Menschen Gottes Gebote einhalten. Doch ei-nes Tages f&#252;hlt Elia sich m&#252;de. Er setzt sich unter einen Strauch und will nicht mehr weitergehen. 

	Da schickt ihm Gott einen Engel. Der bringt ihm Brot und Wasser und ermuntert ihn, seinen Weg fortzusetzen. Und Elia merkt: Gott sieht meine Kraftlosigkeit und er l&#228;sst mich damit nicht allein, sondern er sendet mir einen Engel. 

	Aber das muss nicht immer eine Gestalt mit Fl&#252;geln sein. Ein Engel, das k&#246;nnen auch Men-schen sein wie Sie und ich, die f&#252;r einen anderen Menschen da sind. Also aufgepasst: Vielleicht kreuzt ja heute so ein Mensch Ihren Weg, zu dem Sie sagen k&#246;nnen: &#8222;Du bist mein Engel!&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/gaul_verena.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Verena Gaul, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 26. Januar 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Du bist mein Engel&amp;#8220;, als ich klein war hat das meine Mutter oft zu mir gesagt. Heute &amp;#8211; viele Jahre sp&amp;#228;ter &amp;#8211; darf ich mich fast t&amp;#228;glich daran erinnern. Denn Engel liegen auch f&amp;#252;nf Wochen nach Weihnachten noch ziemlich im Trend. Es gibt sie auf den Titelseiten von B&amp;#252;chern, als Schl&amp;#252;sselanh&amp;#228;nger oder einfach aus Schokolade. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dabei sind Engel keine moderne Erfindung. Schon vor vielen Jahren haben Menschen ihre Erfahrungen mit Engeln gemacht. Zum Beispiel der Prophet Elia im Alten Testament. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Er ist ein gl&amp;#228;ubiger Mann, der daf&amp;#252;r k&amp;#228;mpft, dass die &lt;br /&gt;
Menschen Gottes Gebote einhalten. Doch ei-nes Tages f&amp;#252;hlt Elia sich m&amp;#252;de. Er setzt sich unter einen Strauch und will nicht mehr weitergehen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da schickt ihm Gott einen Engel. Der bringt ihm Brot und Wasser und ermuntert ihn, seinen Weg fortzusetzen. Und Elia merkt: Gott sieht meine Kraftlosigkeit und er l&amp;#228;sst mich damit nicht allein, sondern er sendet mir einen Engel. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber das muss nicht immer eine Gestalt mit Fl&amp;#252;geln sein. Ein Engel, das k&amp;#246;nnen auch Men-schen sein wie Sie und ich, die f&amp;#252;r einen anderen Menschen da sind. Also aufgepasst: Vielleicht kreuzt ja heute so ein Mensch Ihren Weg, zu dem Sie sagen k&amp;#246;nnen: &amp;#8222;Du bist mein Engel!&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-28-57664.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Aus dem Heringsfass mitten ins Herz.</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrerin Verena Gaul, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 25. Januar 2010.

	&#8222;Aus einem Heringsfass sprang sie mitten in sein Herz.&#8220; Das ist der Beginn einer wunderbaren Geschichte nach einer </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Verena Gaul, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 25. Januar 2010.

	&#8222;Aus einem Heringsfass sprang sie mitten in sein Herz.&#8220; Das ist der Beginn einer wunderbaren Geschichte nach einer wahren Begebenheit. Die Frau, die aus dem Fass gesprungen ist, war Katharina von Bora und das Herz, das sie erobert hat, hat Martin Luther geh&#246;rt. 

	Eigentlich war es ein Skandal: Denn Katarina von Bora war eine Nonne. Aber sie wollte den ehemaligen M&#246;nch, von dem sie schon soviel gelesen und geh&#246;rt hatte, unbedingt kennen lernen. Deshalb hat sie sich mit einigen anderen Nonnen in den Heringsf&#228;ssern versteckt und ist so aus dem Kloster gefl&#252;chtet. Direkt zu Martin Luther inklusive Hochzeit und gemeinsamer Kinder. 

	Ich finde, das ist eine sch&#246;ne Liebesgeschichte. Katharina von Bora hat immer zu ihrem Mann gestanden und ihm vor allen Dingen den R&#252;cken freigehalten. Sie hat sich um die Tiere im Haus gek&#252;mmert, das Bier f&#252;r Luther und seine Studenten gebraut und ein Hospiz f&#252;r Pestkranke geleitet. Dort konnten Sterbende ihre letzten Stunden verbringen. 

	Hinter jedem starken Mann, steht eine starke Frau. Ich finde: Katharina von Bora war eine starke Frau &#8211; im Herzen und im Glauben.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/gaul_verena.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Verena Gaul, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 25. Januar 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Aus einem Heringsfass sprang sie mitten in sein Herz.&amp;#8220; Das ist der Beginn einer wunderbaren Geschichte nach einer wahren Begebenheit. Die Frau, die aus dem Fass gesprungen ist, war Katharina von Bora und das Herz, das sie erobert hat, hat Martin Luther geh&amp;#246;rt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eigentlich war es ein Skandal: Denn Katarina von Bora war eine Nonne. Aber sie wollte den ehemaligen M&amp;#246;nch, von dem sie schon soviel gelesen und geh&amp;#246;rt hatte, unbedingt kennen lernen. Deshalb hat sie sich mit einigen anderen Nonnen in den Heringsf&amp;#228;ssern versteckt und ist so aus dem Kloster gefl&amp;#252;chtet. Direkt zu Martin Luther inklusive Hochzeit und gemeinsamer Kinder. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich finde, das ist eine sch&amp;#246;ne Liebesgeschichte. Katharina von Bora hat immer zu ihrem Mann gestanden und ihm vor allen Dingen den R&amp;#252;cken freigehalten. Sie hat sich um die Tiere im Haus gek&amp;#252;mmert, das Bier f&amp;#252;r Luther und seine Studenten gebraut und ein Hospiz f&amp;#252;r Pestkranke geleitet. Dort konnten Sterbende ihre letzten Stunden verbringen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Hinter jedem starken Mann, steht eine starke Frau. Ich finde: Katharina von Bora war eine starke Frau &amp;#8211; im Herzen und im Glauben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-25-57413.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 24 Jan 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Gott ist an unserer Seite.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1545</link>
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    <itunes:keywords>Andachten, Feels like Heaven</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrerin Verena Gaul, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 24. Januar 2010.

	Er war gelernter Handwerker, nicht besonders gro&#223; und wurde zu einem der ber&#252;hmtesten Christen &#252;berhaupt: der </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Verena Gaul, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 24. Januar 2010.

	Er war gelernter Handwerker, nicht besonders gro&#223; und wurde zu einem der ber&#252;hmtesten Christen &#252;berhaupt: der Apostel Paulus. 

	Dabei wollte er lange Zeit gar nichts mit den Christen zu tun haben. Im Gegenteil: &#8222;Christen&#8220; &#8211; das war f&#252;r ihn ein Schimpfwort. Alle, die sich so genannt haben, hat er vertrieben.  Paulus war ber&#252;hmt als Christenverfolger. 
Bis er eines Tages vom Pferd gefallen ist. 

	So steht&#180;s in der Bibel:  Paulus sieht zuerst ein Licht, dann f&#228;llt er vom Pferd, h&#246;rt eine Stimme und ist schlie&#223;lich drei tage lang blind. In dieser Zeit spricht Gott zu ihm und dadurch wird Paulus zu einem gro&#223;en K&#228;mpfer f&#252;r diesen Gott. 

	Er bringt sich in Lebensgefahr f&#252;r seinen Glauben und gr&#252;ndet viele christliche Gemeinden. Und gibt&#180;s da mal Schwierigkeiten macht er nie die Augen zu, sondern packt die Probleme an.

	Ich glaube, Paulus kann auch f&#252;r uns heute &#8211; fast 2000 Jahre nach seinem Tod &#8211; noch ein Vorbild sein. Vor allem dann, wenn wir so wie Paulus darauf vertrauen, dass Gott an unserer Seite ist &#8211; dann bekommen wir Mut, etwas zu tun f&#252;r uns oder f&#252;r andere und wir kriegen das Selbstvertrauen, etwas zu ver&#228;ndern in unserem Leben.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/gaul_verena.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Verena Gaul, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 24. Januar 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Er war gelernter Handwerker, nicht besonders gro&amp;#223; und wurde zu einem der ber&amp;#252;hmtesten Christen &amp;#252;berhaupt: der Apostel Paulus. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dabei wollte er lange Zeit gar nichts mit den Christen zu tun haben. Im Gegenteil: &amp;#8222;Christen&amp;#8220; &amp;#8211; das war f&amp;#252;r ihn ein Schimpfwort. Alle, die sich so genannt haben, hat er vertrieben.  Paulus war ber&amp;#252;hmt als Christenverfolger. &lt;br /&gt;
Bis er eines Tages vom Pferd gefallen ist. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So steht&amp;#180;s in der Bibel:  Paulus sieht zuerst ein Licht, dann f&amp;#228;llt er vom Pferd, h&amp;#246;rt eine Stimme und ist schlie&amp;#223;lich drei tage lang blind. In dieser Zeit spricht Gott zu ihm und dadurch wird Paulus zu einem gro&amp;#223;en K&amp;#228;mpfer f&amp;#252;r diesen Gott. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Er bringt sich in Lebensgefahr f&amp;#252;r seinen Glauben und gr&amp;#252;ndet viele christliche Gemeinden. Und gibt&amp;#180;s da mal Schwierigkeiten macht er nie die Augen zu, sondern packt die Probleme an.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich glaube, Paulus kann auch f&amp;#252;r uns heute &amp;#8211; fast 2000 Jahre nach seinem Tod &amp;#8211; noch ein Vorbild sein. Vor allem dann, wenn wir so wie Paulus darauf vertrauen, dass Gott an unserer Seite ist &amp;#8211; dann bekommen wir Mut, etwas zu tun f&amp;#252;r uns oder f&amp;#252;r andere und wir kriegen das Selbstvertrauen, etwas zu ver&amp;#228;ndern in unserem Leben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-24-56820.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 16 Jan 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Nicht vergessen!</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 16. Januar 2010.

	Hier zu stehen l&#228;sst niemanden kalt. Auch meine Sch&#252;ler und mich nicht, inmitten von Elektroz&#228;unen, </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 16. Januar 2010.

	Hier zu stehen l&#228;sst niemanden kalt. Auch meine Sch&#252;ler und mich nicht, inmitten von Elektroz&#228;unen, Stacheldraht und Baracken. Wir stehen auf dem ehemaligen Appelplatz des Konzentrationslagers Natzweiler-Strutthof im Elsass. Die Atmosph&#228;re bedr&#252;ckt. 

	Denn wir sehen keine Fernsehdoku. Es geht um die Begegnung mit etwas, das wirklich geschehen ist. Genau hier vor der Baracke wurden Menschen gequ&#228;lt, gefoltert, get&#246;tet. Wir h&#246;ren die Berichte von Augenzeugen und vor den Augen der Sch&#252;ler wird alles noch lebendiger. Die Jugendlichen verstehen, warum wir hierher gefahren sind:

	Nicht vergessen &#8211; das sei das Wichtigste, sagen sie. Damit Menschen nie wieder auf die Idee kommen, ihre Menschlichkeit zu verleugnen und zu Killern werden. 

	Und dann geht der Blick der Sch&#252;ler zu einem gro&#223;en Kreuz neben dem Krematorium. Eine Sch&#252;lerin fragt mich, ob ich glaube, dass Gott bei den Menschen gewesen ist, die hier leiden und sterben mussten. Meine Antwort lautet: Ich hoffe es und ich bete daf&#252;r!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/markutzik_christopher.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 16. Januar 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Hier zu stehen l&amp;#228;sst niemanden kalt. Auch meine Sch&amp;#252;ler und mich nicht, inmitten von Elektroz&amp;#228;unen, Stacheldraht und Baracken. Wir stehen auf dem ehemaligen Appelplatz des Konzentrationslagers Natzweiler-Strutthof im Elsass. Die Atmosph&amp;#228;re bedr&amp;#252;ckt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Denn wir sehen keine Fernsehdoku. Es geht um die Begegnung mit etwas, das wirklich geschehen ist. Genau hier vor der Baracke wurden Menschen gequ&amp;#228;lt, gefoltert, get&amp;#246;tet. Wir h&amp;#246;ren die Berichte von Augenzeugen und vor den Augen der Sch&amp;#252;ler wird alles noch lebendiger. Die Jugendlichen verstehen, warum wir hierher gefahren sind:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nicht vergessen &amp;#8211; das sei das Wichtigste, sagen sie. Damit Menschen nie wieder auf die Idee kommen, ihre Menschlichkeit zu verleugnen und zu Killern werden. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und dann geht der Blick der Sch&amp;#252;ler zu einem gro&amp;#223;en Kreuz neben dem Krematorium. Eine Sch&amp;#252;lerin fragt mich, ob ich glaube, dass Gott bei den Menschen gewesen ist, die hier leiden und sterben mussten. Meine Antwort lautet: Ich hoffe es und ich bete daf&amp;#252;r!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-16-60235.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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